Inhaltsverzeichnis
Einleitung 3
1 Zur Vorgeschichte 4
1.1 Aufstieg des Osmanischen Reiches 4
1.2 Herrschaftsansprüche. 5
2 Kampf Karls gegen die Osmanen 6
2.1 Karl in Österreich 6
2.2 Unternehmungen im Mittelmeer 7
2.2.1 Einführung 7
2.2.2 Tunis 8
2.2.3 Konstantinopel? 8
2.2.4 Algier 9
3 Rolle Ferdinands 10
3.1 Offensiven des Osmanischen Reiches seit 1521 11
3.1.1 Belgrad 11
3.1.2 Der Feldzug des Jahres 1526 und die Schlacht von Mohács, Folgen 11
3.2 Der Friede von Großwardein und die diplomatische Annäherung in den 40er-Jahren 13
3.3 Die Finanzierung der Osmanenabwehr 14
4 Franz I. von Frankreich und Sultan Süleiman, Karls Suche nach Verbündeten 16
5 Ein Kreuzzug? 17
Schluss 18
Quellen - und Literaturverzeichnis 20
3
Einleitung
Das Thema meiner Arbeit ist die Außeinandersetzung der habsburgischen Brüder Karl V. und Ferdinand I. mit Sultan Süleiman, Herrscher des Osmanischen Reiches und seinen muslimischen Vasallen. In diesem Zusammenhang wird auch die Bedeutung des französischen Königs erläutert werden. Vor allem aber möchte ich das Ausmaß der Bedrohung, die von den Osmanen ausging, herausarbeiten.
Es lässt sich grundsätzlich sagen, dass dieses Thema schon in großem Umfang erforscht worden ist. In den großen Biografien über Kaiser Karl V. sind immer mindestens ein Kapitel oder einige Unterkapitel der Bedrohung durch die Osmanen und die Muslime des Mittelmeerraums gewidmet, so in Kohlers Karl V., 1500-1558 Eine Biografie und in Brandis älterer, aber standardmäßiger Biografie. Auch in verschiedenen Sammelbänden und Bänden einer Reihe, wie Band 1 des Handbuchs der Geschichte der Internationalen Beziehungen, Expansion und Hegemonie, Internationale Beziehungen 1450-1559, verfasst von Alfred Kohler und Monografien, wie Klaus-Peter Matschkes Das Kreuz und der Halbmond, ist die Problematik der Osmanenabwehr, der Finanzierung selbiger aber auch der propagandistischen Ausnutzung im Sinne der oder eher einer Kreuzzugsidee dargestellt worden. Aufgrund der recht ausführlich ausgewerteten Quellen, so Denkschriften, Briefen Karls oder Ferdinands, kann die Bedrohung durch die Osmanen in ihrer Bedeutung und ihrem Ausmaß gut bemessesn werden. So wird deutlich, dass sowohl der Reichstag und die Reichsstände als auch Ferdinand immer wieder der Gefahr für das Reich große oder gar größte Bedeutung beimaßen und Karl der schwierigen Lage im Mittelmeer wiederholt Herr zu werden versuchte. Auch ist eine klare Aufgabentrennung zwischen den habsburgischen Brüdern herausgearbeitet worden, die auch ganz klar an der Richtung der jeweiligen Hauptstöße Karls und Ferdinands zu erkennen sind: Der eine, Karl, richtete seine Aufmerksamkeit auf das für Spanien und Italien lebensnotwendige Mittelmeer, der andere, Ferdinand, die seine auf das umstrittene Königreich Ungarn, das sowohl dem Sultan als auch dem Erzherzog und späteren römischdeutschen König als Aufmarschgebiet und Vorhof dienen konnte. In meiner Arbeit stütze ich mich ganz wesentlich auf die Texte Alfred Kohlers und Klaus-Peter Matschkes. Diese beiden betonen die europäischen Dimensionen im Kampf der Habsburger gegen die Osmanen, welche ich auch herausarbeiten werde, da der Umfang der Bedrohung mein Hauptinteresse ist. Auf dieser Grundlage komme ich zu dem Ziel der Untersuchung, die es sein soll, das Ausmaß der Bedrohung