Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis VI
Verzeichnis der Anlagen im Anhang VII
1. Einleitung 1
2. Betriebswirtschaftliche Problemfelder bei der Existenzgründung. 2
2.1. Gründerperson 2
2.1.1. Die Idee 2
2.1.2. persönliche Präferenzen 3
2.1.3. Sicherheit. 3
2.2. Recht und Steuern. 4
2.2.1. Wahl der Rechtsform 4
2.2.2. steuerliche Aspekte 5
2.3. Beschaffung und Produktion 6
2.3.1. Produkt- bzw. Dienstleistungsinformationen. 6
2.3.2. Standortwahl. 7
2.3.3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 8
2.3.4. Rechnungswesen und Controlling. 8
2.4. Absatz 10
2.4.1. Marktinformationen 10
2.4.2. Marketing 11
2.5. Finanzierung 11
2.5.1. finanzielle Mittel 11
2.5.2. Liquiditätsplanung. 14
2.5.3. Förderprogramme. 14
2.6. Zeitplanung. 15
3. Informationsquellen als Wegbegleiter bei der Existenzgründung 15
3.1. Unternehmensberatung. 15
3.2. regionale und überregionale Anlaufstellen. 16
3.3. Einbezug neuer Medien als Informationsplattform 17
4. Zusammenfassung und kritische Betrachtung. 18
Anhang 20
Literaturverzeichnis. 27
II
Abkürzungsverzeichnis
A
Abb. ............................. Abbildung Aufl.............................. Auflage
B
BAFA .......................... Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BB................................ Betriebs-Berater (Die Zeitschrift) BDU ............................ Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. BMU............................ Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMWi.......................... Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bspw. ........................... beispielsweise
BWL-SB...................... Wirtschaftswissenschaftliche Seminarbibliothek der Universität des Saarlandes
bzw. ............................ beziehungsweise
C
CMC ............................ Certified Management Consultant
D
DBW............................ Die Betriebswirtschaft (Die Zeitschrift) Dr................................. Doktor
E
EJM ............................. European Journal of Marketing ESF .............................. Europäischer Sozialfonds e.V. .............................. eingetragener Verein
F
FB ................................ Finanz Betrieb (Die Zeitschrift) FH................................ Fachhochschule FH-LB ......................... Bibliothek der Fachhochschule Ludwigsburg FH-ZW ........................ Bibliothek der Fachhochschule Kaiserslautern, Zweigstelle
III
Zweibrücken
G
GewSt .......................... Gewerbesteuer GmbH .......................... Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbHR ....................... GmbH-Rundschau (Die Zeitschrift)
H
hrsg. ............................. herausgegeben
HTW............................ Bibliothek der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Waldhausweg, Saarbrücken
HWK ........................... Handwerkskammer
I
i.e.S.............................. im engeren Sinne i.d.R. ............................ in der Regel IHK.............................. Industrie- und Handelskammer insb. ............................. insbesondere i.R. ............................... im Rahmen
ISB............................... International Small Business Journal (Die Zeitschrift) i.w.S............................. im weiteren Sinne
K
KfW............................. Kreditanstalt für Wiederaufbau KMU............................ kleine und mittelständische Unternehmen KÖ ............................... Universitäts- und Stadtbibliothek Köln KSt............................... Körperschaftsteuer
L
LB-WÜ........................ Württembergische Landesbibliothek, Stuttgart
P
PdR .............................. Praxis des Rechnungswesens R
IV
Re.Fi ............................ Lehrstuhlbibliothek des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb.
S
S................................... Seite sog. .............................. sogenannt
SULB ......................... Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
U
u.a. ............................... unter anderem
UCB............................. Bibliothek der FH Trier, Umweltcampus Birkenfeld UKL............................. Universitätsbibliothek Kaiserslautern usw. ............................. und so weiter
V
v.a. ............................... vor allem VC ............................... Venture Capital vgl................................ vergleiche
VWL-FREI.................. Volkswirtschaftliche Seminarbibliothek Universität Freiburg
W
Wist ............................. Wirtschaftswissenschaftliches Studium (Die Zeitschrift) WISU........................... Das Wirtschaftsstudium (Die Zeitschrift) WIWI-LP..................... Universitätsbibliothek Leipzig, Wirtschaftswissenschaften WKBG......................... Wagniskapitalbeteiligungsgesetz WPg............................. Die Wirtschaftsprüfung (Zeitschrift)
Z
ZfbF............................. Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung
V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Betriebswirtschaftliche Problemfelder bei der Existenzgründung
Abbildung 2: Wichtige privatrechtliche Rechtsformen
Abbildung 3: Anwendungsfelder einer Prozesskostenrechnung
Abbildung 4: Finanzierungskette.
Abbildung 5: Genutzte Informationsquellen und Beratungsstellen.
VI
Verzeichnis der Anlagen im Anhang
Anlage 1: Persönlichkeitstest ................................................................................................. 20 Anlage 2: Die Bedürfnispyramide des Menschen.................................................................. 22 Anlage 3: Die Bedürfnispyramide des Unternehmens........................................................... 23 Anlage 4: Modifizierter Kapitalbedarfsplan nach Fristigkeit der Bindung ........................... 24
Anlage 5: Finanzierungsplan ................................................................................................. 25 Anlage 6: Übersicht - Welche Beratungseinrichtung für welches Thema? .......................... 26
VII
1. Einleitung
Nach einer Studie der KfW Mittelstandsbank, welche im Rahmen der Beiträge Gründerzeiten im Oktober 2007 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) veröffentlicht wurde, werden für das Scheitern junger Unternehmen neben Finanzierungsmängeln In-formationsdefizite als zweitwichtigsten Grund angeführt. 1 70 % der Befragten machen in dieser Untersuchung eine unzureichende Informationsbasis für die Liquidation neu gegründeter Unternehmen verantwortlich.
Ein Gründer muss in relativ kurzer Zeit eine Vielzahl von Entscheidungen in Rechts-, Finanzierungs- oder Organisationsbereichen treffen. Deswegen ist Ziel dieser Arbeit den Gründer auf wesentliche Informationsbereiche aufmerksam zu machen. Dabei soll die Arbeit als Leitfaden in der Gründungsphase dienen. In diesem Kontext bedient man sich einer Aufteilung in betriebswirtschaftliche Problemfelder, die in der nachfolgenden Abbildung aufgeführt sind.
Abbildung 1: Betriebswirtschaftliche Problemfelder bei der Existenzgründung 2
Im folgenden Kapitel werden diese Bereiche einzeln aufgegriffen und erläutert. Kapitel 3 der Arbeit befasst sich mit der Frage auf welche Quellen der Existenzgründer zur Informations-
1 Vgl. BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND TECHNOLOGIE (BMWi) (Brancheninformationen 2007),
S. 4.
2 Modifiziert entnommen aus HEBIG, MICHAEL (Existenzgründungsberatung 2004), S. 18.
1
Arbeit zitieren:
Thomas Jakobs, 2009, Informationsbeschaffung als wesentlicher Faktor bei der Existenzgründung, München, GRIN Verlag GmbH
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