In nh ha al lt ts sü üb be er rs si ic ch ht t I
Inhaltsübersicht.................................................................................3
1 Das Wissen um Macht 5
2 Der Begriff der politischen Macht 7
3 Machiavelli und seine Zeit 9
3.1 Machiavellis Kindheit und die Medicis 9
3.2 Savonarola eine Sünde gegen die Gelegenheit 10
3.3 Caterina Sforza und die List einer Mutigen 11
3.4 Machiavelli bei Cesare Borgia, dem Meister des Verrats 12
4 Der Schein und die Ästhetik der Macht 15
4.1 Konfrontation mit anderen Philosophen 15
4.1.1 Thukydides und die Politik jenseits von Gut und Böse 15
4.1.2 Platon und die Philosophenkönige 17
4.1.3 Aristoteles und der Hass der Bevölkerung 19
4.1.4 Cicero und der Irrtum über die Heuchelei 21
4.1.5 Das Neue an Machiavellis Gedanken 23
4.2 Machiavellis Menschenbild 24
4.2.1 Die menschliche Kleingläubigkeit 24
4.2.2 Egoismus als Grundprinzip 25
4.2.3 Virtù die Fürstentugend 26
4.3 Die Religion als Stütze der Zivilisation 27
4.4 Die Ästhetik der Macht 29
4.4.1 Die Bedeutung der Perspektive 29
4.4.2 Die Rolle der Darstellung und der Medien 30
4.5 Der Schein der Macht 31
4.5.1 Der Schein als Bindemittel zwischen Wirklichkeit und Image 32
4.5.2 Mehr Schein als Sein 33
4.5.3 Der Fürst als Täuscher und Heuchler 33
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5 Reaktionen und Einflüsse 35
5.1 Machiavellismus 35
5.2 Eine konstruktive Auseinandersetzung mit Machiavelli 37
5.2.1 Botero, Bodin und Bacon 37
5.2.2 Thomas Hobbes und der Preis der Menschen 38
5.2.3 Mandeville und die Laster der Gesellschaft 39
5.2.4 Helvétius und die Liebe zur Macht 39
6 Nietzsche und der Wille zur Macht 41
6.1 Menschliches 41
6.2 Die Macht des Scheins 42
6.3 Der Wille zur Macht 43
6.4 Herrenmoral und Sklavenmoral 45
6.5 Vom schöpferischen Übermenschen 46
7 Wege jenseits von Gut und Böse 48
Abkürzungen und Quellenverzeichnis 50
Primärliteratur 50
Sekundärliteratur 51
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1 D Da as s W Wi is ss se en n u um m M Ma ac ch ht t 1
Heute werden im Namen Niccolò Machiavellis 1 Handbücher und Abhaklisten der Macht zum alltäglichen Gebrauch für jeden daher gelaufenen Manager vertrie‐ ben. Seine Aussagen polarisieren - und das treibt die Absatzzahlen in die Höhe. Gleichzeitig beschäftigen sich selbst Philosophen und Politikwissenschaftler häu‐ fig nur mit seinem »Il Principe«, dem Werk, das nachhaltig das politische Denken der nachfolgenden Generationen geprägt hat. Neben der Bibel ist es eines der meistverbreiteten Bücher der Weltliteratur (vgl. Hoeges Klappentext). In der Geschichte der Philosophie werden Machiavellis Konzeptionen allerdings öfter kritisiert als verstanden und gerade deshalb ist es ratsam, wenn man neben den weiteren vielen Texten dieses großen Denkers der Renaissance auch einen Blick auf sein Leben als Politiker und Staatsmann wirft. Denn dort lernt er in The‐ orie und Praxis das Wesen moderner Macht kennen.
Gerade zu Beginn der Neuzeit ist Machiavelli einer der ersten, der begreift, dass die Todesstunde für ein transzendentes Weltverständnis zur Legitimierung des Machtanspruchs bereits geschlagen hat. In einer solchen Welt muss sich Macht behaupten und zwar ohne Hilfe durch eine höhere Gewalt und gegen die stets volatilen Einzelinteressen der Beteiligten. »Dem Blick des Publikums ausgesetzt, gerät die Macht unter die Vielzahl der Perspektiven. „Der Fürst“ muss allen alles scheinen, aber nichts mehr sein« (Hoeges Klappentext). Für diese Zwecke muss sich der Herrscher der Ästhetik der Macht bedienen. Der damit inszenierte Schein wird zur Grundlage jeder realistischen Politik.
Niccolò dient etliche Jahre lang dem Stadtstaat Florenz - seiner Republik - als jemand, der die Heimat mehr als alles andere liebt. Sein Ziel ist es, die inneren und äußeren Schwierigkeiten der italienischen Staaten zu überwinden, um sein Heimatland stabilisiert und in neuem Glanz zu sehen (vgl. Viroli Klappentext).
