Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
1.1. Verwendung des Begriffs Germanen 4
2. Die Völkerwanderung ein Überblick 5
2.1. Der Begriff Völkerwanderung 5
2.2. Ursachen der Völkerwanderung 6
2.3.1. Die Hunnen 7
2.3.2. Die Westgoten 8
2.3.2.1. Tolosanisches Westgotenreich 10
2.3.2.2. Toledanisches Westgotenreich 11
2.3.3. Die Ostgoten 12
2.3.4. Die Vandalen 14
2.3.5. Die Burgunder 16
2.3.6. Die Angeln und Sachsen 17
2.3.7. Die Franken 18
2.3.8. Die Langobarden 20
3. Die Völkerwanderung und ihre Folgen 21
3.1. Auswirkungen auf das römische Reich 21
3.2. Schlussbetrachtung 24
Literaturangaben 27
2
1. Einleitung
Als im Jahr 375 n. Chr. gotische Stämme die Grenze zwischen östlicher Donau und dem Schwarzen Meer überschritten, konnte noch niemand ahnen, dass dies den Anfang eines über mehrere Jahrhunderte andauernden Prozess darstellen sollte, an dessen Ende die Landkarte Westeuropas und dessen zukünftige Geschichte eine völlig neue Gestalt angenommen haben würden. Ein Prozess, in dessen Verlauf germanische Reiche teilweise genauso schnell von der Landkarte verschwanden, wie sie auf selbiger entstanden waren und der erst im Jahr 568 durch die Gründung des Langobardenreichs in Norditalien sein offizielles Ende fand 1 . Der Prozess von dem hier die Rede ist, wird gemeinhin unter dem Begriff „Völkerwanderung“ zusammengefasst. Nun ist es nicht ungewöhnlich und für die Spätantike nicht neu, dass der Mensch bzw. ganze Völker wanderten. Die Römer mussten sich bereits um 100 v. Chr. mit den Kimbern und Teutonen auseinandersetzen, die den unwirtlichen Norden verlassen hatten um weiter südlich bessere Lebens- und Siedlungsbedingungen zu suchen. Auch waren Einfälle germanischer Stämme spätestens seit den Markomannenkriegen und den Einfällen der Franken, Alemannen oder Sachsen während des 3.Jhd. sicherlich keine Neuheit mehr 2 . Doch im Zuge dieser fast zwei Jahrhunderte andauernden neuen Wanderungsbewegungen sah sich das spätantike Rom einer durchaus zugespitzten und schwierigen Situation ausgesetzt. Die nicht enden wollende Anzahl der Eindringlinge und der Probleme die damit entstanden, kombiniert mit eigenen, innenpolitischen Brennpunkten führten, zumindest im römischen Westen, zu völlig neuen Verhältnissen zwischen Römern und Germanen, an dessen Ende das weströmische Reich durch die Germanen selbst beendet wurde. Im römischen Osten dagegen konnte man mit den einströmenden Völkern besser umgehen, was aber nicht zuletzt auch daran lag, dass die Wucht der Massen sich eher auf den westlichen Partner verteilten. Die steigende politische, kulturelle und wirtschaftliche Kluft zwischen Ost- und Westrom verhinderte zudem eine längerfristige, gemeinsame Strategie im Umgang mit der neuen Situation 3 und führte letztlich auch zur Schwächung des Partners im Osten, der nach den Geschehnissen der Völkerwanderungszeit seit Mitte des 6.Jhd. nicht wieder zur alten Stärke zurückfinden konnte, wenngleich ihm der Untergang wie im Westen noch lange Zeit erspart blieb.
1 Um eine genauere Einordnung Völkerwanderungsbegriffs herzustellen hat sich in der Forschung die Zeitspanne 375-586 n.Chr. größtenteils durchgesetzt. Es gibt sowohl Deutungen, in denen die Völkerwanderung bereits viel früher, z.B. mit den Wanderungen der Kimbern und Teutonen um 100 v.Chr. begann, als auch Deutungen in denen die Völkerwanderung erst nach dem Ende der slawischen Wanderungen, weit nach 568 endet. In dieser Arbeit wird dennoch der gängige Zeitraum zwischen 375 und 568 verwendet.
