Inhaltsverzeichnis I
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis III
Abk ürzungsverzeichnis IV
1 Einleitung. 1
2 Begriffliche Grundlagen des PM 4
2.1 Der Projektbegriff 4
2.2 Erläuterung des Managementbegriffs. 5
2.3 Projektmanagement 5
3 Ziele des PM. 7
3.1 Operative Ziele des PM 7
3.2 Strategische Ziele des PM 8
4 Aufgaben des Projektmanagements. 10
4.1 Aufgaben im Rahmen des Einzelprojektmanagements. 10
4.1.1 Projektphasenabhängige Aufgaben. 11
4.1.2 Kontinuierliche / querschnittliche Aufgaben 13
4.2 Aufgaben im Rahmen des Multiprojektmanagements 16
5 Anforderungen an das PM 17
5.1 Die Form der Projektorganisation 17
5.2 Der Projektleiter 18
5.3 Das Projektteam 19
5.4 Das Projektumfeld 20
6 Schlussbemerkungen 22
Literaturverzeichnis. 23
Ehrenw örtliche Erklärung Einverständniserklärung 26
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Aufbau der Arbeit
Abbildung 2: Die Brücke über den Øresund.
Abbildung 3: Das Magische Dreieck der Projektsteuerung
Abbildung 4: Das Projektumfeld
Abbildung 5: Risiko- und Chancengruppen in Projekten
Tabellenverzeichnis III
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Anforderungen an den Projektleiter 19
Abkürzungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis
DIN ......... Deutsches Institut für Normung e.V. PM .......... Projektmanagement PMI ......... Project Management Institute
Einleitung 1
1 Einleitung
Im ersten Kapitel dieser Arbeit wird die Bedeutung des Projektmanagements (PM) und damit die Relevanz der Thematik dargestellt, bevor die Zielsetzung in den weiteren Ausführungen konkretisiert wird. Zur Abrundung des Einstiegs wird ein Ausblick auf die weiteren Schritte gegeben und somit der Aufbau der Arbeit erläutert.
Das PM hat sich in den 1950er Jahren in den Bereichen des Anlagenbaus und der Raumfahrt entwickelt (vgl. Kuster / Huber / Lippmann u.a. 2008, S. 3). Insbesondere die Raumfahrt stellte zu dieser Zeit eine völlig neue Herausforderung dar, welche vor allem durch eine hohe Komplexität geprägt war. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat jedoch die Komplexität in allen Bereichen drastisch zugenommen, wobei auch eine Erhöhung der Veränderungsgeschwindigkeit zu beobachten ist (vgl. Kuster / Huber / Lippmann u.a. 2008, S. 3; Pfetzing / Rohde 2006, S. 19). Dies führt dazu, dass Unternehmen sich nicht mehr - wie vor zwanzig Jahren - für oder gegen ein PM entscheiden können, sondern ihr Überleben davon abhängt, wie gut und schnell sie ein PM einrichten (vgl. Kerzner 2008, S. 53). Das PM ist damit zu einer obligatorischen Größe in Unternehmen geworden.
In der Zukunft wird sich diese Entwicklung insbesondere im multinationalen Bereich fortsetzen (vgl. Kerzner 2008, S. 53). Daher ist ebenfalls zu erwarten, dass auch der in der Vergangenheit zu beobachtende Trend von einer zunehmenden Projektgröße und -komplexität (vgl. Kerzner 2008, S. 56.) sich weiter fortschreiben wird. Damit verbunden ist eine verringerte Planbarkeit, aus der Fehlplanungen resultieren können (vgl. Bea / Scheurer / Hesselmann 2008, S. 2). Aufgrund dieser Entwicklung und aus dem Bestreben ihr entgegenzuwirken, wird für das PM eine wachsende Bedeutung zu verzeichnen sein (vgl. Bea / Scheurer / Hesselmann 2008, S. 2; Pfetzing / Rohde 2006, S. 19). Dieser Umstand und die Erkenntnis, dass die Bedeutung und die Akzeptanz von PM in der Vergangenheit starken Veränderungen unterworfen war (vgl. Kerzner 2008, S. 53), erfordern eine nähere Auseinandersetzung mit dem Instrument des PM unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen. Daher soll hier untersucht werden, welche Ziele mit einem PM verfolgt werden. Darauf aufbauend ist zu untersuchen, welche Aufgaben ein PM zu erfüllen hat und welche Anforderungen an das PM zu stellen sind. Das Zusammenwirken dieser Punkte soll ergänzend anhand einer Fallstudie verdeutlicht werden. Die kausalen Beziehungen zwischen den Zielen, Aufgaben und Anforderungen bilden gleichzeitig den Rahmen für den Aufbau dieser Arbeit. Allerdings wird den
Einleitung 2
inhaltlichen Ausführungen dazu, wie in der Abbildung 1 auf Seite 2 dargestellt, noch ein Grundlagenkapitel vorangestellt, in dem die relevanten Begriffe erläutert werden.
Abgeschlossen wird die Arbeit durch ein zusammenfassendes Kapitel, welches die gewonnenen Erkenntnisse reflektiert.
Bevor die Grundlagen des PM näher betrachtet werden, wird nun ein Kurzüberblick über das Beispiel gegeben, welches für die weiteren Ausführungen herangezogen werden soll. Es handelt sich hierbei um den Bau der Øresund-Brücke, eines der größten Bauvorhaben Nordeuropas der letzten Jahrzehnte. Diese 16 km lange Verbindung zwischen Dänemark und Schweden (vgl. Abbildung 2, Seite 3) war bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Traum, der jedoch aufgrund knapper finanzieller Mittel und fehlender politischer Entscheidungen zunächst nicht verwirklicht werden konnte (vgl. o.V. 2005, S. 7). Im Jahr 1991 wurde eine Vereinbarung zwischen der dänischen und der
Einleitung 3
schwedischen Regierung geschlossen, die die Umsetzung dieses Traumes in greifbare Nähe rücken lies (vgl. o.V. 2008, S. 8).
Mittlerweile ist die Brücke fertiggestellt worden und befindet sich im neunten Betriebsjahr. Für diese Arbeit soll allerdings nicht die tatsächliche Ausgestaltung des PM herangezogen, sondern eine idealtypische Projektstruktur auf Basis der theoretischen Erkenntnisse nachgezeichnet werden.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Volkswirt, Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Stefan Krienke, 2009, Ziele, Aufgaben und Anforderungen an das Projektmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
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