mich wie ein Bruder“. Kennengelernt hatte sie ihn, als sein Fall im Internet vorgestellt wurde, zusammen mit einer Kontaktadresse. Jimmy wurde im Oktober 1992 wegen eines Raubmordes zum Tode verurteilt. Ein Mord, den er womöglich nicht begangen hat. „Als das Mädchen vor dem U-Bahnhof in Philadelphia erschossen wurde, war Jimmy gerade bei seinem Vater zu Besuch.“, erklärt Petra und zitiert die im Prozess unterdrückten Beweismittel. „Der Täter war nach Zeugenaussagen 1,80 Meter groß. Jimmy ist 15 Zentimeter kleiner.“ Schon der Einschusswinkel hätte ein ganz anderer sein müssen. „Aber die Polizei brauchte einen Täter.“ Unter massivem Druck der Beamten habe Charles Thompson, ein Bekannter, ihn, Jimmy, belastet. „Er sagte, er habe ihn in der fraglichen Nacht mit einer Waffe gesehen. Nicht mehr und nicht weniger.“ Genug, um Jimmy anzuklagen. Es ist soweit. Jimmy wird vorgeführt. Wie ein Paket ist er zusammengeschnürt mit schwarzen Ledergurten, zusätzlich gefesselt mit Handschellen. „Es war hart, ihn so zu sehen.“, erinnert sich Petra. Getrennt durch eine Glasscheibe saß sie Jimmy gegenüber. „Ich auf einem Hocker mit Lehne, er auf einem Hocker ohne Lehne.“ Besuchszeit fünf Stunden. „Worüber spricht man fünf Stunden mit einem zum Tode Verurteilten ?“, nimmt Petra die nächste Frage vorweg. „Natürlich möchte er wissen, wie es seiner Familie geht, seinen Kindern.“ Die Familie, und auch Jimmys Eltern, sie leben in Philadelphia im Ghetto. Sie haben kaum das Geld für die vierhundert Kilometer bis Waynesburg. Aber Petra war vorher bei ihnen, kann das Neueste erzählen, Grüße übermitteln. „Sie sind so warmherzig“, erzählt sie von Jimmys Eltern, „da ist nie eine Distanz. Mum und Dad (so nennt Petra die beiden inzwischen) ertragen das alles mit viel Kraft.“ Kraft vor allem aus dem Glauben an Gott und aus dem täglichen Gebet. „Die ganze Familie ist sehr religiös. Dad ist seit über 60 Jahren Organist in fünf bis sechs Kirchen.“ Auch Petra betet inzwischen, genauso wie Jimmy. „Er hat noch was, woran er glaubt, ein starker Glaube. Und das ist die Ursache, warum Jimmy immer noch relativ zuversichtlich ist, während andere im Todestrakt den Verstand verlieren.“ So klammert sich Jimmy daran, doch noch freizukommen. „Unser Ziel ist es, einen neuen Prozess zu bekommen, mit neuen Beweisen, mit einer fairen Staatsanwaltschaft und einem
2
fairen Richter.“ Dafür sammelt Petra Spenden, bezahlt damit die Ermittler in den USA. „Wir sind im Zugzwang, wir müssen die Unschuld beweisen.“ Fortschritte bei diesen Bemühungen machen deshalb einen großen Teil der Gespräche aus.
