Inhalt
Inhalt II
Abbildungsverzeichnis. V
Tabellenverzeichnis. VII
1 Einleitung. 9
1.1 Problemaufriss. 9
1.2 Darstellung der Forschungsfragen 10
1.3 Abgrenzung 11
2 IT-Einsatz in der Schule. 12
2.1 Bestandteile von Schul-IT. 12
2.1.1 Unterschiede zwischen Schul- und Unternehmenscomputern. 13
2.2 Der Lebenszyklus von Informatikmitteln 16
2.3 Aufteilung in pädagogische und technische Systembetreuung 19
2.4 Die Akteure in Niederösterreich. 22
2.4.1 Schulerhalter 22
2.4.2 IT-Kustodinnen und IT-Kustoden 24
2.4.3 IT-Betreuerinnen und IT-Betreuer 26
2.5 Unterschätzte Bedeutung des Informatikmittelbetriebs in Schulen. 28
2.5.1 Darstellung der Problematik 28
2.5.2 Historische Ursachen 29
2.5.3 Untersuchungen. 30
2.5.4 Gründe 31
2.5.5 Folgen 32
2.6 Finanzielle Aspekte. 32
2.6.1 Total Cost of Ownership (TCO) 34
2.6.2 TCO im Schulbetrieb. 36
3 Erhebungen in den Gemeinden und Hauptschulen des Bezirks Tulln 39
3.1 Gegenstand der Untersuchung. 39
3.2 Bemerkungen zur Methodik 40
3.3 Untersuchungsergebnisse - Kosten schulischer Informationstechnik am
Beispiel der HS St. Andrä-Wördern 42
3.3.1 Charakteristika der Schule 42
3.3.2 Charakteristika des Schulerhalters 42
3.3.3 Budgetierte Mittel 43
- II -
3.3.4 Kosten der schulischen Informationstechnik 46
3.3.5 Diskussion der Ergebnisse. 50
3.4 Untersuchungsergebnisse - Schulerhalter. 53
3.4.1 Bedeutung und kommunale Mittel für Schul-IT 53
3.4.2 IT-Ausstattung und Systembetreuung nach Konzept. 54
3.4.3 Finanzierungsformen 55
3.4.4 Unterstützung der Schulen durch politische Entscheidungsträger. 55
3.4.5 Entscheidungsprozesse 58
3.4.6 Einsatz der für IT zur Verfügung stehenden Mittel 59
3.5 Untersuchungsergebnisse - IT-Kustoden 61
3.5.1 Die IT-Ausstattung der untersuchten Schulen. 61
3.5.2 Die Situation in den Hauptschulen mit Informatik-Schwerpunkt. 65
3.5.3 Planung, Finanzierung und Beschaffung der Medienausstattung. 68
3.5.4 Systembetreuung 71
3.5.5 Die Situation der IT-Kustodinnen und IT-Kustoden. 74
3.6 Analyse der Ergebnisse bezüglich der gestellten Forschungsfragen 78
3.6.1 Umfang und Adäquatheit der Schul-IT 78
3.6.2 Angemessenheit der finanziellen Mittel für Schul-IT 80
3.6.3 Bedeutung einer guten schulischen IT-Ausstattung aus Sicht der
Schulerhalter 81
3.6.4 Unterschiede zwischen Regel- und Informatikhauptschulen. 81
3.6.5 Planung der Entwicklung der Medienausstattung 83
3.6.6 Ablauf von Beschaffungsprozessen 84
3.6.7 Pädagogische und technische Systembetreuung 85
3.6.8 Anerkennung der Leistung der IT-Kustodinnen und IT-Kustoden 86
3.7 Zusammenfassung 89
4 Problembereiche und Lösungsansätze 92
4.1 Langfristige Planung der schulischen Medienentwicklung 92
4.1.1 Problem. 92
4.1.2 Lösungsansatz 92
4.2 Beschaffung von Schul-IT. 94
4.2.1 Problem. 94
4.2.2 Lösungsansätze auf schulischer Ebene. 95
4.2.3 Lösungsansätze auf regionaler Ebene. 95
4.3 Finanzierung des Betriebs schulischer Informatikmittel. 96
4.3.1 Problem. 96
4.3.2 Lösungsansätze auf schulischer Ebene. 97
- III -
4.3.3 Lösungsansätze auf regionaler Ebene. 99
4.4 Informatikhauptschulen. 100
4.4.1 Problem. 100
4.4.2 Lösungsansatz 101
5 Zusammenfassung 102
Literaturverzeichnis. 106
Anhang. 109
- IV -
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Lebenszyklus von Informatikmitteln ..............................................................16 Abbildung 2: Detaillierte Darstellung des Lebenszyklus von Informatikmitteln ..................17 Abbildung 3: Kostenaufteilung bei Unternehmenscomputern 1995 nach Gartner .............35 Abbildung 4: Das Gesamtbudget der Hauptschule St. Andrä-Wördern .............................44 Abbildung 5: Budgetierte Mittel auf den betroffenen Konten..............................................45 Abbildung 6: Gesamtausgaben für schulische Informatikmittel .........................................46 Abbildung 7: Kosten für schulische Informatikmittel bezüglich der verbrauchten Mittel -Durchschnitt der Jahre 2002-2006.............................................................................47 Abbildung 8: Ausgaben für schulische Informatikmittel (kategorisiert)...............................48 Abbildung 9: Ausgaben für schulische Informatikmittel: 2002 - 2006 ................................50 Abbildung 10: Finanzierungsformen für Beschaffung und Betrieb der schulischen