des Heiligen Römischen Reiches und Europas durch die Osmanen herauszuarbeiten. Ich werde mich in der folgenden Arbeit auf die osmanischen Angriffe gegen die österreichischen Erblande und damit verbunden auf das Problem Ungarn konzentrieren und weniger auf andere Kriegsschauplätze eingehen. Diese Eingrenzung nehme ich aus meheren Gründen vor. Zum einen ist die Bedrohung der österreichischen Erblande für die Dynastie der Habsburger am gefährlichsten einzustufen. Hier lag der Hauptteil ihrer Hausmacht und die inoffizielle Hauptstadt der Habsburger, Wien, die auch direkt von den osmanischen Heeren bedroht wurde. Zum anderen war es Ferdinand, dem der größte Anteil an der Verteidigung gegen die Streitkräfte der Hohen Pforte zukam, und genau diese Person war auch unmittelbar für die am meisten bedrohten habsburgischen Ländererien als Erzherzog von Österreich verantwortlich. Da Ferdinand zudem ab 1531 die römische Königswürde innehatte, wird dieser Kriegsschauplatz nochmal in seiner Bedeutung betont. Freilich waren die Osmanen auch an anderen Schauplätzen aufgetreten. In diesem Zusammenhang waren das westliche Mittelmeer und Nordafrika von Bedeutung. Daher werde ich auf die Unternehmungen gegen Algier und Tunis, sowie die Idee eines Vorgehens direkt gegen Konstantinopel eingehen. In Nordafrika allerdings trat Istanbul weniger direkt auf, sondern in Form seiner nordafrikanischen Vasallen und der Bedrohung durch das französische Königtum, das mehr und mehr zum Verbündeten des Sultans wurde.
Die Rolle König Franz I. von Frankreich werde ich ebenso beleuchten. Hier wird der
4
gesamteruopäische Kontext noch einmal deutlich. In diesem Abschnitt soll es auch kurz um die Suche Karls nach Verbündeten gehen. In einem weiteren Kapitel komme ich auf die Finanzierung der Osmanenabwehr zu sprechen. Da auch hier Ferdinand die Hauptlast trug, wird er hier die größere Rolle spielen als sein Bruder.
Zusätzlich werde ich auf die Idee eines Kreuzzuges eingehen und diese Frage sowohl aus dem protestantischen als auch dem katholischen Blickwinkel betrachten.
Zudem werde ich die Betrachtung mit dem Jahr 1521 beginnen lassen und 1547 beenden. Das erste Datum entspricht dem Fall Belgrads, mit der die Bedrohung durch die Osmanen auch den Reichsständen sehr deutlich vergegenwärtigt wurde. In den 1540er Jahren kam es hingegen zu einer diplomatischen Annäherung zwischen Wien und Istanbul. Diese Annäherung führte zu einer verminderten kriegerischen Tätigkeit, die im Großen und Ganzen auf Grenzscharmützel begrenzt blieb und letzlich am 19.06.1547 zu einem auf fünf Jahre begrenzten Friedensschluss 1 , der in der Folge mehrmals verlängert wurde, aber nur als Waffenstillstand zu sehen ist, was sich allein schon aus der zeitlichen Begrenzung heraus begründen lässt. Im Vergleich mit den zum Teil sehr umfangreichen Feldzügen der vorangegangenen Jahre, bei dem einmal, 1532, gar der Kaiser selbst das Kommando übernahm und an der Spitze eines gewaltigen Reichsheeres gegen die Osmanen ritt, waren diese Auseinandersetzungen aber kaum erwähnenswert. Im Gegenzug für die weitgehende Befriedung der Grenzen und die Lösung einiger weiterer offener Fragen, verpflichtete sich Ferdinand zu einer jährlichen Zahlung an den Sultan, die allerdings zwischen 1548 und 1593 2 nur 27 mal gezahlt wurde.
