Inhaltsverzeichnis:
Seite
Abbildungsverzeichnis 3
Abk ürzungsverzeichnis 4
Literaturverzeichnis 34
I.) Einleitung 5
II.) Der Personalfragebogen 7
A.) Verwendung und Zweck 7
B.) Inhalt und allgemeine Struktur 9
C.) Der biographische Fragebogen 11
III.) Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen 16
A.) Das Fragerecht des Arbeitgebers 16
1.) Grundsätzliche Anforderungen 16
2.) Zulässigkeit von Fragen 17
a) Generell zulässige Fragen 17
b) Unzulässige Fragen und ihre Ausnahmen 20
c) Einzelfallbeurteilung strittiger Fragen 22
3.) Rechtsfolgen 26
B.) Eigenständige Offenbarungspflichten von Bewerbern 28
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C.) Informationsgewinnung bei Dritten 30
D.) Vernichtungsanspruch und Aufbewahrungsinteresse 31
IV.) Schlußbemerkung 32
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Abbildungsverzeichnis:
Seite
Abbildung 1: Bedeutung einzelner Vorauswahlkriterien 8
Abbildung 2: Fragerecht und Offenbarungspflicht 29
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Abkürzungsverzeichnis:
Abb. Abbildung
Abs. Absatz
ArbG Arbeitsgericht
Art. Artikel
Az. Aktenzeichen
BAG Bundesarbeitsgericht
BDSG Bundesdatenschutzgesetz
BetrVG Betriebsverfassungsgesetz
BGB Bürgerliches Gesetzbuch
EuGH Europäischer Gerichtshof
GG Grundgesetz
SGB Sozialgesetzbuch
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I.) Einleitung
Die Einstellung eines neuen Mitarbeiters ist eine bedeutende Investitionsentscheidung.
Dennoch gibt es heute noch viele Unternehmen, die Personalentscheidungen ohne intensive Vorbereitungen treffen.
In anderen Unternehmensbereichen werden umfangreiche Analysen und Prognosen durchgeführt, um die Rentabilität von Investitionen möglichst genau bestimmen zu können.
Dabei ist es gerade auch im Personalbereich geboten, mittels einer effizienten Personalauswahl die Risiken von Fehleinstellungen auf ein Minimum zu reduzieren.
Dieses Vorgehen dient nicht nur der Personalkostensenkung, sondern trägt vielmehr auch der Tatsache Rechnung, dass die Mitarbeiter von Unternehmen immer mehr zu deren Aushängeschild werden. Die Qualifikation und die Motivation des Personals tragen dabei entscheidend zum Unternehmenserfolg bei.
Eine effiziente Personalauswahl besteht jedoch nicht nur aus der systematischen Analyse von Bewerbungsunterlagen. Ein anschließendes Vorstellungsgespräch ist heute Standard. Vielmehr können aber noch weitere mehr oder weniger aussagefähige Eignungsnachweise wie Arbeitsproben, Referenzen, Eignungstests oder graphologische Gutachten gefordert werden. Ferner gewinnen Assessment Center immer mehr an Bedeutung.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich im Rahmen der Personalauswahl mit einem eher klassischen Instrument : dem Personalfragebogen. Im ersten Teil wird dabei auf seine personalwirtschaftliche Funktion eingegangen. Hier werden unter anderem sowohl seine
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Verwendungsmöglichkeiten in der Praxis als auch sein üblicher Inhalt dargestellt.
Der zweite Teil befasst sich mit seiner arbeitsrechtlichen Zulässigkeit, d.h., es wird hauptsächlich untersucht, welche Arten von Fragen in Personalfragebögen zulässig sind und welche nicht. In diesem Rahmen strittige Fragen werden in Einzelfällen beurteilt.
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Arbeit zitieren:
Diplom-Betriebswirt (FH) Ralph Becker, 2003, Personalfragebögen in der Praxis - Personalwirtschaftliche Bedeutung und arbeitsrechtliche Zulässigkeit, München, GRIN Verlag GmbH
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