II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis.................................................................................................................. II
1 Einleitung 3
2 Forschung 4
2.1 Definition des Verkaufsgesprächs. 4
2.2 Relevanz des Themas 6
2.3 Verkaufsgespräche in der linguistischen Tradition 7
2.3.1 Umfangreiche diskursanalytische Untersuchungen 7
2.3.2 Kleinere linguistische Arbeiten. 9
3 Untersuchung eines Verkaufsgesprächs 11
3.1 Ziel der Untersuchung 11
3.2 Diskursanalytische Untersuchung 11
3.2.1 Die Phaseneinteilung nach Franke (1985) 11
3.2.2 Die Phasengliederung von Brons-Albert (1995) 13
3.2.3 Das Handlungsschema von Pothmann (1997) 14
3.2.4 Das Handlungsmuster bei Rehbein (1995) und Dorfmüller (2006) 16
3.2.5 Überprüfung der Phaseneinteilungen - Verkaufsgespräch im Buchhandel. 19
4 Die Frage nach einem allgemeinen Beschreibungsmodell. 26
Literaturverzeichnis. 29
Anhang 30
A Buchhandlung Claudia - „Kochbuch für die junge Hausfrau“ 30
B Phasengliederung nach Brons-Albert 34
C Handlungsschema nach Rehbein. 35
D Handlungsschema nach Dorfmüller 36
3
1 Einleitung
Die Bedeutung des Themas liegt gerade in der Allgegenwart und Alltäglichkeit des Phänomens. Ver-/Kaufen ist ein zentraler Bereich des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Dienstleistungsgesellschaft (Dorfmüller 2006: 9). Prägnant und kurz beschreibt Dorfmüller in ihrem Werk „Verkaufsgespräch im Discounthandel“ die wissenschaftliche Relevanz der vorliegenden Arbeit „Verkaufsgespräche - Auf der Suche nach Struktur!“.
Das Ziel dieser Arbeit ist es zum einen die Eigenheiten des Verkaufsgesprächs als Gesprächsform aufzuzeigen und zum anderen aufgestellte Phaseneinteilungen darzustellen und kritisch zu analysieren. Hierzu wird zunächst die Problematik einer einheitlichen Definition von Verkaufsgesprächen diskutiert und auf das Verkaufsgespräch als interdisziplinäres Untersuchungsobjekt eingegangen. Im Kapitel zur linguistischen Forschung wird deutlich werden, wie jungfräulich das Gebiet „Verkaufsgespräche“ in der diskursanalytischen Betrachtung ist.
Die Beschreibung des Forschungsstands gestaltet sich problematisch, da es wenige Werke gibt, welche eine umfassende diskursanalytische Untersuchung zum Thema „Verkaufsgespräche“ mit demselben Schwerpunkt bieten. Dabei ist es notwendig, den Blick vor allem auf Untersuchungen zu lenken, welche auf empirischem Material basieren. Ausführliche Textkorpora finden sich bei Brons-Albert (1995) und Pothmann (1997). Auch die oben genannte Autorin Dorfmüller (2006) verwendete für ihre Analyse ein umfangreiches Textkorpus. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die Frage, ob die Etablierung einer umfassenden Phasengliederung bzw. eines Handlungsmusters für „Verkaufsgespräche“ möglich ist, und welche Faktoren diese zu berücksichtigen haben.
Um die Ergebnisse der Autoren kritisch zu betrachten, werden diese in Kapitel 3.2 zunächst vergleichend vorgestellt. In 3.2.5 soll darauf Bezug nehmend eine eigenständige Analyse an einem Verkaufsgespräch in einer Buchhandlung vollzogen werden. Hierzu wird die Struktur eingehender analysiert und die, von den Autoren vorgeschlagenen Gliederungen bzw. Muster angewendet.
Die Arbeit schließt mit der Frage nach der Möglichkeit und Etablierung eines allgemeinen Beschreibungsmodells für Verkaufsgespräche. In diesem Teil werden deutlich gewordene Probleme und zukünftige Forschungsmöglichkeiten diskutiert und aufgezeigt.
