Eidesstattliche Erklärung
Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe. Die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht.
Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und auch noch nicht veröffentlicht.
Datum Unterschrift
2
Inhaltsverzeichnis
Eidesstattliche Erklärung 2
Inhaltsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 5
Abk ürzungsverzeichnis 6
1. Vorwort. 7
2. Die österreichischen Kyoto Ziele im Überblick 8
2.1 Die Entwicklung der einzelnen Treibhausgase seit 1990. 12
2.1.1 CO2 (Kohlendioxyd) 12
2.1.2 CH4 (Methan) 13
2.1.3 N2O (Lachgas) 13
2.1.4 F - Gase (HFKW, FKW, SF6),, 14
3 Die österreichischen Kyoto Ziele im Vergleich 16
3.1 EU - 15 16
3.2 Vergleich Österreich - EU 15 17
3.3 Vergleich Österreich - Neue Betrittsländer (EU - 10) 19
3.4 Die österreichischen Kyoto Ziele im internationalen Vergleich 22
3.4.1 Japan - Österreich 22
3.4.2 Russland - Österreich 24
4 Die Emissionssektoren und deren Entwicklung 26
4.1 Energieaufbringung 28
4.1.1 Ausblick Energieaufbringung. 28
4.2 Kleinverbraucher 30
4.2.1 Ausblick Kleinverbraucher 30
4.3 Industrie und produzierendes Gewerbe 32
4.3.1 Ausblick Industrie und produzierendes Gewerbe. 33
4.4 Verkehr. 34
4.4.1 Ausblick Verkehr. 36
4.5 Landwirtschaft 39
4.5.1 Ausblick Landwirtschaft 39
3
4.6 Sonstige. 41
4.6.1 Abfallwirtschaft. 41
4.6.2 Fluorierte Gase 42
4.6.3 Sonstige. 44
5 Der Clean Development Mechanismus 45
5.1 Der Artikel 12 des Kyoto Protokolls 45
5.2 Projektzyklus im österreichischen JI/CDM Programm. 46
5.3 Theoretische Ansätze Mechanismus 48
5.3.1 Optimale Anreizsetzung 48
5.3.2 Die „Baseline“ Problematik 49
5.3.3 „The Low hanging fruit“ 52
5.3.3.1 Theoretischer Ansatz „low hanging fruit“ 52
5.3.3.2 Argumentationen zum Problem der „low hanging fruit“ 55
5.4 Die Sorgen aus Sicht der Annex I Parteien 58
5.4.1 Die Sorgen der Investoren. 58
5.4.2 Die Sorgen der investierenden Länder. 59
5.5 Die möglichen Vorteile aus dem CDM - ein Modell 60
6. Konklusion. 62
Literaturverzeichnis 68
4
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Reduktionsvorgaben innerhalb des „burden sharing agreements“
Abbildung 2: Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Österreich 1990 - 2002
Abbildung 3: Der österreichische Kyoto Zielpfad
Abbildung 4: Zusammensetzung der F-Gase in CO2 Äquivalenten, Trend 1990 - 2002
Abbildung 5: Treibhausgasemissionen im Verlgeich EU - 15
Abbildung 6: Kyoto Ziele der neuen EU Staaten
Abbildung 7: Veränderung der aggregierten THGE 1990 - 2002 in
Abbildung 8: Anteil der Sektoren an den gesamten Treibhausgasen (1990, 2003)
Abbildung 9: Veränderung des THG Ausstoßes von 1990 bis 2003 (absolut in Mt CO2e u. in )
Abbildung 10: Entwicklung im österreichischen Straßenverkehr mit/ohne Tanktourismus
Abbildung 11: Kohlendioxyd im Straßenverkehr in Abhängigkeit von der Verkehrsleistung
Abbildung 12: Kraftstoffpreise der Nachbarstaaten Österreichs aus der EU (17. Jänner 2005)
Abbildung 13: „Low hanging fruit“ Problem
Abbildung 14: Marginale Opportunitätskosten für die Reduktion in Entwicklungsländern.
