MANAGEMENT SUMMARY (ENGLISH)
In the business environment projects are becoming more and more important. By doing business in form of projects, the entrepreneurs are trying to face the rising competitive pressure, the increasing environment dynamic and the development of customer needs towards tailored solutions, in a prepared and confident way. Thereby the success of a project is significantly codetermined by an effective and efficient controlling. In this context, the diploma thesis will develop and implement a concept for operative controlling of projects in a medium-sized company by considering its size alongside the personal, financial and other restrictions.
The analysis ranges over projects within the Research and Development area. Previously the management and the control of projects were technical oriented. The controlling of the economic aspects was neglected.
The diploma thesis develops models for standard interpretation of project terms within the company, for operational planning and control of projects as well as for internal and external reporting. The regulations about responsibilities for new tasks are also part of the diploma thesis.
The developed concept becomes partially implemented. Due to personal or financial restrictions parts, not immediately implemented, are to be considered as recommended.
MANAGEMENT SUMMARY (DEUTSCH)
Projekte gewinnen in der Wirtschaftswelt zunehmend an Bedeutung. Mit Hilfe von Projekten versuchen Unternehmen dem ansteigenden Wettbewerbsdruck, der zunehmenden Dynamik der Umwelt und der Entwicklung der Kundenwünsche von Standard- zu Individuallösungen vorbereitet und kompetent zu begegnen. Der Projekterfolg wird dabei nicht geringfügig durch das wirksame Projektcontrolling mitbestimmt. In diesem Kontext wird ein Konzept zum operativen Projektcontrolling in einem mittelständischen Unternehmen unter der Berücksichtigung der
Unternehmensgröße und personeller, finanzieller oder sonstiger Restriktionen entwickelt und partiell umgesetzt.
Die durchgeführte Analyse erstreckt sich im Kern auf die Projekte im Bereich Forschung- und Entwicklung. Im Status Quo sind das Management und die Kontrolle dieser Projekte stark technisch geprägt. Das Controlling der kaufmännischen Seite der Projekte kommt hierbei zu kurz.
In diesem Zusammenhang werden im Rahmen der Diplomarbeit ein einheitliches Begriffsverständnis sowie Modelle zur operativen Projektplanung, zur operativen Projektkontrolle und zum internen und externen Reporting ausgearbeitet. Die Regelungen über die Verantwortlichkeiten für die neu entstehenden Aufgaben sind ebenfalls Bestandteil dieser Arbeit.
Das ausgearbeitete Konzept wurde im Unternehmen partiell implementiert. Die aufgrund zeitlicher, personeller oder finanzieller Restriktionen nicht umgesetzten Teile des Konzepts sind als Handlungsempfehlung zu betrachten.
VORWORT
Die vorliegende Diplomarbeit entstand bei K. GmbH 1 und ist Teil meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Management und Controlling an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz.
Das Interesse für das Thema Controlling von Projekten wurde in der Lehrveranstaltung Projektcontrolling, die ich während meines Studiums als Wahlpflichtfach belegt habe, geweckt. Das Schreiben der Diplomarbeit bei der K. GmbH eröffnete mir die Möglichkeit, mich mit dem Thema intensiver auseinander zu setzen. Der Schwerpunkt der Arbeit wurde auf das operative Projektcontrolling gelegt.
