1. EINLEITUNG 3
2. RECHERCHE 4- 32
2.1. CD-Roms der UB 4- 11
2.1.1. DYABOLA 5- 6
2.1.2. L Année Philologique (Aph) 7
2.1.3. GNOMON 7- 10
2.1.4. Arts Humanities Citation Index (AHCI) 10- 11
2.2. andere altertumswissenschaftliche CD-Roms 11- 13
2.3. Suche im Internet 14- 32
2.3.1. Erfolgreiche Suche und Übersichten 14- 17
2.3.2. Sondersammelgebiet 17
2.3.3. Rezensionen und Bibliografien 18- 22
2.3.4. Zeitschriften 22- 25
2.3.5. Text- und Bilddatenbanken 25- 30
2.3.6. Weiteres Nützliches im WWW 31
3. SCHLUSSWORT 32
4. LITERATUR 33
2
Aufgabe meiner Ausarbeitung soll es sein, ausfindig zu machen, ob und welche Datenbanken es zum Thema „Archäologie“ gibt. In besonderem Maße werde ich mich der „Klassischen Archäologie“ 1 widmen, da es sich hierbei um mein zweites Studienfach handelt und mir die gefundenen Ergebnisse sicherlich später noch von Nutzen sein können und sollen.
Aber nicht nur Datenbanken werden mich interessieren, sondern auch spezielle Homepages zum Thema, Web- Kataloge oder dergleichen. Dadurch soll das Thema vielgestaltiger und auch von anderen Standpunkten beleuchtet werden. Da die Vielfältigkeit, wie man im Internet an Informationen kommen kann, so enorm ist, ist es wichtig Grundlagen zu besitzen, auf die man immer zurückgreifen kann oder Erfahrungen im Umgang mit diesen Medien zu sammeln, um gegebenenfalls einmal selbst sagen zu können, ob eine Datenbank oder Homepage für mich geeignet ist oder eher nicht.
Um mir zuvor einen Überblick über das mir zur Verfügung stehende Material im Netz zu verschaffen, empfiehlt sich eine einfache „Quick and Dirty“- Suche in einer beliebigen Suchmaschine. Nicht nur für den Überblick, sondern auch für die eigene Gliederung kann dies sehr hilfreich sein. So zeigen mir bereits die ersten Ergebnisse meiner Recherche eine ganze Reihe an speziellen Homepages zu meinem Thema. Somit weiß ich auch, dass genügend Material zur Verfügung steht, was nun auch intensiver angesehen werden kann…
Gerade zum Thema „Internet“ und „Recherche“ gibt es sehr viele Publikationen. So findet man auch Auflistungen von Internet- Ressourcen zum Thema Klassische Archäologie, etwa in „High Places in Cyberspace“ von 1998 (Seite 80- 262) 2 . Hier sind die Adressen alphabetisch nach ihrem Namen geordnet. Beachten sollte man bei solchen Aufzählungen allerdings, dass sich Adressen sehr schnell ändern und eine Ausgabe, die noch nicht einmal 10 Jahre alt ist schon als extrem veraltet gilt. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass eine ungültige Adresse nicht gleich heißt, dass das Internetprojekt beendet wurde. Hier empfiehlt sich wieder eine einfache Suche des Anbieters über eine übliche Suchmaschine. So gelangt man häufig und sehr schnell zu der neuen Adresse. Ein anderes Beispiel: Die Publikation von Herrn Stefan Altekamp „Internet für Archäologen“ 3 hört sich zunächst für dieses Thema sehr interessant an. Die angegebenen Links stimmen aber nur noch zu etwa 50% mit den jetzigen Adressen überein- ein wenig schade eigentlich. Auch daran sieht man, dass solche Publikationen bereits kurz nach ihrem Erscheinen schon wieder veraltet sind. Vielleicht wäre es dabei also besser die Adressen ganz weg zu lassen und lediglich die relevanten Institutionen mit ihrem Sitz an zu geben. Die Homepages findet man dann wieder recht leicht über eine Suchmaschine.