Informatikmittel...........................................................................................................55 Abbildung 11: Unterstützung der Schulen durch politische Entscheidungsträger bezüglich verbesserter Medienausstattung und professioneller IT-Wartung .............................57 Abbildung 12: Unterstützung politischer Entscheidungsträger von Entwicklungen längerfristiger Konzepte und Kooperationen mit anderen Schulerhaltern............................58 Abbildung 13: Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel für schulische Informatikmittel
und Folgekosten.........................................................................................................60 Abbildung 14: Rechner und User (Lehrer/innen und Schüler/innen) in den untersuchten
Hauptschulen .............................................................................................................61 Abbildung 15: User/Rechner und Rechner/Klasse in den untersuchten Hauptschulen .....61 Abbildung 16: Rechner/Klasse kategorisiert nach Moser & Scheuble (2002)....................63 Abbildung 17: Alter der Schul-Computer kategorisiert nach Moser & Scheuble (2002) ....63 Abbildung 18: Homogenität der schulischen Informatikmittel: Anzahl unterschiedlicher (Computer-) Hardwarekonfigurationen.......................................................................64 Abbildung 19: Wocheneinheiten Informatik von der 5. bis zur 8. Schulstufe (ohne
Textverarbeitung/Maschineschreiben) .......................................................................66 Abbildung 20: User/Rechner kategorisiert nach Informatikschwerpunkt............................67 Abbildung 21: Gibt es auf Seiten der Schule bzw. des Schulerhalters eine längerfristige Planung (> 1 Jahr) für die Entwicklung der Medienausstattung der Schule?.............68 Abbildung 22: Wird die Aufstellung, Installation und zusätzliche Wartung bei der Neuanschaffung schulischer Informatikmittel eingeplant? .........................................70 Abbildung 23: Geschätzter Aufwand für die pädagogische Systembetreuung in den
untersuchten Hauptschulen .......................................................................................72
- V -
Abbildung 24: Geschätzter Aufwand für die durch den IT-Kustoden geleistete technische Systembetreuung in den untersuchten Hauptschulen (exkl. von externen
Dienstleistern erbrachten Leistungen) .......................................................................73 Abbildung 25: Bewertung der den IT-Kustoden gewährten Stundenentlastung für die
Systembetreuung .......................................................................................................75 Abbildung 26: Zusammenhang zwischen Funktionsdauer und Motivation der IT-
Kustodinnen und IT-Kustoden....................................................................................77 Abbildung 27: Phasen und Schritte bei der Erstellung eines Medienentwicklungsplans ...93 Abbildung 28: Organisation der Wartung der schulischen Informatikmittel - bis zu 50
Computer ...................................................................................................................98 Abbildung 29: Organisation der Wartung der schulischen Informatikmittel - 50 bis 150
Computer ...................................................................................................................99
- VI -
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Unterschiede Schul- und Unternehmenscomputer 15
Tabelle 2: Aufgaben der pädagogischen Systembetreuung gemäß GI-Empfehlungen. 19
Tabelle 3: Aufgaben der technischen Systembetreuung gemäß GI-Empfehlungen 21
Tabelle 4: Zuständigkeiten und Aufgabenteilungen - IT-Kustodinnen und IT-Kustoden 25
Tabelle 5: Zuständigkeiten und Aufgabenteilungen - IT-Betreuer/innen 27
Tabelle 6: Vor-/Nachteile des TCO-Modells nach Stolpmann/Fischer. 36
Tabelle 7: Die Hauptschulen des Bezirks Tulln/Donau 39
Tabelle 8: Die Hauptschulgemeinde St. Andrä-Wördern 43
Tabelle 9: Angemessenheit der zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel in Schulnoten69
Tabelle 10: Anerkennung der Leistung der IT-Kustodinnen und IT-Kustoden und
dessen /deren Motivation 76
Tabelle 11: Umfang der Schul-IT in den Hauptschulen des Bezirks Tulln 78
- VII -
Vorwort
Ich habe mich in dieser Arbeit bemüht, geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden. Aus Gründen besserer Lesbarkeit habe ich mich jedoch von Fall zu Fall für die Verwendung der männlichen Form entschieden, wobei selbstverständlich auch die weiblichen Personen mit eingeschlossen sind. Sollte das in manchen Textabschnitten nicht gelungen sein, so mögen das die Leser/innen nicht als mangelnde Achtung gegenüber der Gleichrangigkeit der Frau auffassen.
