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Implementierung einer Kompetenzspitze versus Einschaltung einer Kreditfabrik im Kreditgeschäft für Privat- und Geschäftskunden

Ein theoretisch-empirischer Systemvergleich

Title: Implementierung einer Kompetenzspitze versus Einschaltung einer Kreditfabrik im Kreditgeschäft für Privat- und Geschäftskunden

Diploma Thesis , 2006 , 192 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Marco Jetschin (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
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Effektiv arbeiten bedeutet, die richtigen Dinge zu tun. Effizient arbeiten hingegen bedeutet, die Dinge richtig zu tun. Im sich weiterhin konsolidierenden deutschen Banken- und Finanzdienstleistungsmarkt liegt ein besonderes Augenmerk auf der effizienten Erfüllung des Tagesgeschäftes. Standardisierung und Spezialisierung sollen dabei eine Konzentration auf Kernkompetenzen fördern, den Kundenfokus in den Vordergrund stellen und zeitliche Freiräume für Vertriebs- und Akquisitionsaktivitäten schaffen. Besonders das Kreditgeschäft mit kleinen und mittleren Kunden ist dabei durch ein im Verhältnis zum Ertrag hohes Niveau an Administration, und damit an Aufwand, verbunden. Der Weg vom Kreditantrag über die Prüfung und die abschließende Entscheidung, die korrekte Sicherheitenstellung, die Auszahlung des Kreditbetrages bis hin zur Rückzahlung - im Regelfall erst Jahre später - ist umsäumt von gesetzlichen Regulierungen, selbst auferlegten Richtlinien und Prinzipien. Nicht zuletzt wirken darüber hinaus wirtschaftliche und andere Variablen auf die Beteiligten ein, die einmalig oder dauerhaft auf das Kreditengagement Einfluss haben. Diese Einflussfaktoren, und speziell die Ungewissheit ihres Auftretens, machen das Kreditgeschäft von Finanzdienstleistern zu einem komplexen Geschäftsfeld. Durch kleinere Losgrößen bei kleineren und mittelgroßen Kreditkunden erhöht sich hierbei als logische Konsequenz tendenziell der relative Aufwand für das kreditgebende Institut je Kunde. Mögliche Antworten auf die oben beschriebenen Hindernisse sind in der Spezialisierung und Standardisierung von Geschäftsprozessen zu suchen. Bestimmte Dienstleistungen in der Wertschöpfungskette der Kreditinstitute lassen sich heute auf Grund der fortgeschrittenen Technisierung recht einfach standardisieren.