5
Abkürzungsverzeichnis
BMLFUW Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft BMWA Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit CDM Clean Development Mechanismus CER Certified Emission Reduction CO2e CO2 equivalent COP Conference of Parties EEA European Environment Association EIT Economy in Transition EL Entwicklungsland ERU Emission Reduction Unit etc. et cetera ETS Emission Trading System GDP Gross Domestic Product JI Joint Implementation LDC Least Developed Country Mt Millionen Tonnen OECD Organisation for Economic Co-operation and Development QELRC Quantified Emission Limitation and Reduction Objective THGE Treibhausgasemissionen UNFCCC United Nations Framework Convention on Climate Change z.B. zum Beispiel
6
1. Vorwort
Im Jahr 1997 wurde das Kyoto Protokoll in der gleichnamigen Stadt Kyoto in Japan unterzeichnet. Es wurde einer Verringerung von sechs Treibhausgasen im Zeitraum von 2008 bis 2012 um 5,2 Prozent unter den Basiswert des Jahres 1990 zugestimmt. Dies sind sehr ambitionierte Ziele im Hinblick auf die derzeitigen Entwicklungen. Auch darf man nicht aus den Augen verlieren, dass dieses Protokoll trotz des großen Aufwandes, vor allem auch finanziell, lediglich ein kleiner Schritt ist und erst die „post - Kyoto“ Periode zeigen wird inwieweit dieser Weg weiterverfolgt werden wird. Mit dem Stichtag 16.Februar 2005 trat das Kyoto Protokoll in Kraft, genau vier Wochen nach dem Betritt Russlands. Dies war ein historischer Moment, da die Vorgaben des Abkommens, mindestens 55 Industriestaaten, die im Jahr 1990 für mindestens 55 Prozent der weltweiten Abgase verantwortlich waren, somit erfüllt waren.
In dem unterzeichneten Protokoll gibt es drei verschieden flexible Mechanismen, die den Mitgliedsstaaten bei der Einhaltung der Protokollvorgaben helfen sollen: N der Clean Development Mechanism (CDM) N Joint Implementation (JI) und
N der internationale Emissionshandel (ETS - Emission Trading System). In dieser Arbeit möchte ich mich hauptsächlich auf den CDM konzentrieren und dessen Einfluss auf die österreichische Zieleinhaltung. Dies versuche ich zu veranschaulichen, indem ich die österreichsche Position zum momentanen Zeitpunkt beschreibe und mit den Vorteilen des CDM verbinde um die Wichtigkeit dieses Mechanismus für die österreichischen Kyoto Bemühungen zu veranschaulichen.
7
2. Die österreichischen Kyoto Ziele im Überblick
Seit Ende der 1980er Jahre gewinnen Stimmen aus der Wissenschaft in Bezug das Thema Treibhausgasemissionen und Klimaerwärmung immer mehr an Einfluss. Der erste offizielle Schritt in Richtung Kyoto Protokoll begann in Toronto 1988 anlässlich einer wissenschaftlichen Konferenz, auf der erstmalig die Empfehlung ausgesprochen wurde bis 2005 die Treibhausgasemissionen um 20% zu senken 1 . Dies führte in weiterer Entwicklung zum Beschluss des Rahmenübereinkommens im Zuge des UN - Weltgipfel 1992 in Rio de Janeiro, welches als Basis dient für das am 11.12.1997 in Kyoto (Japan) unterzeichnete „Kyoto Protokoll“. Global einigte man sich auf eine Treibhausgasemissionsreduktion von 5% bis 2010 in Bezug auf das Basisjahr 1990 2 , wobei die EU intern eine Reduktion von 8% beschlossen hat.
Da die einzelnen Mitgliedsstaaten sehr verschiedene Ausgangspostitionen haben, wurde für jedes Land eine eigene Vorgabe definiert („burden sharing agreement“, „Bubble solution“). Österreich wurde eine Reduktionsvorgabe von -13% (bis 2008/2012 gegenüber 1990 bzw. 1995 für H-FKW, PFKW und SF6) 3 zugewiesen.
Abbildung 1: Die Reduktionsvorgaben innerhalb des „burden sharing agreements“ 4
1 Strategie Österreichs zur Erreichung des Kyoto Ziels 25.Okt. 2000
2 Das Basisjahr ist variabel, je nach Land und Treibhausgas, meistens jedoch 1990 und 1995
3 BMLFUW (2005)a
4 Quelle: ABCSD Meeting Klimaschutz konkret - Heinz Felsner; 29.4.04
8
Im Basisjahr 1990 wurden in Österreich laut der jährlichen Treibhausgas-Emissionsinventur des Umweltbundesamtes etwa 77Mio. Tonnen CO2 - Äquivalent an Treibhausgasen emittiert. 5
Abbildung 2: Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Österreich 1990 - 2002 6 Wie man in Abbildung 2 erkennen kann, hat sich nach einer kurzen positiven Entwicklung in den Jahren 1992 bis 1994, in denen das Basisjahr deutlich unterschritten wurde, ab dem Jahr 1995 eine ständige Steigerung der Emissionen eingependelt. Dies ist hauptsächlich auf die Sektoren Verkehr und Eisen- und Stahlerzeugung zurückzuführen.
