Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 2
2 Rational Choice Theorie 4
2.1 Nutzentheorie und SEU-Modell 5
2.2 Individuelles Handeln 8
2.2.1 Entscheidungen ohne rationalen Gegenspieler 9
2.2.2 Entscheidungen mit rationalem Gegenspieler 11
2.3 Kollektives Handeln 15
2.3.1 Klimaschutz und globale Wettbewerbsfähigkeit - ein soziales Di-
lemma 17
2.3.2 Kann Kooperation gefördert werden? 19
3 Prospect Theory 20
3.1 Abweichungen von den Annahmen der Nutzentheorie 21
3.2 Reale Entscheidungen verstehen und modellieren: Die Neue Erwartungs-
theorie 23
4 Schluss 26
1
1 Einleitung
Unter einer Handlung versteht man die Umsetzung eines gewollten oder gesollten Zweckes in die Realität. 1 Immer dann, wenn für die Realisierung eines Zieles mehrere Handlungs-
alternativen zur Wahl stehen, geht der Umsetzung einer Handlung eine Entscheidung für eine bestimmte Handlungsalternative voraus. Prinzipiell kann auch das (bewusste) Unterlassen einer Handlung als Handlungsalternative verstanden werden, so dass jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt vor dem Problem steht, eine Entscheidung zwischen mehreren Handlungsalternativen treffen zu müssen. Die Auffassung des Unterlassens, des absichtsvollen Nicht-Handelns als Handlung scheint unserer Intuition zunächst zu widersprechen und stößt auf Widerstand; sie wird aber verständlich, wenn man Beispiele aus unserem Rechtssystem betrachtet: Die unterlassene Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall wird vor Gericht als absichtsvolle Handlung verhandelt und bestraft; wer Zeuge einer Straftat wird und nicht aussagt, macht sich in der Regel selbst strafbar. Unsere Entscheidungen im Alltag mögen - wie die Wahl zwischen einer Tasse Kaffee oder Tee beim Frühstück - banal erscheinen, oder - wie die Entscheidung für einen bestimmten Arbeitsplatz, eine Universität oder ein Studienfach - weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Einige Entscheidungen - die Individualentscheidungentreffen wir alleine, andere - die Kollektiventscheidungen - sind das Ergebnis der Summe aller Entscheidungen der Mitglieder einer Gruppe. Manchmal - beispielsweise bei der Frage, ob wir Regenkleidung wählen oder nicht - müssen wir in einem Entscheidungsprozess lediglich die Umwelt berücksichtigen, häufig stehen wir jedoch vor der Aufgabe, das Entscheidungsverhalten eines rationalen Gegenspielers in unsere Überlegungen einzubeziehen. Selten kennen wir alle möglichen Konsequenzen der Handlungsalternativen, die sich uns bieten; den Großteil unserer Entscheidungen treffen wir vielmehr in Risikosituationen, in denen wir die Konsequenzen unserer Handlungen und deren Eintrittswahrscheinlichkeiten nur grob abschätzen können.
Unter dem Begriff „Entscheidungstheorie“ werden verschiedene interdisziplinäre Forschungsansätze zusammengefasst, die Entscheidungen unter verschiedenen Gesichtspunkten - einige Aspekte wurden im vorhergehenden Absatz grob umrissen - systematisieren, modellieren und untersuchen. Gegenstand dieser Arbeit ist die Theorie rationaler Entscheidung (Rational Choice Theorie), eine präskriptive Entscheidungstheorie. Im Gegensatz zu deskriptiven Entscheidungstheorien, deren Hauptanliegen die empirische Erforschung, Beschreibung und Erklärung realer Entscheidungen ist, wollen präskriptive (oder normative) Theorien in erster Linie „zeigen, wie Entscheidungen „rational“ getroffen werden können.“ 2 Entsprechend stark abstrahieren präskriptive Theorien von der
