Ren é Rosche Erfahrung beim Einsatz von eCommerce im Mittelstand
Inhaltsverzeichnis
1. Abkürzungsverzeichnis. 3
2. Abbildungsverzeichnis 3
3. Einleitung. 4
4. Was ist eCommerce? 5
4.1 Definition 5
4.2 Kategorien des eCommerce 7
4.2.1 Business to Business 7
4.2.2 Business to Consumer Business to Administration
Administration to Consumer 9
4.3 Umfang des eCommerce 9
4.4 Ebenen des eCommerce. 10
4.5 Geschäfts- und Handelsmodelle 11
4.6 Vorteile des eCommerce 12
5 Status Quo im eCommerce-Markt 14
5.1 Umsatz und Umsatzerwartungen im B2C 14
5.2 Umsatz und Umsatzerwartungen im B2B 14
6 Einsatz und Erfahrung mit eCommerce. 16
6.1 Branchenweise Betrachtung. 16
6.2 Größenweise Betrachtung 17
6.3 Umsatzweise Betrachtung. 18
6.4 Nutzung des Internets durch die Mitarbeiter. 20
6.5 Motivation zum Einsatz von eCommerce 22
6.6 Interne Organisation / Kommunikation mit Marktpartnern 22
6.7 Hemmnisse für Internet und eCommerce 23
6.8 5-Phasen-Modell des eCommerce. 24
7 Fazit 28
8 Glossar 29
9 Literaturverzeichnis 31
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1. Abkürzungsverzeichnis
Business to Adminstration B2A
Business to Business B2B
Business to Consumer B2C
Consumer to Administration C2A
electronic Business eBusiness
electronic Commerce eCommerce
electronic Marketplaces eMarkets
2. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Kategorien des eCommerce ........................................................................7 Abbildung 2: Unterschied des eMarkets ...........................................................................8 Abbildung 3: Haben Sie einen Zugang zum Internet? ....................................................16 Abbildung 4: Internet nach Branchen, Spitzenreiter.......................................................17 Abbildung 5: Internet nach Branchen, Nachzügler.........................................................17 Abbildung 6: Internetzugang nach Firmengröße ............................................................18 Abbildung 7: Umsatzanteil in der Zukunft .....................................................................18 Abbildung 8: Wie wird die Wettbewerbssituation verändert?........................................19 Abbildung 9: Trend der bereitzustellenden Mittel ..........................................................19 Abbildung 10: Nutzung des Internets durch Mitarbeiter ................................................20 Abbildung 11: Einfluss des Internets auf Bereiche des Unternehmens ..........................21 Abbildung 12: Bedeutung des eCommerce für die Unternehmen ..................................22 Abbildung 13: Hemmnisse für den Einsatz des eCommerce..........................................24 Abbildung 14: 5-Phasen-Modell des eCommerce ..........................................................25
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3. Einleitung
Das Internet besitzt im Geschäfts- und Alltagsleben eine immer größer werdende Bedeutung. Die vorliegende Studienarbeit stellt eine Bestandsaufnahme der momentan zur Verfügung stehenden Informationen zum Thema „Erfahrung beim Einsatz von eCommerce im Mittelstand“ dar, die jedoch auf Grund der sich schnell ändernden Daten- und Informationslage keinen Anspruch auf Vollständigkeit bieten kann. Das Internet spielt für die kleinen und mittelständischen Unternehmen trotz des Einbruchs der Internet-Euphorie eine zunehmend gewichtigere Rolle. Die Entscheider gehen die Nutzungsmöglichkeiten und die Potentiale des W orldWideWeb jedoch auf unterschiedliche Art und Weise an. Basis der Studienarbeit ist eine Befragung von 50 klein- und mittelständischen Unternehmen verteilt über alle Branchen. Bewusst wurde somit nicht die Perspektive aus Internet-Userseite verfolgt, sondern diejenige aus Anbietersicht. Grundsätzlich messen etwa zwei Drittel der Befragten Unternehmen dem Internet eine hohe bis sehr hohe Bedeutung zu. Die Potentiale des Internets werden von den Unternehmen erkannt und teilweise genutzt.
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4. Was ist eCommerce?
