1. Einleitung
Faktisch präziser psychiatrischer Zwangsneurosen-Fallbericht, Spießbürgersatire, sprachlich vermittelte Psychose, Parabel über den Kampf des Einzelnen gegen die Natur. Alfred Döblins Novelle „Die Ermordung einer Butterblume“ vereint zahlreiche Wesenszüge in sich. Die hier vorliegende Arbeit zielt drauf ab, die Generierung und das Fortschreiten des Wahnsinns der Hauptfigur, Michael Fischer, anhand des Verhältnisses von Erzählinstanz und erzählter Wirklichkeit zu untersuchen. Wie gelingt es Alfred Döblin durch seinen Erzählduktus die Grenzen zwischen Subjektivität und Objektivität aufzulösen, und welche Auswirkungen hat dies sowohl auf den Fortgang der Erzählung als auch auf den Leser? Dies sind die zentralen Fragen, denen hier nachgegangen werden soll. Die Kategorien des Erzählens werden dabei auf der Grundlage des gleichnamigen Aufsatzes von Jürgen H. Petersen analysiert. Petersen unterteilt die Erzählform grundsätzlich in „Ich“ (als Person) und „Er“ (als Medium). Zur näheren Bestimmung des Erzählens benutzt er die Begriffe „Blickpunkt“, „Erzählverhalten“, „Erzählperspektive“ sowie „Erzählhaltung“ 1 , die ich zu gegebenem Zeitpunkt im Verlaufe dieser Arbeit genauer definieren werde, die aber hier vorab eingeführt sein sollen. Meine Arbeit gliedert sich in insgesamt fünf Kapitel. Im ersten Kapitel soll die Disposition der Erzählung anhand des Titels untersucht werden. Was sagt er aus, was nimmt er vorweg, in welche Richtung leitet er die Novelle? Dem Titel kommt insofern besondere Bedeutung zu, als da er das Spiel mit erzählter, suggerierter und tatsächlicher Wirklichkeit, das die gesamte Erzählung bestimmt, in komprimierter Form vorweg nimmt.
Der weitere Fortgang meiner Arbeit orientiert sich an zwei einschneidenden Begebenheiten, an zwei „Höhepunkten“, die die Erzählung inhaltlich gliedern: Zum einen die Erlebnisse im Wald, die in der „Ermordung“ besagter Butterblume durch Michael Fischer gipfeln, sowie zum anderen später das Zerbrechen des Topfes, in dem eine „Ersatzblume“ gepflegt worden war. Beide Ereignisse sind entscheidend für die Entwicklung der Geschichte und stellen Fixpunkte dar. Aus diesem Erzählaufbau ergeben sich für die Gliederung dieser Arbeit vier weitere Kapitel. Im ersten dieser vier Kapitel sollen die Einführung der Hauptfigur Michael Fischer sowie die Hinführung zum Butterblumenmord und dessen letztliche Ausführung untersucht werden.
Das zweite Kapitel widmet sich der Entwicklung dieser Hauptfigur nach begangener Tat, also der Konstituierung des Mordes als solchem, der damit einhergehenden Psychose und der Spaltung des Ichs der Hauptfigur. Das dritte Kapitel befasst sich mit dem Übergang zum
1 Vgl. Petersen, Jürgen H.: Kategorien des Erzählens. Zur systematischen Deskription epischer Texte. In: Poetica
9. 1977.
3
zwangsneurotischen „Bußdienst“ an der toten Butterblume unter besonderer Berücksichtigung der Beschleunigung der Erzählung im Zusammenhang mit der Entwicklung des Wahnsinns. Den Begriff der Beschleunigung werde ich zu gegebenem Zeitpunkt näher erläutern, jedoch sei schon hier vorweggenommen, dass er mit der Verstärkung des Wahnsinns in untrennbaren Zusammenhang steht. Das letzte Kapitel geht schließlich auf die Zementierung der Zwangsneurose, erneut unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Erzählzeit und erzählter Zeit, und die letztendliche geistige Umnachtung des Protagonisten ein.
