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Learning 2.0 im Unternehmenskontext

Titel: Learning 2.0 im Unternehmenskontext

Diplomarbeit , 2009 , 222 Seiten , Note: 2

Autor:in: Mag. FH Bernd Hopfner (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Unternehmen sind zunehmend mit schnelleren und intensiveren Veränderungen sowie Turbulenzen in ihrem Handlungsumfeld konfrontiert. Um die Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten zu können, müssen diese sowohl mithilfe antizipativer als auch reaktiver Veränderungsstrategien den neuen ökonomischen, politischen und technologischen Umweltanforderungen in stets neuer Weise gerecht werden. Aufgrund von Fortschritten der Informations- und Kommunikationstechnologien ("IKT“) wie z.B. „Web 2.0“, als auch der Notwendigkeit des kontinuierlichen Lernens, um den wachsenden Anforderungen der Wissensgesellschaft gerecht zu werden, kommt es gleichzeitig zu grundlegend veränderten Lernformen, welche immer stärker eine informelle, selbstgesteuerte und Web-basierte Wissensaneignung forcieren. Als „Learning 2.0“ wird das Lernen unter Zuhilfenahme von „Web 2.0“-Elementen verstanden, die letztendlich eine Verknüpfung von individuellen und organisationalen Lernprozessen sowie die Integration formeller als auch informeller Lernformen zu einem ganzheitlichen Lernprozess ermöglichen. Besonders bei jungen MitarbeiterInnen, die in einem vernetzten Umfeld von Internet sowie mobiler Kommunikation aufgewachsen sind und für welche diese IKT in ihrer Lebensweise nicht mehr wegzudenken sind („Net Generation“), ist ein Wandel des LernerInnenhandelns zu beobachten.

Diese Arbeit gibt einen Überblick über veränderte Lernprozesse im Kontext mit aktuellen Entwicklungen der IKT, hebt deren Implikationen auf Unternehmen hervor und erläutert Potenziale des selbstgesteuert-konnektiven Lernens von Lehrlingen. Im Zentrum der angewandten Triangulation qualitativer Forschungsmethoden steht ein über einen Monat dauerndes Experiment mit acht Lehrlingen und einem Ausbildner. Es basiert auf einem „New Blended Learning“-Szenario, bestehend aus einer hybriden Lernumgebung („E-Learning“ & „Präsenzveranstaltung“) sowie „Social Software“, welches anschließend sowohl objektiv mithilfe von Nutzungsstatistiken und Prüfungen als auch subjektiv mithilfe von Online-Befragungen sowie fokussierten Leitfadeninterviews evaluiert und analysiert wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Lerntheorien, Lernprozesse & Lernformen

