Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung Seite: 3
2. Grundsätze des Projekts Seite: 3
2.1. Ziele des Projekts Seite: 4
2.2. Der Weg zum Ziel Seite: 6
2.3. Die nötigen Kompetenzen eines Lehrers
für Moral Education Seite: 7
2.4. Wie werden durch „Lifeline“ die Ziele des
Gesamt-Curriculums beeinflusst? Seite: 7
3. Das Material zum Projekt „Lifeline“ Seite: 8
3.1. „In other People’s Shoes“ Seite: 8
3.1.1. „Sensitivity“ Seite: 8
3.1.2. „Consequences“ Seite: 9
3.1.3. „Point of view“ Seite: 9
3.2. Vergleiche mit deutschem Material Seite: 11
3.3. Gründe für die Beschäftigung mit
„In other People’s Shoes“ Seite: 11
4. „Proving the Rule?“ Seite: 11
5. „What would you have done?“ Seite: 14
6. „Lifeline“ Lebensfragen im Stundenplan der Schule Seite: 14
7. Eigene Beispiele Seite: 15
7.1. What do you do? Seite: 15
7.2. Proving the Rule? Seite: 15
7.3. What would you have done? Seite: 16
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1.Einleitung
Diese Hausarbeit ist eine Zusammenfassung des Textes: Stachel Günter: Lifelineein englisches Programm zum Unterricht über Lebensfragen; aus Katechische Blätter, 1974.
Es gibt keine Literaturliste, da im Referat nur mit dieser einen Literatur gearbeitet wurde.
Bei der Beschäftigung mit dem Projekt „Lifeline“ von McPhail bekam ich den Eindruck, dass dies eine sehr gute Möglichkeit ist, Jugendliche an Entscheidungskompetenz und anschließende Vertretung ihrer Entscheidungen heranzuführen. Das Wichtige hier ist, dass dies im englischen Projekt ohne religiöse Hintergründe geschieht, was bei deutschen Materialien nicht so ist, da der Ethikunterricht in Deutschland noch sehr von den christlichen Eindrücken geprägt wird, und man ihm oft unterstellt, in die christliche Richtung zu missionieren.
Es ist zu beachten, dass dies Übersetzungen aus dem Englischen sind und deshalb auch englische Adressen, Namen und teilweise auch typisch englische Problematiken verwendet und angesprochen werden.
Zum Teil wurden auch Zitate überarbeitet, um sie in ein reines, gut verständliches Deutsch zu bringen. Diese Sätze wurden mit einem Stern (*) gekennzeichnet. Um den Rahmen dieser Hausarbeit nicht zu sprengen habe ich die Anzahl der aufgeführten Beispiele zu den einzelnen Aufgabenstellungen auf maximal vier begrenzt.
2. Die Grundsätze des Projekts
McPhail, der Begründer des Projekts, war ein englischer Professor der Erziehungswissenschaften der sechziger Jahre.
Seine Ausarbeitung „Lifeline“ ist ein Projekt der Moral Education (=Moral-Erziehung). Was heißt „Lifeline“? Im Lexikon werden sechs Bedeutungen des Wortes aufgeführt: Rettungsleine, Haltleine, Signalleine für Taucher, Rettungsanker, Lebensader (im Verkehr), Lebenslinie der Hand.
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McPhail und seine Mitautoren begründen die Wahl des Titels damit, dass sie Hilfen in Lebensfragen geben wollen. Den Jugendlichen soll ein „Halteleine“ bei der Findung ihrer ganz persönlichen Entscheidungskompetenz gegeben werden. M.E. hat immer etwas mit Unterstützung und Lenkung zu tun. In diesem Falle soll den Jugendlichen beigebracht werden, in bestimmten Situationen richtig zu urteilen.
Sein Projekt richtet sich an Kinder zwischen 12 und 16 Jahren.
McPhail’s Untersuchungen ergaben zwei ganz bedeutende Ergebnisse:
• Jugendliche interessieren sich besonders für Moral im Sinne der zwischenmenschlichen Probleme aus der eigenen Erfahrung.
• Mit emotionalen Fähigkeiten werden moralische Fragen (Lebensfragen undkonflikte) gelöst.
Hierauf baut er sein ganzes Projekt auf. So ist das Prinzip von „Lifeline“: „Keinen Unterricht über Lebensfragen ohne Situationskontext und ohne persönliche Erfahrung“ 1 . Dadurch wird für McPhail und seine Mitautoren der praktische Bezug gesichert.
2.1. Ziele des Projektes:
Das Ziel des Projekts „Liveline“ ist es, den Schülern der Sekundarstufe zu einem besseren Leben zu verhelfen, indem sie lernen Entscheidungen zu fällen und dann auch zu diesen Entscheidungen zu stehen.
Im Originaltext heißt es: „…to help boys and girls to live well… that they learn to care and to choose” (Seite 111).
Den Autoren ist es wichtig, dass die Schüler lernen „sich rücksichtsvoll zu verhalten“ und „Sorge zu tragen“ (Seite 111).
Die Schüler sollen ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse wahrnehmen lernen, auch die anderer Menschen so wie die eigenen bewerten, und somit Dinge aus einer anderen Perspektive wahrnehmen lernen.
Sie sollen hingeführt werden, „die Bedürfnisse, Interessen und Empfindungen anderer so in Rechnung zu stellen, wie sie es mit den eigenen tun.“ (Seite 114) Dies lernen sie zuerst an kleinen Beispielen, die sie persönlich betreffen und steigern
1 Zitat aus: Stachel, Günter, Lifeline - ein englisches Programm zum Unterricht über Lebensfragen,
Seite 114
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Arbeit zitieren:
Nadine Zasinski, 2003, Projekt Lifeline, München, GRIN Verlag GmbH
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Berufsfelddidaktische Gestaltung von Unterrichtsinhalten auf der Basis...
Hausarbeit, 29 Seiten
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Nadine Zasinski hat einen neuen Text hochgeladen
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