2. Der Titel
Wie bereits erwähnt, möchte ich meine Arbeit mit einer detaillierten Analyse des Titels beginnen. Er wirkt auf den ersten Blick lapidar hingeschrieben, doch ist er entscheidend für die Entwicklung der gesamten Erzählung. „Die Ermordung einer Butterblume“. Dieser Titel gibt zunächst eine scheinbar vollkommene Objektivität vor. Wie eine, den Anschein von Faktizität erweckende, Zeitungsüberschrift steht er im Raum: Eine Butterblume wurde also ermordet. Doch der Leser stutzt, muss stutzen, denn wie selbstverständlich wird eine Blume an einer Stelle eingesetzt, an der legitimerweise nur ein Mensch stehen könnte. „Kein klärendes, bewertendes Epitheton hilft dem verblüfften Leser, diese kurze Information richtig beurteilen zu können.“ 2 Das heißt, es bleibt die Aufgabe des Lesers, sie einzuordnen. Diesem ist natürlich klar, dass man eine Butterblume knicken, pflücken, ja selbst zerrupfen kann -ermorden kann man sie jedoch nicht. Aus diesem Grund muss der Leser die vorgegebene sachliche Tatsachenvermittlung anzweifeln und bestreiten. „Die Wahl einer besonders fruchtbaren, weit verbreiteten und nicht eben kostbaren Blume, die fast überall wachsen und wuchern kann, dramatisiert noch den Widerspruch zwischen entsetzlicher Tat [...] und ‚unwürdigem, unpassendem Objekt eben dieser Tat.“ 3 Dem Leser bleibt nur eins übrig: Er muss den Wahrheitsgehalt dieser Nachricht auf eine andere Ebene verlagern, auf eine phantastische, in der die Realität verzerrt oder subjektiv übersteigert ist. In einer solchen Welt, in der die Natur und einzelne ihrer Vertreter personalisiert und individualisiert werden, können Sträucher laufen, Bäume weinen - und Butterblumen ganz offensichtlich auch ermordet werden. Der Titel „Die Ermordung einer Blutterblume“ gibt also demnach „eine explizite Objektivität vor, die notgedrungen in eine implizite Subjektivität mündet“ 4 - und ist damit konstituierend für die Struktur der gesamten Erzählung, in der Erzählinstanz und
2 Marx, Reiner: Literatur und Zwangsneurose - Eine Gegenübertragungs-Improvisation zu Alfred Döblins früher
Erzählung „Die Ermordung einer Butterblume“. In: Sander, Gabriele (Hrsg.): Internationales Alfred-Döblin-
Kolloqium Leiden 1995. Bern, Berlin, u.a. 1997. S.54.
3 Ebd.
4 Ebd.
4
erzählte Wirklichkeit ein wechselseitiges Spiel bestreiten, in dem sich Objektivität und Subjektivität und die Kategorien von „Innenwelt“ und „Außenwelt“ miteinander vermischen und in dialektischer Art und Weise eine höhere Wahrheit produzieren.
3. Die Einführung des Protagonisten: „Ein schwarzgekleideter Herr“
Wie bereits angedeutet, soll der Fortgang meiner Arbeit sich an der linearen Entwicklung der Erzählung orientieren. Ich halte dies deshalb für sinnvoll, da sich auf diese Art und Weise der rote Faden der Analyse, die Konstituierung des Wahnsinns des Herrn Fischer anhand der Erzählinstanz und der erzählten Wirklichkeit, die sich ebenfalls linear, schrittweise und zunehmend beschleunigt entwickelt, am besten verfolgen lässt.
Wie beginnt die Novelle also, nachdem der Titel den Leser etwas ratlos und erwartungsvoll zurückgelassen hat, und wie wird der Protagonist eingeführt, dessen Namen erst später erwähnt wird?
„Der schwarzgekleidete Herr hatte erst seine Schritte gezählt, eins, zwei, drei, bis hundert und rückwärts, als er den breiten Fichtenweg nach St. Ottilien hinananstieg, und sich bei jeder Bewegung mit den Hüften stark nach rechts und links gewiegt, so daß er manchmal taumelte; dann vergaß er es.“ 5
Wenn der Titel eine Verdichtung der Erzählung und vor allem ihrer Struktur ist, ein Surrogat in komprimierter Form, dann zeigt dieser Satz in komprimierter Form die inhaltlichen Facetten und Hauptstränge der folgenden Erzählung auf. Die Hauptfigur ist also ein „schwarzgekleideter Herr“. 6 Das Substantiv „Herr“, vor allem im Kontext des Entstehungsjahres der Novelle (1910) betrachtet, konstituiert die fragliche Gestalt als Mitglied einer gutsituierten bürgerlich-industriellen Gesellschaftsschicht, während das Attribut „schwarzgekleidet“ die Würde der Erscheinung noch unterstreicht. Die Tatsache, dass besagte Person vorerst namenlos bleibt und ihr Name erst an späterer Stelle - und im Dienste einer Erzählintention, die ich im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch behandeln werde - genannt wird, macht deutlich, dass es nicht um die Darstellung eines individuellen und aufgrund dieser Individualität besonders erwähnenswerten Charakters geht, sondern dass die dargestellte Figur vielmehr stellvertretend und typisch für eine ganze Gruppe von Menschen steht. Der Fakt, dass in der gesamten Erzählung keine biographischen Elemente der Person Michael Fischer enthalten sind, stützt diese Feststellung.
5 Döblin, Alfred: Die Ermordung einer Butterblume. In: Martini, Fritz (Hrsg.): Prosa des Expressionismus.
Stuttgart. 2003. S.102.