Danksagungen
Ich möchte mich für die Unterstützung von Herrn BSI Martin Seidl und den Schuleiter/innen des Bezirks bedanken, ohne deren Hilfe diese Arbeit wohl nicht durchführbar gewesen wäre. Weiters gilt mein besonderer Dank den IT-Kustodinnen und IT-Kustoden der Hauptschulen, die sich ausnahmslos für die Interviews Zeit nahmen und meine Fragen geduldig beantworteten, und Herrn Obersekretär Peter Ohnewas und Frau Sonja Herden von der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern, die mir Einblick in die Buchhaltung der Hauptschulgemeinde gewährten und mir jede Unterstützung zuteil werden ließen. Auf Seiten der Schulerhalter darf ich mich bei Herrn Mag. Christian Buresch (Sieghartskirchen), Herrn Josef Bennersdorfer (Kirchberg/Wag.), Frau Astrid Pillmayer (St. Andrä-Wördern) und Frau Mag. Susanne Schimek (Tulln) für die Gewährung von Interviewterminen bedanken. Last but not least möchte ich noch in dieser Form meinem Masterthesen-Betreuer Herrn Gerhard Schwed, MAS, meinen Dank aussprechen, der mir dieses Thema vorgeschlagen und mich in jedweder Weise unterstützt hat.
- VIII -
1 Einleitung
Seit der Entwicklung erster Computer hat sich die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) rasant verbreitet und immer mehr unserer Lebensbereiche erfasst. Laut Statistik Austria besitzen aktuell (2007) 73% der privaten Haushalte einen Computer und 60% haben Zugang zum Internet. 87% der 16- bis 24-Jährigen nutzen das Internet, während der Prozentsatz bei den 65- bis 74-Jährigen auch schon bei immerhin 23% liegt. 1 Noch viel stärker ist die Durchdringung im Wirtschaftsleben: Laut Bundeskanzleramt (2007) verwenden 95% der österreichischen Unternehmen mit mehr als 9 Beschäftigten das Internet. 2 Erste Bereiche des öffentlichen Lebens sind schon jetzt ohne IKT nur mehr schwer zugänglich.
Diese Entwicklung macht natürlich nicht vor den Schulen halt, wobei vor allem 3 Gründe für den Einsatz von IKT im Unterricht sprechen: 3
• Kulturtechnik: Der Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologie ist heute zur vierten Kulturtechnik geworden.
• Medienkompetenz: Eine wichtige Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben in der Informationsgesellschaft, deren Vermittlung in der Schule absolut notwendig ist.
• Didaktischer Mehrwert: IKT bietet neue didaktische Möglichkeiten und fördert den Lernerfolg.
1.1 Problemaufriss
Computer wurden in Schulen schon sehr früh eingesetzt (so dauerte es nur kurze Zeit, bis nach dem Erscheinen der ersten IBM-PCs Exemplare in Schulen auftauchten), und in der Folge nahm der Einsatz von IT im schulischen Umfeld stetig zu. Vor allem aber die Einführung des Internets an den Schulen ab 1998 (im Jahr 2000 verfügten 63% der österreichischen Schulen über einen Internetzugang, 3 Jahre später (2003) waren es schon 99%) 4 führte zu einer Explosion bezüglich Umfang und Komplexität (durch die notwendige Vernetzung) der Schul-IT. Damit wurden aber die Grenzen der Leistungsfähigkeit und -
1 vgl. Statistik Austria, 2007, http://www.digitales.oesterreich.gv.at/site/cob__23292/5236/
default.aspx
2 vgl. Bundeskanzleramt Österreich, 2007, http://www.bundeskanzleramt.at/site/ cob__9064/4544/
default.aspx#1
3 nach Döbeli, 2005, S. 14
4 vgl. bm:bukk, 2003, S. 2
9
bereitschaft der Lehrpersonen, die bis dahin die schulischen Computernetzwerke ohne Abgeltung installiert und betreut hatten, erreicht. Andrea Brönnert beschrieb die Situation 2001 mit den Worten: Sie „versuchen, elf Löcher mit zehn Fingern zu schließen.“ 5 Zudem waren und sind die meisten schulischen und öffentlichen IT-Initiativen bis heute reine Beschaffungsmaßnahmen, bei denen der Betrieb kaum berücksichtigt und budgetiert wird. 6 Dies führt unweigerlich zu Problemen beim Unterhalt, Geräte funktionieren nicht mehr ordnungsgemäß, was wiederum als Folge nicht gerade die Akzeptanz bei den Lehrpersonen fördert.
