Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis..................................................................................................................... II
1 Abstract 1
2 Hintergrund 2
3 Definition 3
4 Methoden 5
4.1 Originäre Ermittlungsmethode 5
4.2 Derivative Ermittlungsmethode. 6
4.3 Direkte Darstellungsmethode. 6
4.4 Indirekte Darstellungsmethode 7
4.5 Zusammenhang der Methoden 9
5 Ermittlung. 10
5.1 Einfach 10
5.2 Ausführlich 11
5.2.1 Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit 12
5.2.2 Cash Flow aus Investitionstätigkeit. 14
5.2.3 Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit. 15
6 Interpretation und Fazit. 15
7 Literaturverzeichnis. 17
II
Abkürzungsverzeichnis
DCF Discounted Cash Flow DRS Deutscher Rechnungslegungsstandard DSR Deutscher Standardisierungsrat EBIT
Earnings before interest and taxes (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) EBITDA Earnings before interest, taxes, depreciation and amortisation (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Amortisation von immateriellen Wirtschaftsgütern) FAS Financial Accounting Standard FASB Financial Accounting Standards Board ggf. gegebenenfalls GuV Gewinn- und Verlustrechnung IAS International Accounting Standard IASB International Accounting Standards Board IASC International Accounting Standards Committee IFRS International Financial Reporting Standard KonTraG Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich o.ä. oder ähnliches ROI Return on Investment TransPuG Transparenz- und Publizitätsgesetz
US-GAAP United States Generally Accepted Accounting Principles Vgl. Vergleiche z.B. zum Beispiel
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Zusammenhang von Cash Flow, Bilanz und Erfolgsrechnung. 4
Abbildung 2: Zusammenhang zwischen den Cash Flow Ermittlungsmethoden. 9
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Originäre Ermittlung des Cash Flow. 5
Tabelle 2: Direkte Ermittlung des Cash Flow. 7
Tabelle 3: Indirekte Ermittlung des Cash Flow 8
Tabelle 4: Einfaches Berechnungsschema zur Ermittlung des Cash Flow 10
Tabelle 5: Berechnungsschema Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit 13
Tabelle 6: Berechnungsschema Cash Flow aus Investitionstätigkeit. 14
Tabelle 7: Berechnungsschema Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit. 15
IV
1 Abstract
Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzmarktkrise gewinnt der Cash Flow als Messgröße für die Eigenfinanzierungskraft eines Unternehmens aus seiner operativen Tätigkeit immer größere Bedeutung. Seine Aufstellung vor allem nach der indirekten Methode stellt oftmals eine Herausforderung dar. Die vorliegende Arbeit begegnet dieser Problematik, indem sie zuerst grundlegende Fragen und Kennzeichen des Cash Flow klärt und im Weiteren eine allgemeine Erklärung und einen Leitfaden für die Aufstellung eines Cash Flow Statements bietet.
1
2 Hintergrund
Die Kritik an Ergebniskennzahlen wie EBIT und EBITDA als Steuerungsgrößen zur Unternehmensführung hat sich in den letzten Jahren verschärft. 1 Ursprünglich wurden diese Kennzahlen entwickelt, um Unternehmensvergleiche über Landes- und Branchengrenzen hinweg zu ermöglichen, da sich gerade steuerliche Vorschriften, Finanzierungsstrukturen, Bilanzierungs- und Bewertungsregularien teilweise sehr stark unterscheiden. Auch zur Unternehmensbewertung sind diese Kennzahlen kritisch zu sehen, weil wichtige Aspekte wie die Investitionstätigkeit keine Beachtung finden. Hier bietet sich der Cash Flow als Betrachtungsgröße an, da er einen erweiterten und wesentlich detaillierteren Blick auf das Unternehmen erlaubt.
Der Cash Flow wurde als Discounted Cash Flow (DCF) erstmals 1938 von John Burr Williams in seiner Dissertation „The Theory of Investment Value“ unter dem Eindruck der überstandenen Weltwirtschaftskrise formal genannt. Er beschreibt ihn „as the present worth of all dividends to be paid upon it“ 2 . Da der Cash Flow in wesentlich geringerem Maße von Bilanzpolitik abhängig ist als gängige andere Kennzahlen, setzte er sich vor allem seit den 1980er Jahren in der Wirtschaftspraxis immer mehr durch. Über diesen Umweg fand er dann Eingang in die Betriebswirtschaftslehre. 3
Seine heutige Bedeutung erlangte der Cash Flow als zahlungsorientierte Kapitalflussrechnung im Jahr 1987, als er mit dem Statement of Financial Accounting Standards No. 95 (FAS 95) „Statement of Cash Flows“ des amerikanischen Financial Accounting Standards Board (FASB) für Unternehmen, die nach den United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) berichten müssen, verbindlich als Bestandteil des Jahresabschlusses eingeführt wurde. Das International Accounting Standards Committee (IASC) 4 veröffentlichte 1992 den International Accounting Standard No. 7 (IAS 7) „Cash Flow Statements”, der sich stark am FAS 95 orientierte. In Deutschland wurde die Kapitalflussrechnung mit der Einführung des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
1 Beispielhaft sei die Kolumne von Fredmund Malik vom 16.12.2003 bei manager-magazin.de erwähnt
(25.12.2008: http://www.manager-magazin.de/koepfe/mzsg/0,2828,278499,00.html)
2 Siehe Williams (1938), S. 55
3 Vgl. Behringer (2007), S. 57
4 Seit 2001 International Accounting Standards Board (IASB)
2
Arbeit zitieren:
Felix Hornik, 2009, Cash Flow: Bedeutung – Methodik – Ermittlung, München, GRIN Verlag GmbH
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