6 Ebd.
5
Die Art und Weise, wie sich die Person bewegt, nämlich sich mit den Hüften weit nach links und rechts wiegend und taumelnd, lässt aufhorchen: Die zuvor würdevoll eingeführte Person bekommt dadurch Züge einer lächerlich, oder zumindest seltsam, anmutenden Hampelmannsgestalt. Diese wenigen Worte zeigen also an, um was es im weiteren Verlauf der Erzählung gehen wird: um die satirische Darstellung eines Vertreters der bürgerlichen Oberschicht. Doch dies ist nur eine der in diesem Anfangssatz angedeuteten Facetten der Novelle. Eine weiterer, und für diese Arbeit sowie die Anwendung der Erzählkategorien viel interessanterer und wesentlicherer Aspekt, ist die Erwähnung, dass die beschriebene Figur ihre Schritte zählt: „[...] eins, zwei, drei, bis hundert und rückwärts [...] dann vergaß er es.“ 7 Diese Passage ist eine erste leise Andeutung auf eine möglicherweise vorhandene psychische Instabilität der beschriebenen Person. Diese Andeutung wird vor allem durch die beiden näheren Schilderungen der Zählweise verstärkt: Zum einen zählt die fragliche Person noch von hundert rückwärts, verstärkt die Tätigkeit also, zum anderen vergisst sie es kurz darauf. Das heißt, dass das Zählen keinem Zweck diente - beispielsweise einer Streckenabschätzung - sondern eher unterbewusst, sinnentleert und daher zwanghaft geschah. Was die Erzählform anbelangt, wird diese einleitende Passage von einem relativ neutralen Er-Erzähler geschildert. Der Blickpunkt des Erzählers, der das lokale Verhältnis des Erzählenden zum Erzählten kennzeichnet 8 , ist hingegen sehr nah an der beschriebenen Figur: So nah, dass ein Wiegen in den Hüften ausgemacht und beschrieben werden kann. Ein grenzwertiger Fall ist ohne Frage die Erwähnung, dass der schwarzgekleidete Herr bis hundert und rückwärts gezählt habe. Argumentiert man im Sinne eines sehr nahen Blickpunktes, könnte man sagen, dass es sich um einen äußerlich erkennbaren Vorgang handelt, beispielsweise durch das Bewegen der Lippen und einem damit verbundenen Starren auf den Boden oder besser gesagt auf die eigenen Füße. Wahrscheinlicher ist hingegen, dass hier eine weitere Erzählkategorie ins Spiel kommt, nämlich die der Erzählperspektive. „Wir unterscheiden prinzipiell zwei Erzählperspektiven, die Außensicht und die Innensicht.“ 9 Eine Außensicht-Perspektive besagt, dass lediglich äußerlich erkennbare Vorgänge beschrieben werden können - das Zählen der Schritte wäre also nur anhand eben angedeuteter Tätigkeiten, wie dem lautlosen Bewegen der Lippen, erkennbar. Die beiden Zusätze, dass Herr Michael Fischer auch rückwärts zählte und es zudem kurz darauf vergaß, lassen sich hingegen kaum anhand äußerlicher Merkmale erklären. Einleuchtender ist es, schon hier zu konstatieren, dass zumindest eine leise Andeutung einer Innensicht erkennbar ist. Das heißt, dass der Erzähler
7 Ebd.
8 Vgl Petersen, Jürgen H: S.180.
9 Ebd. S.181.
6
zumindest rudimentär mit Gefühlen und Gedanken der beschriebenen Person vertraut istwas im weiteren Verlauf der Erzählung definitiv der Fall ist und ebenfalls im Fortschreiten des Wahnsinns eine Rolle spielt. Zu diesem frühen Zeitpunkt lässt sich allerdings zunächst lediglich festhalten, dass das scheinbar neutrale Erzählverhalten, das im Laufe der Novelle noch stärkere auktoriale Züge annimmt, durch das mögliche - aber nicht mit letzter Sicherheit bestimmbare - Auftreten einer Innensicht aufgebrochen wird. Diese Zweideutigkeit ist ein erster Hinweis auf das sich noch verstärkende Wechselspiel zwischen objektiv unbestreitbaren Tatsachen und subjektiven Wahrnehmungen und Handlungen des Herrn Fischer. Ein Wechselspiel, das im Einklang mit der Verstärkung des Wahnsinns an Dichte gewinnt.
Die Eckpfeiler der Erzählung - sowohl inhaltlich als auch strukturell - sind also in dieser Anfangspassage schon abgesteckt, doch wie geht die Entwicklung weiter? „Die hellbraunen Augen, die freundlich hervorquollen, starrten auf den Erdboden, der unter den Füßen fortzog, und die Arme schlenkerten an den Schultern, daß die weißen Manschetten halb über die Hände fielen.“ 10 Das Erzählverhalten bleibt strikt neutral, doch macht sich hier eine letzte Erzählkategorie bemerkbar: Die Erzählhaltung.