Im Osmanischen Reich lassen sich ab den 1540er Jahren verstärkt soziale Probleme aufzeigen. Diese resultierten aus der geringer werdenden offensiven Tätigkeit der Osmanen. Denn mit dem Abklang der osmanischen Offensiven ging auch einher, dass das Beutegut an Umfang verlor. Die Sipahi, die osmanischen Elitereiter, erhielten für ihren Dienst so genannte Timare. Timare waren Landgüter, die dem Sipahi zur Bearbeitung auf Lebenszeit überlassen wurden. Wurde weniger Land erobert, konnte logischerweise auch kein weiteres Land als Timar an die Sipahi verteilt werden. Dazu kamen nun auch eine Inflation und Konflikte mit dem Persischen Reich an der osmanischen Ostgrenze. 3 Diese Argumente sprechen zusätzlich zu den weiter oben aufgeführten für ein Ende der Betrachtung in den 1540er Jahre.
Der relativ lange Zeitraum von 26 Jahren soll aus dem Grund beschrieben werden, dass das Ziel der Arbeit eine Aussage über das Maß der Bedrohung durch die Osmanen sein soll. Daher werde ich einen möglichst detailreichen Überblick über diese 26 Jahre geben, um eine fundierte Aussage treffen zu können, was bei der Betrachtung nur eines oder einiger weniger Jahre nicht möglich wäre.
1 Zur Vorgeschichte:
1.1 Aufstieg des Osmanischen Reiches
Ab dem Jahr 1243 setzten sich türkische Muslime in Kleinasien, der heutigen Türkei, im anatolischen Hochland fest. Ab 1281 herrschte Sultan Osman I., der Namensgeber des Osmanischen Reiches, über eines von vielen kleinen Territorien, die aus der Auflösung des Seldschukenstaates in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts sowie später des Rückzuges der mongolischen Herren enstanden. Er eroberte 1337 auch die erste bedeutende Stadt des Reiches, Bursa. Im Jahr 1299 erklärte Osman I. sein Territorium für von den Seldschuken unabhängig.
1 Kohler, Alfred: Expansion und Hegemonie. Internationale Beziehungen 1450-1559 (=Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen Bd 1, hg. von Duchhardt, Heinz und Knipping, Franz, Paderborn 2008), S.396.
2 1593 begann der lange Türkenkrieg unter Rudolph II. Ebd.: S. 397.
3 Ebd., S. 259.
5
Dieses Datum wird zumeist als Gründungsdatum des Osmanischen Reiches angesehen. 4 Mit Gallipoli wurde 1354 der erste osmanische Stützpunkt in Europa erobert und mit der Schlacht auf dem Amselfeld, im heutigen Kosovo, die Grenze bis an die Donau vorgeschoben. 1453 fiel die Haupstadt des byzantinischen Reiches 5 , deren Mauern und Befestigungen als äußerst mächtig galten, und wurde als Istanbul Hauptstadt des Reiches. Sultan Selim I. hinterließ mit seinem Tod 1520 eines der bedeutendsten Reiche der Erde. 6 Sultan Süleiman II., der “Prächtige” besiegte 1526 die Ungarn bei Mohács und rückte zweimal, 1529 und 1532 Richtung Wien vor, wobei er 1529 die Stadt belagerte. 7 Mit der Einnahme Belgrads, das als uneinnehmbare Zitadelle der europäischen Christen galt, im Jahre 1521, nach einer erfolglosen Belagerung der Stadt 1456, wurde Europa zum ersten Mal über Ungarn direkt durch die Osmanen bedroht. 8