2 Stickler, T., Die Hunnen, München 2007, S. 40.
3 Ebd., S. 39f.
3
Doch was geschah genau während dieser unruhigen Zeit? Was waren die Ursachen dafür, dass seit 375 n. Chr. eine Lawine an Völkern Europa überrollte? Musste an deren Ende das Ende des weströmischen Reichs stehen? Kann man das Ende des weströmischen Reichs und die Neuordnung Europas, welche manche Historiker auch gern als die Schnittstelle zwischen Antike und Mittelalter sehen wollen, in die klaren Grenzen 375 n. Chr. bis 568 n. Chr. setzen? In der folgenden Arbeit werde ich versuchen diesen Fragen nachzugehen, indem ich zuerst einen Überblick über die prominentesten Wandervölker dieser Zeitspanne geben werde, um dann im Zuge dieser Ausführungen auf die anderen Fragen der Ursachen sowie Folgen der Völkerwanderung einzugehen. Letztlich werde ich zudem versuchen darauf einzugehen, ob diese Epoche wirklich so plötzlich begann und wie gravierend deren Folgen wirklich waren.
1.1. Verwendung des Begriffs „Germanen“
Bevor in dieser Arbeit auf die Völkerwanderung und damit hauptsächlich auf so genannte „germanische“ Völker eingegangen wird, empfiehlt es sich am Anfang, den, früher ethnisch verwendeten, Begriff der „Germanen“ etwas näher zu erläutern. Der Begriff an sich kam zum ersten mal im letzten vorchristlichen Jahrhundert auf. Der Grieche Poseidonius beschrieb damit um diese Zeit grob alle Menschen Nordeuropas. Caesar hat in seiner Schrift über den gallischen Krieg zum ersten mal eine genauere geographische Einteilung versucht. Er kategorisierte alle Völker westlich des Rheins, also des heutigen Frankreichs, Belgiens, der Niederlanden und der Schweiz als „Gallier“. Diejenigen Völker, die östlich des Rheins, also im heutigen Mittel-, Nord- und teilweise auch Osteuropa siedelten, als „Germanen“ 4 . Der römische Geschichtsschreiber Tacitus war um 100 n.Chr. in seiner Abhandlung über die Germanien, „Germania“, der Ansicht, dass
„quoniam qui primi Rhenum transgressi Gallos expulerint ac nunc Tungri, tunc Germani vocati sint“ -
„diejenigen, die zuerst den Rhein überquerten und die Gallier vertrieben hätten, jetzt heißen sie Tungrer, damals Germanen genannt worden wären“. Diesen Namen hätte dann, „ob metum“ - wegen der Furcht, den er erregte, die Gesamtheit der germanischen Völker angenommen 5 .
Bei dieser Namensgebung sollte erwähnt werden, dass die Völker, die damals so großzügig
4 Carroll, Mauren, Römer, Kelten und Germanen: Leben in den germanischen Provinzen Roms, Stuttgart 2003,
S. 10f.
5 Tac.Germ.2.
4
von Poseidonios, Caesar oder Tacitus in Germanen und Gallier unterteilt wurden, auch während der Völkerwanderungszeit sich keineswegs als homogene Volksgruppe oder gar Nation sahen 6 , sondern sich stets als unabhängige Völker begriffen, die sich auch eigene Namen gaben. Dass sich der Begriff der „Germanen“, im Sinne Caesars, letztendlich bis in die heutige Forschung als leichtere geographische Einteilung durchgesetzt hat, liegt nicht zuletzt daran, dass vor allem im 19. und Anfang bis Mitte des 20.Jhd. dieser Begriff allzu leicht in eine Konstruktion nationalen Bewusstseins einbinden ließ um sich eine oftmals mystifizierte Ursprungsgeschichte des eigenen Volks zu konstruieren 7 . Wenn also im folgenden die Rede von Germanen ist, so geschieht dies nur, weil sich diese Begriffe in der heutigen Forschung als grobe geographische Einteilung, nicht aber als ethnische Begriffe, durchgesetzt haben.
