Institut für Literaturwissenschaft Christian-Albrechts-Universität Kiel
Hauptseminar: Gernhardt & Co.
Sommersemester 1996
Thema der Hausarbeit:
"Was gibt`s denn da zu lachen?" Komik durch Polyphonie und Karnevalisierung in Robert Gernhardts Erzählung "Das Buch Ewald"
2
Inhaltsverzeichnis
0. Einleitung 4
1. Michail M Bachtin: Dialogizität Polyphonie und Karnevalisierung der
Literatur 5
1.1 Dialogizität 5
1.2 Polyphonie 8
1.3 Einstimmige und zweistimmige Worte 10
1.3.1 Einstimmige Worte 10
1.3.2 Zweistimmige Worte 11
1.3.2.1 Explizite Wiedergabe eines fremden Wortes 11
1.3.2.2 Versteckte Andeutung auf ein fremdes Wort 12
1.4 Karnevalisierung 12
2. Robert Gernhardt: Das Buch Ewald 14
Textanalyse ANHAND DER THEORIEN VON MICHAIL M BACHTIN 14
2.1 Polyphonie in der Erzählung Das Buch Ewald 14
2.1.1 Redeweise aus dem Alten Testament 14
2.1.2 Redeweise von Studierenden in der Mensa und umgangssprachliche
Redeweise 16
2.1.3 Redeweise aus der Psychoanalyse 18
2.1.4 Redeweise aus der Kunstgeschichte 19
2.2 Komik durch Polyphonie 19
2.3 Komik durch Karnevalisierung 23
3. MIT KANONEN AUF SPATZEN GESCHOSSEN 27
ROBERT GERNHARDT UND DIE LITERATURTHEORIE 27
4. Literaturverzeichnis 31
3
0. Einleitung
Gott und der Teufel schauten wieder einmal auf die Erde, als Gott den Teufel plötzlich anstieß und, auf einen jungen Mann deutend, sagte: »Jetzt schau dir mal diese Ratte da an!« 1
Schon dieser erste Satz der Erzählung "Das Buch Ewald" von Robert Gernhardt läßt sicher einige Leserinnen und Leser schmunzeln. Da sitzen Gott und der Teufel in kumpelhafter Harmonie bei Rotwein und Cognac und betrachten die Geschehnisse auf dem blauen Planeten. Sowohl die Konstellation dieser beiden Personen als auch der Situationsrahmen entsprechen nicht den gängigen Erwartungen, so daß eine gewisse Komik entsteht.
Im Verlauf der Erzählung wird zu dieser Komik Weiteres beigetragen: die ungewöhnliche Ausdrucksweise Gottes, die Kommunikationsstörungen zwischen Gott und dem Teufel, der Versuch beider, die Rede Gottes an Hiob aus ihrem lückenhaften Gedächtnis zu rekonstruieren, schließlich die psychoanalytische Interpretation der Hiobrede - und anderes mehr. Auffällig sind hierbei die verschiedenen Sprechweisen in der Erzählung: es wird das Buch Hiob aus dem Alten Testament zitiert, es fallen Fachbegriffe aus dem Bereich der Kunst und der Psychoanalyse, und dazwischen finden sich immer wieder Passagen, die in relativ derber Umgangssprache gehalten sind. In dieser Arbeit werde ich mich daher eingehender mit den verschiedenen Sprechweisen und der daraus entspringenden Komik befassen. Den theoretischen Hintergrund zu meiner Untersuchung bildet das Konzept der Dialogizität bzw. Polyphonie von Michail Michailowitsch Bachtin (1895-1975). Um weitere Teile von Komik innerhalb der Erzählung erfassen zu können, werde ich außerdem die Theorie Bachtins von der Karnevalisierung der Literatur hinzuziehen. 2
1
ROBERT GERNHARDT: Das Buch Ewald. In: ders.: Kippfigur. Erzählungen, München 1995, S.
9. Alle Zitate aus dieser Erzählung werden im Folgenden kursiv, ohne Anführungszeichen und
lediglich unter Angabe der Seitenzahlen gedruckt.
2
Für diese Arbeit lag mir vor: MICHAIL M. BACHTIN: Literatur und Karneval. Zur Romantheorie
und Lachkultur, Frankfurt a. M. 1990 (BACHTIN 1990). Darin sind die Abschnitte S. 7-60 dem
Buch "Rabelais und seine Welt. Volkskultur und Gegenkultur", München/Wien 1969, und die
Abschnitte S. 61-132 dem Buch "Probleme der Poetik Dostojewskijs", München/Wien 1969,
entnommen; desweiteren lag mir vor: MICHAIL M. BACHTIN: Die Ästhetik des Wortes,
Frankfurt a. M. 1979 (BACHTIN 1979).
