Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis 3
Tabellenverzeichnis 4
Abk ürzungsverzeichnis 5
1 Einleitung 6
2 Sozialpsychologische Grundlagen der Organisationsentwicklung 8
2.1 Phasenmodelle von Veränderungsprozessen. 8
2.1.1 Das Phasenmodell von Lewin 8
2.1.2 Das Phasenmodell nach Lippit, Watson Westley. 9
2.1.3 Das Phasenmodell von Streich 10
2.1.4 Fazit 11
2.2 Veränderungsfähige Objekte einer Organisation 11
3 Widerstände gegen den Wandel 13
3.1 Ursachen von Widerständen. 13
3.1.1 Widerstände auf der Ebene des Individuums. 13
3.1.2 Widerstände auf Organisationsebene 14
3.2 Bewältigung von Widerständen. 16
3.3 Die Rolle von Emotionen. 17
4 Praxisbeispiel 18
4.1 Einführung eines neuen Schichtplanes 18
4.2 Analyse des Praxisbeispiels „Schichtplanänderung“ 20
4.3 Maßnahmen für ein erfolgreiches Change Management 22
5 Zusammenfassung 24
Literaturverzeichnis 25
2
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Phasen des Wandlungsprozesses.
Abbildung 2: Das 7-Phasen-Modell nach Streich
Abbildung 3: Systemvariablen der Organisationsveränderung
Abbildung 4: Gründe für individuellen Widerstand.
Abbildung 5: Gründe für organisationalen Widerstand.
3
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Taktiken zur Bewältigung von Widerständen. 17
4
Abkürzungsverzeichnis
a.a.O. am angegebenen Ort bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise d.h. das heißt et.al. et altera ggf. gegebenenfalls Hrsg. Herausgeber i.d.R. in der Regel o.g. oben genannte(n) o.J. ohne Jahresangabe S. Seite(n) sog. sogenannte(n) u. a. unter anderem u.U. unter Umständen z.B. zum Beispiel
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1 Einleitung
“Es ist nicht gesagt, dass [!] es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es
aber besser werden soll, muss [!] es anders werden.“ Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker 1
Moderne Unternehmen sehen sich in der heutigen Zeit mit rasch wachsenden Märkten, kurzen Produktlebenszyklen und steigenden Wettbewerb konfrontiert. Will man sich in unserer globalisierten Wirtschaftswelt behaupten, so fordert dies ständige Anpassung und Weiterentwicklung. Ein Festhalten an bewährten Strukturen mag in vielen Bereichen die Basis für erfolgreiche Geschäftspolitik sein. Für ein langfristiges Überleben ist jedoch kontrollierter Wandel unumgänglich. Organisationen unterliegen kleinen täglichen Veränderungen, die man als evolutionären und kontinuierlichen Wandel bezeichnen kann (vgl. KLUGE 2005). Diese wichtige Eigenschaft der Dynamik und Kontinuität soll aber nicht Gegenstand der vorliegenden Arbeit werden. Vielmehr behandeln die folgenden Ausführungen den Umgang mit einschneidenden, gewollten Veränderungsprozessen. STAEHLE versteht unter „…geplantem organisatorischem Wandel alle Bemühungen.., die Funktionsweise einer Gesamtorganisation oder wesentliche Teile davon mit dem Ziel der Effizienzsteigerung zu ändern.“ (STAEHLE 1991, 547). Da der Durchführung solcher Maßnahmen aufgrund der psychologischen und soziologischen Eigenschaften der Organisationsmitglieder Gruppe und Individuum Widerstände entgegenwirken, müssen für das moderne Management Instrumente entwickelt werden, die eine erfolgreiche Bewältigung dieser Aufgaben bewirken. Man spricht vom Management des Wandels oder neudeutsch Change Management. In der vorliegenden Arbeit werden in Kapitel 2 die soziologischen Aspekte der Organisationsentwicklung behandelt. Zunächst richtet sich der Focus auf die Modelltheorien von Veränderungsprozessen. Vorgestellt werden hier verschiedene Phasenmodelle des Wandels. Neben dem klassischen 3-Phasen Modell von Kurt
1 Quelle: http://www.zitate.de. Zitat-Nr. 10575
6
Lewin 2 und dem 7-Phasen Modell von Lippit, Watson & Westley 3 , wird der modernere Ansatz von Streich 4 beleuchtet. Vervollständigt wird das Kapitel durch die Betrachtung der Zielobjekte des organisatorischen Wandels. In diesem Abschnitt werden die Variablen Organisationsstruktur, Technologie, Arbeitsplatz und Mitarbeiter untersucht.
Kapitel 3 beschäftigt sich mit den eigentlichen Widerständen gegen den Wandel, wobei hier zwischen individuellem und organisatorischem Widerstand unterschieden wird. Als wichtige Handlungsanleitung werden anschließend die Methoden zur Bewältigung dieser Widerstände vorgestellt und so ein grundlegendes Handwerkszeug für das effektive Change Management geschaffen. Ein konkretes Praxisbeispiel wird in Kapitel 4 wiedergegeben. Anhand der Problematiken bei der Einführung eines neuen Schichtsystems in einem Unternehmen der Grundstoffindustrie werden organisations-psychologische Sachverhalte analysiert und die angewendeten Strategien kritisch beurteilt. Schließlich werden in Kapitel 5 die Ergebnisse nochmals zusammengefasst.
2 1963
3 1958
4 1997
7
Arbeit zitieren:
Stefan Bauer, 2006, Umgang mit Widerständen bei Veränderungsprozessen im Unternehmen , München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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