Erst seit 1998 gibt es dazu im deutschsprachigen Raum erste Veröffentlichungen (z.B. Grepper, Döbeli, Zehnder und Moser in der Schweiz, Kubicek, Breiter und die Gesellschaft für Informatik e.V. in Deutschland und Bruck, Geser und Stangl in Österreich), doch trotz diverser Initiativen in deutschen (z.B. Baden-Württemberg) und österreichischen (z.B. Vorarlberg) Bundesländern bleibt die Problematik in den meisten Schulen nach wie vor ungelöst. Ungünstigerweise kommt noch dazu, dass sich seit dem PISA-Schock die Aufmerksamkeit weg von technischen zu pädagogischen Problemen hin verlagert hat. 7
1.2 Darstellung der Forschungsfragen
Ziel dieser Masterthese ist es, den momentanen Ist-Stand bezüglich Beschaffung und Wartung schulischer Informatikmittel an den Hauptschulen des Bezirks Tulln/Donau, ausgehend von folgenden Fragestellungen, zu untersuchen:
• In welchem Umfang sind die Hauptschulen des Bezirks mit Informatikmitteln ausgestattet, und wie adäquat sind diese zu betrachten?
• Werden von den Schulerhaltern ausreichend finanzielle Mittel für Beschaffung und Betrieb der Schul-IT bereitgestellt?
• Welche Bedeutung messen Schulerhalter einer guten Ausstattung ihrer Schulen mit Informatikmitteln bei?
• Gibt es Unterschiede zwischen Hauptschulen mit und ohne Informatikschwerpunkt hinsichtlich Ausstattung mit Schul-IT, Umfang des Informatikunterrichts und finanzieller Unterstützung durch den Schulerhalter?
• Gibt es eine längerfristige Planung der Entwicklung der Medienausstattung auf Seiten der Schule und der Schulerhalter?
5 Brönnert, 2001, http://www.bibb.de/de/limpact13034.htm
6 vgl. Döbeli, 2005, S. 17
7 vgl. Döbeli, 2005, S. 17
10
• Wie laufen Beschaffungsprozesse von Schul-IT in den untersuchten Hauptschulen ab?
• Durch wen und in welchem Umfang werden pädagogische und technische Systembetreuung an den Hauptschulen geleistet?
• Wird die Leistung der IT-Kustoden entsprechend anerkannt und honoriert?
• Die Kosten schulischer IT sollen exemplarisch am Beispiel der HS St. Andrä-Wördern untersucht werden.
1.3 Abgrenzung
Diese Arbeit konzentriert sich auf Beschaffung und Betrieb schulischer Informatikmittel in den Hauptschulen und Hauptschulgemeinden des Bezirks Tulln (Niederösterreich), ausgeklammert bleibt die Situation an den Bundesschulen (AHS uä.) wegen grundlegender Unterschiede vor allem hinsichtlich der Schulerhaltung. Nicht behandelt wird weiters die Nutzung der IT an den Schulen, ausgenommen sie hat Auswirkungen auf Beschaffung und Betrieb.
11
2 IT-Einsatz in der Schule
2.1 Bestandteile von Schul-IT
Als Grundlage dieser Arbeit möchte ich zuerst ein gemeinsames Verständnis über die Bestandteile eines typischen Schul-Netzwerkes schaffen. Laut Große gehören dazu unbestritten „Hardware-Komponenten der Computer einschließlich der peripheren Geräte, wie Monitor, Maus, Drucker, sowie die Software-Komponenten (Betriebssysteme, betriebsnahe Software, Anwendungssoftware) zur Schul-IT. Des Weiteren sind die aktiven Netzwerkkomponenten wie Switches, Router oder Firewall-Appliances ebenfalls Schul-IT-Bestandteile.“ 8 Datenprojektoren (Beamer) haben durch den Preisverfall in den letzten Jahren verstärkt Verbreitung in den Schulen gefunden und sind durch ihr Haupteinsatzgebiet, der Projektion von Bildschirminhalten, ebenfalls der Schul-IT zuzurechnen.
Räumlich gesehen sind die Schüler-PCs in Hauptschulen, mit Ausnahme vereinzelter Geräte in Klassen, durchgehend in Informatik- oder EDV-Sälen organisiert, wo üblicherweise neben einem Lehrer-PC (+ Datenprojektor) 10 bis 20 Schüler-Geräte aufgestellt sind. Server wurden früher aufgrund des geringen Umfangs der Schul-IT und fehlenden adäquaten Räumlichkeiten oft in Informatik-Sälen (teilweise als Lehrergeräte) aufgestelltheute geht der Trend eindeutig zu separaten EDV-Technik-Räumen.