1 1469 bis 1527. Eine ausführliche Biografie findet man beispielsweise auf niccolo‐machiavelli.de (vgl. Web‐Machia).
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Dabei stößt er auf folgende Fragen: Wie ergreift man die Macht, wie erhält man sie? Wann und aus welchen Gründen verliert man sie? Wie wird aus Gewalt Macht, aus Macht Herrschaft und aus Herrschaft Staat? Er analysiert die Tropfen der menschlichen Begebenheiten, um daraus auf das Ganze der politischen Welt zu schließen. Denn das Wissen um die Macht - und nicht die Macht - ist seine bohrende Leidenschaft bis zu seinem Tod. Es bildet sein ganzes Wesen. Sie ist die Speise, die ihm allein gebührt und für die er geboren ist. Das Entscheidende ist allerdings, dass Machiavelli einer der wenigen Philosophen ist, der die Menschen so beschreibt, wie sie wirklich sind und nicht so, wie sie sein sollten. Und damit haben viele Leser bis in die heutige Zeit hart zu kämpfen.
Friedrich Nietzsche hingegen ist gute 350 Jahre später geradezu begeistert von solchen Konzeptionen jenseits von Gut und Böse. Er greift einige Aspekte des Florentiners auf und entwickelt sie in seiner Theorie vom Übermenschen weiter. Freilich: ihm geht es weniger um das Wissen um die Macht als vielmehr um den oft zitierten Willen zur Macht, der gewissermaßen als tief greifender Instinkt dem Menschen inne wohnt. Den genauen Zusammenhang erhält der Leser im sechsten Kapitel dieses Textes, doch zuvor widmen wir uns ausführlich dem Schein und der Ästhetik der Macht bei Machiavelli.
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2 D De er r B Be eg gr ri if ff f d de er r p po ol li it ti is sc ch he en n M Ma ac ch ht t 2
Macht, das Vermögen, »die geistige und körperliche Fähigkeit zu etwas, das Seinkönnen, die Potenz« (Regenbogen 393).
Auf die exakte Verwendung des Machtbegriffs wird in der Umgangssprache, aber auch bei großen Denkern oft kein besonderer Wert gelegt. Machiavelli im Be‐ sonderen ist auch nicht sehr interessiert daran, dieses Wort, welches oft in Ver‐ bindung mit »Stärke«, »Autorität«, »Kraft«, »Einfluss« benutzt wird, theoretisch zu definieren. Ihm geht es mehr um die Verwendung des hinter diesem Wort Stehenden im konkreten Leben.
Trotzdem ist es für das Verständnis nötig, den Begriff der Macht in seiner ge‐ schichtlichen Entwicklung ein wenig genauer zu betrachten: »Die Macht als philosophisches Problem ist eine sophistische Entdeckung« (Rit‐ ter 585). Dort wird bereits eine verbale Handlung in einer ungleichen Situation zwischen zwei gegnerischen Parteien als ein Akt der Macht angesehen. Auch wird bereits in dieser Zeit ein sehr wichtiger Herkunftsaspekt erkannt: »Das Ver‐ hältnis der Macht unter Menschen ist … nicht als unmenschliche Ausnahmesitua‐ tion zu denken, sondern ist selbst in des Menschen Natur fundiert« (Ritter 586). Im Gegensatz zu Aristoteles, der die Macht in einer Theorie von Herrschaft und Knechtschaft behandelt, bei der sich die Freien »im Herrschen und Beherrscht‐ werden ablösen« (Ritter 586), orientiert sich das damalige christliche Verständnis am Paulusbrief: Alle bestehende Gewalt ist immer von Gott eingerichtet und so muss sich jeder dieser Macht unterordnen. Origenes erkennt daran richtigerwei‐ se das Problem der ungerechten Gewalt und differenziert schon ein wenig ge‐ nauer: Macht ist uns zum guten Gebrauch gegeben, ihr Missbrauch ist aber nicht ausgeschlossen (vgl. Ritter 587).
Bei Duns Scotus (13. Jahrhundert) wird Macht als Grundprinzip alles menschli‐ chen Handelns angesehen: »sie verursacht alles, was verursacht werden kann, und es gibt keine zweite letzte Ursache neben ihr« (Ritter 589). In der spanischen Spätscholastik, namentlich bei Soto, wird darin eher ein von Gott eingegebenes
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»Selbsterhaltungsstreben« gesehen, welches die Menschen zum Zusammenle‐ ben zwingt. Dieses wiederum »erfordert die Institutionalisierung von Herr‐ schaftsfunktionen« (Ritter 594). Freilich wird dies so interpretiert, dass Gott über das Naturrecht indirekt eine Ordnung von Machtkonzentration wolle, aber dieser Trieb nach Selbsterhaltung wird uns noch öfters begegnen und ist deshalb nicht zu vernachlässigen.
