Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis III
1. Einleitung 1
1.1. Ausgangslage 1
1.2. Problemstellung 3
1.3. Zielsetzung 4
2. Der Online-Reisemarkt 6
2.1. Entwicklung des Online-Reisemarktes 7
2.2. Online-Reiseinformation 7
2.3. Online-Buchungskanäle 11
3. Consumer Empowerment durch Social Media 13
3.1. Entwicklung von Social Media 13
3.2. Social Media Anwendungen 15
3.3. Social Media Nutzung 18
3.4. Consumer Empowerment 20
3.5. Consumer Empowerment 2 0 21
3.5.1. Konsumenten generierte Inhalte 22
3.5.2. Digitalisierung von sozialen Netzwerken 22
3.5.3. Digitalisierung der Mundpropaganda 23
3.5.4. Virusartige Verbreitungsgeschwindigkeit 25
3.5.5. Relevanz- und Suchsysteme 27
4. Fallstudie: Hotelbewertungen der Falkensteiner Hotels 30
4.1. Neue Herausforderung für den Online Vertrieb 30
4.2. Online-Hotelbewertungsplattformen 31
4.3. Online-Kundenempfehlungen 34
4.3.1. Glaubwürdigkeit von Online-Kundenempfehlungen 34
4.3.2. Nutzung von Online-Hotelbewertungen 37
4.4. A/B Test der Holidaycheck-Bewertungswidgets 39
4.4.1. Methodik 39
4.4.2. Testaufbau 40
4.4.3. Ergebnisse des A/B Test 42
4.5. Online-Marketing mit Hotelbewertungen 43
5. Conclusio 48
Anhang 50
Literaturverzeichnis 51
- I -
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 : Dirtiest Hotels 2009 , tripadvisor com 1
Abbildung 2 : Entwicklung der globalen Hotelumsatze im ersten Halbjahr 2009 3
Abbildung 3 : Die Konsumenten sind die neuen Brand-Manager 4
Abbildung 4 : Die Entwicklung der Internetzugänge 6
Abbildung 5 : Entwicklung des Online-Reiseumsatzes in Europa 7
Abbildung 6 : Internet-Nutzung für Information Buchung 8
Abbildung 7 : Informationsquellen für Urlaubsreisen 8
Abbildung 8 : Reiseinformationsquellen für Luxusgäste 9
Abbildung 9 : Nutzung von Reise-Webseiten bei der Informationssuche 9
Abbildung 10 : Anteil von Webseiten Kategorien am Informationsprozess 10
Abbildung 11 : Buchungskanäle nach Alter 11
Abbildung 12 : Vertriebsdynamik 2009 2015 (Reisen nach Buchungstyp) 11
Abbildung 13 : The conversion prism 14
Abbildung 14 : Nutzungsart von Web 2 0 Angeboten 19
Abbildung 15 : Consumer Empowerment 2 0 21
Abbildung 16 : Modell der Influence Ripples 26
Abbildung 17 : Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen im Vergleich 27
Abbildung 18 : BVDW Klick-Analyse 29
Abbildung 19 : Vergleich der Vertriebskosten nach Buchungskanälen 30
Abbildung 20 : Die größten Deutschen Hotelbewertungsportale 32
Abbildung 21 : Entwicklung des Traffics auf holidaycheck de 32
Abbildung 22 : Most trusted forms of advertising globally 35
Abbildung 23 : Zuverlässige Informationen für Reisen 36
Abbildung 24 : Einfluss von Reise-Communities auf die Reiseentscheidung 36
Abbildung 25 : Häufigkeit von gelesenen Kundenbewertungen von US Online-Käufern 37
Abbildung 26 : Anzahl der gelesenen Kundenbewertungen von US Online-Käufern 37
Abbildung 27 : Hotelbewertungen bei Gästen von Luxushotels 38
Abbildung 28 : Durchschnittliche Verteilung der Bewertungen auf tripadvisor com 39
Abbildung 29 : Variante 1 : Eigen-Kreation „Logo Schriftzug“ 41
Abbildung 30 Screenshot Variante 2 : Holidaycheck-Widget small 41
Abbildung 31 : Screenshot Variante 3 , Holidaycheck-Widget medium 41