4
2 Forschung
2.1 Definition des Verkaufsgesprächs
Da die linguistische Forschung zum Thema Verkaufsgespräche gegenwärtig wenige einheitliche wissenschaftliche Untersuchungen bereithält, ist eine allgemein anerkannte Eingrenzung des Begriffs „Verkaufsgespräch“ nicht etabliert. Jedoch finden sich bereits vereinzelte Bemühungen, eine klare definitorische Abgrenzung zu anderen Gesprächsarten zu gewährleisten. Diesbezüglich sind Dengel und Scheck zu nennen, welche ein Verkaufsgespräch wie folgt definieren:
Das Verkaufsgespräch lässt sich (...) als ein Dialog zwischen Kundenpartei und Verkäuferpartei definieren, indem die Verkäuferpartei durch ihre Handlungen und Äußerungen versucht, die Kundenpartei zu einem Kaufabschluß zu bewegen (Dengel / Scheck 1977: 212). Bei genauer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass sie nur auf bestimmte Arten von Verkaufsgesprächen zutrifft. Ein Einkauf beim Kiosk beinhaltet in der Regel keine Verkaufsverhandlungen seitens des Verkäufers wie es in der genannten Definition vorausgesetzt wird. Eine umfassendere Abgrenzung findet sich bei Brons-Albert:
Unter ‚Verkaufsgesprächen’ werden (...) professionell geführte, interessebezogene Gespräche mit spezifischen Rollenerwartungen an Verkäufer und Kunden verstanden, deren Gesprächsanlaß die Absicht ist, eine Kauf-/Verkaufhandlung abzuwickeln. Die Interessen der beiden beteiligten Rollen ‚Verkäufer’ und ‚Kunde’ sind komplementär: Der Kunde kann sein Ziel, etwas zu kaufen, nicht erreichen, ohne daß der Verkäufer sein Ziel, etwas zu verkaufen, erreicht und umgekehrt (Brons-Albert 1995: 14).
Auch diese Definition beinhaltet das Ziel einer Verkaufshandlung, kann jedoch ebenso durch denn Wunsch der Kaufhandlung ersetzt werden. D.h. nicht immer sind beide Eigenschaften -Verkaufshandlung (durch Überzeugung) bzw. Kaufabsicht - Teil eines Verkaufsgesprächs. Diese Definition kann demnach auf mehrere Typen des Verkaufsgesprächs angewendet werden. Andere Typen eines Verkaufsgesprächs beschreibt Brons-Albert mit den Begriffen „Aushändigungsverkauf“ (Es findet kein Verkaufsgespräch statt; der Verkäufer kassiert die Ware nur ab) und „Einkaufsgespräch“ (Gespräche, in denen der Kunde den Verkäufer überzeugt ein Produkt zu verkaufen, welches der Verkäufer zunächst nicht bereit war zu verkaufen) (Vgl. Brons-Albert 1995: 16). Die gleiche Bedeutung des „Einkaufsgesprächs“ gilt für den Begriff „Abhandeln-Gespräch“, welche Hundnurscher / Franke eingeführt haben (Vgl. Hundsnurscher / Franke 1985: 112).
Kritisch merkt Pothmann in Bezug auf Brons-Albert allgemeiner Definition eines Verkaufsgesprächs jedoch an, dass ihre begriffliche Abgrenzung z.B. nicht den Fall umfasst,
5
in welchem der Kunde vor dem Beginn des Verkaufsgesprächs keine Kaufabsicht hat, ein Verkaufsgespräch führt und dann doch eine positive Kaufentscheidung trifft (Vgl. Pothmann 1997: 14). Pothmann entscheidet sich daher, Verkaufsgespräche anhand des in Ihnen vollzogenem Handlungsschemas zu definieren. Nach einer ausführlichen diskursanalytischen Untersuchung zu Verkaufsgesprächen in zwei Schuhgeschäften stellt er fest,
daß insbesondere die Aufgaben des Handlungsschemas Anliegenformulierung, Auswahl, Kaufentscheidung und Kaufrealisation konstitutiv für ein Verkaufsgespräch in den untersuchten Geschäften sind (Pothmann 1997: 210) und leitet daraus folgende Definition ab:
Ein (Schuh)-Verkaufsgespräch liegt dann vor, sobald die Gesprächsteilnehmer die Aufgabe der Anliegenformulierung und eine weitere konstitutive Aufgabe des Handlungsschemas ’Verkaufen’ (Auswahl, Kaufentscheidung, Kaufrealisation) gemeinsam implizit und/oder explizit bearbeiten (Pothmann 1997: 210).
Weiterhin betrachtet Pothmann die Erklärung beider Teilnehmer zu einem Verkaufsgespräch als Grundvoraussetzung eines Verkaufsgesprächs. Abschließend weist er jedoch noch einmal darauf hin, dass seine Definition des Begriffs „Verkaufsgespräch“ auf der Analyse eines bestimmten Gesprächsmaterials basiert und es daher notwendig sei, weitere Gespräche diskursanalytisch zu untersuchen, um die Gültigkeit der Definition für weitere Verkaufsgespräche festzustellen (Vgl. Pothmann 1997: 212f).