Die Todesangst bleibt. „Worunter Jimmy sehr leidet, ist der ständige Gedanke: werde ich wirklich irgendwann frei sein ? Wird es meine Familie dann noch geben ? Werde ich sterben ?“ So verbringt er Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr in seiner Todeszelle, Länge zwei Meter sechzig, Breite ein Meter achtzig. „Da hat alles seinen Platz, nämlich Jimmys Stahlbett und die Toilette. Das Essen wird durch einen Türschlitz geschoben.“ 23 von 24 Stunden täglich ist Jimmy in dieser Zelle eingesperrt. Manchmal gebe es „eine Stunde Hofgang - alleine in einem Käfig. Jimmy sagt, das sei ein Hundekäfig, da könne man noch nicht einmal richtig drin laufen.“ Ein immer gleicher Ablauf, der plötzlich an einem Tag im Jahre 1998 unterbrochen wurde. „Wachen marschierten vor der Zelle auf und brachten Jimmy in den Keller. Dort musste er sich nackt ausziehen, Gesicht an die Wand und ihm wurde der Hinrichtungsbefehl vorgelesen. Dann wurde ihm alles weggenommen, die Taschentücher, der Kamm, einfach alles.“ Mit diesem Ritual beginnt in Pennsylvania „Phase Zwei“ einer Exekution. Der Verurteilte wird über das genaue Datum und die Uhrzeit informiert, hat danach meist noch etwa vier Wochen zu leben. Unter verschärfter Bewachung. Wegen Selbstmordgefahr. Bei Jimmy allerdings wurde Phase Zwei wegen eines Aufschubs wieder abgebrochen. Es ging zurück in die jahrelange Warteschleife im Betonbunker von Waynesburg.
Die fünf Stunden sind um. „Ich weiß nie, ob ich ihn wiedersehe.“ Manchmal möchte Petra zum Abschied die Hand an diese Glasscheibe legen. „Aber das ist normalerweise das ‚final goodbye‘. Und das soll es nicht sein.“ (1)
Die Hoffnung, dass Jimmy Dennis freikommt, ist sehr gering. Über 700 Delinquenten wurden seit der Wiedereinführung der Todesstrafe in den USA im Jahre 1976 hingerichtet, davon allein 98 im Jahre 1999 und 85 im Jahre 2000, insgesamt in den 90er Jahren weit mehr als im Jahrzehnt zuvor (2). Während es in Europa spätestens seit Mitte der 60er Jahre einen
3
eindeutigen Trend gegen die Todesstrafe gibt (3), erlebte diese letzte aus dem Mittelalter überkommene Körperstrafe in den USA in der jüngsten Zeit geradezu einen Boom. US-Präsident George W.Bush ist selber ein gnadenloser Verfechter der „Death Penalty“ und hatte als Gouverneur von Texas die mit Abstand höchste Hinrichtungsrate in einem US-Bundesstaat zu verantworten. Und nun, in seiner Amtszeit als US-Präsident, sind bereits mehrere Hinrichtungen nach Bundesrecht (d.h. nach Bundesgesetzen, die nicht in einem Teilstaat, sondern direkt in Washington D.C. erlassen wurden) anberaumt und durchgeführt worden, die ersten seit 1963. So starb im Bundesgefängnis von Terre Haute (Indiana) der Terrorist Timothy McVeigh durch die Giftspritze. McVeigh hatte 168 Menschen, darunter 19 Kinder, in den Tod gebombt. Noch in der Todeszelle zeigte der rechtsradikale McVeigh keinerlei Reue. Die toten Kinder bezeichnete er als „Begleitschaden“ seiner Tat, die er als politische Aktion verstand. Hunderte von Angehörigen der Opfer konnten die „Hinrichtung des Jahrzehnts“ in Kinosälen live mit ansehen. Eine Übertragung im Internet wurde dagegen untersagt.
Hinrichtungen im 21.Jahrhundert - die USA sind der letzte westliche Staat, der weiterhin an der Todesstrafe festhält. Nur China, der Iran, Saudi-Arabien und der Kongo sind vergleichbar, was die Hinrichtungsziffern betrifft.