1 Joachim Ritter (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. Darmstadt: WBG 1974. Bd.3, Sp. 992.
2 Helmut Laux: Entscheidungstheorie. Heidelberg (4. neubearb. u. erw. Aufl.): Springer Verlag 1998. [Laux 1998] S. 2.
2
realen Entscheidungssituation; untersucht werden „Grundprobleme [...], die in allen oder zumindest in zahlreichen Entscheidungssituationen entstehen.“ 3
Einige dieser Grundprobleme werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit unter Rückgriff auf die Rational Choice Theorie behandelt. Im Vordergrund steht die Frage, wie die Theorie rationaler Entscheidung menschliches Handeln rekonstruiert: Von welchen Prämissen geht sie aus? Welche Faktoren beeinflussen die Wahl einer bestimmten Handlungsalternative? Was macht eine Entscheidung zu einer „guten“ Entscheidung? Anhand exemplarischer Beispiele sollen in Kapitel 2 sowohl individuelle Entscheidungen als auch kollektives Handeln als das Ergebnis einer Summe von Entscheidungen Einzelner untersucht werden. Bei der Analyse individuellen Entscheidens wird unterschieden zwischen Situationen, in denen der Entscheider seine Wahl unbeeinflusst von einem Gegenspieler treffen kann, und solchen, in denen er einen rationalen Gegenspieler in seine Kalkulation einbeziehen muss. Ein klassisches spieltheoretisches Modell zur Veranschaulichung solcher Konfliktsituationen, das Gefangenendilemma, liegt in seiner ursprünglichen oder abgewandelten Form nahezu jeder Entscheidungstheorie zugrunde und wird in Kapitel 2.2 diskutiert. Die Analyse kollektiven Handelns soll in Kapitel 2.3 am Beispiel eines sozialen Dilemmas - dem Zwiespalt zwischen Klimaschutz und globaler Wettbewerbsfähigkeit, dem sich viele Staaten gegenüber sehen - erläutert werden. Kapitel 3 ist der Kritik am Rational Choice Ansatz gewidmet und stellt mit der Prospect Theorie von Daniel Kahneman und Amos Tversky eine - möglicherweise realistischere - Alternative vor.
3 Laux 1998: S. 2.
3
2 Rational Choice Theorie
Unter dem Begriff der Rational Choice Theorie (RCT) wird eine Reihe interdisziplinärer Ansätze zur Erklärung, Modellierung und Prognose individueller und sozialer Handlungen zusammengefasst, die sich durch „die Übertragung einer ökonomischen Betrachtungsweise“ 1 auf verschiedenste Bereiche menschlicher (Inter-)Aktion auszeichnen. Ausgangs-
punkt jeder Handlungsanalyse ist das Individuum (methodologischer Individualismus); auch überindividuelle, soziale Phänomene sind das „Resultat der Einstellungen, Entscheidungen und Handlungen“ 2 Einzelner. Gemäß der von Adam Smith geprägten Metapher
der „unsichtbaren Hand“ müssen die kollektiven Handlungsfolgen - beispielsweise der Marktpreis eines bestimmten Gutes als das Ergebnis von Angebot und Nachfrage - keineswegs den individuellen Handlungsabsichten entsprechen; sie sind „das ungeplante [und oft nur schwer zu prognostizierende] Ergebnis absichtsvoller individueller Handlungen.“ 3
Kernannahmen der Rational Choice Theorie (RCT) 4
Ausgehend vom Prinzip des methodologischen Individualismus formuliert die RCT drei zentrale Annahmen über jene Faktoren, die das individuelle Handeln und Entscheiden leiten. Zunächst sind Handlungen immer motiviert, d.h. sie sind auf ein Ziel gerichtet, welches von den Bedürfnissen, Wünschen oder Präferenzen des Akteurs festgelegt wird. Weiterhin sind Handlungssituationen durch Knappheit gekennzeichnet: Handeln wird von Restriktionen („constraints“) bedingt. Die dritte Annahme besagt, dass handelnde Subjekte sich stets nach dem Prinzip der Nutzenmaximierung richten, d.h. rationale Akteure wählen unter einer Menge von Handlungsalternativen diejenige aus, die „unter Berücksichtigung der [maßgeblichen] Handlungsrestriktionen ihre Ziele in höchstem Maße realisier[t] („choices“).“ 5 Im Mittelpunkt der RCT stehen demnach die „zentralen Variablen“ 6 Präferenzen, Restriktionen und Handlungswahlen.
Ziele, Präferenzen, Nutzen
Rationale Entscheidungen können immer nur im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel getroffen werden. Erst die Formulierung einer Zielvorstellung (bzw. einer Zielfunktion) ermöglicht den Vergleich mehrerer Handlungsalternativen und die Beurteilung ihrer Kon-
1 VolkerKunz: Rational Choice. Frankfurt/Main: Campus Verlag 2004. [Kunz 2004] S. 7.
2 Kunz 2004: S. 10.
3 Ebd.
4 Zum folgenden Absatz vgl. Kunz 2004: S. 35ff.
5 Kunz 2004: S. 36.
6 Kunz 2004: S. 12.
4
sequenzen nach dem Ausmaß, in dem sie ein gegebenes Ziel realisieren. 7 Gemäß der
Rationalitätsthese der RCT kann die Nutzenmaximierung als allgemeines Handlungsziel definiert werden - entsprechend besteht eine rationale Entscheidung in der Wahl derjenigen Handlungsalternative, die den (subjektiven) Nutzen für den Akteur maximiert. Mit anderen Worten: Die Präferenzfunktion über die Handlungsalternativen - jene Funktion, die den Alternativen Präferenzwerte zuordnet und sie so hierarchisiert - wird mithilfe der Nutzenfunktion über die Handlungskonsequenzen ermittelt. Das folgende Kapitel behandelt die Nutzentheorie ausführlicher und berücksichtigt dabei insbesondere Entscheidungssituationen unter Risiko.