4.1 Definition
Electronic Commerce zu definieren ist fast unmöglich. Es gibt unzählige Definitionen
für eCommerce. Die Bundesregierung definiert eCommerce wie folgt:
Die Unternehmensberatung KPMG definiert eCommerce hingegen:
Oft wird Electronic Commerce mit dem deutschen Begriff „elektronischer Handel“ gleichgesetzt und an die neuen Einkaufsmöglichkeiten (Onlinekauf von CDs, Spielzeug, Bücher) gedacht. Das Gesamtgebilde des eCommerce wird dadurch aber nicht verständlicher. Sicherlich handelt es sich um einen der Sachverhalte, bei dem sich verändernde Erfordernisse und neue Technologien begegnen, um Geschäftsabläufe zu optimieren. Die heutige Geschäftswelt ist von einem stetigen Anschwellen des Angebots, internationaler Konkurrenz und Kundenerwartungen gezeichnet. Deshalb
1 vgl. Bundesministerium des Inneren: Lexikon, „Online im Internet“
2 vgl. KPMG: Glossar eTax, „Online im Internet“ 08.05.2003 Seite 5 von 32
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müssen und werden die Unternehmen ihre interne Organisation und ihre Geschäftsabläufe in weiten Bereichen ändern. Althergebrachte hierarchische Formen sollen vereinfacht und Begrenzungen zwischen Abteilungen soweit wie möglich abgebaut werden. Die Barrieren zwischen Unternehmen und seinen Kunden sowie Anbietern werden weniger. Geschäftsabläufe sind damit neu zu konzipieren, damit diese Barrieren überwunden werden können.
eCommerce ist zu einem Gebilde gereift, mit dem diese Umgestaltungen durchführbar werden. Die Unternehmen sind in der Lage, insgesamt beweglicher in internen Abläufen zu sein, enger mit Anbietern zu kommunizieren und besser auf die Erfordernisse und Erwartungen der Kundschaft zu reagieren. Unabhängig von seiner „Örtlichkeit“ kann sich das Unternehmen oder der Kunde entscheiden und Waren auf dem globalen Handelsplatz vertreiben oder erstehen. Ein weiterer Bereich des eCommerce ist das Electronic Trading, bei dem Kunden über Händler gegen Bezahlung Produkte oder Dienstleistungen erhalten. Darin enthalten ist auch das Electronic Retailing, bei dem der Kunde ein normaler Verbraucher, und kein Unternehmen ist. Diese Fälle sind von wirtschaftlicher Bedeutung, stellen aber trotzdem nur einen Aspekt im eCommerce dar, der letztlich alle Facetten von Geschäftstätigkeiten und Wechselbeziehungen mit den neuen Medien umfasst. Unternehmen, die im eCommerce lediglich einen weiteren Absatzweg zur momentanen Geschäftspraktik sehen, werden daraus auf Dauer nur wenig Nutzen ziehen können. Einen großen Vorsprung werden Firmen verbuchen, die in der Lage sind, ihre Organisation und Arbeitsweisen zu verändern und anzupassen, um die sich durch eCommerce bietenden Chancen zu nutzen.
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4.2 Kategorien des eCommerce
Wie in Abb.1 dargestellt, kann eCommerce in vier Kategorien unterteilt werden:
- Unternehmen zu Unternehmen - „Business to Business“ (B2B),
- Unternehmen zu Verbrauchern - „Business to Consumer“ (B2C)
- Unternehmen zu Verwaltungen - „Business-To-Administration“ (B2A),
- Verbraucher zu Verwaltungen - Consumer-To-Administration“(C2A).
4.2.1 Business to Business
„Online-Marktplatz für den effizienten Einkauf" oder "Prozessoptimierung für Käufer und Lieferanten durch B2B-Handelsplattform" sind Schlagworte der laufenden eCommerce-Diskussion. Der Gebrauch oder die Entwicklung eines Marktplatzes dient immer folgenden Zielen: Einerseits ist man bestrebt günstigere Einkaufskonditionen zu erlangen. Dies wird durch Einkaufsbündelung bzw. Ausschreibung an eine erheblich größere Zahl von Anbietern erzielt. Andererseits sind die Geschäftsprozesse zu optimieren, da Schnittstellenkosten verringert und die eigene Infrastruktur verkleinert werden können, weil der Marktplatzbetreiber diese Aufgabe übernimmt. Marktplätze sind also nicht ausschließlich ein Beschaffungskanal, sondern für viele Anbieter auch ein Absatzkanal. Zumeist werden diese Marktplätze unter Gesichtspunkten der
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Beschaffung betrachtet, doch mit steigender Anerkennung dieses Anschaffungsweges wächst somit auch das Ansehen als Vertriebskanal. Für die Unterstützung von umfassenden Geschäftsbeziehungen zwischen Anbietern und N achfragern dienen Electronic Marketplaces (eMarkets) und sind inzwischen vermutlich das wichtigste Instrument des B2B, da sie die elektronische Dienstleistung der geschäftlichen Wechselbeziehungen erbringen. Sie erhöhen die Markttransparenz, senken die Transaktionskosten, ermöglichen eine verbesserte Preisfindung, bieten die Möglichkeit der Transaktion und Information und unterstützen auch die gesamte Wertschöpfungskette. Es gibt drei Arten von eMarkets, die sich im Wesentlichen in dem Verhältnis der Anzahl der vorhandenen Verkäufer zu der Anzahl der Käufer unterscheiden:
Arbeit zitieren:
Rene Rosche, 2003, Erfahrung beim Einsatz von eCommerce im Mittelstand, München, GRIN Verlag GmbH
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