2.1 Lerntheorien

2.1.1 Behaviorismus

2.1.2 Kognitivismus

2.1.3 Konstruktivismus

2.1.4 Konnektivismus

2.2 Lernprozesse

2.2.1 Individuelles Lernen

2.2.2 Organisationales Lernen

2.3 Lernformen

2.3.1 Dimension I

2.3.1.1 Formales Lernen

2.3.1.2 Nicht-formales (non-formales) Lernen

2.3.1.3 Informelles Lernen

2.3.2 Dimension II

2.3.2.1 Fremdorganisiertes und fremdgesteuertes Lernen

2.3.2.2 Mischformen

2.3.2.3 Selbstorganisiertes und selbstgesteuertes Lernen

2.3.3 Dimension III

2.3.3.1 Präsenzveranstaltung

2.3.3.2 E-Learning

2.3.3.3 Blended Learning

2.3.4 Dimension IV

2.3.4.1 Beispiele

2.3.5 Spezialform „New Blended Learning“

3 Web 2.0 und Social Software

3.1 Einführungsbeispiel

3.2 Begriffsklärungen

3.2.1 Web 2.0

3.2.2 Social Software

3.3 Beispiele von Anwendungen im Unternehmenskontext

3.3.1 Weblogs

3.3.2 Social Networks

3.3.3 RSS

3.3.4 Social Tagging

3.4 Enterprise 2.0 im Kontext des Lernens

3.4.1 Learning 1.0 vs. Learning 2.0

3.4.2 Defizite bestehender Unternehmensinfrastrukturen

3.4.3 Mehrwert durch Learning 2.0

3.4.3.1 Schnelle und transparente Kommunikation

3.4.3.2 Professionelles Wissensmanagement

3.4.3.3 Lernen & Kompetenzentwicklung

3.4.3.4 Ausreizung von Netzwerkeffekten

3.5 Allgemeine Rahmenbedingungen

4 Net Generation

4.1 Begriffsklärung

4.2 Charakterisierung

4.3 Generationeneinteilungskriterien

4.4 Lernverhalten & Anforderungen an Lernsettings

4.5 Kritik

5 ALPLA-Werke GmbH & Co KG

5.1 Firmenportrait

5.2 Wie Lehrlinge bei ALPLA bisher lernen

6 Konzeption der Untersuchung - Forschungsdesign

6.1 TeilnehmerInnen

6.2 Thema

7 Erhebungsinstrumente

7.1 Das Experiment

7.1.1 Die Fragestellungen

7.1.2 Hypothesen

7.1.3 Rahmenbedingungen

7.1.4 Vorbereitungen

7.1.4.1 Didaktisch-methodisches Konzept

7.1.4.2 Erstellung des Schulungsplanes

7.1.4.3 Erstellung der Informationsplattform mit „Webnode“

7.1.4.4 Erstellung von Web Based Trainings mit „Articulate“

7.1.4.5 Einrichtung des Projektmanagement 2.0-Werkzeug „Zcope“

7.1.5 Durchführung

7.1.5.1 Kick-off Veranstaltung – Vorstellung Experiment

7.1.5.2 Erlernen der Theorie mit E-Learning – „Abschnitt 1 – Pneumatik“

7.1.5.3 Stecken mit der Simulationswand von „FESTO“

7.1.5.4 Erlernen der Theorie mit E-Learning – „Abschnitt 2 – E-Pneumatik“

7.1.5.5 Zeichnen mit „FluidSIM“

7.1.6 Prüfungen

7.2 Fokussierte Leitfadeninterviews

7.2.1 Struktur und Fragenstellungen des Interviewleitfadens

7.2.2 Durchführung

7.3 Online-Befragung

8 Auswertung des Experiments mit Schlussfolgerung

8.1 Objektive Auswertung der Ergebnisse

8.1.1 Nutzungsstatistiken

8.1.1.1 Web Based Trainings – „Articulate-Online”

8.1.1.2 Informationsplattform – „Webnode“

8.1.1.3 Virtuelle Projektarbeit – „Zcope“

8.1.2 Testergebnisse

8.1.3 Beurteilung der virtuellen Projektarbeit „Flaschenentnahme Zange“

8.2 Subjektive Auswertung der Ergebnisse

8.2.1 Zugehörigkeit zur Net Generation

8.2.2 Evaluationen mit dem Ausbildner

8.3 Schlussfolgerung

9 Auswertung der Interviews

9.1 Schritt 1 – Transkription der Tonaufnahmen

9.2 Schritt 2 – Kategorisierung und Codierung

9.3 Schritt 3 – Paraphrasierung

9.4 Ergebnisse

10 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial von selbstgesteuert-konnektivem Lernen durch den Einsatz von Social Software in einem multinationalen Unternehmen am Beispiel von ALPLA-Werke GmbH & Co KG. Ziel ist es, die Unterschiede zwischen traditionellem (Learning 1.0) und modernem Lernen (Learning 2.0) herauszuarbeiten und die Eignung innovativer Lernkonzepte für Lehrlinge der „Net Generation“ empirisch zu prüfen.