2.1 Nutzentheorie und SEU-Modell
Güter - ob materielle oder ideelle, freie oder knappe - stiften Nutzen; sie leisten einen bestimmten Beitrag zur Bedürfnisbefriedigung des Menschen. Da die Bedürfnisse des Einzelnen jedoch von Fall zu Fall variieren können, ist der Nutzen eines Gutes kein objektiv festgelegter Wert, sondern eine individuelle Einschätzung. Eine Person, die Flexibilität und Mobilität besonders schätzt, wird einem Konsumgut wie dem PKW vermutlich einen hohen Nutzen zuschreiben; ein Mensch, dem vor allem der Umweltschutz am Herzen liegt, wird für dieses Ziel sicherlich auch kleinere Einbußen in puncto Kom-fort oder Pünktlichkeit hinnehmen und den Nutzen der Alternative Straßenbahn höher bewerten.
Unter einer Nutzenfunktion versteht man die „Quantifizierung der Präferenzen einer Person gegenüber bestimmten Objekten.“ 8 Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Nutzenfunk-
tion aufzustellen: Entweder werden die Präferenzen der betreffenden Person auf direktem Weg - beispielsweise in einer Befragung - ermittelt, oder sie werden indirekt über eine Reihe von experimentellen Wahlen erschlossen („revealed preferences“ 9 ). Angenommen,
eine Person X hat in einem ersten Schritt die Wahl zwischen einem Himbeerbonbon und einem Pfefferminzdragee (oder einer Tasse Kaffee oder Tee etc.) und wählt das Himbeerbonbon. In einem zweiten Schritt soll X zwischen dem Pfefferminzdragee und einer Lakritzschnecke wählen und bevorzugt nun das Pfefferminzdragee. Wenn Xs Präferenzen konsistent sind, kann man aus den beiden Wahlen folgende Präferenzordnung ableiten: Himbeerbonbon > Pfefferminzdragee > Lakritzschnecke. Anschließend können den Alternativen über eine Nutzenfunktion U („utility“) Nutzenwerte zugeordnet werden:
⎤ ⎡
7 Vgl. Laux 1998: S. 23ff.
8 Morton D. Davis: Spieltheorie für Nichtmathematiker. München (2., überarb. Aufl.): Oldenbourg Verlag 1993. [Davis 1993] S. 66.
9 Thomas Schmidt: Rationale Entscheidungstheorie und reale Personen. Marburg: Metropolis Verlag 1995. [Schmidt 1995] S. 28.
5
Die konkrete Bezifferung des Nutzens spielt eine untergeordnete Rolle, statt ganzer Zahlen hätte man den Alternativen ebenso gut reelle Zahlen zwischen 0 und 1 zuordnen können. Wichtig ist, dass die gewählten Nutzenwerte die Präferenzordnung des Entscheiders möglichst optimal widerspiegeln.
Wenn wir davon ausgehen, dass Xs Vorliebe für Himbeerbonbons nicht nur einer momentanen Laune entspringt, sondern einer konstanten Präferenzordnung geschuldet ist, so würde X sich in jeder zukünftigen, gleichartigen Wahlsituation wieder für das Himbeerbonbon entscheiden - gemäß dem Prinzip der Nutzenmaximierung. Insbesondere würde Xs Wahl auch dann auf das Himbeerbonbon fallen, wenn die zweite Alternative aus der Lakritzschnecke bestünde. Diese Wahlsituation lag im Experiment nicht vor; dennoch kann ihr Ergebnis anhand der Nutzenfunktion des Entscheiders X prognostiziert werden.
Bedingungen für das Aufstellen einer Nutzenfunktion 10
Bei Entscheidungen unter Sicherheit, unter Bedingungen, in denen jede Handlung bekanntermaßen genau eine, spezifische und unveränderliche Konsequenz hat, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein, um eine Nutzenfunktion aufstellen zu können. Das Ordnungsaxiom verlangt, dass ein Entscheider für jedes beliebige Paar von Objekten (oder Handlungskonsequenzen) angeben kann, ob er
• Objekt A dem Objekt B vorzieht: A > B,
• Objekt B dem Objekt A vorzieht: B > A,
• oder beiden Objekten gegenüber indifferent ist: A = B.
