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Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungs- und Symbolverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 5
Anlagen - und Beilagenverzeichnis 6
1. Quo Vadis - Einzelhandel ? 7
2 Filialisierter Einzelhandel 9
3 Kennzeichnung des Controllings 10
4 Besonderheiten des Handelscontrollings 11
5 Das Sortiment als Untersuchungsobjekt des Handelscontrollings 12
5.1 Kennzeichnung des Sortiments 12
5.2 Sortimentscontrolling 14
5.2.1 Kennzeichnung des Sortimentscontrollings 14
5.2.2 Sortimentsplanung 14
5.2.3 Sortimentssteuerung 14
5.2.4 Sortimentskontrolle 15
5.2.5 Sortimentscontrolling und Marketing 15
5.3 Strategisches Sortimentscontrolling 16
5.3.1 Strategie und Strategisches Controlling 16
5.3.2 Instrumente des strategischen Sortimentscontrolling 17
5.3.2.1 Handelsportfolios 17
5.3.2.2 Lebenszykluscontrolling 21
5.4 Operatives Sortimentscontrolling 23
5.4.1 Operatives Controlling 23
5.4.2 Instrumente des operativen Sortimentscontrollings 23
5.4.2.1 Deckungsbeitragsrechnung 23
5.4.2.2 Conjoint-Profit-Analyse. 24
6 Einsatzmöglichkeiten der Instrumente in der Praxis 26
7 Zusammenfassung und Ausblick 27
Literaturverzeichnis 41
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Abkürzungs- und Symbolverzeichnis
% Prozent
[sic!] „wirklich so“
€ Euro
Summe
Abb. Abbildung
BCG Boston Consulting Group
BWA Betriebswirtschaftliche Auswertung
bzw. beziehungsweise
Co. Im Sinne von „und Ähnliche“
D Filiale aus der Praxis
DB Deckungsbeitrag
eig. Darst. eigene Darstellung
et al. et alii / und andere
etc. et cetera / und so weiter
f. und folgende Seite
ff. und folgende Seiten
GfK Gesellschaft für Konsumforschung
Gw. Gewicht oder Gewichtung
Herv. d. Verf. Hervorhebung durch Verfasser
ICV Internationaler Controllerverein
KMU kleine- und mittlere Unternehmen
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KPMG Klynveld, Peat, Marwick und Goerdeler
KW Kalenderwoche
LEH Lebensmitteleinzelhandel
lin. liniert
lt. laut (gemäß)
M Unternehmen aus der Praxis
m² Quadratmeter
MS Microsoft
pp. ich fahre fort
TDM Tausend Deutsche Mark
u.a. und andere
u.ä. und ähnliche
üb übungshalber
URL Uniform Resource Locator
vgl. vergleiche
WG Warengruppe
www World-Wide-Web
z.B. zum Beispiel
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Abbildungsverzeichnis Seite
Abb.1: Entwicklung von 50 Konsumentenmärkten. 7
Quelle: Eig. Darst. in Anlehnung an Jones 1990: 146.
Abb.2: Gesamtbon und Nonfoodbon im LEH. 8
Quelle: Accenture, GfK 2008: 10.
Abb.3: Controllerleitbild der ICV. 10 Quelle: ICV 2007: 9.
Abb.4: Sortimentspolitische Alternativen. 15
Quelle: Eig. Darst. in Anlehnung an Becker, Winkelmann 2008: 249.
Abb.5: Image-/Erfolgskraftportfolio. 20 Quelle: Witt 1992: 45.
Abb.6: Warengruppenlebenszyklus. 21 Quelle: Witt 1992: 73.
Abb.7: Lebenszyklusorientierte Sortimentsstrategien. 22
Quelle: Eig. Darst. in Anlehnung an Witt 1992: 77f.
Abb.8: Rechenschema des Conjoint-Profit Modells. 25
Quelle: Eig. Darst. in Anlehnung an Krey 2000: 75.
Abb.9: Controlling Berichte des Unternehmens „M“. 29 Quelle: Eig. Darst.
Abb.10: Sortimentsportfolio - Vorstufe: Ermittlung der Dimensionswerte. 32 Quelle: Eig. Darst.
Abb.11: Sortimentsportfolio - Grafische Darstellung. 33 Quelle: Eig. Darst.
Abb.12 Lebenszyklusanalyse Jugoslawische Spezialitäten. 35 Quelle: Eig. Darst.
Abb.13: DB-Rechnung hinsichtlich Warengruppe Kühlprodukte. 37 Quelle: Eig. Darst.
Abb.14: Conjoint-Profit und Deckungsbeitrag im Vergleich. 38 Quelle: Eig. Darst.
Abb.15: Conjoint-Profit und Deckungsbeitrag im Vergleich- Grafische 39
Darstellung. Quelle: Eig. Darst.
