VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
Inhaltsverzeichnis
I. Abkürzungsverzeichnis 3
II. Abbildungsverzeichnis 4
1. Der Value-Based- Management Ansatz. 5
1.1 VBM IM ENGEREN SINN 5
1.2. SCHWERPUNKTWANDEL DES VBM. 7
1.3. VBM IM WEITEREN SINN 11
1.4. SIGNIFIKANZ UND AKTUELLE ASPEKTE DES CLV-M FÜR DEN VERKÄUFER UND
VERKAUFSLEITER. 11
2. Kundenwert schaffen und erhöhen durch Customer-Lifetime-Value Management
(CLV-M) 14
2.1 DEFINITION DES CUSTOMER-VALUES/ CUSTOMER-LIFETIME-VALUE 14
2.2. DEFINITION DES CUSTOMER-LIFETIME-VALUE MANAGEMENT 17
2.3. KUNDENGEWINNUNG UND KUNDENWERTANALYSE IM CLV- M 19
2.3.1. Berechnung des CV/CLV 20
2.3.2. Einsatz des Zielgruppen-/Kundenwertportfolios 23
2.4. KUNDENBINDUNG UND -ENTWICKLUNG MITTELS CUSTOMER RELATIONSHIP-
MANAGEMENT (CRM) 26
2.4.1. Definition und aktuelle Aspekte des CRM 26
2.4.2. Ziele und Aufgaben des CRM im CLV- M 27
2.5. DIE KUNDENZUFRIEDENHEIT ALS ELEMENT DES CLV- M 31
2.5.1. Definition Kundenzufriedenheit. 31
2.5.2. Die Kundenzufriedenheit als Wert-Treiber. 32
2.5.3. Die Berechnung der Kundenzufriedenheit. 33
3. Zusammenfassung und Ausblick. 35
III. Anhang. 36
IV. Literaturverzeichnis. 38
- 2 -
VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
I. . A Ab bk kü ür rz zu un ng gs sv ve er rz ze ei ic ch hn ni is s I
AW
BSC = Balanced Scorecard bspw. =
bzw.
CF
CFROI = Cashflow Return on Investment CLV =
CLV- M
CM
CRM
CV
DB
DCF
EVA = Economic Value Added evtl. = eventuell FCF = Free Cash Flow ff.
Hrsg.
i.d.R.
IMV
KDR
KKW
KM
KZA
MVA
PR
S. = Seite SHV = Shareholder Value sog. =
u.a.
VAP
VBM
WACC
- 3 -
VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
II I. . A Ab bb bi il ld du un ng gs sv ve er rz ze ei ic ch hn ni is s I
Abb. 1: Wandel zur „Kundenorientierten Unternehmensführung“ ....................................................S. 8 Quelle: Bruhn, M.: Das Konzept der kundenorientierten Unternehmensführung; in: Hinterhuber, H./Matzler, K.[Hrsg.]: Kundenorientierte Unternehmensführung; Wiesbaden 2000, S. 26.
Abb. 2: EVA- Treiberbaum.......................................................................................................................S. 9 Quelle: Steinhardt, T.: EVA- Ein Konzept für den Mittelstand? ; CM 04/02, S. 366.
Abb. 3: Top-Ten der wertorientierten Kennzahlen in der Controllingpraxis....................................S. 12 Quelle: Witt, F.: Werttreiberkonzepte in der Controllingpraxis; CM 04/02, S. 380.