Außerdem müssen die Präferenzen eines Entscheiders dem Transitivitätsaxiom genügen. Wenn gilt, dass
• ((A > B) ∧ (B > C)) → A > C,
• ((A = B) ∧ (B = C)) → A = C,
• ((A > B) ∧ (B = C)) → A > C,
so sind die Präferenzen konsistent.
Subjektiv erwarteter Nutzen (SEU)
In der Realität werden Entscheidungen nur in den seltensten Fällen unter Bedingungen der Sicherheit getroffen; entsprechende Entscheidungsmodelle sind zwar - wie das obige „Bonbon-Beispiel“ - ohne größeren Aufwand zu konstruieren „scheinen [aber] in zu hohem Maße eine Idealisierung alltäglicher Entscheidungssituationen zu sein, als daß [sie]
10 Zum folgenden Absatz vgl. Laux 1998: S. 31ff. und Davis 1993: S. 67f.
6
weite Anwendungsmöglichkeiten hätten.“ 11 Weitaus häufiger treffen wir Entscheidun-gen unter Unsicherheit. Hier unterscheiden Luce und Raiffa zwischen Entscheidungen unter Risiko („risk“) und Entscheidungen unter Unwissenheit bzw. Unsicherheit im engen Sinne („uncertainty“). Eine Handlung unter Risiko führt zu einer Menge möglicher Konsequenzen, von denen jede mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auftritt. Im Gegensatz zu Situationen völliger Ungewissheit oder Unsicherheit im engen Sinne kennt der Entscheider in Risikosituationen die Eintrittswahrscheinlichkeiten der möglichen Handlungskonsequenzen - entweder, weil sie als „objektiv gegebene Wahrscheinlichkeiten“ vorausgesetzt werden (beispielsweise durch Statistiken), oder weil sie vom Entscheider subjektiv eingeschätzt werden können.
Um eine rationale Entscheidung unter Risiko zu treffen, reicht die Berücksichtigung des Nutzenwertes allein nicht mehr aus. Mögliche Umweltzustände beeinflussen die Konsequenzen der wählbaren Handlungsalternativen und müssen als ausschlaggebende Fak-toren in den Entscheidungsprozess einbezogen werden. Ein Weinbauer muss bei seiner Entscheidung für den Anbau einer bestimmten Rebsorte gleich mehrere Umwelt- oder Standortfaktoren in Betracht ziehen: Um den Ertrag zu maximieren, muss er die erwartete Niederschlagsmenge, die Anzahl erwarteter Sonnenstunden, eine Schätzung der Durchschnittstemperatur, Schädlingsbelastung usw. kalkulieren und auf der Grundlage dieser Kalkulation die optimale Rebsorte wählen. Eine Rebsorte, die in Frankreich vorzüglich gedeiht, kann sich, an der Mosel angebaut, als Fehlinvestition und wirtschaftliches Desaster entpuppen. Will man - basierend auf dem Nutzenbegriff - ein adäquates Entscheidungsmodell für Risikosituationen aufstellen, muss die Nutzentheorie so erweitert werden, dass sie neben dem subjektiven Nutzen der Handlungskonsequenzen auch mögliche Umweltzustände sowie deren (objektive oder subjektive) Eintrittswahrscheinlichkeiten erfasst.
Diesen Anforderungen wird die Nutzenerwartungswerttheorie, die unter dem Namen Subjective Expected Utility-Modell (kurz: SEU-Modell) das „am weitesten verbreitete Entscheidungsmodell“ 12 in den Sozialwissenschaften ist, gerecht. Die Nutzenerwar-
tungswerttheorie geht davon aus, dass man einem Entscheider „eindeutig eine subjektive Wahrscheinlichkeitsfunktion zuschreiben kann, die angibt, für wie wahrscheinlich [er] das Eintreten des Umstands [beispielsweise eines bestimmten Umweltfaktors wie Regen oder Sonnenschein] hält.“ 13 Für eine Handlungsalternative f berechnet sich der Nutzenerwar-
tungswert folgendermaßen:
Der Wert des erwarteten Nutzens ist die Summe aller Produkte aus dem Nutzen der Handlungsalternative f gegeben einen Zustand z aus der Menge möglicher Zustände Z und der subjektiven Wahrscheinlichkeit P dieses Zustands („Produktsummenmodell“). 14
11 Schmidt 1995: S. 30.
12 Kunz 2004: S. 43.
13 Schmidt 1995: S. 32.
14 Vgl. ebd. sowie Kunz 2004: S. 43ff und Manfred J. Holler/Gerhard Illing: Einführung in die Spiel-theorie. Heidelberg (5., überarb. Aufl.): Springer Verlag 2003. [Holler/Illing 2003]
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Bachelor of Arts (B.A.) Inga Bones, 2009, Entscheidung und Rationalität - Anwendungen und Kritik der Rational Choice Theorie, München, GRIN Verlag GmbH
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