Schwieriger ist die Einordnung des passiven Datennetzes (Verkabelung), wobei einige Gründe dafür sprechen, diese als Gebäudeausstattung anzusehen 9 :
• Die netzwerkmäßige Verkabelung von Schulgebäuden erfolgt zeitlich meist im Zuge von Umbauten oder Generalsanierungen und damit unabhängig von der viel kurzlebigeren restlichen Computerausstattung.
• Die Arbeiten werden heute meist durch das mit den Elektroinstallationen beauftragte Unternehmen durchgeführt, welches allerdings nur in den seltensten Fällen auch für IT-Ausstattung zur Verfügung steht. Aus diesem Grund werden, der Erfahrung des Au-tors nach, Datennetz und IT-Ausstattung üblicherweise getrennt ausgeschrieben.
Eine Sonderstellung nimmt das sogenannte Verwaltungsnetz ein, welches in den Pflichtschulen (die über kein Sekretariat verfügen) üblicherweise aus ein bis zwei PCs in der Direktion und im Lehrerzimmer besteht und für administrative Tätigkeiten (Schul- und Schülerverwaltung, Inventar usw.) vorgesehen ist. „Trennen Sie das Verwaltungsnetz vom
8 Gödecke & Große et al., 2005, S. 18
9 vgl. Gödecke & Große et al., 2005, S. 18f
12
Schulnetz!“ 10 fordern die Schweizer IT-Experten Grepper und Döbeli, um den unerlaubten Zugriff auf sensible Lehrer- und Schülerdaten oder Zeugnisse zu verhindern. Dies wird allerdings in vielen Schulen aus Kostengründen, Unkenntnis und/oder fehlendem technischen Knowhow nur bruchstückhaft umgesetzt.
Die Telekommunikationstechnik ist trotz zunehmender Verschmelzung (z.B. VOIP) aktuell nicht zur Schul-IT hinzuzurechnen, da bis dato keine Anforderung zur Integration der TK-Anlagen und Telefone in die IT-Konzepte besteht. Selbstverständlich sind trotzdem Schnittstellen für den Internetzugang über ADSL, xDSL uä. erforderlich. 11
2.1.1 Unterschiede zwischen Schul- und Unternehmenscompu-
tern
Obwohl vielfach Beschaffungs- und Wartungskonzepte aus der Wirtschaft in die Schule übernommen werden, kann man Schul- und Unternehmens-Computer nicht 1:1 vergleichen, da sich die Anforderungen ua. in folgenden bedeutenden Punkten unterscheiden:
• Anzahl Benutzer/innen pro Computer:
In der Wirtschaft steht jedem/jeder Mitarbeiter/in üblicherweise ein eigenes Gerät zur Verfügung, an dessen Funktionsfähigkeit er/sie ein vitales Interesse hat. In der Schule werden Computer allerdings durch viele unterschiedliche User genutzt, wodurch eine geringe Identifikation mit dem Gerät einhergeht.
• Anzahl Computer pro Benutzer/in:
In Unternehmen arbeiten Benutzer/innen üblicherweise immer am gleichen Computer, auf dem auch die persönlichen Einstellungen gespeichert werden können. In Schulen ist dies fundamental anders, da die Schüler/innen je nach Informatiksaal und Gruppenzusammensetzung immer wieder auf unterschiedlichen Geräten arbeiten, was wiederum eine komplizierte, zentrale Speicherung der persönlichen Einstellungen notwendig macht.
10 Grepper & Döbeli, 2001, S. 8
11 vgl. Gödecke & Große et al., 2005, S. 19
13
• Benutzer/innenverwaltung:
Im Schulwesen herrscht eine dauernde Fluktuation von abgehenden Absolventen und neueinsteigenden Kindern, die von kaum einem Unternehmen erreicht wird. Bei individuellen Benutzerkonten bedingt dies einen weit größeren Aufwand an Administration als im Wirtschaftsleben.
• Zahl der Anwendungen:
Computer in der Wirtschaft werden in der Regel für bestimmte Aufgaben eingesetzt, die meist nur eine geringe Anzahl an Software-Applikationen benötigen. Im Schulwesen finden sich aber auf Computern neben Büro-Suiten auch eine Vielzahl weiterer Anwendungen, wie Grafik- und Multimediaprogramme, CAD, pädagogische Lernsoftware, usw. . Durchschnittlich sind mehr als doppelt so viele Anwendungen installiert wie auf Unternehmensrechnern.