Abb. 4: Bestimmungsgrößen des CV/CLV............................................................................................S. 14 Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Hofmann, M./Mertiens, M. : Customer-Lifetime-Value-Management S.13
Abb. 5: Elemente des CLV-M und deren Bezug zu unternehmenswertorientierten
Spitzenkennzahlen....................................................................................................................................S. 18 Quelle: In Anlehnung an Gliederung in: Hofmann, M./Mertiens, M. : Customer-Lifetime-Value-Management; Wiesbaden 2000
Abb. 6: Berechnung des KKW................................................................................................................S. 22
Quelle: Stahl, H./Hinterhuber, H./Friedrich, A./Matzler, K. [Hrsg.]: Kundenzufriedenheit und Kundenwert, in: Hinterhuber, H./Matzler, K: Kundenorientierte Unternehmensführung; Wiesbaden 2000; S. 189
Abb. 7: Grundaufbau eines Zielgruppen-/Kunden-Portfolios mit ersten Handlungsoptionen.......S. 23 Quelle: Schank, C.: Die Elemente des CLV-Management; in: Hofmann, M./Mertiens, M. [Hrsg.]: Customer-Lifetime-Value-Management; Wiesbaden 2000, S. 45
Abb. 8: Steigerung des Kundenwertes im Zeitablauf...........................................................................S. 29
Quelle: Reichheld,F./Sasser, E. : Zero-Migration: Dienstleister im Sog der Qualitätsrevolution; in Bruhn, M./Homburg, C. [Hrsg.]: Handbuch Kundenbindungsmanagement, Wiesbaden 2000, S. 143
Abb. 9 : Einsatz von Kundenbeziehungsmaßnahmen je nach Kundenattraktivität..........................S. 30 Quelle: In Anlehnung an Zezelj, G.: Das CLV- Management-Konzept; in: Hofmann, M./Mertiens, M. [Hrsg.]: Customer-Lifetime-Value-Management; Wiesbaden 2000, S. 21
Abb. 10: Kundenzufriedenheit als Unternehmenswerttreiber.............................................................S. 32 Quelle: In Anlehnung an Witt, F.: Werttreiberkonzepte in der Controllingpraxis; CM 04/02, S. 372
Abb. 11: Der Kundenlebenszyklus. ..................................................................................................Anhang Quelle: Dittrich, S.: Kundenbindung als Kernaufgabe im Marketing, St. Gallen 2000 Abb. 12: Berechung des KKW unter Einfluss außerökonomischer Größen................................Anhang Quellen: Stahl, H./Hinterhuber, H./Friedrich, A./Matzler, K. [Hrsg.]: Kundenzufriedenheit und Kundenwert, in Hinterhuber, H./Matzler, K: Kundenorientierte Unternehmensführung; Wiesbaden 2000; S. 191
- 4 -
VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
1. . D De er r V Va al lu ue e- -B Ba as se ed d- - M Ma an na ag ge em me en nt t A An ns sa at tz z 1
1. .1 1 V VB BM M i im m e en ng ge er re en n S Si in nn n 1
VBM im engeren Sinne stellt die klassische Definition des VBM- Ansatzes dar. Hierbei wird VBM als finanzielle Steuerung und strategische Ausrichtung aller Unternehmensaktivitäten an den Forderungen und Zielsetzungen der Eigen- und Fremdkapitalgeber des Unternehmens definiert. 1 Im Mittelpunkt der Konzeption stehen jedoch sowohl in der Literatur als auch in der betrieblichen Praxis, die I nteressen der Eigenkapitalgeber (Shareholder bzw. Anteilseigner) .Während die Fremdkapitalgeber lediglich an der Sicherstellung ihrer Zinszahlungen interessiert sind, interessiert die Eigenkapitalgeber, welche heutzutage i.d.R. in Form von Aktionären in Erscheinung treten, eine möglichst guten Performance 2 des Unternehmens an den öffentlichen Finanzmärkten. Da der Wert der Unternehmen an der Börse 3 oft, verursacht durch häufig irrationale Investitionsentscheidungen der Anleger, hoher Fluktuation unterworfen ist, lässt dieser Wert keine Aussage über die wahre Leistungskraft des Unternehmens zu. Der Anteilseigner 4 ist deshalb daran interessiert, den tatsächlichen Unternehmenswert zu erfahren, um aufgrund dessen seine Investitionsentscheidung zu treffen.
1 Vgl.: Biel, A./Weber, M./Nicklas, Dr. M: Interview: Value Based Management im DaimlerChrysler- Konzern; in: CM 05/2000, S.421-426
2 Eine möglichst gute Performance bedeutet für die Anteilseigner, dass die Rendite der Aktie (welche sich aus Kurssteigerung und Dividendenzahlung zusammensetzt) , höher ist als bei alternativen Anlagen ( z.B. Bundesschatzbriefen).
3 Der Wert des Unternehmens und der Börse wird dort als „Marktkapitalisierung“ bezeichnet. Er setzt sich aus dem aktuellen Kaufpreis multipliziert mit der Anzahl der ausgegeben Aktien zusammen.
