Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis III
Einleitung 1
1 Bedeutung von VPN für Unternehmen 3
2 Grundlagen 6
2.1 Computernetzwerke und ihre Übertragungstechniken 6
2.1.1 Unterscheidung der Netze 6
2.1.2 Ethernet 7
2.1.3 Wireless LAN 7
2.1.4 IrDA 8
2.1.5 Bluetooth 8
2.1.6 Der Mobilfunkstandard GSM2 8
2.1.7 Mobilfunkerweiterungen GSM2 9
2.1.8 UMTS 10
2.1.9 Integrated Services Digital Network (ISDN) 10
2.1.10 Digital Subscriber Line (xDSL) 11
2.2 TCP/IP und das OSI Referenzmodell 12
2.2.1 Das Referenzmodell ISO/OSI 12
2.2.2 TCP/IP im OSI Modell 13
2.3 Die 4 Schichten von TCP/IP 14
2.3.1 Low-Level-Protokolle der Netzwerkschicht 14
2.3.2 Die Internetschicht mit dem Internet Protokoll 15
2.3.3 TCP und UDP auf der Transportschicht 16
2.3.4 Die Anwendungsschicht 16
INHALTSVERZEICHNIS II
2.4 Betriebswirtschaftliche Grundlagen 17
2.4.1 Kosten 17
2.4.2 Quality of Service 18
2.4.3 Sicherheitsanforderungen 20
3 Das Virtuelle Private Netzwerk 22
3.1 Was ist ein Virtuelles Privates Netzwerk 22
3.2 Sicherheitsanforderung an VPN’s 23
3.3 Formen von VPN 24
3.4 Tunneling 25
3.4.1 Layer 2 - Tunneling Protokolle 26
3.4.2 Layer 3 - Tunneling Protokoll IPsec 29
3.5 Weitergehende Sicherungsmaßnahmen 32
3.5.1 Der Network Access Server 32
3.5.2 Benutzer Authentisierungsverfahren 33
3.5.3 Verschlüsselungsverfahren 34
4 VPN-Formen in praktischen Beispielen 37
4.1 PPP-Einwahl auf Tunnel zwischen NSP und Unternehmen 38
4.2 SecurePPP-Einwahl auf Tunnel zwischen NSP und Unternehmen 40
4.3 Direkter Tunnel vom Enduser zum Unternehmen über NSP 41
5 Betriebswirtschaftliche Abwägungen 44
Schlusswort 46
Abk ürzungsverzeichnis 47
Literaturverzeichnis 51
Buchquellen 51
Internetquellen 51
Bilderquellen 52
Abbildungsverzeichnis
2.1 Vier-Schichten Modell von TCP/IP 13
2.2 Vergleich OSI Modell - TCP/IP Modell 14
2.3 Qualitätsanforderung einzelner Anwendungen 19
3.1 Positionierung von SSL im TCP/IP Modell 24
3.2 Unterschied Layer 2 - Layer 3 Tunnelingprotokolle 24
3.3 Encapsulation von einem IP Datenstrom 26
3.4 Der Tunnelheader bei L2TP 27
3.5 Der Tunnelheader bei PPTP 28
3.6 Protokollaufbau bei IPsec (in Anlehnung an 1 , S. 560) 29
3.7 Formen von IPsec (in Anlehnung an 1 , S. 576) 31
4.1 Fallbeispiel PPP-Einwahl mit PPTP-Tunnel zwischen NSP und NAS 39
4.2 Fallbeispiel PPP-Einwahl mit IPsec und Tunnel zwischen NSP und NAS 41
4.3 Fallbeispiel IPsec-Tunnel über Wireless LAN vom Client bis zum Gateway 43
Einleitung
Information ist für einen globalisierten Markt ein wichtiges Instrument, um als Unternehmen bestehen können. Auch für viele Privatpersonen scheint es unabdingbar zu sein jederzeit an Informationen zu gelangen. Die derzeit größte Informationsquelle ist das Internet. Es ist jedem zugänglich und macht es möglich mit weit enfernten Stellen zu kommunizieren. Viele Hersteller von technischen Geräten haben sich die Befriedigung des Dranges nach Mobilität zur Aufgabe gemacht. So findet man eine Vielzahl an Lösungen auf dem Markt, angefangen mit einem Mobiltelefon über PDA bis zum MDA oder