• Benutzungsdauer:
Computer in Schulen werden bis zum Austausch üblicherweise 5-6 Jahre eingesetzt, während dies in Firmen durchschnittlich schon nach 3 Jahren geschieht (siehe Kapitel 2.2). 12
12 vgl. Grepper & Döbeli, 2001, S. 38
14
2.2 Der Lebenszyklus von Informatikmitteln
Im Allgemeinen wird der Lebenszyklus von Informatikmitteln in folgende Abschnitte unterteilt:
• Beschaffung
• Nutzung/Betrieb
• Ablösung
In die Phase Beschaffung fällt die „Planung und Bereitstellung von geeigneten Informatikmitteln“, während unter Nutzung der „produktive Einsatz von Informatikmitteln durch Anwender/innen“ zu verstehen ist. 14 Der Zeitabschnitt Betrieb beinhaltet alle Tätigkeiten, die durch die Nutzung an zusätzlichen Aufwand in Form von Wartung, Reparaturen und Support anfallen. Die Phase der Ablösung definiert sich als „Außerbetriebnahme von In-formatikmitteln mit dem Ziel der Entsorgung oder Zweitnutzung.“ 15
Abbildung 1: Lebenszyklus von Informatikmitteln 16
Döbeli präzisierte dieses Modell in seiner Dissertation „Konzepte und Wirkungszusammenhänge bei Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln an Schulen“ in Anlehnung an Zehnder. Durch die zeitliche Limitierung und besondere Stellung im Lebenszyklus definiert er die Beschaffungsphase im Sinne Zehnders als Projekt („Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen innerhalb eines vorgegebenen Zielsystems. Es umfasst die Gesamtheit der für die Problemlösung notwendigen Entwicklungsarbeiten.“) 17 und unterscheidet die Projektphasen:
• Projektumriss,
• Konzept,
• Realisierung,
14 nach Döbeli, 2005, S. 51
15 Döbeli, 2005, S. 52
16 Döbeli, 2005, S. 51
17 Zehnder zit. nach Döbeli, 2005, S. 52
16
• Systemtest und
• Einführung.
Für die Betriebsphase lässt sich im Schulbereich eine Unterteilung in:
• Wartung (Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Informatikmittel),
• Support (Unterstützung von Anwender/innen bei Problemen bei der Nutzung von Informatikmitteln) und
• Anwender/innen-Weiterbildung (Förderung der Kenntnisse und Fähigkeiten von Anwender/innen zur Nutzung von Informatikmitteln) durchführen 18 .
Abbildung 2: Detaillierte Darstellung des Lebenszyklus von Informatikmitteln 19
Wartung und Support werden in den niederösterreichischen Hauptschulen durch externe Dienstleister, die IT-Kustodinnen und IT-Kustoden der Schulen und die IT-Betreuer/innen der allgemeinbildenden Pflichtschulen des Landesschulrates für Niederösterreich geleistet (siehe Kapitel 2.3 Akteure in Niederösterreich). Die informationstechnologische Anwender/innen-Weiterbildung wurde bis Sommer 2007 vom Pädagogischen Institut (PI) Niederösterreich und den Bezirkslehrerarbeitsgemeinschaften (BLAG) geleistet. Ab Herbst 2007 wird dies von der neugegründeten Pädagogischen Hochschule (PH) Niederösterreich übernommen.
18 nach Döbeli, 2005, S. 54
19 Döbeli in Anlehnung an Zehnder 2001, 2005, S. 53
17
Benutzungsdauer schulischer Informatikmittel:
Grepper und Döbeli gehen für schulische Informatikmittel von einer Benutzungsdauer von 5-6 Jahren aus. 20 Der Grund dafür liegt darin, dass Schulen nicht die neuesten Features, sondern dauerhafte Konzepte vermitteln sollen, wozu nicht die aktuellste (und teure!) Technik notwendig ist; die meisten eingesetzten Applikationen, wie Bürosoftware (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation ...) und auch Lernsoftware, laufen auch problemlos auf älteren Systemen. Spezialanwendungen wie fortgeschrittene Bildbearbeitung, Videoschnitt, uä., die schnellere Prozessoren, leistungsfähigere Grafikkarten und mehr RAM benötigen, werden hauptsächlich auf einzelnen Geräten eingesetzt. Weitere Gründe, die gegen einen schnelleren Wechsel sprechen, sind der damit verbundenen große Aufwand und die hohen Kosten, wobei neben den Anschaffungskosten Aufstellung und Installation nicht vergessen werden dürfen.