1 Klassische Archäologie: Dieses Gebiet befasst sich mit der griechisch- römischen Kultur und den einwirkenden Räumen rund um das Mittelmeer, ab circa 2000 v. Chr. bis etwa 400 n. Chr.
2 Literatur: High Places in cyberspace : a guide to biblical and religious studies, classics, and archeological resources on the internet /Patrick Durusau. - 2. Auflage. - Atlanta: Scholars Press, 1998.
3 Literatur: Internet für Archäologen : eine praxisorientierte Einführung / Stefan Altekamp; Paul Tiedemann. - Darmstadt : Primus Verlag, 1999.
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Die Recherche in den CD-Rom- Datenbanken des UB- Servers der HU sehe ich als einfachste Variante der Recherche, da die Nutzung dieser Datenbanken für uns Studenten kostenfrei ist und die PCs auch fast überall und an jedem Institut vorhanden sind. Die CD-Roms an unserer Uni werden seit 1992 angeboten. Nach mittlerweile einigen Veränderungen, ist der Zugang seit Juli 2000 auch über ein Web- Interface möglich.
Trotz allem scheinen sich viele Studierende über dieses Angebot nicht im Klaren zu sein und nutzen diese Datenbanken viel zu selten. Materialien und Informationen findet man eigentlich zu allen Fachgebieten und selbst (sonst sehr teure) Enzyklopädien und Bibliografien
4
kann man hier einsehen. Schön ist, dass diese Datenbanken bereits nach Themen geordnet sind und man sehr schnell zu seinem Fach gelangt. Möglich ist aber auch eine alphabetische Suche, etwa wenn man nach einer bestimmten Datenbank sucht und das zugehörige Fachgebiet nicht kennt. Auch ist die Bedienung sehr nutzerfreundlich.
Bei den Geisteswissenschaften gibt es sogar einen Unterpunkt mit Datenbanken, die in der Archäologie von Nutzen sind/ sein können. Dies wären [Zugriff: 28.06.2005 (letzte Änderung: 15. Juni 2005)]:
Es handelt sich also nicht um so wenige CD-Roms wie man zunächst annehmen würde. Schließlich ist das Fach der Archäologie nicht so populär wie andere Geisteswissenschaften oder Germanistik. Trotz allem ist dies noch keine komplette Liste. In der weiteren Ausarbeitung werden noch einige mehr hinzukommen. Da das Fach der Archäologie sehr interdisziplinär ist, habe ich mir aus reiner Neugier auch noch andere relevante Fächer angesehen und bin
der Meinung, dass man auch aus Fächern wie der Alten Geschichte oder Philologie noch einiges hinzufügen könnte. In der Archäologie beschäftigt man sich nun einmal nicht nur mit den Hinterlassenschaften. Man braucht auch das nötige Hintergrundwissen zur Geschichte dieser Zeit oder muss die Inschriften lesen können. Aber auch Mythologie, Philosophie und Kunstgeschichte sind weitere Hilfswissenschaften, die nicht fehlen dürfen, wenn man Archäologie wissenschaftlich betreiben möchte. Also können getrost hinzukommen (Zugriff: 28.06.2005):
Daran erkennt man zum einen die Interdisziplinarität
und zum anderen die Vielfältigkeit des Angebotes der Datenbanken im Server. Dadurch kann man leicht den Überblick verlieren oder kommt gar nicht auf die Idee in einem anderen Fachgebiet zu suchen und gibt die Suche auf.
Die speziell archäologischen Datenbanken sollen hier etwas näher erläutert und verglichen werden. Dies soll anhand einer speziellen Suchanfrage geschehen, die immer gleich angewandt wird. Da die meisten Datenbanken, die für mich relevant sind, bibliografische Daten enthalten, habe ich mich für einen Autor entschieden, der am Winckelmann- Institut der HU tätig ist. Gesucht wird jeweils ein Herr Stefan Altekamp:
4 Eine Bibliografie ist im Gegensatz zum Bibliothekskatalog kein Bestands-, sondern ein Literaturverzeichnis, welches Veröffentlichungen zu einem bestimmten Thema, Fachgebiet, einer bestimmten Person oder auch gewissen Einrichtungen nachweist.