  • Lerntheorien und Lernprozesse im digitalen Zeitalter
  • Web 2.0 und Social Software im Unternehmenskontext
  • Lernverhalten und Anforderungen der Net Generation
  • Praktische Umsetzung von „New Blended Learning“
  • Empirische Untersuchung von Akzeptanz und Lernerfolgen

Auszug aus dem Buch

3.3.1 Weblogs

Immer mehr Menschen kennen und nutzen Weblogs und bereits Millionen von Menschen bloggen aktiv. Die Medienagentur „Universal McCann“, nach eigenen Angaben eine der „top-ten global media networks“, veröffentlichte bereits im April 2008 eine Studie mit den Ergebnissen, dass 73 Prozent aller InternetuserInnen bereits einen Weblog (kurz „Blog“ genannt) gelesen haben. Mit der steigenden Popularität und Verbreitung von Weblogs stellt sich für Unternehmen immer mehr die Frage, welchen Einfluss Weblogs und ihre Community auf diese haben. Bei der Frage, wie Organisationen Blogs aktiv einsetzen können, werden im Wesentlichen zwei Möglichkeiten unterschieden. Einerseits Weblogs für die interne Unternehmenskommunikation und andererseits Weblogs für die externe Unternehmenskommunikation. Zunächst soll jedoch kurz erläutert werden, was Blogs sind und über welche Merkmale bzw. Eigenschaften sie verfügen.

„Ein Blog ist auf den ersten Blick eine regelmäßig aktualisierte Webseite mit chronologisch sortierten Beiträgen, beginnend mit dem aktuellsten Beitrag auf der Startseite, dem ältere Beiträge folgen. Der Begriff Blog ist eine Abkürzung des Begriffs Weblog, in dem wiederum die Begriffe "web" und "log" (Protokoll oder Log wie ein Logbuch) stecken.“

Weblogs haben die Eigenschaft, dass vor allem die AutorInnen – im Fachjargon „Blogger“ genannt – mit ihren subjektiven Meinungen im Mittelpunkt stehen. Charakteristisch für sämtliche Social Software bestehen sie aus einfachen Publikationswerkzeugen, welche in der Regel auch für ungeübte NutzerInnen bedienbar sind. Neben einer Kommentarfunktion, bei der NutzerInnen ihre persönliche Meinung zu einem Beitrag hinterlassen können, verfügen sie normalerweise – je nach Anbieter unterschiedlich – über die Funktionen „Trackback“, „Tags“, „Permalinks“ und viele mehr.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Forschungsfrage ein, die sich mit den Potenzialen des selbstgesteuert-konnektiven Lernens mittels Social Software für Lehrlinge in einem multinationalen Unternehmen beschäftigt.

2 Lerntheorien, Lernprozesse & Lernformen: Das Kapitel grenzt verschiedene Lerntheorien (Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Konnektivismus) ab und erläutert Lernprozesse sowie verschiedene Dimensionen von Lernformen.

3 Web 2.0 und Social Software: Hier werden die Begriffe Web 2.0 und Social Software definiert und deren Bedeutung für die Unternehmenskommunikation und das Wissensmanagement diskutiert.

4 Net Generation: Dieses Kapitel charakterisiert die sogenannte Net Generation, ihr spezifisches Lernverhalten und die daraus resultierenden Anforderungen an moderne Lernsettings.

5 ALPLA-Werke GmbH & Co KG: Das Unternehmen wird porträtiert und die bisherige Situation der Lehrlingsausbildung bei ALPLA analysiert.

6 Konzeption der Untersuchung - Forschungsdesign: Das Kapitel beschreibt den Aufbau und das methodische Vorgehen des Experiments zur Untersuchung der Forschungsfrage.

7 Erhebungsinstrumente: Hier werden die eingesetzten Forschungsinstrumente wie das Experiment, Online-Befragungen und fokussierte Leitfadeninterviews detailliert vorgestellt.

8 Auswertung des Experiments mit Schlussfolgerung: Dieser Teil präsentiert die objektiven und subjektiven Ergebnisse des Lernexperiments und zieht Schlussfolgerungen hinsichtlich der Wirksamkeit der gewählten Lernmethode.