Excerpt


Gliederung

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit

1.2 Gang der Untersuchung

2. Grundlagen der Kreditgeschäftsprozesse

2.1 Begriffsabgrenzungen

2.1.1 Zum Kreditgeschäft in Banken

2.1.2 Kundengruppen im Kreditgeschäft

2.1.2.1 Wirtschaftlich unselbständige Kunden

2.1.2.2 Wirtschaftlich selbständige Kunden

2.1.2.2.1 Geschäftskunden

2.1.2.2.2 Firmenkunden

2.1.2.2.3 Juristische Personen des öffentlichen Rechts

2.1.2.3 Zusammenfassung der erläuterten Kundengruppen

2.1.3 Definition der zu diskutierenden Organisationsformen

2.1.3.1 Kompetenzspitze im Kreditgeschäft

2.1.3.2 Kreditfabrik

2.2 Zur Kreditvergabe im deutschen Bankensystem

2.2.1 Abriss über das Bankensystem in Deutschland

2.2.1.1 Übergeordnete Institutionen des deutschen Kreditwesens

2.2.1.1.1 Zentralbankorganisation in Deutschland und Europa

2.2.1.1.1.1 Zur Europäischen Zentralbank

2.2.1.1.1.2 Zur Deutschen Bundesbank

2.2.1.1.2 Zur Finanzdienstleistungsaufsicht

2.2.1.1.3 Zur Zusammenarbeit zwischen Bundesbank und BaFin im Rahmen der Finanzdienstleistungsaufsicht

2.2.1.2 Zur Typisierung deutscher Kreditinstitute

2.2.1.2.1 Universalbanken

2.2.1.2.1.1 Sparkassen und Landesbanken

2.2.1.2.1.2 Genossenschaftsbanken und deren Dachinstitute

2.2.1.2.1.3 Geschäftsbanken bzw. Großbanken

2.2.1.2.2 Spezialkreditinstitute und Unternehmen mit bankverwandtem Dienstleistungsangebot

2.2.2 Zu den Besonderheiten des deutschen Bankensystems

2.2.2.1 Zum Hausbankprinzip

2.2.2.2 Zum Universalbankprinzip

2.2.2.3 Zur Fremdkapitaldominanz bei der Investitionsfinanzierung von Unternehmen in Deutschland

2.2.3 Zum Ertragsproblem deutscher Banken

2.2.3.1 Schwache Konjunkturentwicklung und Aktienmarktschwäche als Auslöser

2.2.3.2 Fehlende Konzentration im Bankensektor als Auslöser

2.2.4 Zu den Herausforderungen von Basel II

2.2.4.1 Einflüsse auf die Kreditvergabepolitik

2.2.4.2 Problematik der Anpassung der Kreditvergabeprozesse

2.2.4.2.1 Herausforderungen bei der Analyse quantitativer Kriterien

2.2.4.2.2 Herausforderungen bei der Analyse qualitativer Kriterien

3. Theorien und Konzepte der Kreditvergabe und Kreditentscheidungsprozesse

3.1 Allgemeine Organisation des Kreditgeschäfts

3.1.1 Makro-Organisation des Kreditgeschäftes auf der strategischen Ebene

3.1.2 Organisation des Kreditgeschäftes auf der operativen Ebene

3.2 Wertschöpfungskette des Kreditgeschäfts

3.2.1 Zum Konzept der Value-Chain

3.2.2 Heute verbreitete Konfiguration der Wertschöpfungskette im Kreditgeschäft

3.2.3 Möglichkeiten zur alternativen Gestaltung der Kreditwertschöpfungskette

3.3 Kreditlebenszyklus

3.3.1 Zur Entscheidungsfindung

3.3.1.1 Grundsätze der Kreditentscheidung

3.3.1.2 Zum Kompetenzwesen im Kreditgeschäft

3.3.1.3 Zu den Risikoquellen im Kreditgeschäft

3.3.1.4 Zur Kreditwürdigkeitsprüfung von Kreditnehmern

3.3.1.4.1 Zur Quantitativen Analyse der Vermögensverhältnisse

3.3.1.4.2 Bewertung der qualitativen Aspekte von Kreditnehmern

3.3.1.4.3 Zum Einfluss von Kreditsicherheiten auf die Kreditentscheidung

3.3.1.4.4 Zum Einsatz von Kreditentscheidungsverfahren

3.3.2 Kreditbearbeitung

3.3.3 Kreditüberwachung

3.3.3.1 Zur präventiven Funktion der Kreditüberwachung

3.3.3.2 Zur Behandlung notleidender Kredite

3.3.4 Beendigung eines Kreditengagements

4. Diskussion alternativer Organisationsformen im Kreditgeschäft für Privat- und Geschäftskunden

4.1 Überblick der zu diskutierenden Organisationsformen im Marktbereich des Kreditgeschäftes

