Inhaltsverzeichnis
1
I. Einleitung: Schul- und Lerngruppenanalyse
II. Darstellung einer Unterrichtseinheit
1. Ziele 5
2. Sachanalyse 5
3. Didaktische Analyse 7
4. Grobplanung 9
III. Ausführliche Stundenvorbereitung (18.09.2008)
1. Ziele 12
2. Sachanalyse 12
3. Didaktische Analyse 12
4. Didaktisch-methodische Überlegungen 12
5. Verlaufsplanung 14
6. Begründung von Sozialform und Medieneinsatz 19
7. Materialien 20
8. Reflexion 21
IV. Kurzbeschreibung der selbst unterrichteten Stunden
1. Klasse 9a 15.09.2008 23
2. Klasse 6a 17.09.2008 24
3. Klasse 6a 22.09.2008 25
4. Klasse 6a 02.10.2008 26
V. Beobachtungsaufgaben
1. Unterrichtssprache 27
2. Grammatik 28
3. Arbeit mit dem Lehrbuch 28
4. Verfahren der Wortschatzvermittlung 29
5. Sozialformen 30
6. Spiele im EU 31
7. Stellenwert von Liedern, Reimen und Gedichten 32
8. Tests und Klassenarbeiten 33
35
VI. Reflexion des Schulpraktikums
37
VII. Nachweis über hospitierte und selbst unterrichtete Stunden
39
VIII. Literatur- und Quellenverzeichnis
I. Einleitung: Schul- und Lerngruppenanalyse
Die Kleinstadt Tangermünde besitzt zwei Gymnasien, eines davon ist das Privatgymnasium Tangermünde, welches seit ca. 10 Jahren Bestand hat. Allein der Standort Tangermünde, denn es gibt weitere Standorte in Stendal, besteht aus zwei kleineren Schulgebäuden, die etwa 10 Minuten Fußweg voneinander entfernt liegen. Im Hauptgebäude in der Schulstraße befinden sich die Klassenstufen 7-12. Das Nebengebäude in der Neuen Straße beherbergt im Moment lediglich eine fünfte und eine sechste Klasse. Jede Klasse umfasst maximal 20 Schülerinnen und Schüler, was die Grundeinstellung des Schulleiters Herrn Scholz zeigt, der meint, dass nur in kleineren Lerngruppen effektiv gearbeitet werden könne.
Die Beschränkung auf 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse hat zur Folge, dass sobald eine Klasse diese Stärke erreicht hat, Schülerinnen und Schüler aus Tangermünde und Umgebung zum Standort Stendal bzw. Schülerinnen und Schüler aus Stendal zum Standort Tangermünde fahren müssen. Im Allgemeinen wohnen die Schülerinnen und Schüler des Privatgymnasium
selten in Tangermünde. Das bedeutet, dass sie täglich mit dem Schulbus oder mit den Eltern nach Tangermünde fahren müssen. Die Einzugsbereiche reichen dabei bis Genthin, Burg und
Havelberg. Oft wohnen Schülerinnen und Schüler einer Klasse in weit auseinanderliegenden Dörfern, was bedeutet, dass sie sich nur selten in ihrer Freizeit treffen oder sich gegenseitig bei den Hausaufgaben helfen können. Einige Schüler beklagen sich, dass sie in dem Dorf, in dem sie wohnen, kaum Kinder in ihrem Alter kennen lernen, mit denen sie sich austauschen können, weswegen die Schule für diese Schüler nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort Austausches zwischen Gleichaltrigen und Freunden sei. Die Hausaufgaben werden in der fünften und sechsten Klasse überwiegend in der Betreuungszeit in den Nachmittagsstunden erledigt. Schülerinnen und Schüler dieser Klassenstufen werden täglich sechs Stunden unterrichtet und erhalten danach bis 15 Uhr eine Betreuung von zwei Stunden, die für das Erledigen von Hausaufgaben und für die Freizeit der gesamten Klasse vorgesehen ist. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7-12 erhalten täglich acht Stunden Unterricht und haben keine weitere Betreuungszeit nach dem Unterricht. Der Unterricht erfolgt überwiegend in Blöcken von zwei Stunden. Lediglich die Fächer Musik und Sozialkunde werden in 45 Minuten unterrichtet. Die übrigen Fächer werden im 90-Minuten-Takt unterricht. Im Schulgebäude in der Schulstraße wird das Ende der Unterrichtsstunde automatisch durch ein Klingelzeichen bekannt gegeben. Die Schulklingel im Gebäude in der Neuen Straße, in welchem die Klassenstufen 5 und 6 sind, muss manuell getätigt werden, was häufig nach Aufforderung von Schülerinnen und Schülern
übernommen wird. Daher ist es den Lehrenden möglich eine Unterrichtsstunde ohne die Störung einer automatischen Klingel zu beenden.