Im Mittelmeer hatten beide, sowohl der Sultan als auch Kaiser Karl V., Interessen. Mit den nordafrikanischen Vasallen, allen voran Chaireddin Barbarossa, der 1529 Algier, 1534 Tunis eroberte 9 verfügten die Osmanen über hervorragende Stützpunkte, von denen aus sie die spanische und italienische Küste und den Mittelmeerhandel bedrohen konnten. Andererseits verfügte auch Karl im Mittelmeer über eine starke Position. Er beherrschte die süditalienischen Küsten, die Inseln Sizilien und Sardinien, die Balearen und die spanische Küste. Nach dem Fall der Johanniterfestung Rhodos an die Osmanen übergab Karl 1522 dem Ritterorden Malta als Bollwerk gegen die Osmanen. 1530 hatten die Johanniter Malta endgültig als Festung übernommen. 10
1.2 Herrschaftsansprüche
Grundsätzlich sollte klar gestellt werden, dass sowohl die Habsburger als auch der Sultan an der Spitze von Systemen standen, die einen Anspruch auf Dominanz über die, wenn nicht gar Beherrschung der, Welt geltend machten. Daraus resultierte schon von vornherein, dass es nicht zu einem Friedensschluss kommen konnte, sondern nur zu Waffenstillständen 11 , wenn nicht eine der beiden Mächte ihren Anspruch fallen lies. Außerdem ist der Konflikt immer im gesamteuropäischen und zum Teil auch asiatischen Zusammenhang zu sehen, da die Osmanen in Frankreich und Venedig europäische Verbündete fanden, die Habsburger in den Persern asiatische Verbündete, deren Bedrohung der Osmanen im Jahre 1545 sogar dazu führte, dass die unter dem Befehl des Korsaren Chaireddin Barbarossa stehende, in französischen Häfen überwinternde Flotte sich zurück ziehen musste. 12 Beide Seiten nutzten also die bereits bestehenden Konflikte aus, um sich selbst Vorteile gegenüber dem Kontrahenten zu schaffen.
Ein nicht zu vernachlässigendes Problem der österreichischen Seite ist der Glaubenskonflikt im Reich und daraus resultierend die häufigen Spannungen mit dem Papsttum. Auch gab es eine sehr klare Rollenverteilung zwischen Karl und Ferdinand. Karl sah es als seine Aufgabe an, den Krieg gegen die Osmanen im Mittelmeer zu führen und überließ seinem Bruder, Ferdinand, die kontinentale Verteidigung vor allem in Ungarn. 13
4 Faroqhi, Suraiya: Geschichte des Osmanischen Reiches, 4. Aufl. München 2006, S. 16.
5 Kohler: Expansion und Hegemonie, S. 253.
6 Ebd., S. 255.
7 Kennedy, Paul: Aufstieg und Fall der Großen Mächte. Ökonomischer Wandel und militärischer Konflikt von 1500-2000, 5. Aufl. Frankfurt am Main 2005, S. 38.