Abbildung 32 : Screenshot Variante 4 , ohne Holidaycheck-Widget 42
Abbildung 33 : Screenshot, Integration des Holidaycheck-Widgets 44
Abbildung 34 : Screenshot, Newsletter-Header mit Holidaycheck-Logo 44
Abbildung 35 : Bewertungs-Management Prozess 47
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 : Von den klassischen Medien zu Social Media 13
Tabelle 2 : Nutzung von Social Media Anwendungen 19
Tabelle 3 : Online Communities im Überblick (USA/Deutschland nach Nutzer) 23
Tabelle 4 : Top 10 soziale Netzwerke in Deutschland/September 2009 23
Tabelle 5 : Top 10 Reisenangebote nach IVW im August 2009 33
Tabelle 6 : Entwicklung der Inhalte auf holidaycheck de 33
Tabelle 7 : Vorteile und Nachteile von A/B Tests 40
Tabelle 8 : Ergebnisse des A/B Test 42
- II -
Abkürzungsverzeichnis
AGOF Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung BVDW Bundesverband der digitalen Wirtschaft d. h. das heißt F.U.R. Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen Hrsg. Herausgeber GDI Gottfried Duttweiler Institut GDS Global Distribution System IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. NPS Net Promoter Score OTA Online Travel Agency PC Personal Computer RA Reiseanalyse u. a. und andere usw. und so weiter z.B. zum Beispiel
- III -
1. Einleitung
1.1. Ausgangslage
„Dirtiest Hotels 2009“, diesen Titel vergab Tripadvisor.com an die schmutzigsten US-Hotels. Für diese Wahl waren die Online-Hotel-bewertungen der Nutzer ausschlaggebend 1 . Dieses Beispiel zeigt, welche Auswirkungen sich im schlimmsten Fall für Hotels ableiten lassen und wie Konsumenten die neuen Möglichkeiten von Social Media 2 am Beispiel von Online-Hotelbewertungen nutzen.
Abbildung 1: Dirtiest Hotels 2009, tripadvisor.com
Quelle: http://www.tripadvisor.com/dirtyhotels, 2009
Mittlerweile sind 47 Prozent der deutschen Internetnutzer in sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVz oder Xing vertreten. Unter den 14 - 29-Jährigen Usern liegt der Anteil bei 89 Prozent 3 . Diese Ergebnisse zeigen, wie stark Social Media das tägliche Leben prägt. Social Media macht den Konsument vom passiven Empfänger, zum Dialogpartner auf gleicher Augenhöhe. Der Konsument verfügt über wirksame Kommunikationsmittel, die für oder gegen Marken eingesetzt werden können. Marsden und Oettinger skizzieren
1 vgl. tripadvisor.com, 2009
2 Webbasierter Services, die auf den Aufbau sozialer Netzwerke sowie auf die aktive Erstellung und Verteilung von Informationen abzielen, siehe Kapitel 3.1
3 vgl. TNS Emnid, 2009
- 1 -
die möglichen Konsequenzen sehr deutlich: “Consumer blogs, forums and review sites give consumer a global voice that can determine the fate of a brand.” 4 .
Die Chancen und Gefahren von Social Media bekommen Unternehmen drastisch zu spüren. Das Beispiel Jako 5 zeigt, wie ein kritischer Blogeintrag und eine falsche Reaktion sich zu einer nationalen PR-Krise für das Unternehmen führen können 6 . Führende US Online-Forschungsinstitute gehen davon aus, dass im Jahr 2012
70 Prozent der deutschen Bevölkerung (57 Millionen) online sein werden 7 . Vor diesem Hintergrund wird erkennbar, welche Rolle die „Generation Upload“ und Social Media in den Online-Marketingstrategien der Zukunft einnehmen werden.