Die Ausstattung des Privatgymnasiums ist überwiegend gut. Jeder Raum verfügt über einen Fernsehgerät, einen Videorecorder und einen DVD-Spieler. In den Fremdsprachenräumen des Gebäudes in der Schulstraße sind Klassensätze an verschiedenen Arten von Wörterbüchern vorhanden. Der Geographie- bzw. Geschichtsraum enthält nur wenige Karte und keine geschichtsspezifischen Materialien. Das Gebäude in der Schulstraße birgt den Nachteil, dass die Schülerbänke mit dem Fußboden verschraubt sind und daher nur an einer Stelle zu nutzen sind. Dies erschwert offene Sozialformen, wie z.B. Gruppenarbeit. Die Ausstattung mit Schulbüchern ist jedoch befriedigend. Jeder Schüler/ Jede Schülerin zahlt bei Eintritt in die Schule einmalig einen gewissen Betrag und kann danach während der gesamten Schulzeit jedes Schulbuch kostenlos ausleihen. Die Lehrbücher befinden sich überwiegend in einem guten Zustand. Es werden häufig die neuesten Auflagen verwendet und wenig veraltete Materialien.
Die Schule besteht aus einem kleinen und vornehmlich jungen Kollegium. Die meisten LehrerInnen sind erst wenige Jahre im Schuldienst tätig und wirken sehr offen und motiviert. Durch Beobachtungen im Lehrerzimmer wurde deutlich, dass die Lehrkräfte viel Freude an ihrer Arbeit haben und gern in diese Schule kommen. Sie sprechen mit Freude über ihre derzeitigen SchülerInnen, aber auch über ehemalige SchülerInnen. Sie verständigen sich über jeden Aspekt einer Neuerung oder eines Beschlusses vor dessen Inkrafttreten. Der Schulleiter nimmt eine große Rolle innerhalb dieses Kollegiums ein. Er stellt den Stunden- und Vertretungsplan allein zusammen und spricht bei auftretenden Problemen oft das gesamte Kollegium an, sodass jeder Lehrer/ jede Lehrerin über die Vorgänge in der Schule Bescheid weiß. Innerhalb des Kollegiums herrscht Einigkeit über die Zusammenarbeit mit den Eltern ihrer SchülerInnen. Neben den üblichen Elternabenden veranstalten die Klassenleiter etwa monatlich einen sogenannten „Elternstammtisch“, bei welchem Leistungs- und Verhaltensänderungen der SchülerInnen besprochen und gemeinsame Ausflüge geplant werden können. Das bedeutet, dass auch die Eltern immer umfassend über den Schulalltag ihres Kindes informiert werden.