Notebook. Eine Grenzziehung zwischen den Kategorien ist heute sehr schwierig, da fast alle Geräte Funktionen aus anderen Bereichen enthalten. Standards haben dafür gesorgt, dass eine gewisse Kompatibilität zwischen den Lösungen besteht und eine Kombination von Geräten zwecks Datenaustausch, seien es Adressdaten, E-Mails, Bilder, MP3-Dateien oder anderen Daten existiert. Es ist heute kein Problem mehr, mit einer digitalen Kamera Bilder auf ein Notebook per Infrarotverbindung zu übertragen oder MP3- Dateien per Bluetooth auf einen PDA zu spielen, um ihn als Walkman zu benutzen. All diese schönen Möglichkeiten stellen aber in der Regel keine hohen Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit der Daten, da sie hauptsächlich für die Privatperson als Endconsumer entwickelt wurden. In diesem Falle mag Sicherheit keine bedeutende Rolle spielen. Für Unternehmen aber, die immer bestrebt sind ihren Konkurrenten gegenüber einen einzigartigen Marktvorteil zu haben, stellt dieser ungenügende Datenschutz dagegen ein existenzielles Problem dar. Virtuelle Private Netzwerke stellen eine Lösungsmöglichkeit, speziell zur Extraneterweiterung dar. Unter Zuhilfenahme von speziellen Protokollen und Verschlüsselungsverfahren kann eine Abschottung der eigenen Daten gegenüber Unberechtigten erreicht werden. Diese Arbeit geht besonders auf die am häufigsten verwendeten und vorkommenden Netzwerktechnologien ein. Es wird davon ausgegangen, dass bei den häufigsten VPN-Anwendungen das öffentliche Internet, als mehr oder weniger physisches Medium, der Übertragung privater Daten dient. Deshalb bauen nachfolgende Ausführungen auf dem Internetprotokoll auf. Eine Einwahl bei einem Internet Service Provider wird damit, egal
EINLEITUNG
welche Übertragungstechnologie benutzt wird, zur Prämisse. Für die tatsächlichen Tunneltechnologien wurden nur die drei Protokolle L2TP, PPTP und IPsec betrachtet, weil diese am weitesten verbreitet sind und auch für Heimanwender zur Benutzung bereitstehen. Eine Betrachtung des Aufbaus und der Funktionen dieser Protokolle ist für das technisches Verständnis der VPN- Technologie zwingend notwendig. Die betriebswirtschaftlichen Entscheidungen für oder gegen eine Variante werden stark von der Funktionsweise der Protokolle beeinflusst. Hierbei müssen aber auch andere wirtschaftliche Parameter hinzugezogen werden, um Aussagen über die Fähigkeit des Einsatzes eines Protokolls in einer bestimmten Umgebung zu treffen. Die Vielzahl der Geräte und deren Kombinationsmöglichkeiten durch unterschiedliche Übertragungs- und VPN-Technologien, führen dazu, dass es keine universelle Lösung gibt. Deswegen wurde versucht wichtige technische und wirtschaftliche Aspekte zu beleuchten, die Einflussfaktoren für die Auswahl sind. Es geht dabei hauptsächlich um Schutzwürdigkeit von Daten, Leistungsfähigkeit der Endgeräte und Umfang, der zu nutzenden Anwendungen. Dabei fließt die Option des Zwischenschaltens eines Externen, dem Netzwerk Service Providern, in die Entschei- dungsfindung mit ein.