Was heute in Europa als überwunden gilt, war in früheren Jahrhunderten nahezu weltweit grausamer Alltag. Amerika war da keine Ausnahme. Durch die Machtausübung der Kolonialherren, vor allem Englands, waren auch Hinrichtungen - wie anderswo - an der Tagesordnung. Die früheste überlieferte Hinrichtung ist die von George Kendall, einem der ersten Ratsherren der englischen Kolonie Virginia, im Jahre 1608. Er wurde wegen Spionage für Spanien verurteilt und erschossen (4). Als 1776 die USA unabhängig wurden, ließ deren Verfassung weiterhin die Todesstrafe zu, wenn auch im 8.Verfassungszusatz Strafen verboten wurden, die „grausam und unüblich“ seien. Es war eine Frage der Auslegung. Jedenfalls gab es etliche von der Aufklärung beeinflusste Gegner der Todesstrafe, auch in einflussreichen politischen Kreisen (5). So kam es, dass ab 1846 Bundesstaaten im Norden wie Michigan,
4
Rhode Island und Wisconsin die Todesstrafe ganz oder teilweise abschafften. Die so genannten Südstaaten dagegen bestanden auf ihrer Anwendung und weiteten sie sogar noch aus, z.B. gegenüber Sklaven. Die Todesstrafe wurde im Süden deshalb auch vor dem Hintergrund einer rassistischen Herrenmentalität gefordert und gefördert. Ihre Opfer waren meistens Schwarze. Ebenso gehörte im „Wilden Westen“ der öffentliche Galgen zum Straßenbild der Goldgräberstädte. Szenen wie die Folgende von 1864 waren wohl keine Seltenheit: „Noch ehe die schwachen, langsamen Zuckungen des Körpers endeten, regierten Raub und Gewalttat, lautes Lachen, Flüche, Raufen, schändliches Benehmen und schmutzige Reden rund um den Galgen, nah und fern. Und dabei blieb es mit wenig oder keiner Unterbrechung, bis der alte Henker Calcraft wieder unter Pfeifen und Johlen und höhnischen Fragen, was er an diesem Morgen zu trinken gehabt habe, zum Fallbrett schlingerte. Nachdem es ihm zuerst nicht gelang, das Seil zu kappen, machte er einen zweiten, erfolgreicheren Versuch und die Leiche verschwand außer Sicht.“ (6)
Die Sheriffs begründeten die Notwendigkeit dieser Hinrichtungen damit, Lynchmorde auf der Straße zu verhindern. „Sie sagten, hört auf, wir machen das für euch.“ (7) In der Folgezeit ging es den Befürwortern der Todesstrafe in den USA vor allem darum, Hinrichtungen zu „humanisieren“, weniger grausam erscheinen zu lassen, wohl auch, um Gegnern das Argument zu nehmen, die Strafe verstoße gegen den achten Zusatz zur US-Verfassung (s.o.). Es wurden neue Hinrichtungsmethoden entwickelt, die nach Auffassung ihrer Erfinder einen schnelleren, schmerzloseren und einen sauberen Tod versprachen im Gegensatz zum primitiven Strick. Doch sie hatten sich furchtbar getäuscht - das staatliche Töten wurde zum Horror und die Hinrichtungsstätte geradezu zur Folterkammer. Experimentiert wurde zunächst mit Starkstrom (ab 1890 in New York) und später mit Blausäuregas (ab 1924 in Nevada). Zunehmend fanden die Exekutionen in separaten Gefängnistrakten abseits der Öffentlichkeit um Mitternacht statt (8). Die Presse interessierte sich wenig für einzelne Fälle bei über 1600 Vollstreckungen allein in den 30er Jahren, im Zeichen der Wirtschaftskrise und der Bekämpfung des organisierten Verbrechens im Gefolge
5