Die Klasse 6a des Privatgymnasiums Tangermünde besteht aus 20 SchülerInnen, davon elf Jungen und neun Mädchen. Die SchülerInnen sind im Durchschnitt elf Jahre alt und wohnen
entweder in Tangermünde selbst oder in den umliegenden Dörfern und Kleinstädten. Manche SchülerInnen müssen morgens bereits einen weiten Weg und eine lange Fahrtzeit auf sich nehmen, um zur Schule zu gelangen. Die Klasse erhält wöchentlich sechs Stunden Englischunterricht in Doppelstunden. Davon liegen die ersten zwei Stunden montags in den ersten beiden Unterrichtsstunden, zwei Stunden mittwochs in der fünften und sechsten Stunde sowie zwei weitere Stunden donnerstags in der dritten und vierten Stunde. Das bedeutet, dass sie durchgängig fast in der gesamten Unterrichtswoche in Englisch unterrichtet werden, sodass sich die SchülerInnen intensiv mit der Sprache auseinandersetzen können. Im Großen und Ganzen ist die Klasse sehr lebhaft und zu Mitarbeit bereit. Viele SchülerInnen scheinen motiviert und zeigen ein großes Interesse am Englischunterricht. Sie sind lernbereit und erfreuen sich am Umgang mit der englischen Sprache. Besonders leistungsstark in diesem Fach sind Eric, Martin, Celina, Marian, Niklas, Hubert, Rebecca und Inga, die kontinuierlich mitarbeiten, qualitativ hochwertige Antworten geben und immer wieder Ideen einbringen. Sie können sich bereits gut in der englischen Sprache ausdrücken und zeigen keine Hemmungen sich über verschiedene Aspekte auf Englisch zu äußern. In der Klasse befinden sich auch SchülerInnen, die zwar interessiert und motiviert wirken, allerdings eher leistungsschwach einzustufen sind. Sie zeigen zwar eine hohe Aufmerksamkeit im Unterrichtsgeschehen, können aber die Motivation nicht im Verstehen und Lernen neuer Sachverhalte anwenden;
dazu gehören Saskia, Robin, Melissa und Patrick. Zwei dieser SchülerInnen zeigen jedoch ein
besonders auffälliges Verhalten. Patrick erweckt den Anschein, sich selbst in eine Außenseiterposition innerhalb der Klasse bringen zu wollen. Er betitelt Mitschüler mit Namen von historischen Persönlichkeiten, wie z.B. Hitler, und verweigert häufig die Zusammenarbeit
mit Mitschülern. Robin vertritt innerhalb der Klasse die Position des „Klassenclowns“. Er äußert häufig unpassende Kommentare und möchte besonders auffallen. Er versucht des
weiteren seinen Mitschüler Rayk abzulenken, der oft auf diese Versuche eingeht. Deshalb entsteht manchmal eine Unruhe in der Klasse. Aus diesem Grund ist besonders bei offenen Unterrichtsformen, wie Gruppenarbeit und Partnerarbeit, darauf zu achten, dass Rayk und
Robin nicht zusammenarbeiten können, da sie gemeinsam nicht produktiv tätig sein können. Dies wurde bereits im Vorfeld in der Sitzordnung beachtet, welche die Klassenleiterin aus eigenem Ermessen angefertigt hat.
Die SchülerInnen sind im Allgemeinen an eine Veränderung der Sozialform innerhalb des Englischunterrichts gewöhnt, deshalb verfügen sie auch über ausgeprägte Kompetenzen im
Umgang mit Partnerarbeit. Jeder Schüler/jede Schülerin besitzt einen Partner, mit der er/sie fortwährend zusammenarbeitet, sodass, wenn der Begriff „Partnerarbeit“ fällt alle SchülerInnen genau wissen, was ihre Aufgabe ist. Sie arbeiten dann überwiegend konzentriert und lassen sich nicht ablenken. Auffällig ist auch, dass die SchülerInnen in der Partnerarbeit untereinander in englischer Sprache kommunizieren, wie es von ihnen verlangt wird. Es kommt eher selten vor, dass SchülerInnen deutsche Wörter benutzen. Im Umgang mit Gruppenarbeit verfügen sie noch über Reserven, da die Gruppen wegen ihrer Lebhaftigkeit teilweise nicht konzentriert und effektiv arbeiten können. Einige SchülerInnen sind charakterlich nicht dazu geeignet zusammenzuarbeiten. In dieser Altersstufe ist die Zusammensetzung von Jungen und Mädchen noch problematisch, sodass allein durch das Zusammensetzen von beiden Geschlechtern Disziplinlosigkeit entsteht. Aus diesem Grund ist eine Gruppenarbeit genau einzuteilen und zu planen.