9 Auswertung der Interviews: Hier erfolgt eine qualitative Analyse der geführten Interviews anhand eines Kategoriensystems, um Ursachen für bestimmte Ergebnisse zu identifizieren.

10 Fazit: Das Fazit resümiert die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit und bewertet den Nutzen von Learning 2.0 für zukunftsorientierte Unternehmensstrategien.

Schlüsselwörter

Learning 2.0, New Blended Learning, Web 2.0, Social Software, Net Generation, organisationales Lernen, Wissensmanagement, Kompetenzentwicklung, Lehrlingsausbildung, Konnektivismus, E-Learning, Weblogs, Social Networking, RSS, Social Tagging

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration moderner Web 2.0-Technologien (Social Software) in die betriebliche Aus- und Weiterbildung, insbesondere für die Generation der Lehrlinge (Net Generation), um den Wandel hin zu lebenslangem, selbstgesteuertem Lernen zu unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind moderne Lerntheorien (insb. Konnektivismus), die Definition und Anwendung von Social Software, die Charakteristika der „Net Generation“ und die praktische Implementierung eines „New Blended Learning“-Szenarios.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Potenziale von selbstgesteuertem, konnektivem Lernen im Vergleich zu traditionellen, fremdgesteuerten Lernformen für ein multinationales Unternehmen empirisch zu evaluieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden wurden verwendet?

Der Autor nutzte einen qualitativen Forschungsansatz (Triangulation), bestehend aus einem einmonatigen Experiment, Online-Befragungen sowie fokussierten Leitfadeninterviews.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Block (Lerntheorien, Web 2.0, Net Generation) und einen empirischen Block, der das Experiment bei der Firma ALPLA inklusive Konzeption, Durchführung und Auswertung umfasst.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Learning 2.0, New Blended Learning, Web 2.0, Social Software, Net Generation, Wissensmanagement und Kompetenzentwicklung.

Warum wurde das Unternehmen ALPLA für die Untersuchung gewählt?

ALPLA dient als konkretes Beispiel für ein multinationales Unternehmen, in dem der Bedarf an effizienter Wissensvermittlung für Lehrlinge besteht, um dem Wandel der Wissensgesellschaft gerecht zu werden.

Was waren die Haupterkenntnisse bezüglich des Experiments?

Das Experiment zeigte, dass die Akzeptanz von Social Software stark von den Rahmenbedingungen und der Motivation der Lernenden abhängt; ohne klare Anreize oder Pflichtkomponenten war die Nutzung der digitalen Werkzeuge im untersuchten Fall gering.

Welche Rolle spielt die „Net Generation“ bei den Ergebnissen?

Obwohl die Lehrlinge der Net Generation zugeordnet werden konnten, zeigte sich, dass bloße technologische Affinität nicht automatisch zu einer aktiven Nutzung von Lern-Tools führt, wenn die persönliche Betreuung oder klare Zielvorgaben fehlen.

Ende der Leseprobe aus 222 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Learning 2.0 im Unternehmenskontext
Hochschule
Management Center Innsbruck Internationale Fachhochschulgesellschaft mbH  (Management, Communication & IT)
Note
2
Autor
Mag. FH Bernd Hopfner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
222
Katalognummer
V135468
ISBN (eBook)
9783640463572
ISBN (Buch)
9783640460939
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Learning 2.0 Lerntheorien Lernformen Lernprozesse New Blended Learning Blended Learning E-Learning Social Software Web 2.0 Enterprise 2.0 Learning 1.0 Kompetenzentwicklung Net Generation Wissensmanagement fremdorganisiertes Lernen fremdgesteuertes Lernen selbstorganisiertes Lernen selbstgesteuertes Lernen formales Lernen informelles Lernen nicht-formales Lernen non-formales Lernen organisationales Lernen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag. FH Bernd Hopfner (Autor:in), 2009, Learning 2.0 im Unternehmenskontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/135468
Blick ins Buch
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