der Prohibition. Eine Ausnahme war die Hinrichtung der beiden italienisch-stämmigen Anarchisten Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti am 22.8.1927 in Boston. Sie waren wegen eines Raubmordes verurteilt worden, beteuerten aber vehement ihre Unschuld. Weltweit gab es Proteste gegen das Todesurteil. Inzwischen sind sie - zu spät - teilweise rehabilitiert. Immer wieder wurden dumpfe Stimmungen in der Bevölkerung aufgegriffen, um mit dem Mittel der Todesstrafe politische Popularität zu erlangen. Dies spielte nicht nur eine Rolle bei der latenten Abneigung gegen italienische Einwanderer zur Zeit Al Capones, sondern auch, als die Entführung des Lindbergh-Babys die Amerikaner in Atem hielt. Als prompte Reaktion nämlich wurde die Todesstrafe auch auf Kidnapping ausgeweitet. Überhaupt waren es nicht nur Mörder, die nach Ansicht von Richtern , Gouverneuren oder des Präsidenten den Tod verdient hatten. Keine Gnade etwa hatte Präsident Eisenhower mit dem jüdischen Ehepaar Julius und Ethel Rosenberg. Sie waren Opfer des Kalten Krieges, beschuldigt der Spionage für die Sowjetunion. Bei Julius Rosenberg war eine subjektive Schuld juristisch fraglich, seine unschuldige Frau war als Druckmittel mit angeklagt worden, um Aussagen zu erpressen. Weil Julius Rosenberg jedoch zu seinen Aktivitäten weiter schwieg, wurden beide zum Tode verurteilt. Die Stimmung war aufgeheizt. „Burn all reds“, „Verbrennt alle Roten“, war auf Schildern antikommunistischer Demonstranten zu lesen, die den Tod des Paares forderten (9). Trotz internationaler Gnadenappelle, unter anderem von Albert Einstein und Papst Pius XII, wurden die Hinrichtungen am 19.6.1953 vollzogen. Im grell erleuchteten Exekutionssaal des Gefängnisses Sing-Sing im Bundesstaat New York fanden beide einen qualvollen Tod auf dem elektrischen Stuhl (10). In den folgenden Jahren vollstreckten die staatlich beauftragten Henker Todesurteile immer seltener. Der Trend in den USA kehrte sich, wie in anderen Ländern auch, allmählich gegen diese Blutgerichtsbarkeit, die einer hochzivilisierten modernen Welt nicht mehr angemessen schien (11). Als einer der vorerst letzten Fälle erregte Caryl Chessman 1960 in Kalifornien Aufsehen. Er hatte zwölf Jahre in der Todeszelle gesessen und beharrte darauf, unschuldig wegen Kidnappings verurteilt worden zu sein. Während der Haft hatte er mehrere Bestseller, darunter das Buch „Todeszelle 2455“,
6
geschrieben, was ihm eine gewisse Berühmtheit verlieh. Trotz aller Unschuldsbekundungen wurde Chessman am 2.5.1960 nach achtmaligem Aufschub in der Gaskammer exekutiert. Den neunten Aufschub bekam er, während die giftigen Dämpfe schon aufstiegen. Der Todeskampf hatte bereits begonnen und es war zu spät, die Hinrichtung noch abzubrechen. -1967 wurde die Vollstreckung von Todesurteilen in den gesamten USA ausgesetzt, ein Moratorium trat in Kraft, da erwartet wurde, dass der Oberste Gerichtshof bald eine grundsätzliche Entscheidung über die Verfassungsgemäßheit oder -widrigkeit der Death Penalty aussprechen würde. Denn der Supreme Court befasste sich nach mehreren Klagen mit der Frage der Gefahr von Willkürentscheidungen durch Geschworene in Todesstrafprozessen. Aufgrund einer derartigen Klage, die als „Furman gegen Georgia“ in die amerikanische Rechtsgeschichte einging, urteilte der Supreme Court am 29.6.1972, dass die Todesstrafe gegen den achten Zusatz zur US-Verfassung, der unübliche und grausame Strafen verbietet, verstößt. Damit wurde die Todesstrafe am 29.6.1972 in allen Bundesstaaten der USA außer Kraft gesetzt, quasi abgeschafft. 629 Todesurteile wurden in lebenslange Freiheitsstrafen umgewandelt. (12) Die Geschichte der Todesstrafe in den USA war eigentlich zu Ende. Wäre zu Ende gewesen, wenn sich nicht alles wieder gewendet hätte. Die konservativen Südstaaten Texas, Florida und Georgia legten dem Obersten Gerichtshof neue Gesetzesentwürfe vor für ein revidiertes Todesstrafrecht mit Einschränkungen bezüglich der Befugnisse der Jury und einer Differenzierung in mildernde und erschwerende Umstände. Der Supreme Court - inzwischen ebenfalls stärker mit konservativ eingestellten Richtern besetztentschied am 2.7.1976, dass die Todesstrafe unter diesen Bedingungen doch rechtmäßig sei (13).
