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Internet in China

Zwischen Zensur und wirtschaftlichem Aufschwung

Title: Internet in China

Term Paper , 2009 , 20 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Sebastian Kentsch (Author)

Politics - Region: Far East
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Summary Excerpt Details

„Zensur ist die geheime Empfehlung durch das öffentliche Verbot.“
Mit dem Internet in China assoziieren sich der technologische Fortschritt und Wandel,der Internetmarkt, aber auch die Zensur eben jenes Mediums.

Besonders die Einschränkung der ausländischen Presse durch den chinesischen Staat bei den olympischen Spielen in Peking bleibt noch nachwirkend in Erinnerung.

Schwerpunkt der Fallstudie soll die Internetpolitik des chinesischen Staates,insbesondere die Internetregulierung, sein. Ziel der Studie ist, zu überprüfen und darzustellen, inwiefern die chinesische Regierung durch Gesetze und staatliche Instanzen das Internet reguliert.
Darüber hinaus soll der Kontrast zwischen der Zensur und dem wirtschaftlichen Aufschwung am Beispiel des Internetmarktes in diesem Sektor herausgearbeitet werden.

Ausgangspunkt der Arbeit ist ein kurzer historischer Abriss der Entwicklung des Internets in China. Anschließend erfolgt eine faktische Übersicht über die Nutzung des Internets in der Volksrepublik. Wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die nun folgende Darstellung der Gesetze, Planungen und Programme, die von der chinesischen Regierung erlassen worden sind, um das Internet zu regulieren. Sie tragen im wesentlichen zu einem erfolgreichen Gelingen der Internetzensur bei.

Im Anschluss daran werden die staatlichen Akteure vorgestellt, die mit der Überwachung und Überprüfung des Mediums Internet beauftragt sind. Das sich anschließende Unterkapitel greift die wichtigsten Unternehmen im chinesischen Internetmarkt auf.
Ohne die Exekutive, die die Vorgaben der kommunistischen Partei ausführt, wäre eine strenge Kontrolle jenes Netzwerkes nicht möglich. Kontrastierend zu den staatlichen Akteuren zeigen die Partizipanten im Internetmarkt stellvertretend die positive
Entwicklungen in diesem Sektor.

Der letzte Teil der Arbeit thematisiert die ntwicklungshemmnisse, die sich aus der Internetpolitik des chinesischen Staates, aber auch der Firmenpolitik der Unternehmen auf dem Internetmarkt ergeben. Zudem werden Lösungsmöglichkeiten und -vorschläge für jene Einschränkungen angeboten.

Das abschließende Kapitel der Fallstudie behandelt das Scheitern internationaler Unternehmen auf dem chinesischen Internetmarkt am Beispiel des amerikanischen Internetauktionshauses Ebay. Vor allem ausländische Firmen haben es schwer, sich auf diesem Markt zu etablieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische Etappen

3. Quantitativer und qualitativer Überblick

4. Gesetze, Planungen und Programme

5. Akteure

5.1 Internetregulierung und Kontrolle

5.2 eCommerce

6. Entwicklungshemmnisse

7. Handlungsoptionen

8. Auswirkungen auf die USA

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit analysiert die Internetpolitik Chinas, insbesondere die staatliche Regulierung, und untersucht den Spannungsfeld zwischen Zensurmaßnahmen und dem wirtschaftlichen Aufschwung des Internetmarktes. Dabei wird überprüft, wie staatliche Vorgaben die Entwicklung beeinflussen und welche Herausforderungen sich daraus für Akteure ergeben.

  • Historische Entwicklung der Internetinfrastruktur in China
  • Staatliche Internetregulierung und Instrumente der Zensur
  • Wirtschaftliche Bedeutung des eCommerce und Rolle privater Akteure
  • Herausforderungen für internationale Unternehmen auf dem chinesischen Markt
  • Auswirkungen politischer Restriktionen auf das Innovationspotenzial

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

„Zensur ist die geheime Empfehlung durch das öffentliche Verbot.“

Mit dem Internet in China assoziieren sich der technologische Fortschritt und Wandel, der Internetmarkt, aber auch die Zensur eben jenes Mediums. Besonders die Einschränkung der ausländischen Presse durch den chinesischen Staat bei den olympischen Spielen in Peking bleibt noch nachwirkend in Erinnerung.

Schwerpunkt der Fallstudie soll die Internetpolitik des chinesischen Staates, insbesondere die Internetregulierung, sein. Ziel der Studie ist, zu überprüfen und darzustellen, inwiefern die chinesische Regierung durch Gesetze und staatliche Instanzen das Internet reguliert. Darüber hinaus soll der Kontrast zwischen der Zensur und dem wirtschaftlichen Aufschwung am Beispiel des Internetmarktes in diesem Sektor herausgearbeitet werden.

