I
Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS II
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS. III
1. Einleitung 1
1.1. Problemstellung. 1
1.2. Vorgehensweise 1
2. Grundlagen 2
2.1. Definition Kooperation 2
2.2. Kooperationsformen und begriffliche Einordnung von Netzwerken 2
3. Dienstleistungen und Unternehmensnetzwerke 4
3.1. Der Dienstleistungsbegriff 4
3.1.1. Dienstleistungen aus volkswirtschaftlicher Sicht. 4
3.1.2. Betriebswirtschaftliche Definitionsansätze 4
3.2. Konstitutive Merkmale von Dienstleistungen. 6
3.2.1. Potenzial-, Prozess-, und Ergebnisdimension. 6
3.2.2. Interaktions- und Individualisierungsgrad. 7
4. Beispielhafte Kooperationsstrategien 8
4.1. Strategieübersicht 8
4.2. Kompetenzerweiterungsstrategie Unternehmensnetzwerk 10
4.2.1. Gesichtspunkt Leistungsfähigkeit/-bereitschaft des Anbieters 10
4.2.2. Gesichtspunkt Integration des externen Faktors. 11
4.2.3. Gesichtspunkt Immaterialität des Leistungsergebnisses. 12
5. Schlussbetrachtung und Ausblick. 13
Literaturverzeichnis 14
II
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Gestaltungsmöglichkeiten und Ausprägungen von Kooperationen
Abb. 2: Systematisierung der drei Wirtschaftssektoren
Abb. 3: Prozessuale Betrachtungsweise von Dienstleistungen
Abb. 4: Typologie von Dienstleistungen nach dem Individualisierungs- und Interaktionsgrad
Abb 5: Kooperationsstrategien für Dienstleistungen und Formen der Kooperation
III
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung Aufl. Auflage bzw. beziehungsweise ca. circa d. h. das heißt et al. et aliter (und andere) etc. et cetera (und so weiter) f. folgende Seite ff. fortfolgende Seiten Hrsg. Herausgeber i. d. R. in der Regel i. e. S. im engeren Sinne i. ü. S. im übertragenen Sinne KMU Kleine und mittelständische Unternehmen S. Seite u. a. unter anderem Vgl. vergleiche z. B. zum Beispiel
1
1. Einleitung
1.1. Problemstellung
Die Welt verändert sich immer schneller und mit ihr die Märkte und deren Bedingungen. Angesichts der Geschwindigkeit dieses Wandels und dem damit verbundenen technologischen Fortschritt gilt es für Unternehmen heute mehr denn je, ständig Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten und Kompetenzen herauszustellen. Vor allem im Dienstleistungssektor mit seinen besonderen wettbewerbsspezifischen Merkmalen stellt dies jedoch vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend ein Problem dar. Kompetenzerweiternde Investitionen sind insbesondere für KMUs stark risikobehaftet, eine Integration nachgelagerter Produktionsstufen angesichts zunehmender Überkapazitäten in gesättigten Märkten flexibilitätshemmend. Das Unternehmensnetzwerk soll als ein praktikabler strategischer Ansatz zur Optimierung unternehmenseigener
Dienstleistungskompetenz herausgearbeitet werden.
1.2. Vorgehensweise
Die vorliegende Abhandlung „Dienstleistungen und Unternehmensnetzwerke“ umfasst 5 Kapitel. Kapitel 1 zeigt die Problemstellung des vorliegenden Sachverhalts und die Vorgehensweise des Verfassers hinsichtlich dieser Abhandlung auf. In Kapitel 2 wird der Begriff „Kooperation“ definiert und ein Überblick über die verschiedenen Kooperationsformen für Unternehmen verschafft. Ferner wird der Untersuchungsgegenstand „Unternehmensnetzwerke“ begrifflich eingeordnet. Anschließend wird in Kapitel 3 der Begriff „Dienstleistungen“ näher beschrieben. Vor dem Hintergrund der Annahme, dass die charakteristischen Merkmale von Dienstleistungen Auswirkungen auf die Form und Strategie von Unternehmenskooperationen haben, werden zunächst verschiedene Definitionsansätze herangezogen, um schließlich diese konstitutiven Merkmale festzuhalten. Auf deren Gegenüberstellung aufbauend werden Dienstleistungen in vier verschiedene Typen eingeteilt, denen in Kapitel 4 jeweils eine Kooperationsform und eine beispielhafte Kooperationsstrategie zugeordnet wird. Zuletzt wird die daraus hervortretende, für den Untersuchungsgegenstand typische Kompetenzerweiterungsstrategie anhand der zuvor erarbeiteten konstitutiven Merkmale analysiert. Kapitel 5 enthält die Schlussbetrachtung sowie einen Ausblick des Verfassers.
2
2. Grundlagen
2.1. Definition Kooperation
Der Begriff Kooperation als solcher beschreibt im ökonomischen Kontext formal betrachtet „…die freiwillige Zusammenarbeit von rechtlich selbständigen Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit partiell zugunsten eines koordinierten Handelns aufgeben, um angestrebte Unternehmensziele im Vergleich zum individuellen Vorgehen besser erreichen zu können“. 1
2.2. Kooperationsformen und begriffliche Einordnung von Netzwerken
Zur Beschreibung des Phänomens der Kooperation zwischen Unternehmen existiert eine Reihe von Begriffen wie z. B. Value Added Partnerships, Strategic Networks, Strategische Partnerschaften, Allianzen, etc. Will man die verschiedenen Kooperationsformen unterscheiden, nimmt neben einer Vielzahl von individuellen Gestaltungsmodalitäten wie Zeitdauer, vertragliche oder nicht vertragliche Vereinbarungen, Ausmaß der Kapitalverflechtung, geografischer Geltungsbereich, etc. (siehe Abb. 2-2-1), über die sich die kooperierenden Unternehmen vorab einigen müssen, die Dimension der Richtung der zwischenbetrieblichen Beziehung eine zentrale Stellung ein. 2 Diese bezieht sich auf die verschiedenen Wirtschaftsstufen oder auf gänzlich andere Bereiche. Dabei werden grundsätzlich zwei Kooperationsformen unterschieden: 3
a) horizontale Kooperationen, die eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von Unternehmen der gleichen Wirtschaftsstufe mit dem Ziel darstellt, Synergien bei der Entwicklung neuer Produkte und Erschließung (und Aufteilung) von Märkten zu nutzen und
b) vertikale Kooperationen. Dabei findet eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen nachgelagerter Wirtschaftsstufen entlang der Wertschöpfungskette mit dem primären Ziel statt, Wettbewerbsvorteile durch eine Erweiterung der eigenen Kompetenz zu erlangen.
1 Friese, M. (1998), S. 64.
2 Vgl. Bruhn, M. (2005), S. 1289.
3 Vgl. Arnold, U. (1998), S. 62.; Kroth, R., Schütz, P. (2000), S. 5, Howaldt, J., Kopp, R. (2005), S. 99.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Kfm. (FH), BBA Kay-Oliver Bunn, 2006, Dienstleistungen und Unternehmensnetzwerke, München, GRIN Verlag GmbH
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