Die skizzierten Lösungsvorschläge der Autoren weisen auf zwei Herangehensweisen hin: Zum einen wird versucht die Definition durch die Feststellung von Phasen/Handlungsschemata zu erarbeiten, zum anderen sucht man den Zugang in der situativen Ausgangsposition der Interaktionsteilnehmer. Eine grundlegende Definition ist jedoch nur möglich, wenn beide Faktoren miteinbezogen werden. So muss zunächst verstanden werden, welche Situationen als Verkaufsgespräche wahrgenommen werden. Durch die uneinheitlichen Unterscheidungen der Autoren, in beispielsweise Verkäufe zwischen Professionellen, einem Aushändigungsverkauf oder eines Abhandeln-Gesprächs, ist dies noch nicht geschehen. Notwendig wäre demnach eine spezielle und unter den Forschern allgemeingültige Benennung von unterschiedlichen Verkaufsarten.
In diesem Zusammenhang ist Dorfmüller (2006) hervorzuheben, welche versucht, ein Handlungsmuster für einen von ihr definierten Bereich von Verkaufsgesprächen zu etablieren. Die Autorin untersucht Verkaufsgespräche zu den Themen „Einzelprodukt“ und „Komplettrechner“ und formuliert - basierend auf ihren Ergebnissen - ein Handlungsmuster
6
für Verkaufsgespräche im Einzelhandel. Auch wenn an dieser Stelle zu kritisieren ist, dass Dorfmüller keinen Versuch unternimmt „Verkaufsgespräche im Einzelhandel“ näher zu definieren, so ist sie die einzige Autorin, welche sich um eine kategorische Abgrenzung in Bezug auf die Handlungen während eines Verkaufsgesprächs bemüht. Wie später deutlich wird, ermöglicht sie damit auch scheinbar irrelevante Phasen (Smalltalk) in Bereiche eines Verkaufsgesprächs einzuordnen.
2.2 Relevanz des Themas
Damit sich Untersuchungen von Verkaufsgesprächen als zielführend und zweckmäßig erweisen, müssen diese einer vorab formulierten Fragestellung zugrunde liegen. Diese wiederum ist abhängig davon, welche Schlüsse aus der Untersuchung gezogen werden sollen. Der Begriff „Verkaufsgespräche“ umfasst weder einen speziellen Untersuchungsbereich, noch lässt er sich in eine Disziplin einordnen. Es stellt sich die Frage, für wen oder für was die Untersuchung von Verkaufsgesprächen interessant ist. Um die vorliegende Untersuchung und ihre Relevanz auch für andere Disziplinen, außerhalb der Linguistik, zugänglich zu machen, ist eine Betrachtung des Verkaufsgesprächs als interdisziplinäres Untersuchungsobjekt aufschlussreich. Dabei ist zunächst zu klären, in welchen Disziplinen die Untersuchung von Verkaufsgesprächen betrieben wird. Neben der Linguistik finden sich Analysen auch seitens der Psychologie, der Pädagogik, der Betriebswirtschaftslehre und der Praktikerliteratur (Vgl. Pothmann 1997: 27). In diesen Disziplinen liegt das Augenmerk insbesondere auf der Praxis des Verkaufens (Vgl. Pothmann 1997: 27). Im Vordergrund stünden dabei vorgegebene Normen zur optimalen Durchführung von Verkaufsgesprächen sowie Ratschläge hinsichtlich der Person des Verkäufers (Vgl. Pothmann 1997: 28). Diese Auffälligkeiten lassen einen Schluss auf die Zielsetzung der von Pothmann untersuchten Literatur ziehen: Im Mittelpunkt steht nicht das Verständnis der Struktur von Verkaufsgesprächen sowie der Ursprünge, sondern vielmehr die Optimierung des Verkaufsprozesses. Die Vorgehensweise gestaltet sich dementsprechend so, dass Verkaufsgespräche beobachtet und in Abhängigkeit ihres „Erfolgs“ modifiziert werden (Vgl. Weis 1992: 78/79). Dieser Erfolg definiert sich im Ziel eines Verkaufsgesprächs; des Verkaufs. Dieses Ziel unterscheidet sich elementar von jenem, welches die Linguistik bei der Analyse von Verkaufsgesprächen verfolgt. Bei der linguistischen Untersuchung von Gesprächen, geht es dagegen um
7
das Aufdecken, Beschreiben und Erklären allgemeiner Deutungsprinzipien, verbaler Interaktionsstrukturen und Handlungsmuster und um die sozial-kommunikativen Normen und Konventionen, nach denen sie konstituiert werden (Brinker / Sager 2006: 181). Es wird nach „Wie verläuft ein Verkaufsgespräch?“ und nicht nach „Was erreicht ein Verkaufsgespräch?“ gefragt. Festzuhalten bleibt jedoch, dass gerade jenes „Wie“ auch bei der Beantwortung der Frage „Was“ unterstützend wirken kann. Werden Phasen und Interaktionsstrukturen verstanden, so können auch Schlussfolgerungen aus der Interaktion gezogen werden, welche einen Erfolg bzw. Misserfolg verständlich machen. Damit wird deutlich, welchen Nutzen Wissenschaftler aus der Verkaufsgesprächsuntersuchung als interdisziplinäres Objekt ziehen könn(t)en. Interdisziplinarität findet in diesem Bereich bisher jedoch meist nur zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Psychologie statt. Die wenigen umfangreichen linguistischen Untersuchungen finden sich im Bereich Diskursanalyse und beschränken sich darauf, Gesprächsphasen innerhalb Verkaufsgespräche zu konstituieren und grenzen die Frage „Was passiert in diesem Gespräch zwischen Kunde und Verkäufer?“ aus.