8 Kohler: Expansion und Hegemonie, S.21f.
9 Ders.: Karl V., 1500-1558. Eine Biographie, 3. durchges. Aufl. München 2001, Beck'sche Reihe 2005, S. 240-242.
10 Ebd., S. 242.
11 Kohler: Expansion und Hegemonie, S. 24.
12 Ders.: Karl V., S. 260.
13 Ebd., S. 26.
6
2 Kampf Karls gegen die Osmanen
Wie weiter oben dargestellt, sah es Karl vorwiegend als seine Aufgabe an, den Kampf gegen die Osmanen im Mittelmeerraum zu führen. Schon allein aus der Tatsache heraus, dass Karl den überwiegenden Teil seines Lebens in Spanien und den spanischen Gebieten verbrachte, lässt sich schließen, dass der Kaiser seinem spanischen Herrschaftsbereich mehr Bedeutung beimaß, als dem Reich oder den österreichischen Gebieten. Dies musste für den Herrscher zur Folge haben, dass er sich mehr um die Bedrohung der Seefahrtsrouten im westlichen Mittelmeer kümmerte als um die Bedrohung Kontinentaleuropas durch die Osmanen. Diese Tatsache lässt sich auch daran erkennen, dass Karl während seiner Regierungszeit im Mittelmeer weit mehr Maßnahmen gegen die Osmanen ergriff als in Südosteuropa, wo er seinem Bruder Ferdinand den Kampf gegen die Osmanen überließ. Allerdings ließen auch Karls Maßnahmen im mediterranen Raum lange auf sich warten. Zunächst musste Karl seine Position in Spanien festigen. Nachdem er am 14. März 1516 in Brüssel das königliche Schwert entgegengenommen hatte, er zum König der spanischen Reiche proklamiert worden war und die Regentschaft für seine Mutter, Johanna die Wahnsinnige, übernommen hatte 14 , regte sich in verschiedenen Gegenden Spaniens Widerstand gegen den König aus Burgund. Die spanischen Cortes übergaben Karl eine Liste von Forderungen, in Valencia etablierte sich die sogenannte Germanía, eine Protestbewegung gegen den König und Ähnliches fand in anderen Städten Spaniens statt, wobei die Communeros-Bewegung zu nennen wäre. 15 Alle diese zum Teil gewalttätigen Aufstände gegen Karl konnte er nach langwierigen Kämpfen niederringen, allerdings ergab sich daraus ein gewaltiger Zeitaufschub. Außerdem stand für Karl neben der Festigung seiner Herrschaft in Spanien auch zunächst die Befriedung Italiens und der Kampf gegen Franz I., König von Frankreich, im Zentrum seiner Politik. Erst nachdem Italien um 1530 befriedet und Franz besiegt zu sein schien, konnte er sich der Osmanenfrage zuwenden.
2.1 Karl in Österreich
1532 führten nun die Osmanen einen neuerlichen Feldzug gegen die österreichischen Erblande, wobei der Sultan etwa 200.000 Mann aufbieten konnte. Gegeben dieser ungeheuren Bedrohung gewährte der in Regensburg tagende Reichstag eilende Türkenhilfe, die der Ausrüstung eines Reichsheeres dienen sollte. Karl führte nun die sich auf etwa 120.000 Mann summierenden Truppen seiner selbst, Ferdinands, der seit 1531 römisch-deutscher König war, und der Reichsstände persönlich an und es schien sich eine erste große Feldschlacht zwischen dem Sultan und dem Kaiser abzuzeichnen. Der Sultan zog sich aber zurück und riskierte keine Entscheidung im Felde. Kurz zuvor hatte der von den Franzosen zu Karl übergetretene Admiral Andrea Doria bei Patras einen Sieg über die osmanische Flotte errungen. Wahrscheinlich hatte diese Niederlage den Sultan entmutigt, sodass es nicht zu einer großen Schlacht kam. Zusätzlich zu dieser Niederlage der osmanischen Flotte scheute der Sultan wahrscheinlich auch das Wetter. Nach dem schwierigen Rückzug im Jahre 1529 hatte Süleiman aus seinen Fehlern gelernt. 16 Dennoch ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass am 9. und am 19. September Reichstruppen zum ersten Mal über osmanische Truppen Siege erringen konnten. 17 Das Herannahen des Kaisers mit seiner Armee führte also dazu, dass die neuerliche Bedrohung weiter Teile Niederösterreichs und Wiens selbst, das zudem erst drei Jahre zuvor von den Osmanen schon einmal belagert worden war, abgewendet werden konnte.
Der Feldzug des Jahres 1532 war das einzige Mal in Karls langer Regierungszeit, dass er direkt
14 Kohler: Karl V., S. 55-57.
15 Ebd., S. 62-65.
16 Matschke, Klaus-Peter: Das Kreuz und der Halbmond. Die Geschichte der Türkenkriege, Düsseldorf 2004, S.256.
17 Kohler: Expansion und Hegemonie, S. 393.
Arbeit zitieren:
Liam Fitzgerald, 2009, Der Kampf gegen die Osmanen und die Muslime der Mittelmeerländer, München, GRIN Verlag GmbH
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