1 Das analysierte Unternehmen wird in dieser Arbeit als K. GmbH bezeichnet.
IV
INHALTSVERZEICHNIS
MANAGEMENT SUMMARY (ENGLISH) I
MANAGEMENT SUMMARY (DEUTSCH) II
VORWORT....................................................................................................................... III
ABBILDUNGSVERZEICHNIS VII
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS VIII
1 Einleitung 1
1.1 Einführung zum Thema 1
1.2 Ausgangssituation im Unternehmen 3
1.3 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit 4
1.4 Aufbau der Arbeit 5
2 Theoretische Grundlagen. 6
2.1 Projekt 6
2.2 Projektmanagement 6
2.3 Projektcontrolling 7
3 Projektmanagement bei K. GmbH 8
3.1 Projektarten 8
3.2 Zusammensetzung des Projektteams 9
3.3 Projektphasen und Projektablauf 9
4 Konzeption und Implementierung des operativen Projektcontrollings 11
4.1 Vorgehen 11
4.2 Einheitliches Begriffsverständnis 11
4.2.1 Anforderungen an die Begriffsdefinition. 11
4.2.2 Status Quo und eine kritische Auseinandersetzung mit der Ist-Situation 12
4.2.3 Rahmenbedingungen 13
4.2.4 Modellentwicklung 13
4.2.4.1 Projekt 13
4.2.4.2 Projektleiter. 14
4.2.4.3 Projektkosten 15
4.2.5 Praktische Umsetzung 16
4.2.6 Fazit und Handlungsempfehlung 16
V
4.3 Operative Projektplanung 17
4.3.1 Anforderungen an die operative Projektplanung 17
4.3.2 Status Quo und eine kritische Auseinandersetzung mit der Ist-Situation 18
4.3.3 Rahmenbedingungen 20
4.3.4 Modellentwicklung 20
4.3.4.1 Klassifizierung der Projekte 20
4.3.4.2 Projektziele 21
4.3.4.3 Aufwandsschätzung 23
4.3.4.4 Terminplanung 25
4.3.4.5 Ressourcenplanung 27
4.3.4.6 Kosten- und Erlösplanung 28
4.3.5 Praktische Umsetzung 29
4.3.6 Fazit und Handlungsempfehlung 30
4.4 Operative Projektkontrolle 30
4.4.1 Anforderungen an die operative Projektkontrolle 30
4.4.2 Status Quo und eine kritische Auseinandersetzung mit der Ist-Situation 31
4.4.3 Rahmenbedingungen 32
4.4.4 Modellentwicklung 32
4.4.4.1 Erfassung der Istdaten 32
4.4.4.2 Zielkontrolle 33
4.4.4.3 Leistungskontrolle 33
4.4.4.4 Kostenkontrolle 35
4.4.4.5 Terminkontrolle 36
4.4.5 Praktische Umsetzung 37
4.4.6 Fazit und Handlungsempfehlung 41
4.5 Reporting 42
4.5.1 Adressaten 42
4.5.2 Anforderungen an das Reporting 43
4.5.3 Status Quo und eine kritische Auseinandersetzung mit der Ist-Situation 43
4.5.4 Rahmenbedingungen 44
4.5.5 Modellentwicklung 44
4.5.5.1 Internes Reporting 44
4.5.5.2 Externes Reporting 48
4.5.6 Praktische Umsetzung 51
4.5.7 Fazit und Handlungsempfehlung 52
4.6 Organisation und Koordination 53
VI
5 Abschlussbetrachtung 58
5.1 Herausforderungen bei der Implementierung 58
5.2 Schlusswort und Ausblick 60
QUELLENVERZEICHNIS X
ANHANG XVII
VII
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Warum Projekte scheitern
Abbildung 2: Projekttypen bei K. GmbH
Abbildung 3: Projektphasen bei K. GmbH
Abbildung 4: Ablauforientierter PSP bei K. GmbH
Abbildung 5: Klassifizierung der Projekte
Abbildung 6: Kriterien für die Zuordnung der Istdaten
1. Einleitung 1
1 Einleitung
1.1 Einführung zum Thema
Die Bedeutung von Projektarbeit nimmt in der Unternehmenspraxis rasant zu. Komplexität und Individualität der Kundenaufträge, die eine fachübergreifende Zusammenarbeit erfordern, die ansteigende Dynamik der Umwelt, verkürzte Produktlebenszyklen und der Wettbewerbsdruck sind einige der Gründe dafür, dass Aufgaben verstärkt in Form von Projekten abgewickelt werden 3 . Das Bewusstsein für die Bedeutung von Projekten ist jedoch kein Garant für deren Erfolg. Nach einer im Jahr 2002 veröffentlichten Studie von Droege & Comp, bei der 164 deutsche Großunternehmen befragt wurden, gehen diesen aufgrund nicht termingerecht abgeschlossener oder frühzeitig abgebrochener Projekte jährlich insgesamt rund 41 Milliarden Euro verloren. In 55 Prozent der Fälle werden demnach die Ziele verfehlt und lediglich 15 Prozent aller Projekte werden fristgerecht und erfolgreich abgeschlossen. Bei jedem dritten Projekt kommt es zu Terminverzögerungen 4 . Als Grund für das Scheitern der Projekte wurde von den Befragten vor allem schlechtes oder kein Projektcontrolling angegeben (vgl. Abbildung 1).
Im Mittelstand ist die Nutzungsintensität des Projektcontrollings auch nicht höher. Laut der 2008 veröffentlichten Studie vom Deloitte Mittelstandsinstitut an der Universität Bamberg zum Thema „Unternehmensführung und Controlling im Mittelstand: Einflüsse von Unternehmensgröße und Leitungsstruktur“ hat das Controlling für den Mittelstand
2 Fiedler, 2008, S. 32.
3 Vgl. Beiderwieden/Pürling, 2008, S. 9 f.
4 Vgl. WirtschaftsWoche 40/2002, S. 120, Zugriff über WISO (Lesedatum 11.12.2008) [1].
1. Einleitung 2
in den letzten Jahren zwar immer mehr an Bedeutung gewonnen, dem Projektcontrolling wird jedoch weiterhin zu wenig Beachtung geschenkt 5 .