2.3 Verkaufsgespräche in der linguistischen Tradition
Die ausführliche Darstellung des Forschungsstandes an dieser Stelle soll die verschiedenen Betrachtungsmöglichkeiten, welche speziell die Sprachwissenschaft ermöglicht, herausstellen. Die Vielfältigkeit der Analysen verdeutlicht in diesem Zusammenhang, dass eine Vielzahl von Aspekten im Forschungsgebiet „Verkaufsgespräche“ für die linguistische Forschung von Bedeutung ist.
2.3.1 Umfangreiche diskursanalytische Untersuchungen
Eine ausführliche Erforschung von Verkaufsgesprächen als diskusanalytische Untersuchungsobjekte fand bisher nicht statt. Dies lässt sich unter anderem damit erklären, dass die Materialerhebung und die anschließende Transkription äußerst aufwendige Verfahren darstellen. Trotzdem finden sich vereinzelte Untersuchungen, auch wenn diese häufig nur Teilaspekte thematisieren. Äußerst umfassende Untersuchungen mit dem Schwerpunkt Strukturbestimmung finden sich bei Pothmann (1997) und Dorfmüller (2006). Pothmann zeichnete über acht Monate Verkaufsgespräche in Schuhgeschäften auf und wertete sie im Hinblick auf ihre Phasen und ihr Handlungsschema aus. Die Untersuchung Pothmanns hat zum Ziel, ein allgemeines Beschreibungsmodell für Verkaufsgespräche zu konstituieren, welches über die Analyse der Struktur hinausgehen soll (Vgl. Pothmann 1997: 22). Dabei
Arbeit zitieren:
Nina Bednarz, 2009, Verkaufsgespräche - Auf der Suche nach Struktur!, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Angewandte Diskursforschung - Verkaufsgespräche
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Bachelorarbeit, 47 Seiten
Was versteht das Volk vom Volks-Computer?
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Seminararbeit, 34 Seiten
Die Konzeptiom der generativer Transformationsgrammatik von Noam Choms...
Hausarbeit (Hauptseminar), 23 Seiten
Gegenüberstellung der Spracherwerbstheorien von Chomsky und Bruner
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Vordiplomarbeit, 32 Seiten
Grundsätzliche Aspekte der Entwicklung von Fachsprachen
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Hausarbeit, 23 Seiten
Napoleon schafft deutsches Nationalbewusstsein
Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte
Hausarbeit, 18 Seiten
Der Mensch lernt seine Sprache - Zur Spracherwerbstheorie nach Noam Ch...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Zwischenprüfungsarbeit, 20 Seiten
Die funktionalistische Theorie zum Spracherwerb nach Jerome Bruner
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Seminararbeit, 18 Seiten
Frauen interaktiv - mit Teleshopping?
Eine Zielgruppenanalyse anhand...
Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte
Hausarbeit, 19 Seiten
Kommunikationsmodelle: Organonmodell von Bühler und Kommunikationsmo...
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Seminararbeit, 9 Seiten
Dauerwerbesendungen – Bindeglied zwischen klassischer Werbung und per...
Eine Analyse am Beispiel des „...
Psychologie - Medienpsychologie
Hausarbeit, 24 Seiten
Sprachkritik in den Sprachwissenschaften am Beispiel der Fachsprache
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Eine sprachwissenschaftliche Untersuchung der Werbesprache
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Hausarbeit, 20 Seiten
Funktionale Grammatik - Die Problematik der traditionellen Satzartenle...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Seminararbeit, 15 Seiten
Nina Bednarz hat den Text Verkaufsgespräche - Auf der Suche nach Struktur! veröffentlicht
Nina Bednarz hat einen neuen Text hochgeladen
Heuristische Suche in komplexen Strukturen
Zur Verwendung Genetischer Alg...
Albrecht Fritzsche
Auf der Suche nach dem verlorenen Epos. À la recherche de l'épopée per...
Ein populäres Genre des 19. Ja...
Charlotte Kraus, Thomas Mohnike
Auf der Suche nach der Menschlichkeit
Der Buddhist und der Nuklearfo...
Daisaku Ikeda, Joseph Rotblat, Christine Bendner
Auf Der Suche Nach Identitaten: Volk - Stamm - Kultur - Ethnos
Sabine Rieckhoff, Ulrike Sommer
0 Kommentare