4
In einem ersten, theoretischen Teil dieser Arbeit werde ich die Theorien Bachtins, soweit sie für den Untersuchungsbereich dieser Arbeit relevant sind, zusammenfassen und in einem zweiten Teil auf die Erzählung "Das Buch Ewald" anwenden.
Der theoretische Teil versteht sich lediglich als Darstellung der Theorien Bachtins. Kritik an einzelnen Punkten oder eine Wertung dieser Theorien sind daher nicht Bestandteil der vorliegenden Arbeit.
In einem dritten, abschließenden Teil werde ich kurz die schriftstellerischen Motivationen und Intentionen des Autors Robert Gernhardt ausführen. Dies ist für diese Arbeit unter anderem deshalb interessant, weil Gernhardt selbst die Frage aufwirft, ob es überhaupt angebracht sei, auf seine Texte wissenschaftliche (Literatur-)Theorien anzuwenden, womit er letztlich ja auch den Sinn der vorliegenden Arbeit anzweifelt. 3
1. Michail M. Bachtin: Dialogizität, Polyphonie und Karnevalisierung der
Literatur
1.1 Dialogizität
Bachtins Theorie der Dialogizität basiert auf seinem eigenen Verständnis von Linguistik, das den Rahmen der klassischen Linguistik seiner Zeit überschreitet. "Ich beschäftige mich mit dem Wort, das heißt: mit der Sprache in ihrer konkreten und lebendigen Ganzheit - nicht mit der Sprache als Gegenstand der Linguistik [...]. Jene Seiten des Lebens des Wortes, von denen die Linguistik abstrahiert, besitzen eine erstrangige Bedeutung für die Zwecke unserer Untersuchung. Diese ist nicht linguistisch im strengen Wortsinn. Ich möchte sie als metalinguistisch bezeichnen" (BACHTIN 1990, S. 101).
Die klassische Linguistik "erforscht die Sprache und ihre spezifische Logik als ein Allgemeines" (BACHTIN 1990, S. 103), wobei allein die logischen, gegenständlich-bedeutungsmäßigen Beziehungen als rein linguistisches Wortmaterial betrachtet werden. Diese "spezifische Logik als ein Allgemeines" der Sprache macht zwar einen dialogischen Umgang bzw. dialogische Beziehungen möglich. Diese sind jedoch nicht Teil der klassischen Linguistik.
3
Ich beziehe mich hierbei auf schriftliche Quellen des Autors zu seinem Werk und auf von mir
aufgezeichnete Bemerkungen Gernhardts während eines Hauptseminarbesuches, der am
23.4.1996 in Zusammenhang mit einer Lesung in Kiel erfolgte.
5
Bachtin geht in seiner Theorie über das herrschende Verständnis der Linguistik hinaus, die lediglich die Abstraktion der Sprache berücksichtigt, indem er die konkrete soziale Äußerung zu ihrem Gegenstand macht. Bei der Untersuchung einer sprachlichen Äußerung muß, nach Bachtin, der außersprachliche, situative Kontext betrachtet werden, um überhaupt den komplexen Sinn einer sprachlichen Äußerung und ihren Referenzcharakter erfassen zu können. "Die einzelne konkrete Äußerung steht immer in einem wertmäßig- sinnhaft kulturellen Kontext [...] oder im Kontext einer einmaligen Situation des individuellen Lebens; nur in diesen Kontexten hat die einzelne Äußerung Leben und Sinn [...]" (BACHTIN 1979, S. 128).
Somit werden bei Bachtin der pragmatische Aspekt und der Referenzcharakter sprachlicher Äußerungen berücksichtigt. Gleichzeitig gewinnt durch den pragmatischen Aspekt die Individualität einer sprechenden Person mehr Gewicht als in der klassischen Linguistik. Unter diesem Verständnis von Linguistik insgesamt kann Bachtin daher auch dialogische Beziehungen in seine Untersuchungen miteinbeziehen.
Jedes Wort besitzt nach Bachtin dialogischen Charakter:
"Die dialogische Orientierung ist jedem Wort eigentümlich. [...] Auf allen seinen Wegen zum Gegenstand, in allen Richtungen trifft das Wort auf ein fremdes Wort und muß unweigerlich mit ihm in eine lebendige, intensive Wechselbeziehung eintreten" (BACHTIN 1979, S. 172).