4 Der Anteilseigner stellt i.d.R. auch immer einen potenziellen Investor zur Unternehmensübernahme dar.
- 5 -
VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
Zur Berechnung diese Shareholder-Value existieren mehrere Methoden, welche in der Praxis in Deutschland bereits häufig Anwendung finden 5 , wie z.B.:
Methode des Discounted Cash Flow (DCF).
Hierbei ergibt die Summe der diskontierten Free Cash Flows 6 (FCF) und des „ewigen CF“ unter Abzug des Fremdkapitalwertes den Shareholder-Value.
Methode des Economic Value Added (EVA)
Der EVA 7 beschreibt den Überschuss der Gesamtkapitalrendite über die Gesamtkapitalkosten. Durch die Diskontierung 8 aller kommenden EVA`s und des „ewigen EVA“ ergibt sich der Gesamtunternehmenswert. Unter Abzug des Fremdkapitalwertes erhält man den SHV.
Die Bedeutung des VBM- Ansatzes beschränkt sich jedoch nicht nur ausschließlich auf die externe Sicht der Anteilseigner, sondern bezieht sich in zunehmendem Maße auch auf die interne Sicht der zukunftsgerichteten Unterstützung des strategischen Managements. Hierbei kommt es in erster Linie zu einer Zusammenführung von finanzieller Steuerung und strategischer Ausrichtung 9 welche positive Aspekte wie folgende ermöglicht 10 :
Durchgängigkeit der Unternehmensziele im Unternehmen (in Verbindung mit BSC)
5 Wichtig hierbei ist zu erwähnen, dass das SHV-Konzept in deutschen Unternehmen weit verbreitet ist, sich ein einheitlicher Standard zur Messung des Unternehmenswertes bislang jedoch noch nicht entwickelt hat. Vgl.: Biel, A./Weber, M./Nicklas, Dr. M: Interview: Value Based Management im DaimlerChrysler- Konzern; in: CM 05/2000, S.421
6 FCF = [ betrieblichen Einzahlungen - betrieblicher Auszahlungen - Steuerzahlungen - Auszahlungen für Erweiterungsinvestitionen] . Er bildet somit denjenigen ausschüttungsfähigen Cash-Flow, der nicht wieder in das laufende Geschäft in Form von Investitionen reinvestiert werden muss, um den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. S.h.: Brecht, U. [Hrsg.]: Praxis-Lexikon Controlling, Landsberg/Lech 2001, S. 232
7 EVA = [(NOPAT : Net Assets) - WACC] * Net Assets
8 Die Diskontierung erfolgt bei der EVA- Methode, sowie bei der DCF- Methode mit Hilfe des Kapitalkostensatzes WACC. Der WACC (Weighted Average Cost of Capital), stellt einen Mischzinssatz aus Eigen- und Fremdkapitalzinsen unter Berücksichtigung des Markt- und unternehmensspezifischen Risikos, dar.
9 Die strategische Ausrichtung orientiert sich gemäß dem klassischen VBM- Ansatz an dem obersten Unternehmensziel: Der Maximierung des Shareholder- Values. Vgl.: Müller.A.: Controlling-Konzepte : Kompetenz zur Bewältigung komplexer Problemstellungen; S. 120
10 Vgl.: Biel, A./Weber, M./Nicklas, Dr. M: Interview: Value Based Management im DaimlerChrysler-Konzern; in: CM 05/2000, S.421-426
- 6 -
VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
Ziele und Vorteile des BSC- Konzeptes
11
lassen sich vollständig umsetzen
Hohe Verbindlichkeit im Führungshandeln
Permanente Förderung unternehmerischen Denkens und Handelns bei allen
Mitarbeitern Erhöhung der Transparenz über Ziele und strategische Ausrichtung.
Ergebnisse der Wertetreiberermittlung können in die Planung, Zielvereinbarung,
Berichterstattung und Incentivierung 12 integriert werden.
1. .2 2. . S Sc ch hw we er rp pu un nk kt tw wa an nd de el l d de es s V VB BM M 1
Der VBM - Ansatz im engeren Sinn hatte insbesondere durch die zunehmende Auflösung traditioneller Eigentümerstrukturen hin zur Finanzierung über öffentliche Kapitalmärkte sowie durch die zunehmende Anzahl von Mergers & Aquisitions 13 , in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen.
