Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. Bedingungs- und Sachanalyse 4
2.1. Die Gruppe 4
2.2. Leiter und Gruppe: 4
2.3. Gruppe in der Gemeinde: 5
2.4. Fachwissenschaftliche Diskussion: 5
2.5. Kinder und Thema / Text 7
2.6. Leiter und Thema / Text 7
3. Intentionen / Ziele 9
3.1. OREDO LHO OHLFKVDP LHODOOHU(LQKHLWHQLQGHUÄ.LQGHUNLUFKH 9
3.2. LHOHGHU6WXQGHQHLQKHLWÄ DFKlXV 9
4. Methodische Planung des Unterrichtsprozesses 10
4.1. Beginn: 10
4.2. Hauptphase: 11
Reaktion der Kinder: Die Kinder sind ruhig und konzentriert. 11
4.3. Abschluss / Zusammenfassung / Ergebnissicherung: 11
4.4. Mögliche Planungsalternativen: 12
5. Requisiten / Materialien 13
6. Schematische Ablaufplanung 13
7. Reflexion 13
8. Literaturverzeichnis: 14
1. Einleitung
Es gibt einen festen Plan, nachdem seit Jahren biblische Geschichten in einer be- VWLPPWHQ$EIROJHLP5DKPHQGHUÄ.LQGHUNLUFKH³EHKDQGHOWZHUGHQ$QGLHVH$EIROJH KDEHDXFKLFKPLFKPLWPHLQHU(LQKHLW]XKDOWHQZHVKDOEPLUGDV7KHPDÄ=DFKlXV³ vorgegeben ist. In der Methodenwahl bin ich allerdings völlig frei. Ich habe den Anspruch, eine konstruktivistische Didaktik anzuwenden. 'LHVHU (LQKHLW LQ GHU HLQPDO Z|FKHQWOLFK DP 'LHQVWDJ VWDWWILQGHQGHQ Ä.LQGHUNLUFKH³ gingen folgende Einheiten voran:
- 01.02.: Joseph hat vom Auszug nach Ägypten geträumt (Matthäus 2,13). Die Kinder lernten Jesus als Kind kennen.
In diesem Zusammenhang wuUGH DQVFKOLHHQG GDV 7KHPD Ä7UlXPH³ LQ GHU Kita und den Eltern-Kind-*UXSSHQYHUWLHIWXQGGLH.LQGHUJHVWDOWHWHQÄ7UDXm- WFKHU³DXV %DXPZROOH GLH VLH EHPDOWHQ DEHU QRFK QLFKW DXVJHKlQGLJW Ee- kamen.
- 'LHÄ.LQGHUNLUFKH³HQWIlOOWZHJHQ)DVFKLQg. 'LH.LQGHUZXUGHQ]XP7KHPDÄ7UlXPH³]XP1DFKGHQNHQGXUFK,PSXOVHLn- gabenanimiert und stellten fest, dass es nicht nur schöne und gute Träume gibt, VRQGHUQGXUFKDXVDXFKE|VHXQGVFKOHFKWH7UlXPH,P5DKPHQGHUÄ.LQGHUNLUFKH³ wurde dies thematisLHUWXQG]XP6FKOXVVHUKLHOWMHGHV.LQGVHLQÄ7UDXPWXFK³GDPLW es während des Schlafens keine bösen Träume träumt.
- 22.02.: Jesus ist jetzt erwachsen und arbeitet mit seinem Vater als Zimmermann. Jesus verlässt dann seine Eltern, weil er den Menschen von Gott erzählen will (Lukas 3,23).
- 01. 03.: Die Perikope Lukas 5,1-Ä)LVFKIDQJ³+LHUOHUQWHQGLH.LQGHU-HVXV kennen, wie dieser Freunde findet, die gemeinsam mit ihm den Menschen von Gott erzählen wollen.
Hieran schließt sich nun am 08. 03. die gegenstänGOLFKH (LQKHLW Ä=DFKlXV³ (Lukas 19, 1-10) mit anschließender Kindersegnung an.
