Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung. 3
2 Anfänge und Entwicklung des Total Quality Managements. 3
2.1 Die Anfänge 3
2.2 Weiterentwicklung 3
2.3 Entwicklung In Europa 4
2.3.1 In der Schweiz, Esprix Award. 4
3 Grundlagen von TQM 5
3.1 Was ist TQM? 5
3.2 Wer kann mit TQM arbeiten? 5
4 Warum Total Quality Management heute wichtig ist 5
5 Vergleich Quality Management und Total Quality Management 5
5.1 Was ist Qualität? 5
5.2 klassische Qualitätssicherungs - Unterschiede ZU TQM. 6
5.3 Qualität geht allen etwas an 6
6 Die Bausteine des TQMs 6
6.1 Führen mit Zielen. 7
6.2 Kundenorientierung des gesamten Unternehmens. 7
6.3 Interne und externe Kunden - Lieferantenbeziehungen. 8
6.4 Null-Fehlerprogramme 8
6.5 Arbeiten in Prozesse 8
6.6 Kontinuierliche Verbesserungen mit Messgrössen 9
6.7 Einbeziehung aller Mitarbeiter 9
6.8 Kontinuierliche Schulung und Weiterbildung 9
6.9 Regelmässige Management Audits 9
7 Das europäische TQ-MModell als Bezugsrahmen 9
7.1 Ergebnisse durch Einbindung aller Mitarbeiter. 10
7.2 Bewertung nach Neun Kriterien 10
8 Grenzen und Schwierigkeiten bei der Einführung von TQM 11
8.1 Grenzen 11
8.2 Schwierigkeiten 11
9 Die Führungskraft als Erfolgsfaktor für TQM 11
10 Schlussbetrachtung 12
Literaturverzeichnis 13
Total Quality Management, Carole Ramuz 2 / 13
1 E I N L E I T U N G
Die Globalisierung der Märkte und ein verschärfter Wettbewerbsdruck machen es den Unternehmen schwierig, sich auf dem Markt zu positionieren.
Die hohe Konkurrenz macht es notwendig, sich differenziert zu positionieren. TQM als integratives Managementkonzept hilft den Unternehmen, eine klare Unternehmensstrategie zu verfolgen. Diese Philosophie eröffnet den Unternehmen eine ganzheitliche Sicht und berücksichtigt eine Vielzahl von Faktoren. Korrekt angewendet, bringt TQM einen nachhaltigen Mehrwert für die Firmen, die zum Wettbewerbvorteil führen soll.
Das Ziel dieser Arbeit ist eine grobe theoretische Übersicht über TQM zu gewährleisten. Fragen wie „was ist TQM?“, „was bringt TQM“, „was ist der Nutzen von TQM“, „wo sind die Grenzen von TQM?“ sollen kurz erläutert werden.
2 A N FÄ N G E U N D E N T W I C K L U N G D E S T O TA L Q U A L I T Y MANAGEMENTS
2.1 DIE ANFÄNGE
Als Pionier forschte der amerikanische Physiker und Statistiker William Edwards Deming in den 1940er Jahren im Bereich Qualitätsmanagement. Doch in den USA schenkte man seiner Arbeit keine grosse Beachtung. Im kriegszerstörten Japan hingegen stiess das Total Quality Management auf grosses Echo und wurde schnell zu einer viel beachteten Management-Philosophie. Bereits 1951 wurde zum ersten Mal ein japanisches Unternehmen mit dem so genannten Deming-Preis für besonders hohe Qualitätsanforderungen ausgezeichnet.
2.2 WEITERENTWICKLUNG
Die Japaner eroberten in den folgenden Jahrzehnten mit qualitativ hoch stehenden und doch preisgünstigen Produkten Marktanteile auf der ganzen Welt. Der Erfolg war so goss, dass selbst die „stolzen“ US-Unternehmen einen Blick nach Japan warfen. Sie stiessen dabei u.a. auf die Demingsche Qualitätsphilosophie. In den siebziger und achtziger Jahren kam diese schließlich auch bei namhaften amerikanischen Unternehmen zur Anwendung.
US-Unternehmen setzen vor allem auf das Modell des 1987 verstorbenen amerikanischen Handelsministers Malcolm Baldrige. Es basiert auf einem Qualitätsmodell, das auf den Ideen von Deming beruht und durch die Befragung von zahlreichen Unternehmen stetig weiterentwickelt wird. Der US-Kongress rief 1987 den Malcolm Baldrige National Quality Award ins Leben. Der Preis wird bis heute jährlich verliehen und hat unter den weltweit existierenden Qualitätsauszeichnungen einen sehr hohen Stellenwert.
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(Töpfer & Mehdorn, 1995, S.50)
2.3 ENTWICKLUNG IN EUROPA
Europa entwickelte sein eigenes Total Quality Management Modell und gründete 1988 die European Foundation for Quality Management (EFQM). 14 grosse Unternehmen (darunter Nestlé, Bosch, Philips, Ciba-Geigy und Sulzer) nahmen an der Gründung teil. Das so genannte EFQM-Modell für Business Excellence wird bis heute von der Organisation betreut und mit Hilfe der Praxis kontinuierlich angepasst.
1992 wurde zum ersten Mal ein Preis für Qualitätsmanagement auf europäischer Ebene verliehen.
2.3.1 In der Schweiz, Esprix Award
In der Schweiz findet jährlich der Esprix Award statt. Organisationen mit juristischem Firmensitz in der Schweiz und in Liechtenstein können am jährlichen Wettbewerb teilnehmen. Bei großen Konzernen können aber auch einzelne Sparten, Divisionen oder gar Abteilungen das Excellence-Modell individuell anwenden. Der Wettbewerb ist in 2 Kategorien unterteilt: KMU (kleine und mittlere Unternehmen) : Organisation bis 250 Mitarbeiterinnen Grossfirmen : Organisation ab 250 Mitarbeiterinnen.
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Arbeit zitieren:
Carole Ramuz, 2007, Total Quality Management - Eine grobe theoretische Übersicht, München, GRIN Verlag GmbH
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