Während also in den USA alles wieder offen schien, ging in Westeuropa (14) gerade die Zeit der Hinrichtungen endgültig zu Ende. Nur noch Frankreich und das faschistische Spanien unter General Franco vollstreckten in den 1970er Jahren Todesurteile. So wurde im März 1974 der 26jährige Student Salvador Puig Antich, ein spanischer Oppositioneller, in Barcelona das letzte Opfer der grausamen Garotte, eines mittelalterlichen Würgeeisens.
7
Danach wurden noch 1975 unter internationalen Protesten Exekutionen durch Erschießungskommandos durchgeführt, bevor der Diktator starb und König Juan Carlos die Wende zu einem demokratischen Spanien einleitete. Als letzte Hinrichtung in Westeuropa überhaupt starb am 10.9.1977 ein Todeskandidat unter dem Messer der „Guillotine Parisienne actuelle“ in Frankreich. Es war jener Herbst 1977, als auch in der Bundesrepublik Deutschland unter dem Eindruck der Kommandoaktionen der linksterroristischen Roten Armee Fraktion (RAF) ein bislang letztes Mal über eine mögliche Wiedereinführung der Todesstrafe diskutiert wurde. Der Vorschlag kam aus den Reihen der CSU, führend dabei der damalige Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Friedrich Zimmermann (später unter Kohl Bundesinnenminister), sowie der CSU-Bundestagsabgeordnete Lorenz Niegel („In der Bevölkerung wird das von uns erwartet“) (15). Im Krisenstab von Bundeskanzler Helmut Schmidt, der angesichts der Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer gebildet worden war, wurde das Thema weiter konkretisiert. Generalbundesanwalt Kurt Rebmann entwarf dazu den „Vorschlag Nr.6“, um die Schleyer-Entführer und weitere Terroristen bei künftigen Aktionen unter Druck zu setzen. Demzufolge sollten nach entsprechender Grundgesetzänderung (Abschaffung des Artikels 102 „Die Todesstrafe ist abgeschafft“ mit Zweidrittelmehrheit des Bundestages) „solche Personen erschossen werden, die von Terroristen durch menschenerpresserische Geiselnahme befreit werden sollen. Durch höchstrichterlichen Spruch wird das Todesurteil gefällt. Keine Rechtsmittel möglich.“ (16). Als Erste getroffen hätte es also Andreas Baader, Gudrun Ensslin und weitere, die im Hochsicherheitsgefängnis Stuttgart-Stammheim in Isolationshaft saßen und durch die Schleyer-Entführung sowie die Flugzeugentführung nach Mogadishu freigepresst werden sollten. „Auch die Gefangenen sind ein Pfand.“, sagte selbst der damalige Oppositionsführer und CDU-Vorsitzende Helmut Kohl (17). Konkreter applaudierte Franz Josef Strauß, der vorschlug „..alle Stunden einen erschießen.“ (18). Vorschläge, die über das Stadium einer aufgeregten Debatte in einer staatlichen Notlage nicht hinauskamen, denn die Todesstrafe war 1977 in Westdeutschland nicht mehr mehrheitsfähig. 1983 wurde die Todesstrafe in einem Zusatz-
8
Arbeit zitieren:
Joachim Kohnen, 2003, Endstation Todeszelle - Die Geschichte der Todesstrafe in den USA mit fünf Beispielen nach 1976, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die gesellschaftliche Stellung der Juden im Mittelalter
Pädagogik - Geschichte der Päd.
Hausarbeit, 18 Seiten
The History of the Death Penalty in the United States
Presented and analyzed on the ...
Amerikanistik - Kultur und Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Geschichte - Amerika: Endstation Todeszelle - Die Geschichte der Todesstrafe in den USA mit fünf Beispielen nach 1976 ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Joachim Kohnen hat den Text Endstation Todeszelle - Die Geschichte der Todesstrafe in den USA mit fünf Beispielen nach 1976 veröffentlicht
Joachim Kohnen hat einen neuen Text hochgeladen
Abitur-Wissen Geschichte für G8. USA
Die Geschichte der Todesstrafe in Nordamerika
Von der Kolonialzeit bis zur G...
Jürgen Martschukat
0 Kommentare