Millionen Reisende suchen und buchen online, vernetzen sich mit Gleichgesinnten und tauschen sich über ihre Reiseziele aus. Beziehungsorientierte Webangebote wie Reise-Communities, (tripsbytips.com, qype.com) oder Bewertungsportale (tripadvisor.com, holidaycheck.com) sind sehr beliebte Informationsquellen. 61 Prozent der Deutschen halten Erfahrungsberichte von anderen Menschen über Urlaubsreisen oder Produkte für wichtig oder sehr wichtig 8 .
Neben dem Mehrwert für Reiseinteressierte auf Informationssuche etablierten Hotelbewertungsplattformen ein erfolgreiches Geschäftsmodel mit dem Verkauf von Hotelzimmern und Pauschalreisen. 9,69 Millionen Besuchern verzeichnete holidaycheck.de im August 2009 9 . Tripadvisor.com, das weltweit größte Hotelbewertungsportal, erreicht laut eigenen Angaben monatlich 20 Millionen eindeutige Besucher 10 .
Hotelbewertungsplattformen zeigen den immensen Einfluss des aktiven Konsumenten und die dadurch entstehenden Marktkräfte. Die Marktkräfte in der Hotellerie verschieben sich zusehends zugunsten des Gastes. Buhalis argumentiert: Never before consumers have had as much power as they have today and never before could consumers influence their tourism product more than in the 21st century 11 .
4 Marsden, Oetting, 2006
5 Deutscher Hersteller von Sportbekleidung
6 vgl. Handelsblatt online, 2009
7 vgl. eMarketer, 2008
8 vgl. TNS Emnid, 2009
9 vgl. IVW online, 2009
10 vgl. Google Ad Planner, 2009
11 vgl. Buhalis, 2003, S. 326
- 2 -
1.2. Problemstellung
Der zunehmende Verdrängungswettbewerb, das schlechte Wirtschaftsumfeld und immer kürzere Buchungszyklen stellen die Hotellerie vor neuen Herausforderungen. Kotler stellt fest, dass die meisten Branchen der westlichen Verbrauchermärkte an Überkapazitäten leiden.
Nicht die Hotels sind knapp, sondern die Gäste. Dies führte zu massiven Rückgängen der globalen Hotelumsätze in der ersten Hälfte des Jahres 2009, wie Abbildung 2 verdeutlicht.
Abbildung 2: Entwicklung der globalen Hotelumsatze im ersten Halbjahr 2009 Quelle: Smith Travel Research 2009
Während zu Zeiten des Verkäufermarktes das Hotel auf Gästefang ging, hat sich das Bild gewandelt. Es ist nun der Konsument, der sich das passende Hotel aussucht, seine Wünsche mitteilt und darüber entscheidet, ob das Hotel Werbematerial schicken darf oder nicht 12 . Der selbstbewusste Konsument kommentiert, kritisiert, lobt, verreißt, vergleicht, empfiehlt und warnt. Dadurch stößt das klassische Marketing an seine Grenzen 13 . Abbildung 3 verdeutlicht diesen Zusammenhang:
12 vgl. Kotler, Jain, Maesincee, 2002
13 vgl. Giger, 2005
- 3 -
Abbildung 3: Die Konsumenten sind die neuen Brand-Manager Quelle: Google, 2006
Dem Konsument fällt es heutzutage leicht Reiseangebote über OTAs (Online Travel Agencies) und Reise-Suchmaschinen zu vergleichen. Im Massenmarkt führt die neue Transparenz und Vergleichbarkeit zur Konzentration auf den Preis. Das Internet hat im Reisebereich die „Schnäppchen-Mentalität“ gefördert und stellt viele Betriebe ohne professionelles Yield Management 14 vor die Frage: Leere Zimmer oder unrentabler, schneller Abverkauf im Internet? Was als Einzelaktion zur Deckung von Buchungslöchern und Fixkosten durchaus Sinn macht, birgt langfristig die Gefahr des Konkurses.