Ausgangspunkt der Arbeit ist ein kurzer historischer Abriss der Entwicklung des Internets in China. Anschließend erfolgt eine faktische Übersicht über die Nutzung des Internets in der Volksrepublik. Wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die nun folgende Darstellung der Gesetze, Planungen und Programme, die von der chinesischen Regierung erlassen worden sind, um das Internet zu regulieren. Sie tragen im wesentlichen zu einem erfolgreichen Gelingen der Internetzensur bei.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung definiert das Ziel der Arbeit, das Spannungsfeld zwischen Zensur und wirtschaftlichem Fortschritt im chinesischen Internetmarkt zu untersuchen.

2. Historische Etappen: Das Kapitel zeichnet den Aufbau der Netzwerkinfrastruktur in China nach und verdeutlicht den zunehmenden Einfluss staatlicher Stellen auf den Internetsektor.

3. Quantitativer und qualitativer Überblick: Hier werden Nutzungszahlen analysiert und die Unterschiede zwischen der digitalen Teilhabe in städtischen gegenüber ländlichen Regionen hervorgehoben.

4. Gesetze, Planungen und Programme: Dieser Abschnitt beschreibt die rechtlichen Rahmenbedingungen und staatlichen Kontrollmechanismen, die die Internetzensur in China durchsetzen.

5. Akteure: Es werden die für die Internetregulierung verantwortlichen Behörden sowie die Dynamik im eCommerce-Bereich erläutert.

6. Entwicklungshemmnisse: Dieses Kapitel behandelt die Faktoren, welche den freien Markt behindern, darunter staatliche Regulierungen sowie logistische Herausforderungen für Online-Händler.

7. Handlungsoptionen: Es werden Strategien diskutiert, wie der Digitalisierungsprozess in China optimiert werden kann und wie Unternehmen auf die restriktiven Rahmenbedingungen reagieren.

8. Auswirkungen auf die USA: Das Kapitel beleuchtet das Scheitern internationaler Konzerne wie Ebay am chinesischen Markt und fasst die Ergebnisse der Fallstudie zusammen.

Schlüsselwörter

Internet in China, Internetzensur, Internetregulierung, Volksrepublik China, digitaler Aufschwung, eCommerce, Information Office, staatliche Kontrolle, Internetmarkt, Netzwerkinfrastruktur, Medienpolitik, Digitalisierung, politische Restriktionen, Online-Handel, Kommunistische Partei.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die chinesische Internetpolitik und das Spannungsverhältnis zwischen staatlich verordneter Zensur und dem dynamischen wirtschaftlichen Wachstum im Internetsektor.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die historische Entwicklung der Netzwerke, die rechtlichen Grundlagen der staatlichen Regulierung, die Rolle von Behörden und der wirtschaftliche Erfolg sowie die Barrieren im Bereich eCommerce.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Analyse der chinesischen Internetregulierung durch Gesetze und staatliche Instanzen sowie die Darstellung des Kontrasts zwischen dieser Kontrolle und dem wirtschaftlichen Aufstieg.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Fallstudie, die auf Literaturanalyse und der Auswertung von Daten zur Internetnutzung sowie auf Berichten über staatliche Kontrollmaßnahmen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in historische Analysen, statistische Übersichten zur Nutzung, die Erläuterung relevanter Gesetze, eine Vorstellung der regulatorischen Akteure sowie eine kritische Auseinandersetzung mit Hemmnissen und Marktchancen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Internet in China, Internetzensur, Internetregulierung, eCommerce, staatliche Kontrolle und wirtschaftlicher Aufschwung.

Welche Rolle spielt der Staat bei der Regulierung des Internets?

Der Staat tritt als zentraler Akteur auf, der durch Behörden wie das Information Office, Gesetze und Lizenzsysteme versucht, die inhaltliche Kontrolle über das Internet aufrechtzuerhalten.

Warum scheitern internationale Unternehmen häufig am chinesischen Markt?

Internationale Unternehmen, wie das Beispiel Ebay zeigt, scheitern oft an einer fehlenden Anpassung an die spezifischen chinesischen Konsumgewohnheiten sowie an den komplexen regulatorischen Hürden und der staatlichen Zensur.

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Details

Title
Internet in China
Subtitle
Zwischen Zensur und wirtschaftlichem Aufschwung
College
University of Trier
Course
Spezialisierungsmodul Politik und Wirtschaft in Entwicklungs -und Schwellenländern: China und Indien- Politik und Wirtschaft in aufstrebenden Großmächten
Grade
2,7
Author
Sebastian Kentsch (Author)
Publication Year
2009
Pages
20
Catalog Number
V134108
ISBN (eBook)
9783640419968
ISBN (Book)
9783640419937
Language
German
Tags
Internet China Zwischen Zensur Aufschwung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Kentsch (Author), 2009, Internet in China, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/134108
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