2. Die Völkerwanderung – ein Überblick
2.1. Der Begriff „Völkerwanderung“
Für die damaligen Zeitgenossen waren die Ereignisse rund um die Völkerwanderung nicht so eindeutig und in ihren Zusammenhängen und Auswirkungen klar, wie dies für uns heute der Fall ist, wenngleich auch wir noch vielerlei Lücken und Unkenntnis auf diesem Gebiet beklagen müssen. Jedenfalls wurden die Wanderungsbewegungen von den Zeitgenossen mehr als eine Aneinanderreihung einzelner Katastrophen, denn als eine „Völkerwanderung“ wahrgenommen. Erst im 16.Jhd. wird der Begriff von dem Humanist W. Lazius zum ersten mal verwendet, indem er über „de gentium aliquot migrationibus“ - „über die Wanderungen einiger Völker“ schreibt 8 . Im Deutschen wurde der Begriff zum ersten mal im Singular von Michael Ignaz Schmidt in der „Geschichte der Deutschen“ im Jahr 1778 verwendet. Er bezeichnete dort die durch den Vorstoß der Hunnen einsetzenden Einfälle germanischer Stämme auf römisches Gebiet während des 4.-8. Jahrhundert n. Chr. und die darauf folgenden Staatsgründungen germanischer Stämme auf ehemals römischem Gebiet. Es war also eine klare Abgrenzung zu früheren Wanderungsbewegungen, wie beispielsweise die der Kimbern und Teutonen um die letzte vorchristliche Jahrhundertwende 9 , welche man in einer weiten Begriffsdefinition noch zur Völkerwanderung hinzuzählt 10 . An dieser Abgrenzung hat sich bis
6 Strickler, Die Hunnen, S. 41.
7 Pohl, W., Die Völkerwanderung: Eroberung und Integration, Stuttgart (u.a.) 2002, S. 222f.
8 Wirth, G., Völkerwanderung, in: Lexikon des Mittelalters, Band 8, München (u.a.) 1997, Sp. 1821-1824, Sp. 1824.
9 Schwarz, J., Das europäische Mittelalter I: Grundstrukturen – Völkerwanderung – Frankenreich, Stuttgart 2006, S. 61.
10 Wirth, Völkerwanderung, in: LMA, Sp. 1822.
5
heute wenig geändert, bis auf die obere Grenze, die bis heute mit der Gründung des Langobardenreichs in Norditalien im Jahr 568 ebenso ein klar definiertes Ende hat. Wenn man also heute von der Völkerwanderung spricht, so bezieht man sich klar auf die Zeit zwischen 375 und 568 n.Chr. und umschreibt die durch den Hunneneinfall angestoßenen, hauptsächlich germanischen, Wanderungsbewegungen.
2.2. Ursachen der Völkerwanderung
Auf der Suche nach Ursachen der Wanderungsbewegungen stößt man sehr bald auf die Tatsache, dass in der Regel nicht eine einzige Ursache verantwortlich für die Inbewegungsetzung ganzer Völker verantwortlich ist. Meistens sind die Wanderungen multikausal und unterscheiden sich je nach Zeit, Ort und Zielsetzung der einzelnen Völker. Deshalb werden an dieser Stelle nur die wichtigsten Ursachen aufgeführt, die eine Wanderung auslösen oder zumindest vorantreiben können.