Der Klassenraum der Klasse 6a eignet sich am besten für Gruppen- und Partnerarbeit, da die Tische frei beweglich sind und sich unproblematisch Nischen im Raum einrichten lassen. Frontale Unterrichtsformen erfordern eine erhöhte Beobachtung des Sichtfeldes der SchülerInnen. Der Raum liegt im Dachgeschoss des kleineren Schulgebäudes in der Neuen Straße und wird durch drei Dachbalken optisch dreigeteilt. Diese Balken versperren einigen SchülerInnen oft die Sicht auf Tafel, projizierte Folie oder Fernsehgerät. Der Klassenraum verfügt allerdings über ausgesprochen viele Medien. Ich hatte allein in diesem Raum Zugriff auf einen OHP, einen CD-Player, ein TV-Gerät, einen DVD-Player und einen Videorecorder. Der Raum bietet keine Möglichkeiten der Abdunklung, sodass bei ungünstigem Sonneneinfall Folien oder Filme schlecht gesehen werden können. Deshalb muss bei der Unterrichtsvorbereitung bei der Medienauswahl auch die Tageszeit und entsprechend der Sonneneinfall in diesem Raum berücksichtigt werden. Der Klassenraum ist im übrigen liebevoll mit Arbeiten von SchülerInnen gestaltet. Bei kreativen Arbeiten im Englischunterricht ist es von Vorteil, dass sich im Klassenraum ein Schrank mit den Materialien aus dem Kunstunterricht befindet. Das bedeutet, dass den SchülerInnen ihr Zeichenblock, die Malfarben, Klebestift, Schere und andere Mal- und Bastelutensilien ständig zur Verfügung stehen. In diesem Klassenzimmer befindet sich zusätzlich noch eine kleine Bibliothek an Kinder- und Jugendliteratur in deutscher Sprache, welche vermutlich ab entsprechendem Alter ergänzt wird. Die SchülerInnen können sich selbst aus diesem Regal Bücher „leihen“, in Pausen oder in der Betreuungszeit ein Buch lesen. Darauf könnte auch im Englischunterricht zurückgegriffen werden, indem einige Englischbücher der Bibliothek hinzugefügt werden.
II. Darstellung einer Unterrichtseinheit
1. Ziele
Am Ende der Unterrichtseinheit „The Simple Past“
- erkennen die SchülerInnen Verbformen im „simple past“.
- können die SchülerInnen Sätze im „simple past“ selbst bilden.
- sind in der Lage, Verneinungen im „simple past“ auszusprechen.
- können die SchülerInnen „wh“-Fragen und Entscheidungsfragen im „simple past“ erkennen, verstehen und selbst bilden.
- haben die SchülerInnen die Fähigkeit erworben, auf „wh“-Fragen und Entscheidungsfragen im „simple past“ strukturell richtig und inhaltlich angemessen zu antworten.
- sind die SchülerInnen in der Lage einen ihnen unbekannten Hörtext zu verstehen.
- können die SchülerInnen Formen des „simple present“ mit Formen des „simple past“ miteinander vergleichen.
- sind die SchülerInnen in der Lage einen Text mit verteilten Rollen zu lesen.
- kennen die SchülerInnen der ersten Lektion des Lehrbuches.
- können die SchülerInnen alle Arten von Schulfächern zu nennen.
- sind in der Lage ein Lied sprachlich und informatorisch korrekt vorzutragen.
- haben sich die SchülerInnen im lauten Lesen geübt.
- kennen die SchülerInnen die Formen der unregelmäßigen Verben im „simple past“.
