Inhaltsverzeichnis:
Abk ürzungsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis 2
Einleitung 3
1 Begriffsklärung 3
1.1 Marktorientierung 3
1.2 Ressourcenorientierung 3
1.3 Organisationales Lernen 3
1.4 Innovationserfolg 4
2 Kennzahlen zur Messung der Innovationskraft von Unternehmen 4
3 Vergleich der Methoden 5
4 Ausblick auf neue Entwicklungen 6
5 Resümee 7
Literaturverzeichnis 7
Abk ürzungsverzeichnis:
z.B : zum Beispiel
etc : et cetera, und so weiter
Abbildungsverzeichnis :
Abb. 1 Dimensionen der Innovationskraft 4
Abb. 2 Der Innovationsprozess als Input-Output-Modell 4
Abb. 3 Bewertung der behandelten Kennzahlen und Kennzahlensysteme. 6
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Einleitung
Innovation - Motor unserer Wirtschaft oder nur ein schönes Modewort? Das Wörtchen Innovation ist allgegenwärtig und überall dort zu finden, wo sich Unternehmen in der Öffentlichkeit präsentieren. Laut Vahs/Burmester sind Innovationen „eine wesentliche Antriebskraft für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Fortentwicklung.“ […] Innovationen und dessen Management sind wesentliche Erfolgsfaktoren für die langfristige Bestandssicherung von Unternehmen geworden. 1 Wird Innovationsmanagement konsequent unter Berücksichtigung aller Aktivitäten des Wertschöpfungsprozesses bis hin zur Markteinführung, samt Personalmanagement, Organisation und Finanzierung betrieben, sollte sich der Innovationserfolg einstellen und mögliche Fehlschlagrisiken auf ein Minimum reduziert werden können. 2 Untersuchungen belegen allerdings, dass von 100 begonnenen F&E Projekten im Schnitt 88 letztendlich am technischen, marktlichen und wirtschaftlichen Risiko scheitern. 3 Der vorliegende Artikel soll untersuchen, anhand welcher Größen der Innovationserfolg von Unternehmen gemessen werden kann, um einen Vergleich mit anderen Unternehmen zu ermöglichen oder die Entwicklung der Innovationstätigkeit, Innovationsfähigkeit und der Innovationskraft eines Unternehmens darlegen zu können.
1 Begriffsklärung
1.1 Marktorientierung
Unter Marktorientierung wird eine Unternehmenskultur verstanden, die auf die optimale Befriedigung der aktuellen Marktbedürfnisse fokussiert ist um zufriedene Kunden zu schaffen und diese langfristig zu binden. 4
1.2 Ressourcenorientierung
Ressourcenorientierte Unternehmen streben nach stetiger Verbesserung der Technologien und der internen Prozesse, um daraus langfristige und kontinuierlich wachsende Gewinne zu generieren.
1.3 Organisationales Lernen
Organisationales Lernen fällt unter den Kompetenzbereich des Wissensmanagements und ist eine Unternehmenskultur, welche sich in 3 Ausprägungen im Unternehmen widerspiegelt: 1) Wert und Qualität, die dem Kunden durch Güter und Dienstleistungen geboten wird 2) Stetige Verbesserung der internen Prozesse und Abläufe 3) Konsequente Nutzung und stetige Optimierung der Ressourcen 5
____________________________________
1 vgl. Vahs/Burmester (2005): S. VII
2 vgl. Vahs/Burmester (2005): S. 47-49
3 vgl. Vahs/Burmester (2005): S. 74; Nieschlag/Dichtl/Hörschgen (1997): S. 262; Commes/Lienert (1983): S. 349
4 vgl. Paladino (2007): S. 535
5 vgl. Paladino (2007): S. 536
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1.4 Dimensionen der Innovationskraft
„Die Innovationskraft eines Unternehmens (vgl. Abb. 1) wird durch die drei Dimensionen Innovationsfähigkeit, Innovationstätigkeit sowie Innovationserfolg determiniert.“ 6
Innovationsfähigkeit ist die Möglichkeit eines Unternehmens, latente Bedürfnisse zu erkennen und diese durch Nutzung aller möglichen internen und externen Ressourcen und Potenziale gut, schnell und effizient zu stillen. Innovationsfähigkeit ist die Voraussetzung für Innovationstätigkeit und Innovationserfolg. 8
„Innovationstätigkeit umfasst sämtliche Aktivitäten, die zur Erbringung einer Innovationsleistung im Laufe des Innovationsprozesses durchgeführt werden.“ 9
Innovationserfolg ist das Resultat der Innovationsfähigkeit und der Innovationstätigkeit. Unterschieden werden hierbei 3 Erfolgskriterien: 1) Technische 2) Ökonomische
3) Sonstige, z.B: soziale oder ökologische Verbesserungen 10
2 Kennzahlen zur Messung der Innovationskraft von
Unternehmen
Am Einfachsten lässt sich die
Innovationskraft mittels ökonomischer Kennzahlen quantifizierbar sind. Dabei führen Helm/Kloyer/Nicklas Systematisierung nach der betrieblichen Wertschöpfung durch und unterscheiden folgende Kennzahlen: (vgl. Abb. 2).
• inputorientiert: F&E Budget
• prozessorientiert:
• outputorientiert: Patente, Absatz und Umsatz mit Neuprodukten, Produktinnovationsrate 12
____________________________________
6,7,8 vgl. Helm/Kloyer/Nicklas (2006): S. 555
9,11 vgl. Helm/Kloyer/Nicklas (2006): S. 556
10 vgl. Helm/Kloyer/Nicklas (2006): S. 556; ähnlich: Vahs/Burmester (2005): S. 373-374
12 vgl. Helm/Kloyer/Nicklas (2006): S. 556-557
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Arbeit zitieren:
Michael Schlackl, 2008, Vergleich zweier wissenschaftlicher Fachartikel zum Thema Innovationsmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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