Zum einen konnten Klimaveränderungen und mit ihnen einhergehend Hungersnöte in bestimmten Gegenden die Ursache dafür sein, dass sich ein dort ansässiger Stamm oder im Falle mehrerer Stämme, eine Volksschaft auf die Suche und Reise nach besseren Lebensbedingungen und fruchtbarerem Land begaben. Auch eine vorherrschende Überbevölkerung konnte der Grund für Nahrungs- und Landknappheit sein und somit zur Ursache einer größeren Wanderungsbewegung werden. Zum anderen verbanden viele Menschen mit einem Wanderungszug zugleich auch ein Beutezug. Die Hoffnung, auf dem Weg ins neue Land, auf leichte Beute zu stoßen war sicherlich für nicht wenige der Antrieb, mitzugehen und so erklärt es sich sicherlich auch, dass den Trossen immer wieder auch fremde Menschen oder ganze Stämme beitraten. Oft kamen weit mehr Menschen an dem jeweiligen Ort an, als ursprünglich losgewandert waren. Im Fall der großen Völkerwanderung, die im Jahr 375 begann, waren die bisher genannten Ursachen allerdings eher unwichtig. Hier kam eine weitere Ursache für Migrationsbewegungen hinzu: die Flucht vor fremden Angreifern. Die Völkerwanderung nämlich wurde angestoßen durch den Vorstoß der Hunnen aus dem Osten aus den asiatischen Steppen nördlich des Schwarzen Meeres. Diese vertrieben die Ost- und Westgoten von der Schwarzmeerküste und trieben diese entweder vor sich her oder nahmen sie in ihrem weiteren Vorstoß gen Westen auf, wie dies bei Teilen der Ostgoten der Fall war. Die Westgoten flüchteten sich über die Donau ins Römische Reich, was dort sehr zu Problemen führte. Weitere Völker, vor allem slawische und germanische folgten im Zuge des „Hunnensturms“ innerhalb der nächsten Jahrzehnte. Die Hunnen hatten die Völkerwanderung ins Rollen gebracht, wenngleich sie selbst sehr bald keine Rolle mehr in der Vielzahl der dynamischen Prozesse dieser langen Epoche spielen
6
sollten 11 . Neben neuem, fruchtbarem Siedlungsland und der Hoffnung auf zu machende Beute, war also ein weiteres Ziel der wandernden Völker in unserem Fall, zumindest zu Beginn der Völkerwanderung, die Aufnahme und Integration ins Imperium 12 .
2.3.1. Die Hunnen
Die Völkerwanderung, im engeren Sinne, begann mit dem so genannten Hunnensturm im Jahr 375. Dieses asiatische Reitervolk hatte in den Jahren zuvor die nördlich des Kaukasus lebenden Alanen niedergeworfen und in diesem Jahr den Don, die östliche Grenze des Greutungenreichs, die späteren Ostgoten, überschritten um schließlich die noch jungen Reiche eben dieser Ostgoten und der Terwingen (Westgoten) zu überrollen 13 . Entweder unterwarfen sich diese den Hunnen oder überquerten, vertrieben aus ihren Gebieten, die Donau, um im Reich eine neue Heimat zu suchen. Im Jahr 376 stießen die Hunnen zudem bis ins heutige Siebenbürgen vor und vertrieben die dortigen Sarmaten und Taifalen. Eine erste, im römischen Reich plündernde, Gruppe, zusammengesetzt aus Greutungen, Terwingen, Alanen und Hunnen, war bereits im Jahr 376 zu verzeichnen und zeigte, was den Römern in den nächsten Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten bevorstehen würde. Kaiser Valens, der erst 378 in Thrakien eintrifft suchte die Entscheidungsschlacht mit den Goten, wurde aber am 9.8.378 bei Adrianopel vernichtend geschlagen, was für die weitere Geschichte im Umgang mit den eindringenden Stämmen von großer Bedeutung sein sollte 14 . Die Hunnen stießen Ende des 4.Jhd. weiter nach Europa vor und vertrieben weitere Stämme aus ihren Gebieten, so zum Beispiel die Gepiden, Langobarden, Heruler und Skiren. Doch nicht im Bereich der Donau ist ihr erster nennenswerter Übergriff auf römisches Gebiet zu verzeichnen, sondern mehrere Heereszüge im Vorderen Orient, unter denen auch das Perserreich zu leiden hatte 15 . Zwar waren die Hunnen in den ersten Jahrzehnten in Europa ohne einheitliche Führung 16 , doch scheint bis spätestens ab dem Hunnenführer Uldin um 400 ein europäisches Hunnenreich im eigentlichen Sinne existiert zu haben 17 . In den folgenden Jahrzehnten lassen sich während der Jahre 413, 422 und 425 sich immer wieder Hunneneinfälle auch auf römisches Gebiet in Italien verzeichnen. Nur durch immer höhere Tributzahlungen an die Hunnen konnte der Frieden immer wieder erneuert und größere Vorstöße auf römisches Gebiet verhindert werden.