2
- Am darauffolgenden Dienstag wird der Rangstreit der Jünger thematisiert; in der übernächsten Kinderkirche wird den Kindern die Bedeutung des Abendmahls nahegebracht und dieses als Agapemahl gemeinsam gefeiert werden.
- )UGHQ$SULOLVWGDV7KHPDÄ(PPDXV- -QJHU³/XNDV-35) vorgesehen.
Da Weihanachten und Ostern dieses Jahr sehr nah bei einander liegen und nur we- QLJHÄ.LQGHUNLUFKHHLQKHLWHQ³ ]XU 9HUIJXQJ VWHKHQ PXVV GHQ Kindern verständlich gemacht werden, dass aus dem Kind Jesus nun der erwachsene, seine Eltern verlassende, von Gott erzählende Jesus geworden ist. Darin besteht die eigentliche religionspädagogische Kompetenz und Herausforderung der Erzieherinnen, dieses in diesen wenigen zur Verfügung stehenden Einheiten den Kindern zu vermitteln.
3
2. Bedingungs- und Sachanalyse
2.1. Die Gruppe
'LH ]XU Ä.LQGHUNLUFKH³ YHUVDPPHOWHQ .LQGHU NRPPHQ ]XVDPPHQ DXV GHQ .LWD- Gruppen(ca. 60 Kinder im Alter von zweieinhalb bis sechs Jahren) und aus den Eltern-Kind-Gruppen (ca. 13 Kinder im Alter von zweieinhalb bis fünf Jahren) der Evangelischen Kirchengemeinde XXX Es handelt sich also um eine große altersge- PLVFKWH*UXSSH YRQ .LQGHUQ GLH VLFK MHGHQ 'LHQVWDJYRUPLWWDJ ]XU Ä.LQGHUNLUFKH³ versammelt. Die kommunikative Struktur unter den Kindern ist nicht immer altersentsprechend, es sind inhomogene sprachliche Voraussetzungen bei den Kindern vorzufinden. Die sprachliche Vielfalt ist oft stark eingeschränkt, da die sprachliche Entwicklung zu Hause wenig gefördert wird. Es werden Entwicklungstagebücher und ein Sprachlerntagebuch geführt. Da motorische Fähigkeiten die Grundlage für den Spracherwerb sind, werden diese trainiert. Des Weiteren wird die Sprachentwicklung GXUFK Ä5HLPHQ³ XQG Ä%HULFKWHQ ODVVHQ³ WlJOLFK JHI|UGHUW 'LH .LWD- und Eltern-Kind-Gruppen bilden keine repräsentative Situation ab, da außergewöhnlich viel Personal für wenige Kinder zur Verfügung steht.
Keines der Kinder ist verwahrlos. Der Anteil ausländischer Kinder ist hoch. Moslemische Kinder und Eltern nehmen an den christlichen Festen und Bräuchen mit großem Interesse teil und berichten von ihren Festen und Bräuchen. In einem großen Kalender sind alle religiösen Feste und Feiertage der Weltreligionen verzeichnet. Der Zusammenhalt der Eltern ist sehr gut. Die Eltern interessieren sich für ihre Kinder und nehmen Hilfe und Erziehungsangebote an. Die Kinder entstammen niedrigsten sozialen Schichten bis hin zum Mittelstand. Die Kita ist gerade dabei, einen Qualitäts-standard zu definieren und sich zertifizieren zu lassen. Lukas dominiert die Gruppe, er benötigt besonders viel Aufmerksamkeit.
2.2. Leiter und Gruppe:
'DV 9RUEHUHLWXQJVWHDP GHU Ä.LQGHUNLUFKH³ EHVWHKW DXV ]ZHL (U]LHKHULQQHQ GHU (l- tern-Kind-Gruppen,einer Kita- Erzieherin, einer Pfarrerin und einer Mitarbeiterin der kirchlichen Arbeit mit Kindern (Kinderdiakonin, Erzieherin).
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Arbeit zitieren:
Diplom-Religionspädagoge (FH) Andreas Bloch, 2005, Didaktischer Entwurf einer Einheit zum Thema „Zachäus“ , München, GRIN Verlag GmbH
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