4
Literatur der Altertums- und Kunstwissenschaften“). Hierbei handelt es sich wohl um die wichtigste bibliografische Datenbank in der Archäologie. Häufig wird mit der Bezeichnung Dyabola aber nur der Realkatalog des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom 5 bezeichnet, der die größte Datenbank des Projekts DYABOLA darstellt.
Eine gedruckte Form gibt es bereits seit 1886 (unselbständig im „Archäologischen Anzeiger“ und selbstständig seit 1914) unter dem Titel „Archäologische Bibliographie“. Aber auch hier ist nur ein
Verzeichnet findet man hier die altertumswissenschaftlichen Bestände mit einem Berichtszeitraum ab 1956 (derzeit bis August 2004) mit etwa 220.000 Titeln und 28.000 Rezensionen, die unter formalen und sachlichen Kriterien verzeichnet sind. 7
Die
CD-Rom
Ausgabe gibt es jährlich neu. Auf den Rechnern der HU findet man derzeit die Version von April 2003. Die Datenbank ist
nicht ganz einfach zu bedienen, da sie noch auf der alten DOS- Version basiert und mit der Tastatur zu bedienen ist 8 . Die Oberfläche überrascht daher eher durch ihre Eintönigkeit und ist von dieser Warte betrachtet nicht sonderlich zu empfehlen. Für das Studium der Archäologie ist sie aber unerlässlich und da keine aktuellen gedruckten Versionen mehr vorliegen, müssen
Archäologen wohl auch weiterhin damit arbeiten. Trotz allem ist sie ein unverzichtbares Hilfsmittel, wenn man sich mit archäologischen Publikationen auseinandersetzen muss. Mit meinem Versuchsbeispiel (Autor: Altekamp, Stefan) kam ich zu 6 Ergebnissen:
Das schöne an dieser Datenbank ist, dass sowohl Monografien, als auch einzelne Aufsätze (bisher schon über 30.000) in Zeitschriften und Sammelbänden bibliografisch verzeichnet werden. Da mir aber 6 Treffer für diese große Datenbank zu wenig sind, nehme ich an, dass die CD-Rom- Datenbank erst mit dem Jahr 1990 (da frühestes Ergebnis von 1991) beginnt oder nicht alles wahllos aufgenommen wird. Neben der Klassischen Archäologie findet man hier aber auch Nachweise zu Themen der Ägyptologie, Byzantinistik, Epigrafik, Numismatik…
Auf der Dyabola- Homepage ( www.db.dyabola.de) werden neben diesem Realkatalog in Rom aber noch weitere Forschungs- und Objektdatenbanken, aber auch Bibliografien angeboten. Denn wie ich bereits erwähnte, handelt es sich bei DYABOLA nicht nur um den Realkatalog in Rom 9 :
5 Die 1829 gegründete Bibliothek in Rom ist die größte altertumswissenschaftliche Bibliothek überhaupt.
6 Zugriff über http://www.db.dyabola.de (Stand: 2.7.2005)
7 nach: http://www.ub.uni-siegen.de/html/eressourcen/dyabola.htm (Stand: 20.7.2005)
8 Abhilfe schafft da nur ein Experte, viel Zeit oder etwa dieses Handbuch: Dyabola : Sachkatalog der Publikationen zur Altertumskunde. -Elektronische Version / deutsches Archäologisches Institut. - München : Biering & Brinkmann. - Handbuch. - 4. Auflage. - 1995. - 44 S.