11 Maczynska, M., Die Völkerwanderung: Geschichte einer ruhelosen Epoche im 4. und 5. Jahrhundert, Zürich 1993, S. 7.
12 Wirth, Völkerwanderung, in: LMA, Sp. 1822.
13 Strickler, Die Hunnen, S. 47.
14 Martin, J., Spätantike und Völkerwanderung (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte 4), 4.Aufl., München 2001, S. 35.
15 Strickler, Die Hunnen, S. 52f.
16 Ebd., S. 49f.
17 Ebd., S .53f.
7
Arbeit zitieren:
Mstti Ostrowski, 2009, Die Völkerwanderung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Schlacht von Adrianopel und ihre Darstellung in der Forschung
Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Hauptseminararbeit, 31 Seiten
Die Reichsgründung und die europäischen Großmächte
Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
Seminararbeit, 23 Seiten
Korporatismus auf österreichischer und europäischer Ebene
Österreichs Sozialpartnerschaf...
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Forschungsarbeit, 31 Seiten
Pierre Bourdieu - die Habitus-Theorie
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Hauptseminararbeit, 22 Seiten
Der EU-Beitritt der Türkei - Ein Automatismus?
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Bachelorarbeit, 30 Seiten
Mitterrand und die Wiedervereinigung 1989/90
Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung
Hauptseminararbeit, 26 Seiten
Der Verbandseinfluss auf die Gesetzgebung in Österreich und Deutschlan...
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Hauptseminararbeit, 27 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung
Hauptseminararbeit, 29 Seiten
Die Revolution 1848 in Preußen
Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
Seminararbeit, 16 Seiten
Die Disziplinargesellschaft bei Michel Foucault
Eine zutreffende Beschreibung ...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hausarbeit, 19 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 21 Seiten
Eine dauerhafte Friedensordnung für Europa?
Anspruch und Wirklichkeit der ...
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hauptseminararbeit, 28 Seiten
Der "Friedenskaiser" - Augustus
Die römische Zivilisation und ...
Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
Unterrichtsentwurf, 25 Seiten
Adenauer und die Deutsche Einheit
Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung
Hauptseminararbeit, 29 Seiten
Matti Ostrowski's Text Die Völkerwanderung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Matti Ostrowski hat den Text Die Völkerwanderung veröffentlicht
Matti Ostrowski hat einen neuen Text hochgeladen
Die Goldene Bulle von 1356 - das vornehmste Verfassungsgesetz des Heil...
650 Jahre nach der Verabschied...
Dietmar Lutz
Transport und Nachrichtentransfer im Römischen Reich
Anne Kolb, Hartwin Brandt, Martin Jehne
Die Wirtschaft des Römischen Reiches. (1. - 3. Jahrhundert)
Eine Einführung
Hans-Joachim Drexhage, Heinrich Kronen, Kai Ruffing
Verfall und Untergang des Römischen Reiches
Edward Gibbon, Dero A. Saunders, Johann Sporschill
0 Kommentare