Auch einer konkreten Äußerung wohnt diese Dialogizität inne:
"Eine lebendige Äußerung, die sinnvoll aus einem bestimmten historischen Augenblick, aus einer sozial festgelegten Sphäre hervorgeht, muß notwendig Tausende lebendiger Dialogstränge berühren, die vom sozioideologischen Bewußtsein um den Gegenstand der Äußerung geflochten sind, muß notwendig zum aktiven Teilnehmer am sozialen Dialog werden" (BACHTIN 1979, S. 170).4
Dialogische Beziehungen kommen zustande, sobald Äußerungen referenzfähig werden und Wortmaterial zu einer Aussage wird, "zu in Worten ausgedrückten Positionen verschiedener Subjekte" (BACHTIN 1990, S. 103). Jede Äußerung besitzt somit eine Autorin oder einen Autor (egal, ob diese bzw. dieser bekannt
4
Trotz dieser vorausgesetzten Dialogizität in Wort und Äußerung spricht Bachtin von
"monologischer" versus "dialogischer" Rede. Auf diesen Aspekt gehe ich unter Punkt 1.2, Seite
6, näher ein.
6
ist oder nicht), auf die bzw. den wiederum in einer "dialogischen Reaktion" geantwortet werden kann (BACHTIN 1990, S. 105). Dialogizität besteht dann, wenn eine sprechende und eine angesprochene Person sich wechselseitig auf die jeweils andere Weltsicht und deren Sprache einstellen und versuchen, diese fremden Elemente sowohl in Bezug auf den besprochenen Gegenstand als auch auf die sprechende Person zu setzen.
"Das aktive Verstehen stellt also, indem es das zu Verstehende an den neuen Horizont [der oder] des Verstehenden heranführt, eine Reihe komplexer Wechselbeziehungen, Konsonanzen und Dissonanzen mit dem zu Verstehenden her [...]. Gerade ein solches Verstehen wird [von der Sprecherin oder] vom Sprecher vorausgesetzt. Deshalb ist [ihre oder] seine Einstellung auf [die Hörerin oder] den Hörer eine Einstellung auf [deren oder] dessen besonderen Horizont, [deren oder] dessen besondere Welt [...]" (BACHTIN 1979, S. 174).
Trotz des Aspektes der Individualität in konkreten sprachlichen Äußerungen ist jedoch zu beachten, daß für Bachtin die sprechende Person immer als kollektives Subjekt einer bestimmten Gruppe erscheint. Sprache ist nicht nur im linguistischen Sinne in Dialekte gespalten sondern auch in sozioideologische Sprachen: Sprachen von sozialen Gruppen, "Berufssprachen", "Gattungssprachen" (vgl. BACHTIN 1979, S. 165); d. h., daß es keine Einheitssprache gibt, da auch in ihr die verschiedenen Stimmen zum Vorschein treten:
"Jede Äußerung ist an der »Einheitssprache« (den zentripetalen Kräften und Tendenzen) und gleichzeitig an der sozialen und historischen Redevielfalt (den zentrifugalen, differenzierenden Kräften) beteiligt" (BACHTIN 1979, S. 166).
Einerseits hat jede sprechende Person als ein Subjekt hierbei ein Repertoire an Sprachen zur Verfügung, in das sie hineingewachsen ist; und andererseits kann jede Sache bzw. Wirklichkeit in verschiedenen Sprachen besprochen werden:
"Das lebendige Wort steht seinem Gegenstand keineswegs identisch gegenüber: zwischen Wort und Gegenstand, zwischen Wort und sprechender Person liegt die elastische und meist schwer zu durchdringende Sphäre der anderen, fremden Wörter zu demselben Gegenstand, zum gleichen Thema [...]. So findet jedes konkrete Wort (die Äußerung) jenen Gegenstand, auf den es gerichtet ist, immer schon sozusagen besprochen, umstritten, bewertet vor [...]. Das auf seinen Gegenstand gerichtete Wort geht in diese dialogisch erregte und gespannte Sphäre der fremden Wörter, Wertungen und
7
Akzente ein, verflicht sich in ihre komplexen Wechselbeziehungen, verschmilzt mit den einen, stößt sich von den anderen ab, überschneidet sich mit dritten" (BACHTIN 1979, S. 169).
Die sprachlichen und stilistischen Eigenheiten jeder dieser Sprachen gelten bei Bachtin als wichtige Indikatoren für die jeweilige Einstellung der sprechenden Person zur Wirklichkeit. Denn die in einer sprachlichen Äußerung jeweils verwendete Sprache ist ja immer nur eine unter mehreren möglichen Sprachen. Alle anderen bleiben als mögliche, aber in dem Moment nicht realisierte Sprachen im Hintergrund.
"Alle Sprachen der Redevielfalt stehen [...] für spezifische Sichten der Welt, für eigentümliche Formen der verbalen Sinngebung, besondere Horizonte der Sachbedeutung und Wertung" (BACHTIN 1979, S. 183).