Diese Entwicklung bedeutet für die österreichische Klimapolitik um das Ziel minus 13% (Durchschnitt 2008 - 2012 auf Basis von 1990) einhalten zu können eine Reduktion von 17 - 20 Mio. Tonnen CO2 Äquivalent pro Jahr. Um dies realistisch zu halten schätzt die Kommunalkredit Public Consulting Gmbh, die vom Staat Österreich beauftragte Stelle zur Abwicklung des österreichischen JI/CDM Programms, den nötigen Einsatz von JI/CDM Mechanismen auf 3 - 5 Mio. t CO2
5 BMLFUW, (2002)
6 Umweltbundesamt, (Juni 2004),16
9
Äquivalent pro Jahr 7 . Die Höhe dieses Kontingents wurde später jedoch auf 7 Mio t CO2e erhöht. Dies entspräche knapp einem Fünftel der gesamten jährlichen Reduktionsmaßnahmen.
Abweichend davon erlauben die Daten des Umweltbundesamtes (Fachstelle des Bundes für Umweltschutz und Umweltkontrolle in Österreich 8 ) eine andere Einschätzung. Laut der aktuellen Einschätzung (Datenstand 2005) sind die Treibhausgasemissionen im Jahr 2003 5,9% höher als im vorangegangenen Jahr. Insgesamt bedeutet dies einen Anstieg auf 91,6 Mio. t Kohlendioxyd Äquivalente (CO2e) und einen Stand um 16,6% höher als im Basisjahr 9 .
Diese Grafik veranschaulicht deutlich, dass Österreich vor allem seit 2000 stark von dem vorgelegten Zielpfad abweicht, was zur Folge hat, dass die Erreichung der ambitionierten Zielvorgabe immer kostspieliger wird und nur noch durch den Einsatz der flexiblen Mechanismen (Internationaler Emissionshandel, Joint Implementation, Clean Development Mechanism) erreicht werden kann.
7 Das österreichische JI/CDM Programm, DI Nikolaus Müllebner, Abteilung Klima und Energie, Kommunalkredit Public Consulting, 29. Jänner 2004
8 Vgl.: http://www.umweltbundesamt.at
9 , 10 Umweltbundesamt (2005)a
10
Laut der Klimastrategie 2008/2012 des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft 11 , welche sich weitgehend auf Studien der Kommunalkredit Austria anlehnt und diese sich auf Daten des Umweltbundesamtes stützen, sieht der momentane Weg bis 2010 folgendermaßen aus: Das österreichische JI/CDM Programm soll (UFG-Novelle 2003) mit bis zu 36 Millionen Euro pro Jahr Treibhausgas- Reduktionseinheiten in der Höhe von 35 Millionen Tonnen CO2 Äquivalent zukaufen, was einer Reduktion im Verpflichtungszeitraum 2008 bis 2012 von sieben Millionen Tonnen pro Jahr entspricht. Somit reduziert sich die in Österreich vorgenommene Verminderung der CO2 Äquivalente auf 16,2 Millionen Tonnen, aufgerechnet auf ein Jahr, bedeutet das eine relative Reduktionsrate von 2,3 Mio. Tonnen 12 . Annmerkung: Das Lebensministerium korrigiert den WKO Experten Stephan Schwarzer, der auf einen Zukauf von 7,2 Millionen Tonnen Co2 -Reduktionseinheiten Österreichs kommt und somit einen Engpass bei den vorgesehenen Budgetmitteln sieht, auf einen Zukauf von 3 bis 5 Millionen Tonnen, welche mit der Finanzplanung der Regierung zu verwirklichen wären laut Lebensministerium. Da diese Pressemeldung mit dem 3.3.2004 datiert ist und die aktuellen Daten (2005) des Umweltbundesamtes, auf welche sich auch die Berechnungen des Lebensministeriums stützen, mit den Aussagen von Herrn Schwarzer übereinstimmen, kann man davon ausgehen, dass 7 Millionen Tonnen Co2 Reduktionseinheiten mit größter Wahrscheinlichkeit zugekauft werden. 13
11 BMLFUW, (2002)
12 Umweltbundesamt (2005)a, 4
13 http://www.lebensministerium.at/article/articleview/23124/1/8705/, WKO über JI/CDM Programm anscheinend unzureichend informiert, 03.03.2004, Öffentlichkeitsarbeit Lebensministerium
11
2.1 Die Entwicklung der einzelnen Treibhausgase seit 1990
Das Kyoto Protokoll bezieht sich nicht nur auf CO2 Emissionen sondern beinhaltet sechs verschiedene Treibhausgase: CO2, CH4, N2O, HFCs, PFCs und SF6. Anmerkung: die folgenden Berechnungen der Anteile der verschiedenen Treibhausgase beruhen auf Daten des „Austrias annual Greenhousegasinventory“, 1990 - 2003, Jän. 2005 (Umweltbundesamt), 11
2.1.1 CO2 (Kohlendioxyd)
Kohlendioxyd ist mit Abstand das wichtigste Treibhausgas. Der größte Verursacher ist der Verkehrssektor mit einem Anstieg von 8,2% zum Vorjahr (2002). Einen großen Anteil an der Steigerung der CO2 Emissionen hatte unter anderem die Strom- und Wärmeproduktion in kalorischen Kraftwerken (ein Plus von 5%), welches laut Umweltbundesamt auch auf den trockenen Sommer und damit den reduzierten Einsatz von Wasserkraftwerken zurückzuführen ist. Dieser Bereich ist aber
saisonalen Schwankungen unterworfen und somit nicht eindeutig prognostizierbar für die Zukunft. Im Gegensatz dazu muss man ein steigendes Verkehrsaufkommen auch in den nächsten Berechnungsperioden einbeziehen, unter anderem aufgrund des vorherrschenden Tanktourismus in Österreich begründet durch Spritpreise unter dem EU Durchschnitt.