Es stellte sich jedoch heraus, dass bei der Ausrichtung des Unternehmens, häufig die übrigen Anspruchsgruppen (Stakeholder), insbesondere die der Kunden vernachlässigt wurden 14 . Nicht zuletzt das Platzen der New- Economy- Blase seit Beginn des Jahres 2001 gezeigte, dass eine alleinige Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten an der Steigerung des Shareholder- Values in Form des an den Finanzmärkten notierten Aktienkurses, für eine erfolgreiche Unternehmensführung nicht ausreicht. Insbesondere dann nicht, wenn dem Kunden durch die ständige Expansion in immer neue Märkte und die Erweiterung der Produktpalette kein direkter Zusatznutzen erkennbar wird. Gleichzeitig ist, durch den zunehmenden globalen Konkurrenzdruck und dem damit einhergehenden Margendruck, ein Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt zu erkennen, bei dem die Verhandlungsmacht in zunehmendem Maße in die Hände des Kunden gelangt.
11 Die Balanced Scorecard ermöglicht, „Zusammenhänge zwischen operativen Indikatoren und strategischen Apekten herzustellen und Abweichungen frühzeitig zu erkennen. S.h.: Hofmann, M./Baumann, O.: Kein Sharehoder Value ohne Customer Value, in Hofmann, M./Mertiens, M.: Customer-Lifetime-Value-Management; Wiesbaden 2000, S. 37
12 z.B. in durch Koppelung der Zielerreichung mit der variablen Vergütung
13 insbesondere in der New- Economy
14 Der Begründer des SHV-Konzeptes Alfred Rappaport stellte den Eigenkapitalgeber zwar in den Mittelpunkt, nannte die Stakeholder (Arbeitnehmer, Gläubiger , Kunden, Gesellschaft etc.) jedoch als wichtige Nebenbedingung, da sie ebenfalls wichtige Erfolgsfaktoren zur Steigerung des Unternehmenswertes darstellen. Vgl. : Brecht, U. [Hrsg.]: Praxis-Lexikon Controlling, Landsberg/Lech 2001, S232
- 7 -
VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
Der Kunde kann nun entscheiden von welchem Anbieter er bestimmte Produkte und Leistungen beziehen möchte. Ein günstiger Preis sowie hohe Qualität 15 werden vom Kunden hierbei immer öfter als Selbstverständlichkeit vorrausgesetzt. 16 So wird der Kunde in zunehmendem Maße seine Produkte und Dienstleistungen von denjenigen Unternehmen beziehen, welche ihm einen bestimmten Zusatznutzen verschaffen. Über die Produktorientierung in den 50er/60er Jahren, die Marktorientierung in den 70er Jahren und die Wettbewerbsorientierung in den 80er Jahren setzt sich seit den 90er Jahren nun immer deutlicher der Begriff der Kundenorientierten 17 Unternehmensführung durch.
Diese neue Orientierung bedeutet für die Unternehmen, dass sich das Gewicht der strategischen Ausrichtung von der finanziellen Ebene am Anteilseigner, auf die
15 Die funktionale Qualität des Produktes macht oft weniger als 50% des Zufriedenheitsgrades aus. Die übrigen Prozente teilen sich auf in : Art und Weise der Reklamationsabwicklung, persönliches Verhalten des Verkaufspersonals, Problemlösungskompetenz, Persönliche Beziehungen, Führung des Verkaufgespräches. Vgl. : Wäscher, D.: Kundenorientierung und Kundenbindung im Fokus des Vertriebscontrolling; in: CM 05/2000, Seite 404
16 Vgl.: Wäscher, D.: Kundenorientierung und Kundenbindung im Fokus des Vertriebscontrolling; in: CM 05/2000, Seite 403
17 Kundenorientierung bedeutet: „Die Fähigkeit eines Unternehmens, die Anforderungen an Leistung aus Kundensicht kontinuierlich zu erfassen und in Unternehmensleistung umzusetzen.“ S.h.: Hinterhuber, H./ Matzler, K. [Hrsg.]: Kundenorientierte Unternehmensführung; S. 26
- 8 -
VBM für Verkaufsleiter und Verkäufer
kundenorientierte Ebene verlagert, um damit langfristig stabile und ökonomisch vorteilhafte Kundenbeziehungen zu etablieren. 18 Ist jedoch hierfür der klassische VBM- Ansatz noch geeignet?