20 vgl. Grepper & Döbeli, 2001, S.16f
18
2.3 Aufteilung in pädagogische und technische System-betreuung
In der Literatur findet man immer wieder die Zweiteilung der anfallenden Wartungs- und Supportaufgaben in eine pädagogische und technische Systembetreuung. Diese Einteilung ist das Produkt historischer Entwicklungen, da in der Vergangenheit Konzepte zum Betrieb von Informatikmitteln meist von Lehrpersonen anhand folgender impliziter Fragestellungen verfasst wurden:
• Was kann eine Lehrperson selber übernehmen? aber auch: Worüber will ich als Lehrperson die Verantwortung nicht abgeben? → Pädagogische Systembetreuung
• Für welche Aufgaben sind zusätzliche technische Kenntnisse notwendig? → Technische Systembetreuung 21
Die Bedeutung der pädagogischen Systembetreuung liegt vor allem darin, dass ihre Aufgaben an der wichtigen Schnittstelle zwischen Pädagogik und Technik liegen. Diese Funktion wird üblicherweise von einer Lehrperson (die dafür eine Ermäßigung der Lehrverpflichtung erhält) neben ihrer Unterrichtstätigkeit wahrgenommen, was hohe pädagogische Kompetenz, Erfahrung und solide technische Kenntnisse erfordert. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Betreuung und Beratung der Lehrer/innen und Schüler/innen beim Einsatz schulischer Informatikmittel und die Konzeption der Schul-IT nach pädagogischen Gesichtspunkten, was natürlich eine intensive Mitwirkung bei Hard- und Softwareanschaffungen nach sich zieht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erstellung von Vorgaben für das die technische Systembetreuung durchführende nichtpädagogische Personal, wozu Anleitung und Kontrolle der anfallenden Arbeiten zählen.
Tabelle 2: Aufgaben der pädagogischen Systembetreuung gemäß GI-Empfehlungen 22
21 Döbeli, 2005, S. 63
22 GI, 2001, gekürzt nach Döbeli, 2005, S. 62
19
In den Bereich der technischen Systembetreuung fallen unter anderem Aufgaben wie die Installation von Betriebssystemen und Anwendungssoftware, die regelmäßige Wartung der Schul-IT und die Behebung hardware- und softwaremäßiger Fehler nach Anforderung durch die pädagogische Systembetreuung (Second-Level-Support). Dies erfordert hohe technische Kompetenz und sollte von speziell ausgebildetem technischen Personal geleistet werden. Der Einsatz von Lehrpersonen in dieser Funktion ist als ungünstig zu beurteilen, da der zeitliche Umfang stark schwankt (kann bei zeitintensiven Reparaturen einen Unterrichtsentfall nach sich ziehen) und diese dafür nicht ausgebildet sind. Weiters sind Netzwerke heute hochkomplex, technisch anspruchsvoll und einem starken Sabotagedruck von innen (durch Schüler/innen) und außen (Hacker uä.) ausgesetzt. Um die Funktionstüchtigkeit zu gewährleisten, sind deshalb intensive Aus-, Fort- und Weiterbildungen des Personals erforderlich. Trotzdem nehmen aus Gründen der Kostenersparnis oder purem Engagement noch immer viele Lehrpersonen auch Aufgaben der technischen Systembetreuung wahr.
20
Tabelle 3: Aufgaben der technischen Systembetreuung gemäß GI-Empfehlungen 23
Döbeli beurteilt die Unterteilung in eine pädagogische und technische Systembetreuung als ungenügend, da manche Betreuungsaufgaben weder technische noch pädagogische Spezialkenntnisse erfordern. Er schlägt deshalb folgende Dreiteilung vor:
• Pädagogische Systembetreuung: Für welche Aufgaben sind pädagogische Kenntnisse und Erfahrungen notwendig?
• Technische Systembetreuung: Für welche Aufgaben sind technische Spezialkenntnisse notwendig?
21
• Logistische Systembetreuung: Für welche Aufgaben sind weder technische noch pädagogische Spezialkenntnisse notwendig? 24
Die logistische Systembetreuung umfasst Routineaufgaben wie Papiernachschub für Drucker oder regelmäßige Inventarkontrollen, die durchaus von weniger qualifiziertem Personal ausgeführt werden können.