Quelle: WirtschaftsWoche 40/2002, S. 120, Zugriff über WISO (Lesedatum 11.12.2008) [2]
Der Erfolg eines Projekts ist also an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft. Er setzt ein funktionierendes und gut abgestimmtes Projektmanagement (PM) sowie Projektcontrolling (PC) voraus. Das PC übernimmt dabei die unterstützende Funktion des PM und beschäftigt sich mit zwei grundsätzlichen Fragen: 1) Machen wir die richtigen Projekte? und 2) Machen wir die Projekte richtig? Die Beantwortung der ersten Frage ist die Aufgabe des strategischen Projektcontrollings. Die zweite Frage wird durch das operative Projektcontrolling gestellt und beantwortet 6 .
Im Rahmen des operativen PC werden die Planwerte den Istwerten gegenübergestellt, die Abweichungen analysiert und geeignete Maßnahmen zur Gegensteuerung abgeleitet. Das Management wird zur richtigen Zeit mit entscheidungsrelevanten Informationen versorgt. Das Projekt wird auf die Zielerreichung hinsichtlich Zeit, Qualität und Kosten
5 Die Studie basiert auf der Befragung von 63 mittelständischen Unternehmen, Erhebungszeitraum Mai bis Juli 2008, Quelle: CONTROLLING-Portal.de, Artikel: „Die zwei Gesichter des Controlling im Mittelstand“ (Lesedatum 02.02.2009) [3].
6 In Anlehnung an Sommerlatte in: Steinle/Daum (Hrsg.), 2007, S. 709.
1. Einleitung 3
hingesteuert. Dadurch wird nicht nur sichergestellt, dass Projekte erfolgreich abgeschlossen werden, sondern auch, dass aussichtslose Projekte rechtzeitig abgebrochen und die Mittel für andere Projekte freigesetzt werden. Hiermit soll eine nutzenmaximierende Allokation der Ressourcen im Unternehmen erreicht und das Unternehmensergebnis maximiert werden.
Vor allem für projektorientierte Unternehmen, deren Unternehmenserfolg sich als Puzzle aus den Erfolgen einzelner Projekte zusammensetzt, führt kein Weg an der Intensivierung der Nutzung des Projektcontrollings vorbei. In Zeiten eines wirtschaftlichen Aufschwungs wird das PC oft als nicht notwendig angesehen. Spätestens jedoch in Krisenzeiten kann die Verfügbarkeit oder das Fehlen des Projektcontrollings unter Umständen über die Existenz eines Unternehmens entscheiden.
1.2 Ausgangssituation im Unternehmen
Die K. GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit 260 Mitarbeitern (MA) und Teil eines Konzerns, eines der weltweit führenden Hersteller elektromagnetischer Komponenten. Das Unternehmen ist strategisch auf das Projektgeschäft ausgerichtet. Im Jahr 2008 hat die K. GmbH über 270 F&E-Projekte initiiert. Knapp 18 Prozent der Projekte waren dabei Neuentwicklungsprojekte 7 .
Die Organisation der Projekte erfolgt in Form einer Matrixorganisation. Die Kompetenzen sind zwischen dem Projektleiter (PL) und dem Linienverantwortlichen aufgeteilt. Die Verwaltung der F&E-Projekte erfolgt mit Hilfe einer hauseigenen Projektmanagementsoftware „MS 8 -Projektverwaltung“. Für das Programm wird synonym der Begriff Projektdatenbank (PDB) benutzt. Momentan wird die PDB
7 Quelle: Excelbericht „Anzahl_Projektanträge.xls“ aus der MS-Projektverwaltung, Auswertung vom 02.02.2009. Projektarten bei K. GmbH werden unter 3.1 erläutert.
8 Magnetic Systems.
1. Einleitung 4
ausschließlich zur Verwaltung der F&E-Projekte eingesetzt 9 . Die projektbezogenen Daten werden unter der jeweiligen Projektnummer in der PDB erfasst und fortlaufend von den Projektteammitgliedern gepflegt. Die PDB ist nur begrenzt mit b2 10 , dem eingesetzten ERP-System, verknüpft, deshalb erfolgt die Pflege der Daten in der PDB manuell 11 . Das Management des Projektportfolios liegt in der Verantwortung des F&E-Leiters. Es besteht die Möglichkeit, die Daten mit Hilfe von in der PDB integrierten Excelberichten auszuwerten. Diese Excelberichte und die manuell gepflegten Werte in der PDB dienen als Grundlage zur Kontrolle der Projekte.
Die Projektsitzungen finden wöchentlich statt. An diesen nehmen die jeweiligen Projektteammitglieder, der F&E-Leiter und ggf. der Vertriebsleiter teil. Die zehn wichtigsten Projekte werden monatlich in einem Business Review der Geschäftsführung präsentiert. An diesen Sitzungen sind die Geschäftsführung, der F&E-Leiter, der Vertriebsleiter, der Einkaufsleiter und bei Bedarf die PL der jeweiligen Projekte beteiligt. Seit Ende 2008 nimmt auch das Controlling an diesen Besprechungen teil.