Eignung des klassischen VBM- Ansatzes für die kundenorientierte Unternehmensführung:
Die klassischen Kennzahlen bzw. Kennzahlensysteme 19 zur wertorientierten Steuerung wie EVA bzw. Cash-Flow etc. haben den Nachteil, dass es sich hierbei überwiegend um monetäre Kennzahlen handelt, welche hauptsächlich durch Werttreiber mit primär finanziellem Charakter 20 bestimmt werden, 21 wie folgende Graphik am Beispiel des EVA zeigt.
18 Vgl.: Hinterhuber, H./Matzler, K. [Hrsg.]: Kundenorientierte Unternehmensführung; S.26
19 Kennzahlensysteme sind eine Zusammenstellung von quantitativen Variablen, wobei die einzelnen Kennzahlen in einer sachlich sinnvollen Beziehung zueinander stehen, einander ergänzen oder erklären und insgesamt auf ein gemeinsames übergeordnetes Ziel ausgerichtet sind. Vgl.: Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen. S. 19
20 Unter Berücksichtigung des klassischen Balanced-Scorecard Gedanken ist zu bemerken, dass die Balance der Ebenen (Finanzwirtschaft-, Kunden-, Geschäftsprozessebene etc.) aus dem Gleichgewicht gerät, da sich dieses Kennzahlensystem ausschließlich auf die Prozessebene der Finanzwirtschaft bezieht.
21 Vgl.: Witt, F.:Werttreiberkonzepte in der Controllingpraxis; in: CM 04/02, Seite 369
- 9 -
Arbeit zitieren:
Wolfgang Vollmann, 2003, Value-Based-Management für Verkaufsleiter und Verkäufer, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligt...
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Diplomarbeit, 148 Seiten
Urbanisierung in Entwicklungsländern - Eine problemorientierte Perspek...
Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie
Hausarbeit, 14 Seiten
Kostenrechnung - Klassische Teil- und Vollkostenrechnung im Vergleich ...
Hausarbeit, 38 Seiten
Verknüpfung von Value Based Management und Balanced Scorecard zu einem...
Diplomarbeit, 96 Seiten
Verstädterung in Ländern der Dritten Welt
Geowissenschaften / Geographie - Geographie als Schulfach
Facharbeit (Schule), 8 Seiten
Kritische Analyse der praktischen Bedeutung des Insolvenzplans zum Zwe...
BWL - Investition und Finanzierung
Diplomarbeit, 86 Seiten
Methodenvergleich zur Analyse von IT-Investitionen am Beispiel von ERP...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 25 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Faszination Kunst - Kunst als Möglichkeit, interkulturell zu werben
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Seminararbeit, 17 Seiten
Die Berücksichtigung des Risikos bei Ermittlung des Unternehmenswertes...
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Hausarbeit, 35 Seiten
Was ist mein Unternehmen wert? Zur Methodik der Unternehmensbewertung
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 27 Seiten
Hintergründe, Instrumente und Strategien eines modernen Talent-Managem...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 138 Seiten
Der Eifersuchtsmord in Georg Büchners 'Woyzeck'
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 17 Seiten
Wolfgang Vollmann hat den Text Value-Based-Management für Verkaufsleiter und Verkäufer veröffentlicht
Wolfgang Vollmann hat einen neuen Text hochgeladen
Customer Lifetime Value: Reshaping the Way We Manage to Maximize Profi...
Lerzan Aksoy, David Bejou, Timothy L. Keiningham
Customer Lifetime Value: Reshaping the Way We Manage to Maximize Profi...
David Bejou, Lerzan Aksoy, Timothy L. Keiningham
Driving Customer Equity: How Customer Lifetime Value Is Reshaping Corp...
Roland T. Rust, Valarie A. Zeithaml, Katherine N. Lemon
Value Based Management und Discounted Cash Flow - Ansätze
Eine verfahrens- und aufgabeno...
Thorsten Hagenloch
Outlines & Highlights for Market-Based Management: Strategies for Grow...
Cram101 Textbook Reviews
Value Innovation Portfolio Management: Achieving Double-Digit Growth T...
Sheila Mello, Wayne Mackey, Ronald Lasser
0 Kommentare