Dialogische Beziehungen sind also zwischen komplexen Äußerungen möglich, aber auch zwischen einzelnen Worten, zwischen Sprachstilen und Soziolekten, sofern von den Rezipierenden bei allen Äußerungen die "fremde Bedeutungsposition" und das dahinterstehende fremde Subjekt aufgenommen werden (BACHTIN 1990, S. 105).
Eine bloße gleichzeitige Anwesenheit verschiedener Sprachstile bedeutet also nicht schon Dialogizität. Erst das Bewußtsein von Fremdheit, von Spannung zwischen der eigenen und der fremden Weltsicht, die sich in der sprachlichen Äußerung ausdrückt, führt zu Dialogizität.
1.2 Polyphonie
Diese für sprachliche Kommunikation geltenden Theorien überträgt Bachtin auf die Rede in literarischen Werken. Wird das Prinzip der Dialogizität in literarischen Texten durchgeführt, kann hier mit Bachtin von polyphonen Texten gesprochen werden. Der polyphone Text enthält viele Stile, unterschiedliche Redearten und verschiedene Stimmen, die von der Verfasserin oder vom Verfasser "orchestriert" werden (BACHTIN 1979, S. 157).
"Der Roman ist künstlerisch organisierte Redevielfalt, zuweilen Sprachvielfalt und individuelle Stimmenvielfalt. Die innere Aufspaltung der einheitlichen Nationalsprache in soziale Dialekte, Redeweisen von Gruppen, Berufsjargon, Gattungssprachen, Sprachen von Interessengruppen, Sprachen von Autoritäten, Sprachen von Zirkeln und Moden, [...] dieses innere Aufspaltung jeder Sprache im je einzelnen Moment ihres geschichtlichen Daseins
8
Quote paper:
M.A. Sabine Lommatzsch, 1996, Was gibts denn da zu lachen? Komik durch Polyphonie und Karnevalisierung in Robert Gernhardts Erzählung "Das Buch Ewald", Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Kognitive Prozesse bei der Textproduktion
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Lesekompetenz und naturwissenschaftliche Kompetenzen anhand PISA und T...
Pedagogy - Science, Theory, Anthropology
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 18 Pages
Die Implikaturtheorie nach Grice und Levinsons Variationen
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 26 Pages
Hannah Arendts Verständnis von Freiheit und Politik
Politics - Political Theory and the History of Ideas Journal
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
Georg Büchner, Leonce und Lena - Leonce und das Phänomen der Langeweil...
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 26 Pages
Konversationelle Implikaturen bei Grice
Scholary Paper (Seminar), 13 Pages
Das Menschenbild des Grundgese...
Law - Public Law / Constitutional Law / Basic Rights
Scholary Paper (Seminar), 29 Pages
Dantons Tod (Büchner, Georg) - Gesellschaftsanalyse und Revolutionsdeu...
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 31 Pages
Die Rolle der Fotografien in Monika Marons "Pawels Briefe" -...
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 18 Pages
Die schulische Integration Behinderter in internationaler Sichtweise: ...
Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education
Diploma Thesis, 128 Pages
Zusammenfassung von John Stuart Mills Werk `Der Utilitarismus` (Kapite...
Philosophy - Philosophy of the 19th Century
Scholary Paper (Seminar), 19 Pages
Deutschunterricht an Elementarschulen im 18. Jahrhundert
Termpaper, 20 Pages
Integration behinderter Kinder in Regeleinrichtungen
Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education
Intermediate Examination Paper, 19 Pages
Zu: Monika Marons "Flugasche" - der Sozialismus als ein Syst...
German Studies - Modern German Literature
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 15 Pages
Sabine Lommatzsch's text Was gibts denn da zu lachen? Komik durch Polyphonie und Karnevalisierung in Robert Gernhardts Erzählung "Das Buch Ewald" is now available as a printed book
Sabine Lommatzsch has published the text Was gibts denn da zu lachen? Komik durch Polyphonie und Karnevalisierung in Robert Gernhardts Erzählung "Das Buch Ewald"
Sabine Lommatzsch has uploaded a new text
328 Blütenpflanzen nach Farbe ...
Thomas Becker, Marianne Golte-Bechtle
Wildwachsende Blütenpflanzen M...
Margot Spohn, Roland Spohn, Dietmar Aichele
Was blüht denn da? Der Fotoband
Über 550 Arten. Sicher nach Fa...
Margot Spohn, Dietmar Aichele
Was fliegt denn da? Der Klassiker
Alle Vogelarten Europas in 170...
Peter H. Barthel, Paschalis Dougalis
Polozk - Gibt es da auch einen Urwald?
Ein Lesebuch zur Partnerschaft...
Rotraut Binder, Jürgen Binder
Komik und Nonsens im lyrischen Werk Robert Gernhardts
Annäherungen an eine Theorie d...
Kerstin Hoffmann-Monderkamp
0 comments