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Anlagen- und Beilagenverzeichnis Seite
Anlage 1 Grundsätzliches zur betrieblichen Praxis 28
Anlage 2 Anwendung der strategischen Instrumente 31
Anlage 3 Anwendung der operativen Instrumente 37
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mittelständischer Einzelhandelsunternehmen ab. Für die Kaufentscheidung der Konsumenten rückt die Preiswürdigkeit eines Angebots immer mehr in den Vordergrund (vgl. KPMG 2009). Sortimentsausweitungen der Discounterformate , insbesondere im Non-Food-Bereich, führen aus Sicht der Konsumenten zu dem Eindruck, man könne einen großen Teil seines täglichen Bedarfs bei Lidl, Aldi & Co. decken. Dies muss folglich zu Lasten anderer Handelsformen gehen (vgl. Becker, Winkelmann 2008: 23).
aktuelle Wirtschaftskrise) wirken als Trendbeschleuniger, sodass die Wirtschaftsberatung KPMG in einer aktuellen Veröffentlichung prophezeit, dass sich der bereits vor Jahren in Gang geratene marktanteilsbezogene Konzentrationsprozess zu Gunsten der Discounter weiter beschleunigen wird (vgl. KPMG 2009a). Die Verbreitung neuer Handelsformen, wie etwa Internetshops, verschärft den Wettbewerb zusätzlich und schwächt so die Erfolgsaussichten des stationären Einzelhandels (vgl. Becker, Winkelmann 2008: 30).
Auch wenn die Auswirkungen der Krise auf den Einzelhandel sich nicht mit Sicherheit voraussagen lassen, wird der Handlungsbedarf für KMU im Einzelhandel evident. Denn ob mit oder ohne Krise, die wirtschaftliche Situation der Einzelhändler ist schon seit Jahren schwierig. Es gilt, Maßnahmen zu ergreifen, um auch weiterhin am Markt bestehen zu können. Es wird deutlich, dass die Handelsunternehmen sich optimal am Markt positionieren müssen, um
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das eigentliche oberste Ziel eines jeden gut geführten Unternehmens, die langfristige Sicherung der Unternehmensexistenz, nicht zuletzt durch nachhaltige Gewinnerwirtschaftung, zu erreichen.
Die vorliegende Arbeit wird zunächst grundlegende Begriffe des Untersuchungsraums klären. Insbesondere werden die herausragende Bedeutung des Sortimentes sowie der Sortimentspolitik aufgezeigt. Aus dieser Bedeutsamkeit ergibt sich nicht zuletzt das Erfordernis, ein professionelles Sortimentscontrolling zu betreiben. Der Verfasser wird diskutieren, warum ein strategisches Sortimentscontrolling dem operativen Sortimentscontrolling vorgelagert sein sollte. Anschließend werden je zwei strategische und zwei operative Instrumente besprochen, die der Handelscontroller zur methodischen Unterstützung des Sortimentsmanagements einsetzen kann. Dabei beschränkt sich der Verfasser bewusst auf solche Instrumente, die ohne teure Controllingsoftware angewendet werden können und die sich deshalb auch für KMU sinnvoll eingesetzt lassen. Im Anschluss an die theoretische Darstellung der einschlägigen, in der Literatur vorgeschlagenen Instrumente, wird der Verfasser überprüfen, wie diese in einem mittelständischen Einzelhandelsunternehmen konkret eingesetzt werden können. Dabei wird das Arbeitsumfeld des Verfassers in die Betrachtung mit einbezogen. An konkreten Beispielen wird dargestellt, wie die strategischen und operativen Instrumente zum Einsatz gelangen könnten. Die Untersuchung wird aufzeigen, dass das Sortimentscontrolling eine wichtige Unterstützungsfunktion für das Handelsmanagement darstellt und dass es relativ unkompliziert implementiert werden kann. Zusammen mit einem Kurzplädoyer für den Einsatz des Controllings insbesondere im Handelsumfeld schließt der Verfasser diese Ausarbeitung.
2 Filialisierter Einzelhandel
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Sortimentscontrolling innerhalb des filialisierten Einzelhandels. Zur Klärung des Terminus „Filialisierter Einzelhandel“ gibt es in der Literatur zwei unterschiedliche Perspektiven der Herangehensweise namentlich eine funktionelle und eine institutionelle (vgl. Becker, Winkelmann 2008: 13; Hartmann 1992: 5; Ahlert 1989: V).
Arbeit zitieren:
Jan Buhrow, 2009, Der Beitrag des Handelscontrollings zu einer methodisch fundierten und erfolgsorientierten Sortimentssteuerung im filialisierten Non-Food-Handel, München, GRIN Verlag GmbH
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Jan Buhrow's Text Der Beitrag des Handelscontrollings zu einer methodisch fundierten und erfolgsorientierten Sortimentssteuerung im filialisierten Non-Food-Handel ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
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