4.1.1 Zur aktuell üblichen Konfiguration der Kreditprozesse

4.1.2 Kompetenzspitze im Kreditgeschäft

4.1.2.1 Begriff der Kompetenzspitze im Allgemeinen

4.1.2.2 Besondere Kompetenzen von Mitarbeitern im Kreditgeschäft

4.1.2.3 Organisatorische und prozessuale Integration einer Kompetenzspitze

4.1.2.4 Leistungskatalog einer Kompetenzspitze

4.1.3 Kreditfabrik

4.1.3.1 Zur Erscheinungsform der Kreditfabrik im Allgemeinen

4.1.3.2 Prozessuale Integration einer Kreditfabrik

4.1.3.3 Leistungskatalog einer Kreditfabrik

4.1.3.4 Kreditfabriken in der deutschen Kreditwirtschaft

4.1.3.4.1 VR Kreditwerk Hamburg-Schwäbisch Hall AG

4.1.3.4.2 Aareal Hypotheken-Management GmbH

4.1.3.4.3 Prompter AG

4.1.3.4.4 Stater Deutschland GmbH & Co. KG

4.1.3.4.5 Initiativen in der Sparkassenorganisation

4.1.4 Zusammenfassung der alternativen Organisationsformen

4.2 Analyse der Problemfelder bei der Reorganisation der Kreditprozesse

4.2.1 Zu den Kernrisiken des Outsourcings

4.2.1.1 Strategisches Risiko (Strategic Risk)

4.2.1.2 Reputationsrisiko (Reputation Risk)

4.2.1.3 Risiken bei der Durchführung des Tagesgeschäftes (Operational Risk)

4.2.1.4 Beendigungs- und Veränderungsrisiken (Exit Risk)

4.2.1.5 Controlling der Kernrisiken des Outsourcings als risikopolitisches Instrument

4.2.2 Organisationstheoretische und effizienzbestimmende Problemdimensionen

4.2.2.1 Organisatorische Herausforderungen der Integration in die Gesamtorganisation

4.2.2.1.1 Zur Kommunikation zwischen den Prozessteilnehmern

4.2.2.1.2 Zur Führung der Processing-Einheit

4.2.2.1.3 Zum Controlling der Organisationseinheiten

4.2.2.1.4 Zur Objektivität der Kreditentscheidung

4.2.2.2 Zur Einhaltung gesetzlicher Mindestvorschriften

4.2.2.2.1 Aufsichtsrechtliche Komponenten

4.2.2.2.2 Einflüsse aus sonstigen Rechtsbereichen

4.2.2.2.2.1 Datenschutz und Bankgeheimnis

4.2.2.2.2.2 Umsatzsteuerbelastung von Kreditservicedienstleistungen

4.2.2.3 Effizienz- und leistungsbestimmende Faktoren

4.2.2.3.1 Economies of Scale

4.2.2.3.2 Reduktion der Kapitalbindung

4.2.2.3.3 Verbesserung der Bearbeitungs- und Entscheidungsqualität

4.2.2.3.4 Transaktionskosteneffekte

4.2.3 Personalpolitische Problemdimensionen

4.2.3.1 Arbeitsrechtliche Herausforderungen

4.2.3.1.1 Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte des Betriebsrates

4.2.3.1.2 Besondere arbeitsrechtliche Gegebenheiten des Outsourcing

4.2.3.1.2.1 Übergang des Arbeitsverhältnisses

4.2.3.1.2.2 Transformationswirkung von tarifvertraglichen Rechten und Pflichten

4.2.3.1.3 Zusammenfassung der arbeitsrechtlichen Herausforderungen im Lichte der Veränderung der Kreditprozesse

4.2.3.2 Entgeltbemessung und Gehaltsgefüge

4.2.3.3 Zusammenfassung zur Problemdimension Personal

4.2.4 Technische Problemdimension

4.3 Zusammenfassung der Alternativendiskussion

5. Praxisbeispiele der analysierten Organisationsformen

5.1 „Spezialberatung Finanzierung“ als Kompetenzspitze im Kreditgeschäft der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG