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3 M Ma ac ch hi ia av ve el ll li i u un nd d s se ei in ne e Z Ze ei it t 3
Während seiner langjährigen Amtszeit als Sekretär, Berater und Botschafter im Dienste von Florenz lernt Machiavelli viele einflussreiche Persönlichkeiten Euro‐ pas, aber auch das normale Volk kennen. In dieser Zeit entstehen in seinem Kopf die Gedanken, die er in seinen späteren philosophischen Werken niederschrei‐ ben wird.
3.1 Machiavellis Kindheit und die Medicis
Cosimo di Medici wird nach einer langen, wechselvollen politischen Laufbahn 1434 der Herrscher von Florenz. Sein Geschäftssinn kommt nicht nur seinem Fa‐ milienclan sondern der ganzen Republik zugute. Neben einer starken Förderung von Künstlern und Gelehrten gelingt es ihm durch seine politische Zähigkeit und seine Kombinationsfähigkeit über die Ängste und Sehnsüchte der Bürger und ü‐ ber die Macht des Geldes einen stabilen »Stato« aufzubauen. Dazu gehört auch die Einbeziehung der Bildung.
Die Medicis bedienen hier Notwendigkeiten, denn die Liebe zur Freiheit und »der Trieb zur Bildung gehören zu dieser Republik« (Marcu 17) wie die Produktion von Geld und von neuen Bedürfnissen für die Handelspartner. Cosimo lässt den Bür‐ gern aber nur »den Schein der Freiheit, … der Mitbestimmung, … der Gleichheit … [und so hat er den] … Schein als bequemes Mittel der Herrschaft erfunden« (Marcu 15).
Diese von Cosimo ermöglichte verschwenderische Blüte des Wohlstandes findet ihren Höhepunkt zu Zeiten Lorenzos (di Medici). Alles, was in Florenz philoso‐ phiert, dichtet und malt ist um »den Prächtigen« versammelt. Dabei proklamiert sich Lorenzo immer als Freund des kleinen Mannes und er lässt »den Bürgern so‐ gar das Vergnügen der Wahl und die noch größere Freude, gewählt zu werden« (Marcu 36). Aber die durch die Urne Erkorenen sind seine Leute und so errichtet er letztlich ein in sich geschlossenes System der Beeinflussung. Zu diesem Apparat gehört auch ein beamtetes Personal, darunter: Bernardo Ma‐ chiavelli. Auch für ihn gilt Bildung als soziale Ehre und so ist es nicht verwunder‐
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lich, dass sein Sohn Niccolò eine gründliche Ausbildung in den studia humanitas erhält. »Was ihm die Bücher nicht vermitteln, lernt er auf Strassen und Plätzen« (Viroli 21). Schnell lernt er, dass die Menschen die gleichen Leidenschaften ha‐ ben und so wird die Geschichte zur Lehrmeisterin seines Handelns.
3.2 Savonarola - eine Sünde gegen die Gelegenheit
Wir befinden uns nun in einem Europa, das sich verändert. Florenz wird von Weltereignissen gesprengt. Fremde Notwendigkeiten verbinden sich mit toskani‐ schen Angelegenheiten: Die Kraft der französischen Monarchie erstreckt sich ü‐ ber ganz Italien. Piero Medici, der Sohn Lorenzos, weigert sich, dem Feldzug Karls Vorschub zu leisten. Andere Fraktionen sind für die Franzosen. Nur ein Mann, der Dominikaner‐Mönch Girolamo Savonarola, überblickt die Ereignisse: »Er ist der Einzige, der … die Wirklichkeit, die schon morgen beginnen wird, erkennt« (Mar‐ cu 50f). Für den Prediger ist die erwartete Katastrophe unentrinnbar. Er erhebt die toskanische Republik zum moralischen Prinzip und ruft sie zur Weltempörung auf. Seine Kanzel soll der Berg der Erneuerung sein.
»Savonarola bleibt die einzige Überraschung in Machiavellis Leben« (Marcu 53). Dieser Mönch vermag es, die Menschen ohne Gewalttaten, ohne ein Tyrann zu sein, mit Angst betrunken zu machen. »Seine Macht über Florenz ist eine Macht des Wortes« (Hoeges 148). Diese Epoche ist noch immer stark von Furcht und Todesängsten geprägt und so weiß Savonarola, wie man dem schlechten Gewis‐ sen einer eigentlich lebenslustigen Stadtbevölkerung zusetzen kann. Da er nicht auf Waffen oder Militär zurückgreifen kann, spielt er das Wesen des Christen‐ tums gegen den Schein aus. Kunstwerke und Luxus aller Art werden zu einer »In‐ szenierung urbaner Bußspektakel« zusammen getragen: »Die Scheiterhaufen der Kultur brennen … Mit den Eitelkeiten brennen auch die Medici und ihre Macht‐ kultur« (Hoeges 149).