„,Erzählhaltung’ meint das Licht, in dem der Erzähler das Erzählte erscheinen läßt“. 11 Trotz -oder gerade wegen - des neutralen Erzählverhaltens gelingt es dem Erzähler, die beschriebene Figur zu karikieren und ihr anscheinend tatsächlich vorhandenes Erscheinen und Handeln lächerlich zu machen. Die freundlich hervorquellenden Augen und die schlenkernden Arme vermitteln erneut in verstärkter Weise den im ersten Satz gewonnenen Eindruck einer Hampelmannsfigur. Doch einem Hampelmann haften nicht nur komisch anmutende Bewegungen an. Ein viel entscheidenderes Kriterium ist, dass er nicht selbstbestimmt handelt, sondern an Schnüren hängt die jemand anderes steuert. Der Aspekt der Fremdbestimmung wird in der Beschreibung des Bodens, der unter den Füßen fortzieht, verstärkt. In diesem Satz gelingt also die Gleichsetzung und Zuordnung verschiedener thematischer Ebenen: Die lächerliche bürgerliche Gestalt (erneut übrigens in den Manschetten manifestiert) ist untrennbar mit einer hampelmannhaften Fremdbestimmung verbunden - einer Fremdbestimmung die ihrerseits wiederum auf die Gesellschaft zurückwirkt. Die Aussage wäre hier also, dass die beschriebene idealtypische Figur lediglich durch gesellschaftlich vorgegebene Normen handelt. Zudem verweist die Fremdbestimmung auch auf die Ebene einer psychischen Störung, denn der Verlust der Kontrolle auf körperlicher Ebene geht
10 Döblin, Alfred: S.102.
11 Petersen, Jürgen H: S.193.
7
Arbeit zitieren:
Alkimos Sartoros, 2007, Bürgerlichkeit und psychische Störungen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Expressionismus - am Beispiel der Else Lasker-Schüler
Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen
Facharbeit (Schule), 9 Seiten
Die Bedeutung von Frauengestalten für Stephen in A Portrait of the Art...
Hausarbeit, 19 Seiten
Sexuelle Symbolik in Alfred Döblins Ermordung einer Butterblume
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 16 Seiten
Die Beziehung der Königin Laudine zum Ritter Iwein
Zwischen Ego und Repräsentatio...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Hausarbeit, 26 Seiten
Das Ableben Nebukadnezar Böhms
Eine Untersuchung zur Ganzheit...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 13 Seiten
Zum Motiv des Selbstmordes in der Literatur des Expressionismus
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Seminararbeit, 19 Seiten
Carl Sternheims Komödien "Die Hose" und "Der Snob"
Von Lust-spielen und Maske-rad...
Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Die Ermordung einer Butterblume - Ein Psychogramm
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 17 Seiten
Die Freiheit des Einzelnen und die Konzeption des Subjekts bei Carl St...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Carl Einsteins 'Bebuquin' - Kunstreflexion und ästhetisches Ex...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Magisterarbeit, 75 Seiten
Gawein als Freund. Eine Untersuchung der Freundschaft zwischen Gawein ...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Magisterarbeit, 137 Seiten
Hartmann von Aue: 'Iwein' - Die Spannung zwischen einer Zwecke...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Seminararbeit, 15 Seiten
The role of women in Native American societies
Amerikanistik - Kultur und Landeskunde
Hausarbeit (Hauptseminar), 34 Seiten
Höfische Freundschaft: Der Löwe im "Iwein" von Hartmann von ...
Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Seminararbeit, 19 Seiten
Der Bezug zwischen innerer und äußerer Wirklichkeit in "Christa W...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Die Ermordung einer Butterblume - Der Prozess des Trauerns
Alfred Döblin
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 17 Seiten
Nur gewöhnt man sich sprachlich ungern um... Zur Überwindung konventio...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 23 Seiten
Alkimos Sartoros's Text Bürgerlichkeit und psychische Störungen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Alkimos Sartoros hat den Text Bürgerlichkeit und psychische Störungen veröffentlicht
Alkimos Sartoros hat einen neuen Text hochgeladen
Europa in Alfred Döblins Amazonas-Trilogie
Diagnose eines kranken Kontine...
Vera Hildenbrandt
Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderun...
Ein integrativer Ansatz für Ki...
Anton Dosen, Karin Rast, Klaus Hennicke, Michael Seidel
Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Lehrbuch der Kinder- und Jugen...
Hans-Christoph Steinhausen
Ratgeber Psychische Störungen bei geistiger Behinderung
Informationen für Betroffene, ...
Klaus Sarimski, Hans-Christoph Steinhausen
0 Kommentare