II
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis III
1 Einleitung. 1
2 Definitionen und Merkmale von Kernkompetenzen 1
2.1 Definitionen. 1
2.2 Merkmale. 3
2.2.1 Kundennutzen. 4
2.2.2 Nicht Imitierbarkeit/ Substituierbarkeit 5
2.2.3 Transferierbarkeit. 5
3 Management von Kernkompetenzen. 6
3.1 Identifikation 7
3.2 Entwicklung 9
3.3 Integration 10
3.4 Nutzung 10
3.5 Transfer 11
4 Fazit. 12
Literaturverzeichnis IV
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Definitionen von Kernkompetenzen
Abbildung 2: Kernkompetenzen auf Basis von Ressourcen und Fähigkeiten
Abbildung 3: Kernkompetenzzyklus
Abbildung 4: Wertekette
- 1 - 1Einleitung
In Zeiten der Globalisierung und des damit einhergehenden zunehmend stärker und intensiver werdenden Wettbewerbs müssen die Unternehmen ihre Strategien neu überdenken. Dabei kommt seit den 90er Jahren dem erstmals von Prahaland/Hamel in ihrer Arbeit „The Core Competence of the Corporation“ eingeführten Kernkompetenzansatz eine immer grössere Bedeutung zu. Der Ansatz stellt eine geeignete Alternative zu bisherigen Wettbewerbsstrategien dar und führte zu einem Umdenken des strategischen Managements. Strategien sollen hierbei unter Beachtung von Unternehmensressourcen und Fähigkeiten die Erreichung übergeordneter Ziele sicherstellen.
Die vorliegende Arbeit versucht zuerst in Kapitel 2 den Begriff und die Merkmale von Kernkompetenzen zu klären um dann in Kapitel 3 einen Management-Ansatz aufzuzeigen der es dem Unternehmen ermöglicht den Kernkompetenzansatz zu verinnerlichen.
2 Definitionen und Merkmale von Kernkompetenzen
2.1 Definitionen
In der Literatur wird der Begriff der Kernkompetenzen recht unterschiedlich verwendet. Einige Autoren sprechen von Kernfähigkeiten, Kernkompetenzen, dynamischen Fähigkeiten/Kernkompetenzen, unternehmensweiten Fähigkeiten, Kompetenzen, unsichtbaren Aktivposten, Metafähigkeiten bzw. Metakompetenzen oder einfach von Ressourcen 1 . Auch die Definition der Kernkompetenzen ist in der theoretischen Literatur nicht einheitlich. Folgende Abbildung gibt einen ausgewählten Überblick über die Definitionsvielfalt.
Abbildung 1: Definitionen von Kernkompetenzen
1 Vgl. Hümmer, B. (2001), S. 81.
Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Homp, C. (1995), S. 8.
Hieraus wird deutlich, dass eine Definition von Kernkompetenzen Ressourcen und/oder Fähigkeiten, die materieller/immaterieller oder tangibler/intangibler Art sein können, einer Unternehmung als Basis enthalten muss, wie deren Wirkung als einzigartiger Wettbewerbsvorteil, der einen überragenden Kundennutzen stiftet 2 . Das Konzept der Kernkompetenzen legt dabei das Hauptaugenmerk auf materielle und immaterielle Ressourcen und die Fähigkeit, diese Ressourcen
2 Vgl. Homp, C. (2000), S. 9.
Arbeit zitieren:
Dipl. oec. Jaroslaw Rokicki, 2008, Kernkompetenzen als Quelle von Wettbewerbsvorteilen, München, GRIN Verlag GmbH
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