1.3 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
Das Controlling von Projekten erfolgt derzeit unregelmäßig und unsystematisch. Aus Sicht des Controllings fehlt es an der Transparenz der Daten. Aus der manuellen Erfassung und Pflege der Istdaten resultieren Eingabefehler und eine nicht ERP-getreue Abbildung der projektbezogenen Geldströme. Fehler fallen zu spät oder gar nicht auf. Die Kommunikation zwischen Vertrieb, Einkauf und Entwicklung einerseits und dem Controlling andererseits ist optimierungsfähig.
Als Ansatz zur Lösung der genannten Probleme hat diese Diplomarbeit zum Ziel, ein Konzept zum systematischen Projektcontrolling zu erarbeiten, Teile davon zu
9 Zum Zeitpunkt der Analyse befanden sich über 400 F&E-Projekte in der Projektdatenbank.
10 b2® ist das ERP-Basissystem von Sage Bäurer, das speziell für den Mittelstand entwickelt wurde.
11 Die PDB hat zur Auswahl der im ERP angelegten Kunden- und Teilenummern eine Schnittstelle zum ERP-System.
1. Einleitung 5
implementieren und eine Erfolgskontrolle der implementierten Maßnahmen durchzuführen. Der Fokus der Arbeit richtet sich auf die Projekte des Bereichs Forschung- und Entwicklung. Die Benutzung des Begriffs Projekt bezieht sich im Rahmen dieser Arbeit auf die F&E-Projekte. Die Arbeit begrenzt sich auf das operative Controlling laufender Projekte. Das Controlling vor dem Projektstart wird hier nicht beleuchtet. Das Konzept soll unter der Prämisse der mangelnden personellen Ressourcen entwickelt werden.
1.4 Aufbau der Arbeit
Die vorliegende Arbeit besteht aus fünf Kapiteln. Im ersten Kapitel wurde nach einer kurzen Einführung die Ausgangssituation im Unternehmen geschildert, sowie die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit erläutert. In diesem Abschnitt wird ein Überblick über die Struktur der Diplomarbeit gegeben.
Das zweite und dritte Kapitel beschäftigen sich jeweils mit den theoretischen Grundlagen zum Thema und dem Projektmanagement im Unternehmen. Punkt vier stellt den Schwerpunkt der Arbeit dar. In diesem Abschnitt wird ein Konzept zum operativen Projektcontrolling entwickelt. Es werden Problemlösungen zu definierten Themenblöcken erarbeitet und partiell umgesetzt. Die Arbeit schließt mit einer Abschlussbetrachtung ab.
Einzelne Analysen werden am Beispiel eines Kundenprojekts durchgeführt. Dies ist ein großes Neuentwicklungsprojekt für ein weltweit führendes Unternehmen der Elektrobranche mit den geplanten Projektkosten im sechsstelligen Bereich und dem geplanten Gesamtumsatzvolumen im siebenstelligen Bereich. Die einzelnen Untersuchungen werden nicht beschrieben. Die Erkenntnisse aus den Analysen fließen jedoch in die Arbeit mit ein.
2. Theoretische Grundlagen 6
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Projekt
Das Deutsche Institut für Normung definiert ein Projekt als ein „Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist“ 12 . Die Einmaligkeit der Bedingungen bezieht sich u.a. auf die Zielformulierung, Begrenzungen (zeitlicher, personeller, finanzieller oder anderer Art), eine projektspezifische Organisationsform sowie eine klare Abgrenzung zu anderen Vorhaben. 13 Projekte können nach Reichweite, Inhalt, Größe, Branche, Stellung des Auftraggebers und anderen Kriterien klassifiziert werden 14 .
2.2 Projektmanagement
Nach DIN 69 901 wird das Projektmanagement als „Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel für die Abwicklung eines Projekts“ 15 definiert. In der Literatur sowie in der Praxis existieren jedoch zahlreiche Definitionen des Begriffs, bei denen je nach Kontext und Perspektive unterschiedliche Aspekte des Projektmanagements betont werden. Eine, nach Meinung der Verfasserin, gelungene Definition des Begriffs nennt ZIELASEK. Nach seiner Definition ist Projektmanagement ein Führungskonzept für eine fachübergreifende Koordination von Planungs-, Steuerungs-, Entscheidungs-, Realisierungs- und Überwachungsprozesse bei interdisziplinären Aufgabenstellungen 16 .