2. Sachanalyse
Bei der Bildung der Form des „simple past“ muss man zwischen regelmäßigen und unregelmäßigen Verben unterscheiden. Das „simple past“ der regelmäßigen Verben wird durch Anhängen von -ed an den Infinitiv gebildet. Bei einigen Formen der regelmäßigen Verben treten Besonderheiten auf: Nach einem einzelnen, betonten Vokal wird ein einzelner Endkonsonant (z.B. -p, -b, -t, -d, -g, -m, -n, ...) verdoppelt. Allerdings findet bei zwei aufeinanderfolgenden Konsonanten, einem Konsonanten nach zwei Vokalen und einem Konsonanten nach einem unbetonten Vokal keine Verdopplung des Endkonsonanten statt. Weitere Besonderheiten sind bei der Bildung des „simple past“ bei den regelmäßigen Verben zu beachten. Steht am Ende des regelmäßigen Verbs ein stummes -e am Ende, so fällt dieses
beim Anfügen des -ed weg. Wenn regelmäßige Verben auf einen Konsonanten und ein darauffolgendes -y enden, so wird beim Anhängen des -ed ein -ied geschrieben. Die unregelmäßigen Verben haben eigene Formen, die gelernt werden müssen. 1 Die Aussprache der regelmäßigen Verbformen des „simple past“ wird wie folgt vorgenommen: Nach stimmhaften Auslauten, wie z.B. bei „play“, spricht man [-d]. Nach den stimmlosen Auslauten [-p], [-k], [-f], [-s], [-ʃ] und [-tʃ] wird [-t] gesprochen. Nach [-d] und [-t], wie z.B. bei „need“ oder „paint“, spricht man [-id].
Das simple past wird verwendet, wenn man ausdrücken will, dass etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt der Vergangenheit oder in einem bestimmten abgeschlossenen Zeitraum der Vergangenheit geschehen ist. Der Zeitpunkt oder der Zeitraum können genannt sein oder aus dem Zusammenhang hervorgehen. Häufige Zeitangaben im „simple past“ sind „yesterday“, „in (year)“, „last year/month/week“, „two hours ago“, u.a. . Die Übersetzung scheint im Deutschen oft problematisch, da Vergangenes sowohl im Perfekt, als auch im Imperfekt berichtet werden kann. Im Englischen gibt es jedoch feste Regeln für die Verwendung des „simple past“. Das „simple past“ wird in Berichten über vergangene Ereignisse oder in Geschichten verwendet. Des weiteren wird es genutzt, wenn nähere Umstände eines Geschehens beschrieben werden. 2
Die Verneinung in Hauptsätzen im „simple past“ wird wie folgt vorgenommen. Man nutzt das „simple past“ des Hilfsverbs „do“, also „did“, ein darauffolgendes „not“ und stellt dieses vor den Infinitiv des Vollverbs, z.B. „he did not play“. Häufig werden allerdings die Kurzformen der Verneinung im „simple past“ verwendet, z.B. „he didn’t play“. Bei der Bildung von Entscheidungsfragen erhält das „did“ als Hilfsverb eine weitere Bedeutung. Dieses wird an den Anfang der Frage gesetzt. Darauf folgt das Subjekt der Frage und der Infinitiv des Vollverbs, z.B. „Did he play football?“ Auf diese Frage wird häufig mit einer Kurzantwort reagiert, die ebenfalls das Hilfsverb „did“ beinhaltet. Wird die Frage bejaht, wird mit dem einem „Yes“, dem Subjekt der Frage und dem Hilfsverb „did“ geantwortet, z.B. „Yes, he did.“. Soll die Frage verneint werden, wird ein „No“, ebenfalls das Subjekt der Frage und das verneinte Hilfsverb verwendet, z.B. „No, he didn’t.“. Es können aber auch Entscheidungsfragen gestellt werden, die als Hilfsverb eine Form von „be“ im „simple past“ beinhalten, z.B. „Were you at football match yesterday?“ oder „Was it a good weekend?“. Auf diese Fragen wird ebenfalls mit dem Hilfsverb „was/were“ geantwortet, z.B. „Yes, we were./ No, we weren’t.” bzw. „Yes, it was/ No, it wasn’t“. 3
1 Vgl. Schwarz, Hellmut/ u.a.: Cornelsen English Grammar. Große Ausgabe. Berlin 2001, S. 45.
2 Vgl. Schwarz (2001), S. 63.
3 Vgl. Schwarz (2001), S. 41.
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Kerstin Engelmann, 2008, Blockpraktikumsbericht Englisch - Das Simple Past, München, GRIN Verlag GmbH
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