Tabelle 1: Vergleich der österreichischen Kraftstoffpreise mit denen der Nachbarstaaten 14
14 BMWA (2003)/(2005)
12
2.1.2 CH4 (Methan)
Die Hauptbereiche in denen Methangase entstehen sind Verdauung von Pflanzenfressern (z.B. Kühe), Güllemanagement und Deponien. Durch die fallenden Rinderzahlen und die immer bessere Verwertung von Deponiegas ist dieser Bereich als durchwegs positiv einzustufen, wobei zu sagen ist dass vor allem in der energetischen Verwertung durch Biomethanisierung in Biogasanlagen noch großes Potential steckt.
Dies ist auch einer der aussichtsreichsten Sektoren für JI/CDM Projekte, da Österreich in diesem Sektor einen erheblichen technologischen Vorsprung vorweisen kann.
2.1.3 N2O (Lachgas)
Der größte Verursacher von NO2 sind landwirtschaftlich genutzte Böden deren Stickstoffgehalt durch die Aufbringung von Stickstoffdünger (Mineraldünger, Gülle) erhöht ist. Weitere Bereiche sind die Verbrennung von Fossilen Brennstoffen mit einem Anteil von 15% und HNO3 (Salpetersäure) Produktion. 15 Anzumerken ist, dass Lachgas mit einer Verweildauer von 100 Jahren in der Atmosphäre das 310 fache Treibhauspotential von Kohlendioxyd besitzt. 16 Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Verringerung der Düngemengen (Mineraldünger - 27% seit 1990; Gülle - 7% seit 1990) und aufgrund des Einsatzes von Katalysatoren in der Salpetererzeugung (Industrie) in Österreich zurückzuführen. 17
15 Umweltbundesamt (2005)b, 45
16 Umweltbundesamt (Juni 2004), 30
17 Vgl.: Umweltbundesamt (2005)a, 38
13
Im Verkehrsbereich hat NO2 signifikant zugenommen, da es bei Kraftfahrzeugen mit einem Katalysator als Nebenprodukt der Reduktion von NOx entsteht.
2.1.4 F - Gase (HFKW, FKW, SF6) 18 , 19 , 20
Für die fluorierten Gase ist 1995 als Basisjahr der Berechnung zugrunde zu legen. Diese Gruppe der Gase weist das höchste Treibhausgaspotential auf. Um ein Beispiel zu nennen: eine Tonne SF6 besitzt das Treibhausgaspotential von 23.900 Tonnen CO2.
Der bedeutende Anstieg von HFKWs resultiert daraus, dass HFKWs ein Substitut für FCKW und H-FCKWs darstellen, welche in Kühl und Klimageräten und zur Schaumstoffproduktion eingesetzt werden und größtenteils verboten worden sind. FKWs verzeichnen einen sehr geringen Anstieg seit 1995 (Basisjahr). Seit 1990 betrachtet sind FKWs aber von 1079 auf nur 103 Gg CO2 Äquivalent zurückgegangen. Vor 1992 waren diese Treibhausgase Nebenprodukte der Aluminium Erzeugung, die in Österreich aber eingestellt wurde. Seit diesem Zeitpunkt sind FKWs hauptsächlich in der Halbleiterherstellung zu finden.
18 Umweltbundesamt (2005)b, 45
19 Umweltbundesamt, (Juni 2004), 32
20 Vgl.: Umweltbundesamt (2005)a, 8
14
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Martin Sprengseis, 2006, Die Auswirkungen des Clean Development Mechanism auf die österreichischen Kyoto-Ziele, München, GRIN Verlag GmbH
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