12 DIN-Norm 69 901 vom August 1987.
13 Vgl. DIN-Norm 69 901 vom August 1987.
14 Vgl. Kessler/Winkelhofer, 2004, S. 32 ff; Casutt in: Litke (Hrsg.), 2005, S. 12; Schreckeneder, 2005, S. 19.
15 DIN-Norm 69 901 vom August 1987.
16 Vgl. Zielasek, 1995, S. 9.
2. Theoretische Grundlagen 7
2.3 Projektcontrolling
Das Deutsche Institut für Normung beschreibt Projektcontrolling als Regelkreis zur Sicherung der Zielerreichung durch Erfassung der Ist-Daten, Soll-Ist-Vergleich, Feststellung und Analyse der aufgetretenen Abweichungen, Bewertung deren Auswirkungen, Vorschlagen von Gegensteuerungsmaßnahmen sowie Mitwirkung bei der Maßnahmenplanung und Kontrolle ihrer Durchführung 17 .
Ein effizientes PC bedeutet jedoch nicht nur ex-post die Abweichungen festzustellen, sondern das Entstehen der Abweichungen antizipativ zu verhindern 18 . Durch das Projektcontrolling wird ein Frühwarnsystem aufgebaut und die Transparenz des gesamten Leistungserstellungsprozesses gewährleistet 19 . Das Projektcontrolling soll das Management unterstützen, die zunehmende Komplexität und Bedeutung von Projekten zu beherrschen und somit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern 20 .
17 Vgl. Schreckeneder, 2005, S. 40; vgl. Fiedler, 2008, S. 11.
18 Vgl. Bergmann/Garrecht, 2008, S. 229.
19 Vgl. Koreimann, 2005, S. 177.
20 Vgl. Kuster u.a., 2008, S. 155.
3. Projektmanagement bei K. GmbH 8
3 Projektmanagement bei K. GmbH
3.1 Projektarten
Das Unternehmen unterscheidet folgende Projekttypen: Neuentwicklung, Abwandlung, Produktpflege/KVP, TSS-Neuanlage, Wiederbelebung und Verlagerung (vgl. nachfolgende Abbildung). Fast ein Drittel aller in der PDB verwalteten Projekte sind Abwandlungen, ein Viertel sind Neuentwicklungen, ein Fünftel sind Wiederbelebungsprojekte. TSS-Neuanlagen und Verlagerungen machen zusammen ca. 20 Prozent aller Projekte aus und Produktpflege/KVP liegt anzahlmäßig bei etwa vier Prozent. Diese zahlenmäßige Verteilung korreliert jedoch nicht mit der Budgetverteilung und dem Projektumsatz. So wird z.B. mehr als die Hälfte des durch Projekte generierten Umsatzes durch Neuentwicklungsprojekte erwirtschaftet 21 .
Quelle: modifiziert übernommen aus MS-Projektverwaltung Benutzerhandbuch, Teil 2, S. 7
21 Auswertung basiert auf Daten aus der PDB vom 28.01.2009.
22 Der Begriff KVP wird hier nicht im klassischen Sinne verwendet. KVP wird als Projekt mit Anfangs-und Endzeitpunkt durchgeführt.
23 TSS = Teilestammsatz.
24 Die Wiederbelebung wird als Projekt durchgeführt. Dabei werden Produktdaten überprüft, ggf. neue Stücklisten, Arbeitspläne, Zeichnungen und Kalkulationen erstellt oder sonstige Maßnahmen getroffen, die den Produktverkauf wieder ermöglichen. Das Projekt endet mit der Produktfreigabe im ERP-System.
3. Projektmanagement bei K. GmbH 9
3.2 Zusammensetzung des Projektteams
Die heterogene Zusammensetzung des Projektteams leistet einen wichtigen Beitrag zum Projekterfolg. Die Zusammenarbeit von Teammitgliedern technischer und kaufmännischer Bereiche verhindert eine einseitige Zielverfolgung und lässt Problemlösungen erarbeiten, die sowohl technische, als auch kaufmännische Aspekte berücksichtigen 25 . Ein Projektteam bei K. GmbH setzt sich sowohl aus kaufmännisch als auch technisch orientierten Mitarbeitern zusammen. Der Projektleiter wird durch den F&E-Leiter bestimmt. Das restliche Projektteam wird von dem F&E-Leiter in Abstimmung mit dem PL zusammengestellt.
Es sind meist dieselben Personen, die die Rolle des PL in den unterschiedlichen Projekten übernehmen. Dies hat den Vorteil, dass die in den unterschiedlichen Projekten gesammelten Erfahrungen als Projektleiter in andere Projekte mit eingebracht werden.
3.3 Projektphasen und Projektablauf
Ein Projekt bei K. GmbH durchläuft in der Regel folgende Projektphasen:
Quelle: modifiziert übernommen aus MS-Projektverwaltung Benutzerhandbuch, Teil 3, S. 8
Die Phasen sind nach dem Wasserfallmodell sequentiell angeordnet, jedoch ist eine zeitliche Überlappung der Phasen in der Praxis möglich.
