Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis I
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
1. Einleitung 1
2. Der risikoorientierte Prüfungsansatz
2.1. Ein Überblick 2
2.2. Definitionen 2-3
2.3. Ablauf der risikoorientierten Prüfung 4
2.4. Kritik am risikoorientierten Prüfungsansatz 4-5
3. Weiterentwicklung des risikoorientierten Prüfungsansatzes
3.1. Gründe 5-6
3.2. Varianten der weiterentwickelten risikoorientierten Prüfung 6
3.2.1. Geschäftsrisikoorientierter Prüfungsansatz
3.2.1.1. Einführung 6-7
3.2.1.2. Kernidee 7-8
3.2.1.3. Ablauf des geschäftsrisikoorientierten Prüfung 8-9
3.2.1.4. Kritik am geschäftsrisikoorientierten Prüfungsansatz 10-11
3.2.2. Tätigkeitsorientierter Prüfungsansatz 11-13
3.2.3. Abschlusspostenorientierter Prüfungsansatz 13-14
4. Schlussbetrachtung
4.1. Ausblick 14
4.2. Fazit 15
Anhang 16-17
Literaturverzeichnis 18-19
Abkürzungsverzeichnis
AICPA American Institute of Certified Public Accountants bzgl. bezüglich CICA Canadian Institute of Chartered Accountants ER Entdeckungsrisiko FEE Fédération des Experts Comptables Européens gem. gemäß grds. Grundsätzlich i.V.m. in Verbindung mit IAASB International Assurance and Auditing Standards Board IDW Institut der Wirtschaftsprüfer IDW PS Institut der Wirtschaftsprüfer Prüfungsstandards IFAC International Federation of Accountants IKS Internes Kontrollsystem IR Inhärentes Risiko ISA International Standards on Auditing JA Jahresabschluss KoR Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung KPMG Klynveld, Peat, Marwick and Goerdeler (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft) KR Kontrollrisiko PR Prüfungsrisiko PwC PricewaterhouseCoopers StuB Steuern und Bilanzen (Zeitschrift) WPg Die Wirtschaftsprüfung (Zeitschrift) z.B. zum Beispiel
Abbildungsverzeichnis
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Abb. 2.1.: Wasserhahn-Sieb-Analogie des AICPA
Abb. 2.3.: Arten von Prüfungshandlungen
Abb 3 2 2 : Tätigkeitskreise und ihre Zusammenhänge
1. Einleitung
Lange Zeit begnügte sich die Wirtschaftsprüfung nur des risikoorientierten Prüfungsansatzes zur Prüfung. Doch nach und nach kamen neue Ideen auf, da es fraglich war, ob der risikoorientierte Prüfungsansatz der sich immer schneller drehenden Welt der Wirtschaft genüge. Auf Grund dessen entwickelten Theorie und Praxis den risikoorientierten Prüfungsansatz weiter. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich genau mit dieser Thematik. Dabei wird in Kapitel 2 der traditionelle risikoorientierte Prüfungsansatz dargestellt. Darüber hinaus werden in diesem Kapitel die zum Verständnis grundlegenden Definitionen vorgestellt, der Ablauf wird geschildert und der Ansatz wird kritisch gewürdigt.
In Kapitel 3 werden die weiterentwickelten Ansätze dargestellt. Es werden Gründe dargelegt, welche aufzeigen sollen warum es zu einer Weiterentwicklung kam. Anschließend erfolgt eine Beschreibung des Ablaufs, sowie eine kritische Würdigung dieser Ansätze. Dabei wird auf den geschäftsrisikoorientierten Prüfungsansatz besonders eingegangen, während der tätigkeits- und abschlusspostenorientierte Prüfungsansatz nur kurz dargestellt werden.
In Kapitel 4 wird schließlich ein Ausblick auf die momentane Situation und die aktuell in der Wirtschaftsprüfung geführte Diskussion zu einer weiter Weiterentwicklung der Prüfungsansätze dargeboten. Es werden aktuelle Diskussionen dargestellt und gewürdigt. Zum Schluss erfolgt ein kurzes Fazit.
2. Der risikoorientierte Prüfungsansatz
2.1. Ein Überblick
Das Ziel der Abschlussprüfung besteht im Allgemeinen in der Abgabe eines vertrauenswürdigen Prüfungsurteils darüber, ob der JA und der Lagebericht mit den relevanten nationalen bzw. internationalen Rechnungslegungsnormen übereinstimmen 1 .
Um dabei die Gefahr falscher Urteile zu minimieren, folgt die traditionelle Abschlussprüfung dem sog. risikoorientierten Prüfungsansatz. Bevor dieser erklärt wird, sollen zunächst die grundlegende Definition dargestellt werden.
2.2. Definitionen
Aufgrund des Zieles der Abschlussprüfung hat der Abschlussprüfer das Prüfungsrisiko auf ein akzeptables Maß 2 zu reduzieren 3 . Dieses wird definiert als die Wahrscheinlichkeit, dass der Abschlussprüfer den JA bzw. ein Prüffeld trotz wesentlicher Fehler akzeptiert 4 . Dieses Risiko, welches auch als -Fehler 5 bezeichnet wird, ist ausdrücklicher Gegenstand des risikoorientierten Prüfungsansatzes 6 , da ein solcher Fehler zu keinen weiteren Prüfungshandlungen führt. Um dieses Risiko einzuschätzen, bedient sich die Praxis des sog. Risikomodells, welches nun mitsamt seiner Bestandteile erläutert wird.
Gem. Graumann lautet die Grundgleichung des risikoorientierten Prüfungsansatzes: (1) PR = IR * KR * ER 7 .
Unter dem inhärenten Risiko wird die Gefahr verstanden, welche sich aus der wirtschaftlichen Situation des zu prüfenden Unternehmens ergibt 8 . Der
1 Vgl. Marten, Quick, Ruhnke (2007), S.213
2 In der Praxis meistens maximal 5%, Allerdings sind Abweichungen möglich.
3 Vgl. IDW PS 261
4 Vgl. IDW PS 261.6
5 Auf den -Fehler soll nicht eingegangen werden, da bei Vorliegen dieses Fehlers das
betroffene Prüffeld grds. Nochmal geprüft wird; Vgl. Marten, Quick, Ruhnke (2007), S. 213
6 Vgl. Wolz (2003), S. 50
7 Vgl. Graumann (2007), S. 151-166
8 Vgl. Selchert (1996), S. 148
Arbeit zitieren:
Danijel Lazar, 2008, Weiterentwicklung des risikoorientierten Prüfungsansatzes, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Der risikoorientierte Prüfungsansatz der Internen Revision
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