Kapitel 1
Die Bedeutung von RAS und VPN für
Unternehmen
Individuelle Informationsverarbeitung erlangte in den letzten Jahren wachsende Bedeutung. So waren noch vor einigen Jahren in Büros, an jedem Schreibtisch ein PC mit Drucker zu finden. Der Kostenaufwand für all diese Geräte wurde immens. Als Alternative wurde das Ressourcen-Sharing betrachtet. Anfängliche Beispiele dafür waren die gemeinsame Nutzung von Druckern oder Plottern. Die Vernetzung kompletter Rechnersysteme war ein weiterer Entwicklungsschritt. Netzwerke wurden ein sehr wichtiges Thema, wenn es um effiziente Nutzung von EDV-Anlagen ging. Es konnten nun entfernte Rechnersysteme zu einem Gesamtnetzwerk zusammengeschlossen werden. Dieser Boom in der Netzwerktechnologie brachte die unterschiedlichsten Lösungen auf den Markt. Es wurde nach und nach immer wichtiger, Standards für Netzwerke und Protokolle zu finden, um verschiedene Systeme problemlos miteinander verbinden zu können. Heute hat die Kommunikation für Unternehmen eine solche Bedeutung erlangt, dass sie über deren Fortbestehen entscheiden kann. Die Entwicklungen im Bereich der Computertechnologie, speziell im Bereich Netzwerktechnologie, resultieren zum großen Teil aus betriebswirtschaftlichen Anforderungen. In einer Marktwirtschaft herrscht, bei polypolistischen Marktstrukturen, das Modell der vollständigen Konkurrenz. Eine volkswirtschaftliche Grundlage für dieses Modell ist die vollständige Information über Kunden, Konkurrenten, Preise der Pro-duktionsfaktoren und Produkte sowie deren Mengen am Markt. So ergibt sich aus dem primären Unternehmensziel der Gewinnmaximierung auch das Teilziel, vollständige In-formationen über alle Marktakteure zu haben. Zur Erfüllung dieses, meist nicht bewusst wahrgenommenen Ziels, müssen die richtigen Informationen, dem berechtigten Empfän- ger jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung stehen. Besonders in Zeiten der Globalisie-
KAPITEL 1. BEDEUTUNG VON VPN FÜR UNTERNEHMEN
rung der Märkte, muss dies kurzfristig über große Entfernungen möglich sein. Hierbei ist der Sicherheitsaspekt der eigenen Daten keinesfalls zu vernachlässigen, da andere Marktteilnehmer ebenfalls diese Unternehmensziele verfolgen. Die technischen Grundlagen dafür sind Netzwerke mit hoher Bandbreite und Sicherheit bei der Übertragung, um Dienste wie Webanwendungen, Echtzeitkommunikation, Electronic Mail oder Client-Server Applikationen wie Groupware oder Datenbanken auf weit verteilten Systemen zuverlässig zu bewerkstelligen. Mit moderner Netzwerktechnologie kann der Begriff Ressourcensharing in einem neuen Kontext gesehen werden. Der Begriff Ressource soll sich nun nicht mehr nur auf Peripheriegeräte, sondern auch auf Softwareprodukte 1 sowie den Faktor Mensch als unternehmerischen Funktionsträger beziehen. Das
Gerade die Globalisierung der Märkte macht es für viele Unternehmen unabdingbar ihren Betätigungsbereich weltweit präsent zu machen, ob physisch oder virtuell im Internet. Große lokale Unterschiede zwischen Kommunikationspartnern müssen überwunden werden. Dabei hilft besonders das öffentliche Internet. Um aber den Datenschutzbestimmungen genüge zu tun, muss man auf eine Benutzung gesichterter Netze zurückgreifen, wenn wichtige Unternehmensdaten bspw. zwischen zwei Betriebsteilen ausgetauscht werden sollen. Die Kommunikation zwischen Systemen muss abgeschirmt sein, um