25 Vgl. Littkemann, zfo 2/1998, S. 71.
3. Projektmanagement bei K. GmbH 10
Ein Projekt wird in der Regel auf Anfrage des Kunden durch den Vertrieb initiiert und kommt durch die Freigabe des Vertriebsleiters und des F&E-Leiters zustande. Vor der Freigabe analysieren diese die Projektattraktivität und die Ressourcenverfügbarkeit.
In der PDB sind die Projektphasen und die Aufgaben zu den einzelnen Phasen standardmäßig hinterlegt und können beim Anlegen und im Zuge der Planung des Projekts ausgewählt werden. Neue, nicht hinterlegte Aufgaben können hinzugefügt werden. Der Projektstrukturplan (PSP) ist bei K. GmbH ablauforientiert, dem Entwicklungsprozess entsprechend, aufgebaut:
Jeder Aufgabe wird durch den Projektleiter oder den Projektmanager ein Verantwortlicher zugewiesen, der die Aufgabe bis zum festgelegten Termin erledigen soll. Dies stellt gleichzeitig die Terminplanung dar. Wenn die Aufgabe erledigt ist, wird dies von dem verantwortlichen Teammitglied durch die Rückmeldung der Aufgabe in der PDB kenntlich gemacht. Wichtige Projektschritte wie Prototypantrag, Investitionsantrag und Serienfreigabe müssen durch die zuständigen Stellen genehmigt werden. Ab einem bestimmten Volumen ist die Genehmigung der Geschäftsführung erforderlich. Die drei Anträge sind wichtige Meilensteine eines Projekts. Ein Projekt endet, wenn das Produkt in Serie geht. Zurzeit werden keine Abschluss- oder Erfahrungsberichte nach dem Projektabschluss erstellt.
4. Konzeption und Implementierung des operativen Projektcontrollings 11
4 Konzeption und Implementierung des operativen
Projektcontrollings
4.1 Vorgehen
Die Erarbeitung eines Konzepts zum operativen Projektcontrolling basiert auf dem gewünschten Soll-Zustand. Um den Soll-Zustand zu formulieren, wird zunächst eine Bedarfsanalyse im Unternehmen durchgeführt. Dabei werden die Anforderungen an das PC im Unternehmen identifiziert und unter Heranziehen von Fachliteratur analysiert. Als Ergebnis werden Themen bestimmt, bei denen aufgrund der Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis (Ist-Zustand) Handlungsbedarf besteht. Aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit werden nur jene Themen bearbeitet, die für das Unternehmen eine hohe Priorität haben. Die ausgewählten Themen werden zu folgenden Blöcken zusammengefasst: „Einheitliches Begriffsverständnis“, „Operative Projektplanung“, „Operative Projektkontrolle“, „Reporting“ und „Organisation und Koordination“. Die Themen werden in den nachfolgenden Abschnitten untersucht.
4.2 Einheitliches Begriffsverständnis
4.2.1 Anforderungen an die Begriffsdefinition
In verschiedenen Unternehmen kann der Projektbegriff und andere projektbezogene Begriffe unterschiedlich ausgelegt und verwendet werden 26 . Dabei ist eine von der üblichen Verwendung der projektbezogenen Termini abweichende Definition unkritisch, solange innerhalb des Unternehmens ein einheitliches Begriffsverständnis herrscht. Dies soll eine gemeinsame Basis und die Voraussetzung für die Projektarbeit bilden. Um dies zu gewährleisten, sind die einheitlichen Begriffe nicht nur festzulegen, sondern auch unternehmensweit zu kommunizieren. Die Begriffe Projekt, Projektleiter und Projektkosten stehen im Fokus der Betrachtung dieses Abschnitts.
26 Vgl. Kühn in: Hirzel/Kühn/Wollmann (Hrsg.), 2006, S. 46.
4. Konzeption und Implementierung des operativen Projektcontrollings 12
4.2.2 Status Quo und eine kritische Auseinandersetzung mit der Ist-Situation
Der Projektbegriff wird sowohl in Literatur 27 unterschiedlich definiert, als auch in der Praxis vieldeutig verwendet 28 . In der Praxis fehlt es zudem oft an greifbaren Regeln, die ein Projekt von anderen Vorhaben abgrenzen 29 . Bei K. GmbH wurde bislang keine einheitliche, an das Unternehmen angepasste Definition der projektbezogenen Termini festgelegt und kommuniziert, woraus das Defizit eines einheitlichen Verständnisses dieser Fachausdrücke resultiert.