9 weiteres dazu und die Links: www.dyabola.de/de/projekte/projects.htm und www.dyabola.de/de/bases/bases.php oder auch www.bsz bw.de/depot/media/3400000/3421000/3421308/97_0399.html (Stand: 20.7.2005)
5
Arbeiten mit DYABOLA 10 : Bei diesen Abbildungen sieht man sehr gut die schlichte Oberfläche des
DOS- Programms und die einzelnen einzugebenden Befehle in der unteren Leiste. Hier links sieht man, nach welchen Kriterien man suchen kann. Rechts davon sieht man die Eingaben nach denen man bereits gesucht hat und die entsprechenden Nachweise in Zahlenangaben dahinter.
Hier sieht man wie ein Monografietitel aufgerufen wird. Über die Systematik Kunstgeschichte einzelne Epochen Kaiserzeit gelangte der Suchende zu diesem Ergebnis.
10 Abb.: www.dyabola.de/manuals/realkat/de/rom_33.htm und www.dyabola.de/manuals/realkat/de/rom_frm.htm (Stand: 20.7.2005)
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gemeinsam von der American Philological Association, der Société internationale de bibliographie classique [Herausgeber von Année Philologique (APh)] und dem Graduate Center of the City University of New York ins Leben gerufen 11 .
Die Datenbank trägt heute den Namen des „Hauptproduzenten“ und stellt eine umfassende internationale Bibliografie zu vielen Themen der Altertumswissenschaften zur Verfügung ( einsehbar: www.annee-philologique.com). Sie umfasst heute die Database of classical bibliography und die einst frei im Netz zugängliche Datenbank AnPhilNet (= war aktuelle Bibliografie von APh). Heute benötigt man für den Zugang einen Account und der kostenfreie Zugang zu AnPhilNet über das Internet, wie noch vor einem guten Jahr, ist leider nicht mehr möglich. Für mich als Nutzer stellt dies natürlich eine erhebliche Einschränkung dar, zumal ich diese Datenbank sehr gern genutzt habe. Wahrscheinlich findet man heute darin noch mehr Ergebnisse rund um den Schwerpunktkomplex der Alten Geschichte und den Nachbardisziplinen aus dem Zeitraum vom 2. Jt. v. Chr. bis zum 8. Jh. Interessant scheint mir noch, dass es neben dem Sitz in Paris noch weitere Arbeitsstellen gibt, unter anderem auch in Heidelberg. Hier wird seit 1972 die in der Bundesrepublik und in Österreich erschienene Literatur bearbeitet, dies sollen ganze 20% der gesamten Menge sein. 12
Mitteilung darüber erhält, dass sich neuere Einträge im WWW finden lassen. Schließlich will man ja auch die bibliografischen Nachweise
neuerer Publikationen. Denn auch in der Archäologie, wie auch in allen anderen Wissenschaften, gibt es ständig neue Erkenntnisse. Trotzdem muss man der Datenbank zu Gute halten, dass sie deutlich benutzerfreundlicher und ansehnlicher ist, als die eben besprochene DOS-Version von DYABOLA. 13
schon des Öfteren positiv überrascht. Auf der CD-Rom der UB, die über 330.000 bibliografisch nachgewiesene Dokumente verfügt, findet man bereits das 10. Update (März 2004). Hierbei handelt es sich um ein Informationssystem für die Klassische Altertumswissenschaft, welches an der Katholischen Universität in Eichstätt-Ingolstadt angesiedelt ist. Auch hier findet man sowohl Monografien, wie auch einzelne Artikel und zudem ist das Design auch hier wieder ansprechender als bei Dyabola.
Hier ist eindeutig die jährlich aktualisierte CD-Rom „GNOMON Bibliographische Datenbank“ (GBD) vorzuziehen, da GNOMON-Online [ www.gnomon.ku-eichstaett.de (Stand: 21.7.2005)] nur eine Teilversion ist und lediglich etwa 15% der Vollversion beinhaltet. 14 Trotz allem ist es ja bereits eine Besonderheit, dass überhaupt eine Online- Version besteht, und diese noch mit besonderer
11 Gegenwärtig wichtigste und vollständigste altertumswissenschaftliche Fachbibliografie, die seit 1928 erscheint. Um das zu erreichen wertet sie etwa 1.500 Fachzeitschriften, Fest- und andere Sammelschriften und Kongressberichte aus.