5.1.1 Aufstellung und Organisation der Spezialberatung Finanzierung

5.1.2 Leistungsangebot und strategische Ziele der Spezialberatung Finanzierung

5.1.3 Prozessuale Integration der Spezialberatung Finanzierung

5.1.3.1 Einbindung bei der Vergabe von Darlehen

5.1.3.2 Einbindung in die Kreditüberwachung und Bearbeitung

5.1.4 Zusammenfassung zur Spezialberatung Finanzierung

5.2 „Prompter AG“ als Kreditfabrik für Deutsche Banken

5.2.1 Zur strategischen Ausrichtung der Prompter AG

5.2.2 Leistungsspektrum der Prompter AG

5.2.3 Zusammenfassung und Ausblick zur Prompter AG

6. Schlussfolgerungen und Empfehlungen

6.1 Empfehlung für Großbanken

6.2 Empfehlung für Sparkassen und Genossenschaftsbanken

6.3 Empfehlung für Spezialkreditinstitute, Versicherungen und Bausparkassen

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die organisatorische Neuausrichtung des Kreditgeschäfts für Privat- und Geschäftskunden durch den Vergleich zweier alternativer Systeme: die Kompetenzspitze und die Kreditfabrik. Das primäre Ziel besteht darin, durch eine kritische Analyse beider Modelle eine strategische Empfehlung für Finanzdienstleister zu erarbeiten, um die Effizienz der Kreditvergabeprozesse unter Beachtung von Ressourcenallokation und Marktgegebenheiten zu steigern.

  • Analyse der Wertschöpfungskette und des Kreditlebenszyklus
  • Kritische Gegenüberstellung von Kompetenzspitzen und Kreditfabriken
  • Untersuchung der organisatorischen, technischen und personalpolitischen Problemfelder bei Reorganisationsprojekten
  • Evaluierung der Auswirkungen aufsichtsrechtlicher Anforderungen (MaK, Basel II) auf die Prozessstruktur
  • Praxisbeispiele zur Implementierung organisatorischer Alternativen im deutschen Bankensektor

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Zum Konzept der Value-Chain

Der Wertbeitrag eines Unternehmens und dessen Entstehung auf der Ebene eines Prozesses oder eines Prozessschrittes ist der wissenschaftliche Gegenstand der Analyse der Wertschöpfungskette. Dabei lässt sich der Prozess wie Wert geschaffen wird sowohl für Produktionsunternehmen als auch für Dienstleister sehr einfach ausdrücken:

„In […] simple terms a firm will create value when what the customer demands can be brought into synchronisation with what the firm can supply, minimising friction and internal interaction costs and maximising the dynamic forces of the interaction. Where they are not synchronised, value will either not be realised or actually destroyed. This may sound simple, but the reality of complex organisations is such that this […] is in fact problematic and represents the key tactical task for management on a day-to-day basis.”

Es wird also grob gesagt der Input in eine Organisation, dessen Verarbeitung und der daraus entstehende Output gemessen. Der durch die Verarbeitung (die eigentliche Wertschöpfungskette) entstehende Wert wird maßgeblich von den Wünschen der Verbraucher des betreffenden Produktes oder Services bestimmt.

Allgemein wird die Wertschöpfungskette in zwei Abschnitte bzw. Teile gegliedert. Dabei unterscheidet Porter in dem von ihm entwickelten Konzept primär ausführende Prozessschritte und sekundär unterstützende Prozesse.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik des hohen administrativen Aufwands im Kreditgeschäft ein und definiert das Ziel der Arbeit, die Konzepte Kompetenzspitze und Kreditfabrik kritisch zu untersuchen.

2. Grundlagen der Kreditgeschäftsprozesse: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Rahmenbedingungen und Definitionen, einschließlich der Kundensegmentierung und der Rolle übergeordneter Institutionen im deutschen Bankensystem.

3. Theorien und Konzepte der Kreditvergabe und Kreditentscheidungsprozesse: Hier werden die organisatorischen Aspekte des Kreditgeschäfts, das Konzept der Wertschöpfungskette sowie der Kreditlebenszyklus detailliert analysiert.