Die Analyse der einzelnen Projektarten 30 in der PDB ergab, dass die Projekte die Kriterien der Einmaligkeit in Bezug auf Zielformulierung, Begrenzungen, projektspezifische Organisation und Abgrenzung zu anderen Vorhaben nach DIN 69 901 erfüllen. Trotzdem sind nicht alle Mitarbeiter davon überzeugt, dass alle in der PDB erfassten Vorhaben Projekte sind. Viele Mitarbeiter koppeln den Projektbegriff an die Umsatzerwartungen oder an die Projektart. Vor allem herrschen Unstimmigkeiten über die Projektarten Produktpflege, TSS-Neuanlage und Wiederbelebung. Die F&E-Leitung versteht dagegen jedes Vorhaben, das die F&E-Ressourcen benötigt, unabhängig von dessen Größe, als Projekt.
Der Projektleiterbegriff wird zurzeit ebenso unterschiedlich ausgelegt. Verantwortlich dafür sind die unterschiedlichen Rollen des Projektleiters in einzelnen Projekten. Abhängig von der Projektgröße und -bedeutung werden die PL-Aufgaben von dem PL, dem PM oder den Teammitgliedern wahrgenommen. Bei Großprojekten übernimmt der PL das ganze Spektrum der gängigen PL-Aufgaben, bei Kleinprojekten lediglich die Koordination der Aktivitäten 31 . Das unterschiedliche Verständnis des Projektleiters und seines Zuständigkeitsbereichs hat unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche an die
27 Vgl. Projektdefinitionen in der Literatur: Burghardt, 2001, S. 18 f; Demleitner, 2006, S. 1 ff; Fiedler, 2008, S. 2 ff; Koreimann, 2005, S. 20; Kuster u.a., 2008, S. 4 f; Mörsdorf, 1998, S. 49 ff; Patzak/Rattay, 2004, S. 18 f; Zielasek, 1995, S. 6 f.
28 Vgl. Demleitner, 2006, S. 1.
29 Vgl. Fiedler, 2008, S. 4.
30 Vgl. Kapitel 3.1 Projektarten, Abbildung 2.
31 Quelle: persönliches Interview mit Herrn S., Team Leader R&D International Projects, K. GmbH.
4. Konzeption und Implementierung des operativen Projektcontrollings 13
Funktion zufolge. Es herrschen vor allem Unklarheiten über die Träger der Projektverantwortung.
Die Projektkosten werden von einzelnen Funktionen und MA unterschiedlich aufgefasst und behandelt. Dies hat einerseits zufolge, dass Projekte hinsichtlich der Kosten nicht immer richtig beurteilt und untereinander verglichen werden können. Andererseits ergibt sich als Resultat der unterschiedlichen Auslegung des Projektkostenbegriffs eine uneinheitliche Erfassung der Projektkosten im ERP-System. Dies macht eine eindeutige Zuordnung der Kosten den einzelnen Projekten im Nachhinein gar nicht oder nur mit einem erheblichen Aufwand möglich.
4.2.3 Rahmenbedingungen
In der PDB werden momentan alle Vorhaben verwaltet, die aus Sicht der Entwicklung als Projekte eingestuft werden. Da der F&E-Bereich vorwiegend projektorientiert arbeitet, dient die MS-Projektverwaltung zur Steuerung des F&E-Bereichs. Diese Funktion der PDB soll erhalten bleiben.
Der Begriff des PL und sein Aufgabenspektrum sind unter Einbezug der begrenzten PL-Ressourcen zu definieren.
Die Einführung des einheitlichen Projektkostenbegriffs kann nicht rückwirkend erfolgen. So können z.B. die abgeschlossenen Bestellungen nicht mehr im ERP-System geändert und die nicht projektbezogen verbuchten Lagerentnahmen nicht rückwirkend den Projekten zugeordnet werden.
4.2.4 Modellentwicklung
4.2.4.1 Projekt
Nach FIEDLER gehört es zur Obliegenheit des Projektcontrollings, eindeutige Kriterien für ein Projekt zu definieren 32 . Da das Projektcontrolling momentan nicht strukturiert
32 Vgl. Fiedler, 2008, S. 4.
4. Konzeption und Implementierung des operativen Projektcontrollings 14
erfolgt und die Träger des Projektcontrollings nicht eindeutig identifiziert werden können, ist es empfehlenswert, die Verantwortung für diese Aufgabe dem Unternehmenscontrolling zu übertragen. Hierbei ist festzuhalten, dass die Durchführung dieser Aufgabe durch das Controlling ohne Mitwirken anderer Funktionen zur fehlenden Akzeptanz der Ergebnisse führen kann.
Da das Projektmanagement in der Verantwortung der F&E-Leitung liegt und die PDB als Steuerungsinstrument für den F&E-Bereichs genutzt wird, ist es sinnvoll bei der Definition in erster Linie auf das Begriffsverständnis des F&E-Bereichs einzugehen.