die ablaufenden Prozesse der Systeme einwandfrei und ohne äußerliche Störeinflüsse zu ermöglichen. Datenschutz betrifft aber nicht nur die Kommunikation, sondern auch die Datenhaltung. Für Unternehmen ist der Schutz der betriebswirtschaftlichen Informationen überlebenswichtig. Außer, dem im schlimmsten Falle auftretenden Informationsverlust, könnten Unternehmen zusätzlich ihr Image schädigen. Wird bekannt, dass es Löcher im Sicherheitssystem des Unternehmensnetzes gibt, wird schnell daraus geschlossen, dass im gesamten Unternehmen alles so lax gehandhabt wird, wie die Sicherheit. Am Einfachsten wäre es daher, alle brisanten Daten isoliert und ohne Zugriffsmöglichkeit aus dem Internet zu speichern. Diese Art und Weise schränkt aber die Datenverfügbarkeit sehr ein, denn nicht alle Mitarbeiter haben jederzeit die Möglichkeit direkt auf das private Unternehmensnetz zuzugreifen. Heimarbeiter oder Mitarbeiter im Außendienst benötigen den Zugriff auf ihre Daten von überall auf der Welt. Virtuelle Private Netzwerke machen es möglich, über ein öffentliches Netz ein privates Netz zu erstellen. So können Mitarbeiter oder Unternehmenspartner, wie Lieferanten oder Berater, von außerhalb des Unternehmens direkt über Internet und das Telefonnetz auf wichtige Daten zugreifen. Dabei ist auch hier der Datenschutz nicht zu vernachlässigen. Die Datenübermittlung über das öf-
1 Client / Server - Anwendungen
KAPITEL 1. BEDEUTUNG VON VPN FÜR UNTERNEHMEN
fentliche, jedem zugängliche Netz muss gegen unberechtigte Zugriffe geschützt werden. Dabei helfen Firewalls, Authentisierungsmechanismen, Verschlüsselung und Tunnelprotokolle. Aber auch für Administratoren oder Help Desk Mitarbeiter ist es wichtig auf ferne Systeme zugreifen zu können, um kostengünstig und schnell Fehler zu beheben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass moderne Unternehmen ohne Netzwerke, egal ob private oder öffentliche, keine Möglichkeit haben, den raschen Veränderungen der globalen Märkte zu folgen und zu agieren. Computernetzwerke helfen, mit den entsprechenden Diensten, die inner- und außerbetrieblichen Abläufe in Hinblick auf Reaktionsgeschwindigkeit und Qualität zu verbessern. Technologien wie VPN ermöglichen RAS Zugriff und somit eine hohe Datenverfügbarkeit, unabhängig von Ort und Zeit. Die richtig eingesetzte VPN Technologie bietet einen Lösungsansatz entsprechende Verbindungen herzustellen, den Secure Mobile Access.
Kapitel 2
Technische und betriebswirtschaftliche
Grundlagen
Netzwerke und deren Protokolle bilden die Grundlage für die Kommunikation zwischen Rechnern. Bei der Frage, welches Netzwerk oder Protokoll in einem Unternehmen zum Einsatz kommen soll, muss zwischen standardisierten und nicht standardisierten Technologien unterschieden werden. In vielen Unternehmen werden oft nur standardisierte Protokolle und Netzwerktechnologien eingesetzt, um nach außen ein möglichst kompatibles System zu besitzen. Aufgrund der Tatsache, dass sich bestimmte Gremien, als Meinungsführer, schon mit einer Technologie befasst haben, ist ein weiterer Grund für die Benutzung von Standards gegeben. Es wird eine Art der Sicherheit impliziert, die bei nicht standardisierten Technologien durchaus auch gewährleistet ist. Die häufigsten Standards basieren auf der TCP/IP-Protokollfamilie, die weltweit anzutreffen ist und rücken somit in die nähere Betrachtung.