Auch die Empfehlungen der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) fügen außerhalb von pädagogischer und technischer Systembetreuung eine dritte eigenständige Einheit hinzudas Verwaltungsnetz der Schulen. Diese Sonderstellung ist darin begründet, dass in dessen Bereich die Verwaltung der sensiblen Lehrer/innen- und Schüler/innendaten, Stundenpläne, Haushalt, Inventar usw. fallen. Deshalb sollte es strikt vom schulischen Netzwerk getrennt und natürlich passwortgeschützt sein. Einrichtung und Betreuung des Verwaltungsnetzes (ein Standard-Büronetz) sollte laut Empfehlungen der Gesellschaft für Informatik e.V. entkoppelt vom übrigen Schulnetz von einem externen Dienstleister durchgeführt werden. 25
2.4 Die Akteure in Niederösterreich
2.4.1 Schulerhalter
Die Frage der Erhaltung der Hauptschulen in Niederösterreich ist im NÖ-Pflichtschulgesetz geregelt. Zuständig ist, falls der Schulsprengel (Einzugsbereich der Schule) nicht über die Gemeindegrenzen hinausreicht, die Sitzgemeinde der Schule; dieser Fall tritt hauptsächlich im städtischen Bereich auf und trifft im Bezirk Tulln nur auf die Stadt Tulln zu. Andernfalls sind die betroffenen Sprengelgemeinden aufgefordert, eine Schulgemeinde (da sich diese Arbeit auf die Hauptschulen konzentriert, wird in der Folge der Begriff „Hauptschulgemeinde“ verwendet) zu bilden, die für alle Kosten der Schule aufzukommen hat. 26
Der Ausschuss der Hauptschulgemeinde umfasst politische Vertreter/innen der Sprengelgemeinden und zusätzliche beratende Mitglieder, wie Schulleiter/in, ein/eine Vertreter/in der Kirche bzw. Religionsgemeinschaft, der die Mehrzahl der Schüler/innen angehört, sowie die Schulärztin bzw. der Schularzt. Die Anzahl der Gemeindevertreter hängt vom Durchschnitt der Gesamtzahl der Schüler/innen in den letzten 3 Jahren ab:
24 Döbeli, 2005, S.63
25 GI, 2001, S. 4
26 vgl. §3 NÖ Pflichtschulgesetz, http://www.ris.bka.gv.at/lr-niederoesterreich/
22
• 100 Kinder zusammen 7 Vertreter/innen
• 300 Kinder zusammen 9 Vertreter/innen
• 500 Kinder zusammen 11 Vertreter/innen
• 700 Kinder zusammen 13 Vertreter/innen
• mehr als 700 Kinder zusammen 15 Vertreter/innen
Die Aufteilung der Mandate auf die einzelnen Sprengelgemeinden erfolgt nach dem jeweiligen Schüler/innenanteil. Ist die Verteilung festgelegt, entsenden die Gemeinden je nach politischen Mehrheitsverhältnissen in ihren Gemeinderäten ihre Vertreter/innen - die Funktionsdauer ist gleich der Gemeinderäte 27 .
Die Kosten für die Erhaltung der Schulen werden nach einem von der Hauptschulgemeinde festgelegten Schlüssel auf die einzelnen Sprengelgemeinden umgelegt. Üblicherweise wird dazu der Schüler/innenanteil herangezogen, woraus sich der Schulerhaltungsbeitrag pro Schüler/in und Jahr („Kopfquote“) berechnet. Dieser beträgt im Jahr 2007 z.B. für die Hauptschule Kirchberg/Wag. € 968,58.-, während er in der Hauptschule St. Andrä-Wördern (bedingt durch die Errichtung eines Zubaus und die Generalsanierung der Schule in den Jahren 2002/03) € 1.950,- ausmacht.
Laut §3 NÖ-Pflichtschulgesetz hat „der gesetzliche Schulerhalter für die Kosten der Errichtung, Erhaltung und Auflassung der Schulen aufzukommen und für ihre ordnungsgemäße Unterbringung Sorge zu tragen sowie das Schulvermögen zu verwalten. Er hat jene Lehrmittel beizustellen, die nach dem Lehrplan für die betreffende Schulart erforderlich sind.“ 28 §44 des NÖ-Pflichtschulgesetzes präzisiert dies und führt unter anderem explizit die „Anschaffung und Instandhaltung der Schuleinrichtung“ und die „Anschaffung und In-standhaltung der Lehrmittel und sonstiger Unterrichtsbehelfe“ 29 an, in die schulische In-formatikmittel hineinfallen. Unterstrichen wird dies durch den Landeskoordinator der IT Betreuer/innen der allgemeinbildenden Pflichtschulen des Landesschulrates für NÖ, Anton Schrott, der folgendes schreibt: „Der Schulerhalter sorgt für die grundsätzliche Bereitstellung der funktionierenden(!) Hard- und Software … .“ 30
Dies bedeutet, dass in den niederösterreichischen Hauptschulen Beschaffung und Betrieb von schulischen Informatikmitteln ganz klar in die finanzielle Zuständigkeit des Schulerhalters fallen.
27 vgl. §42 NÖ Pflichtschulgesetz, http://www.ris.bka.gv.at/lr-niederoesterreich/
28 §3 NÖ Pflichtschulgesetz, http://www.ris.bka.gv.at/lr-niederoesterreich/
29 §44 NÖ Pflichtschulgesetz, http://www.ris.bka.gv.at/lr-niederoesterreich
30 Schrott, 2006, S. 1
23
Arbeit zitieren:
MSc Wolfgang Biebl, 2007, Beschaffung und Betrieb von Informatikmitteln in den Hauptschulen des Bezirks Tulln/Donau, München, GRIN Verlag GmbH
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