Differenzierung und bewiesene Qualitätsversprechen sind demnach der einzige Ausweg aus der Abwärts-Preisspirale. Kundenbewertungen sind dabei eine Möglichkeit direkt am Point of Sales, Konsumenten eine wertvolle und glaubwürdige Entscheidungsgrundlage zu bieten. Der Schluss liegt somit nahe, dass Kundenbewertungen als probates Mittel genutzt werden können, sich von der Masse der Mitbewerber abzuheben, das eigene Qualitätsversprechen glaubhaft zu kommunizieren und somit einen höheren Preis am Markt zu rechtfertigen.
1.3. Zielsetzung
Diese Diplomarbeit erläutert, wie Social Media das Empowerment der Konsumenten vorantreibt und welche Konsequenzen für Hotellerie und deren Online-Marketing-Strategie ableitbar werden. Am Beginn der Arbeit wird die dynamische Entwicklung des Online-Reisemarktes beleuchtet. Anschließend geht diese Diplomarbeit Social Media und deren Anwendungen ein. Das Modell des Consumer Empowerment 2.0 beschreibt in weitere Folge die neue Marktkraft des Konsumenten und dessen Möglichkeiten diese für oder gegen Unternehmen auch einzusetzen. Als Beispiel der praktischen Nutzung dieser
14 Deckungsbeitragsorientierte Auslastungsoptimierung
- 4 -
neuen Marktkräfte wird die Verwertung von Online-Hotelbewertung am Beispiel der Falkensteiner Hotels erörtert. Die Leitfragen dieser Diplomarbeit sind daher:
• Lassen sich durch die Integration der Holidaycheck-Bewertungswidgets 15 in den eigenen Webauftritt Conversion-Steigerungen bei den Anfragen erzielen?
• Wie kann ein proaktiver Umgang mit Hotelbewertungen in einem Unternehmen umgesetzt werden?
• Welche weiteren Hilfsmittel stehen zur Verfügung um Gäste bei der Abgabe von Bewertungen zu motivieren? .
15 Mit den Holidaycheck-Bewertungswidgets können die aktuellsten Holidaycheck Bewertungen in den eigenen Webauftritt integriert werden.
- 5 -
2. Der Online-Reisemarkt
Die Entwicklung des Online-Reisemarktes hängt direkt mit der Verbreitung des Internets zusammen. Kein Medium konnte bisher die Verbreitungsgeschwindigkeit des Internet auch nur annähernd erreichen. Von 1997 bis 2009 stieg der Anteil der Internetnutzer in Deutschland von 6,5 auf 66,6 Prozent 16 . Laut der Studie Internet Facts 2009-II der AGOF (Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung), gingen 42,2 Millionen Deutsche ab
dem 14 Lebensjahr in den letzten 12 Monate online. Abbildung 4 zeigt den Trend ebenfalls deutlich auf, weist aber etwas geringere Zahlen aus.
Basis: in % der Bevölkerung ab 14 Jahre
Abbildung 4: Die Entwicklung der Internetzugänge
Quelle: F.U.R. RA 09 - erste Ergebnisse, zitiert in: Verband Internet Reisevertrieb, Daten und
Fakten zum Online-Reisemarkt, 4. Ausgabe 2009
Die Beliebtheit des Themas „Reise und Urlaub“ im Internet belegen die Kaufabsichten von Internetusern in den nächsten 12 Monaten. Laut der AGOF Studie planen 54,3 Prozent der Internetuser den Kauf von Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, sowie 45,8 Prozent einer solchen bei Hotels für Urlaubs- und Geschäftsreisen.