2.1 Computernetzwerke und ihre Übertragungstechniken
2.1.1 Unterscheidung der Netze
Eine grobe Differenzierung der Computernetze erfolgt nach ihrem Erstreckungsbereich und Nutzerspektrum. Es gibt einerseits öffentliche Netze, wie das Global Area Network, dessen typischster Vertreter das jedem zugängliche Internet ist. Auf der anderen Seite gibt es die privaten Netze, welche mit abnehmender Ausdehnung wie folgt unterteilt werden können: Wide Area Networks, Lokal Area Networks und Personal Area Networks. Es bleibt noch das Metropolitan Area Network zu nennen, welches eine Mischform dar-
KAPITEL 2. GRUNDLAGEN
stellt. Die Grenzen der oben genannten Aufzählungen sind fließend. Eine Unterscheidung der Arten ist dadurch nicht exakt möglich. Dabei erfolgt der Informationsaustausch auf physisch unterschiedlichen Medien und bildet eine Grundlage für TCP/IP.
2.1.2 Ethernet
Ethernet, als Standard, basiert aus physikalischer Sicht auf der Bus-Topologie und wurde in den 80er Jahren von der IEEE im Standard 802.3 festgelegt. Haupteinsatzgebiet von Ethernet sind lokale Netzwerke. Deshalb ist diese Form hauptsächlich für Remote Access Verbindungen sinnvoll. Das Ethernet kann als Kabelverbindung mit genau zwei zu terminierenden Enden gesehen werden. Der Zugriff auf das Computersystem erfolgt über den sogenannten Transceiver, der in der Regel durch die Netzwerkkarte repräsentiert wird. Die Kabelbezeichnung ist nach dem Modell XbaseY gewählt, wobei X für die Übertragungsgeschwindigkeit steht. Bei Ethernet können das 10, 100 oder 1.000Mbit/s sein. Das Y bezeichnet die Länge des Kabelstrangs, die sich aus der angegebenen Zahl multipliziert mit 100 ergibt. Y kann aber auch für andere Bezeichnungen, so zum Beispiel F für Fibre Optic, also Glasfaserkabel stehen. Als Kabeltypen werden 100BaseT, 100BaseTX, 100BaseFX oder 100BaseT4 verwendet. Die Unterscheidung der Typen liegt in der Anzahl einzelner Adern und Anschlusstypen. Als weitere Spezifizierung kann man Gigabit Ethernet nennen. Diese Art des Ethernet ist in Bezug auf die Verbindungsschicht des ISO/OSI Referenzmodells dem Standard IEEE 802.3 gleich. Aufgrund physikalischer Probleme musste allerdings die erste Schicht (Physical Layer) angepasst werden, um 1Gbit/s Übertragungsraten auf Kupferkabel bzw. Glasfaserkabel zu realisieren. Dazu wurden 1999 die Standards 802.3z für Glasfaser und 802.3ab für Gigabit Ethernet über Kupferkabel geschaffen. Abschließend lässt sich sagen, dass Ethernet eine Verbindung physikalischer Medien mit sehr hohem Datendurchsatz darstellt. Dies ist ein Grund für die starke Verbreitung bei Netzwerken.
2.1.3 Wireless LAN
WirelesLAN stellt einen eigenen Standard dar und ist im IEEE 802.11 definiert. Anhand der Bezeichnung wird erkennbar, dass es sich um eine, dem klassischen Ethernet (802.3) ähnliche Form handelt. Wireless LAN bietet deutliche Kostenvorteile im Aufbau von drahtlosen Netzwerken, da keine Investition in statische Vernetzungen notwendig ist und eine Flexibilität hinsichtlich einer lokalen Anpassung. Wie auch Ethernet ist WLAN auch in den Schichten 1 und 2 des OSI Modells definiert. Dabei können die darüberliegenden
Arbeit zitieren:
Mark Hoffmann, Mark Hoffmann, 2003, Mobile und Secure Remote Access-Lösungen für Unternehmen mittels VPN-Technologie unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte, München, GRIN Verlag GmbH
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