Am Ende wird der Mönch selbst zum Opfer. Zu sehr vertraut er auf die gläubige Masse. Er nutzt die Gelegenheit nicht aus, sich zu bewaffnen. »Er hatte kein Mit‐ tel, sich seiner Gläubigen zu versichern, und keines, die Ungläubigen zum Glau‐ ben zu zwingen« (P 36). Die Bürger sind seiner überdrüssig, seine Gegner zu
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mächtig. Machiavelli sieht in ihm nun »eine einzige große Sünde gegen die Gele‐ genheit« (Marcu 55). Der Prediger erkennt nicht, dass das Glück wechselt und seine Worte des Terrors nützen letzten Endes nur seinen Gegnern. »Er kann be‐ schwören, aber nicht befehlen, erflehen, aber nicht erzwingen« (Marcu 67).
3.3 Caterina Sforza und die List einer Mutigen
Ab dem Jahre 1498 ist Machiavelli dann im Dienste der Republik und bereits ein Jahr später beginnt seine diplomatische Laufbahn, welche ihn zum Gesprächs‐ partner von Herrschern, Fürsten, Kardinälen, aber auch von Bürgern macht. Eine dieser Personen ist Catharina Sforza - die Herrin von Imola und Forli. Freilich stellt Niccolò als Neuling in diesem Geschäft sehr schnell fest, dass er dieser sehr attraktiven Frau in der Macht der Rhetorik weit unterlegen ist. Ihre Wortge‐ wandtheit bringt ihn völlig aus der Fassung und so ist es wahrscheinlich das letzte Mal, dass wir Machiavelli wutentbrannt, verärgert, nicht als Herr seiner Lage, se‐ hen: »Seither sage ich nie mehr, was ich glaube, und glaube nie mehr, was ich sage, und wenn mir doch einmal ein wahres Wort entschlüpft, verstecke ich es gleich hinter so vielen Lügen, dass es nicht wieder zu finden ist« (Viroli 266). Täu‐ schung und Verstellung sind zu seinen besten Waffen geworden und nicht zu letzt durch die Erfahrungen bei Caterina. Sie durchschaut den Schein der Macht. Trotz dem relativ geringen Erfolg für Florenz ist es ein Zuwachs für den Verfasser des »Il Principe«: Machiavelli nennt es das »Abtasten der Wirklichkeit« (Marcu 87).
Auch ein weiteres Ereignis lässt Machiavelli zu einem Bewunderer dieser Frau werden: Während einer Rebellion gegen Caterina lässt sie als Geisel ihre eigenen Kinder zurück und trommelt ihre entmutigten Anhänger zusammen. Nun wird ihr der Tod der Kinder angedroht, worauf sie nur sagt, sie könnte weitere Kinder ge‐ bären. Letztendlich werden die Kinder nicht getötet und sie bleibt die Herrsche‐ rin ihrer Gebiete. Machiavelli lernt daran, wie die List einer Mutigen - immer be‐ reit, alles aufs Spiel zu setzen - eine feindliche Armee mit Ohmacht schlägt. Sie ist ein Beispiel dafür, wie man eine Herrschaft trotz aller Widrigkeit der Umstän‐ de zu erfüllen mag.
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Robert Bauer, 2009, Der Schein und die Ästhetik der Macht bei Machiavelli und Nietzsche, Munich, GRIN Publishing GmbH
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Die Grundlegung der Idee der Staatsräson im politischen Denken Machiav...
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Volker Caysa, Konstanze Schwarzwald
Heike Obermanns
"Abharklisten".
Die Arbeit beginnt mit folgenden Worten: "Heute werden im Namen Machiavellis Handbücher und Abharklisten der Macht zum alltäglichen Gebrauch..."
Es ist durchaus fraglich, ob heutzutage sich Politiker an Abhaklisten nach Machiavelli orientieren. Aber ganz gewiss richten sie sich nicht nach "Abharklisten". Denn diese sind ein Fall für Gärtner. Übrigens auch ein anständiger Beruf; für den Autor dieses Textes vermutlich empfehlenswerter als der des Politikwissenschaftlers.
on Friday, July 31, 2009-
Robert Bauer
Ok, der Tippfehler im Abstract bei "Abhaklisten" wurde entfernt :-)
on Monday, June 21, 2010-