16 vgl. ARD/ZDF-Online-Studie, 2009, AGOF, Internet Facts, 2009-II
- 6 -
2.1. Entwicklung des Online-Reisemarktes
Der Anteil des Online-Umsatzes am europäischen Reisemarkt wird von 21 Prozent im Jahr 2006 auf 35 Prozent im Jahr 2010 steigen. Der Umsatz wird sich in diesem Zeitraum von 224,1 Mrd. Euro auf 262,4 Mrd. Euro steigern 17 . Abbildung 5 veranschaulicht diese Entwicklung.
Abbildung 5: Entwicklung des Online-Reiseumsatzes in Europa
Quelle: PhoCusWright`s European Online Travel Overview, Fourth Edition, November 2008; zitiert in: Verband Internet Reisevertrieb, Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt, 4. Ausgabe 2009
Der Deutsche Online-Reisemarkt entwickelte sich von 16 Prozent am Gesamt-Reisemarkt im Jahr 2006 auf 33 Prozent im Jahr 2010, das entspricht einem Online-Reiseumsatz von 48,2 Milliarden Euro. Die Hälfte des Online-Umsatzes im Tourismusjahr 2007/08 entfällt auf Leistungsträger, wie Hotels, Verkehrsmittel und
Tourismusorganisationen. OTAs generierten 33 Prozent des Online-Umsatzes, während der Online-Vertrieb von Reisebüros (8 Prozent) und Sonstige (10 Prozent) eine geringere Rolle spielen 18 .
2.2. Online-Reiseinformation
Während im Jahr 2000 15 Prozent das Internet „schon mal zur Info“ genutzt haben, waren es 2008 bereits 47 Prozent der deutschen Bevölkerung ab dem 14 Lebensjahr.
17 vgl. PhoCusWright`s European Travel Overview, Fourth Edition, November 2008, zitiert in: Verband Internet Reisevertrieb, Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt, 4. Ausgabe 2009
18 GfK TravelScope, Tourismusjahr 07/08; zitiert in: Verband Internet Reisevertrieb, Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt, 4. Ausgabe 2009
- 7 -
Der Anteil der Internet-Bucher stieg im selben Zeitraum von 4 auf 24 Prozent 19 . Abbildung 6 verdeutlicht diese Entwicklung. Bei den Internet-Nutzern, die 2008 eine Urlaubsreise von mehr als 5 Tagen unternahmen, nutzen in den letzten 12 Monate 93 Prozent das Internet zur Information und 79 Prozent zur Buchung.
Basis: in % der Bevölkerung ab 14 Jahre
Abbildung 6: Internet-Nutzung für Information & Buchung
Quelle: F.U.R. RA 09 - erste Ergebnisse, zitiert in: Verband Internet Reisevertrieb, Daten und Fakten zum Online-Reisemarkt, 4. Ausgabe 2009
Während das Internet als Informations- und Buchungskanal immer dominanter wird, müssen wir trotzdem alle Reiseinformations-Kanäle auch gemeinsam betrachten. Abbildung 7 zeigt, dass Gespräche mit Freunden und Bekannten einen hohen Stellenwert einnehmen. Das Internet wird weiter an Bedeutung gewinnen, ebenso der direkte Weg zur Tourismusinformation, Reisebüro oder Touroperator. Lediglich der gedruckte Katalog der Reiseveranstalter wird an Bedeutung verlieren 20 .
Abbildung 7: Informationsquellen für Urlaubsreisen
Quelle: F.U.R., Reiseanalyse 2009 - erste Ergebnisse
19 vgl. F.U.R., Reiseanalyse 2009 - erste Ergebnisse
20 vgl. Lohmann/Aderhold, Reiseanalyse 2009, Holiday trends 2020 - the RA trend survey
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Arbeit zitieren:
Mag. (FH) Matthias Wieser, 2009, Erfolgspotenziale von Social Media in der Hotellerie , München, GRIN Verlag GmbH
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