Nach: www.ub.uni-heidelberg.de/helios/epubl/info/daba/annphilo.html und http://web.gc.cuny.edu/dept/class/dcb.htm (Stand: 20.7.2005)
12 nach: http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/adw/aph/index.html (Stand: 20.7.2005)
13 nach: http://www.swbv.uni-konstanz.de/depot/media/3400000/3421000/3421308/97_0400.html (Stand: 20.7.2005)
14 nach: www.digento.de/titel/100366.html (Stand: 21.7.2005)
7
Hervorhebung von Publikationen ab 2002. Trotz allem fand ich hier lediglich einen Treffer meines gesuchten Dozenten:
Abfrageformular, sowie die recht schnellen Antwortzeiten sehen.
mir 12 Werke genannt, und darüber hinaus noch Monografien und Sammelbände in denen die gesuchte Person als Herausgeber angegeben war. 15 Auch wenn Datenbank mehr Treffer liefert, ist es dennoch ratsam mehrere Datenbanken
für die Suche einzubeziehen, da man immer etwas findet, was es in der vorherigen Datenbank noch nicht gab. Die höhere Trefferzahl gegenüber den bereits genannten Datenbanken wird damit zusammenhängen, dass hier auch andere Themen neben der Klassischen Archäologie behandelt werden. Wenn nun also der Katologisierer von Dyabola etwas nicht als Archäologisch betrachtet, obwohl es von einem Archäologiedozenten stammt, so wird er dies trotz allem nicht aufnehmen. Hier sind die Übergänge aber etwas fließender. Außerdem findet man hier durchgehend Dokumente ab 1925.
Zu bemängeln sind höchstens einige Doppeleintragungen und Rechtschreibfehler- aber wer (oder was) ist schon perfekt?! Interessant ist hingegen der Thesaurus mit etwa 3.000 Deskriptoren.
GNOMON gibt es neben der Ausgabe auf CD-Rom und Online auch in gedruckter Form seit 1925 als Rezensionszeitschrift mit dem Namen „GNOMON. Kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft“. Diese enthält unter anderem eine Bibliografische Beilage mit den neuesten Publikationen. Diese Zeitschrift spielt, neben über 200 einschlägigen altertumswissenschaftlichen Zeitschriften in deutscher, englischer, französischer, italienischer und lateinischer Sprache, eine wichtige Rolle bei der Auswahl neuer Dokumente in die Datenbank. Daneben spielen aber auch Schriften aus der Bibliothek der Universität Eichstätt, sowie aus dem Bestand der bayerischen Staatsbibliothek München 16 eine wichtige Rolle. 17
15 Stand: 2.7.2005
16 Da man hier die Altorientalische Archäologie als Sondersammelgebiet findet, sieht man auch wie weit das „GNOMON-Gebiet“ gefasst ist. Schwerpunkte sind aber Alte Geschichte und Philologie.
17 nach: www.gnomon.ku-eichstaett.de/Gnomon/einfuehrung.html, www.telemachos.hu-berlin.de/database/libri/gnomon2.html und www.klassphil.uni-muenchen.de/extras/gnomon.html (Stand: 21.7.2005)
8
Arbeiten mit GNOMON (CD-Rom): Oben (S. 8) sieht man das recht überschaubare Abfragefeld.
Außerdem sieht man hier auf den ersten Blick wie viele Dokumente ( 243.248) sich derzeit in der Datenbank befinden:
Die Anzeige des Dokuments wird sehr übersichtlich in einem Formular dargestellt (natürlich ist die Darstellung variierbar).
Arbeit zitieren:
M.A. Kathrin Theilig, 2005, Klassische Archäologie in Datenbanken und im Internet, München, GRIN Verlag GmbH
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