4. Diskussion alternativer Organisationsformen im Kreditgeschäft für Privat- und Geschäftskunden: Dieses Hauptkapitel bietet eine umfassende Analyse der Vor- und Nachteile von Kreditfabriken und Kompetenzspitzen unter Berücksichtigung von Risiken, Personalpolitik und technischer Herausforderungen.

5. Praxisbeispiele der analysierten Organisationsformen: Der Autor veranschaulicht die theoretischen Konzepte anhand konkreter Beispiele aus der Deutschen Bank und der Prompter AG.

6. Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Abschließend werden spezifische Empfehlungen für verschiedene Institutsgruppen (Großbanken, Sparkassen/Genossenschaftsbanken, Spezialkreditinstitute) abgeleitet.

Schlüsselwörter

Kreditgeschäft, Kompetenzspitze, Kreditfabrik, Wertschöpfungskette, Kreditlebenszyklus, Prozessoptimierung, Basel II, Bankorganisation, Outsourcing, Kreditentscheidung, Risikomanagement, Effizienzsteigerung, Privatkundengeschäft, Geschäftskundengeschäft, Finanzdienstleister.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit primär?

Die Arbeit untersucht, wie Banken ihre Kreditprozesse durch die Implementierung alternativer Organisationsmodelle – konkret Kompetenzspitzen oder Kreditfabriken – effizienter gestalten können.

Welche zentralen Themenfelder deckt das Dokument ab?

Es behandelt die Bankorganisation, die Struktur der Wertschöpfungskette im Kreditgeschäft, die Auswirkungen regulatorischer Anforderungen wie Basel II und die praktischen Aspekte von Prozess-Outsourcing.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist ein theoretisch-empirischer Systemvergleich zwischen der Kompetenzspitze und der Kreditfabrik, um strategische Empfehlungen zur Optimierung von Kreditvergabeprozessen zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deduktive Analyse, gestützt auf Literaturstudien, organisationstheoretische Modelle (z.B. Value-Chain nach Porter, Transaktionskostentheorie nach Williamson) sowie die empirische Auswertung von Praxisbeispielen und Marktumfragen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Vor- und Nachteile der beiden Organisationsformen im Hinblick auf Organisation, Personal, Technik und Risikomanagement.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Kreditfabrik, Kompetenzspitze, Prozessindustrialisierung, Kreditlebenszyklus und Risiko-Controlling im Kreditwesen.

Warum ist das "Spezialberatung Finanzierung"-Modell für die Arbeit relevant?

Es dient als konkretes Praxisbeispiel für die Implementierung einer Kompetenzspitze innerhalb eines Universalbankkonzerns (Deutsche Bank) und verdeutlicht die theoretischen Vorteile bei der Betreuung komplexer Kundenanliegen.

Welche Schlussfolgerungen zieht der Autor bezüglich der Kreditfabriken?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Kreditfabriken zwar Effizienzvorteile durch Standardisierung bieten, aber bei einer Tochtergesellschafts-Struktur hohe Integrations- und Abhängigkeitsrisiken bergen, die eine sorgfältige Steuerung erfordern.

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Details

Title
Implementierung einer Kompetenzspitze versus Einschaltung einer Kreditfabrik im Kreditgeschäft für Privat- und Geschäftskunden
Subtitle
Ein theoretisch-empirischer Systemvergleich
College
University of Applied Sciences Berlin
Course
Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Bankmanagement
Grade
1,0
Author
Marco Jetschin (Author)
Publication Year
2006
Pages
192
Catalog Number
V125659
ISBN (eBook)
9783640309481
ISBN (Book)
9783640325818
Language
German
Tags
Implementierung Kompetenzspitze Einschaltung Kreditfabrik Kreditgeschäft Privat- Geschäftskunden Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt Bankmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marco Jetschin (Author), 2006, Implementierung einer Kompetenzspitze versus Einschaltung einer Kreditfabrik im Kreditgeschäft für Privat- und Geschäftskunden, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125659
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