CASUTT empfiehlt genaue Projektmerkmale zu definieren und ggf. Grenzen 33 nach unten und nach oben festzulegen. Dadurch soll zum einen die Gestaltung kleinerer Vorhaben „verschlankt“, und zum anderen die „Überfrachtung“ der Projekte verhindert werden 34 . Die Verfasserin dieser Arbeit schließt sich jedoch der Meinung von ZIELASEK an, der davon abrät, den Projektbegriff zu eng auszulegen. Dies raubt nämlich die Möglichkeit, Vorhaben, die zunächst nicht als Projekte eingestuft werden, dennoch bei Bedarf als Projekte durchzuführen 35 . Das Durchführen von Vorhaben in Form von Projekten ist durchaus unabhängig von deren Größe sinnvoll. Bei der Definition des Projektbegriffs ist daher der Fokus auf die qualitativen Merkmale zu legen und von der Festlegung der quantitativen Ober- oder Untergrenze bestimmter Merkmale abzusehen. Zu Effizienzzwecken wird jedoch empfohlen, die Tiefe der Planung und des Controllings von der Projektgröße abhängig zu machen. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, Projekte zu klassifizieren 36 .
4.2.4.2 Projektleiter
Der Begriff des Projektleiters mit seinen Aufgaben lässt sich nicht allgemeingültig definieren. Wegen des unterschiedlichen Maßstabs der laufenden Projekte ist die
33 Z.B. aufgewendete Personalstunden, Projektdauer, Gesamtbudget, sonstige Grenzen.
34 Vgl. Casutt in: Litke (Hrsg.), 2005, S. 9.
35 Vgl. Zielasek, 1995, S. 7.
36 Vgl. Kapitel 4.3.4.1 Klassifizierung der Projekte.
4. Konzeption und Implementierung des operativen Projektcontrollings 15
Übertragung der klassischen PL-Aufgaben, wie sie in der Literatur beschrieben werden, für alle Projekte in gleichem Maße aus Kapazitätsgründen nicht möglich 37 . Da bei der K. GmbH ein Projektleiter diese Funktion für mehrere Projekte unterschiedlicher Größe gleichzeitig wahrnimmt, ist je nach Projekt die Delegation der PL-Aufgaben für eine effiziente Projektdurchführung notwendig. Der PL soll aber für das Wahrnehmen der delegierten Aufgaben verantwortlich sein 38 . BURGHARDT sieht in einem PL die Personifizierung der Verantwortung 39 . Dies ist nach Meinung der Verfasserin die wesentliche Funktion des PL. Das Aufgabenspektrum des PL kann projektabhängig durchaus variieren, der PL sollte aber, unabhängig von der Projektart und -größe, als Ansprechpartner für projektbezogene Fragen agieren und das Projekt gegenüber der Geschäftsleitung und den anderen Funktionen vertreten. Deshalb macht es Sinn, die Rolle des PL im Unternehmen eindeutig und verbindlich zu kommunizieren, um die bestehenden Unklarheiten zu beseitigen.
4.2.4.3 Projektkosten
Um die Kosten und die Wirtschaftlichkeit eines Projekts richtig beurteilen zu können und die Vergleichbarkeit der Projekte untereinander zu gewährleisten, ist die Zusammensetzung der Projektkosten einheitlich zu definieren. Es ist festzulegen, welche Kostenarten in die Projektplanung einfließen und projektbezogen erfasst werden sollen und welche Kosten nicht den Projekten zugerechnet werden. Die Definition und Verwendung des Projektkostenbegriffs hat unmittelbare Auswirkungen auf die Erfassung der Kosten im ERP-System. Daher müssen verbindliche Regeln definiert werden, wie projektbezogene Kosten in b2 erfasst werden sollen. Die Regelungen sollen eine jederzeitige eindeutige Zuordnung der direkten Kosten den einzelnen Projekten ermöglichen 40 . Die indirekten Kosten, wie z.B. Verwaltung, Controlling, IT-Leistungen, Raummieten usw. spielen an dieser Stelle
37 Vgl. Aufgaben der Projektleitung in der Literatur: Burghardt, 2001, S. 63 f; Kuster u.a., 2008, S. 100 f; Patzak/Rattay, 2004, S. 108 ff; Peipe, 2005, S. 22; Zielasek, 1995, S. 74 f.
38 Vgl. Kuster u.a., 2008, S. 101.
39 Vgl. Burghardt, 2001, S. 63.
40 Vgl. Kapitel 4.4.4.1 Erfassung der Istdaten.
Arbeit zitieren:
Ludmilla Rast, 2009, Konzeption und Implementierung des operativen Projektcontrollings in einem mittelständischen Unternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
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Entwicklung eines Controlling-Konzeptes für einen mittelständischen Di...
Dargestellt am Beispiel der De...
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