Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Die Idee des integrativen Deutschunterrichts 4
3. Integrativer Grammatikunterricht Grammatik und Textverstehen 5
4. Grammatik und Lyrikunterricht 9
5. Zur Wortbildung im Deutschen 10
5.1 Was ist Wortbildung 11
5.2 Wortbildungseinheiten 12
5.3 Wortbildungsverfahren 14
5.4 Wortbildungsbedeutung 15
5.5 Wortbildung und Textlinguistik 17
6. Wortbildung in der Lyrik Beispiele 18
6.1 Martin Auer Tischrede 19
6.2 Peter Handke Der Rand der Wörter 21
6.3 Erich Fried Fall ins Wort 22
6.4 Franz Mon Geschnürter Wind 24
7. Integrativer Unterrichtsentwurf Wortbildung und moderne Poesie für eine 10
Klasse 25
7.1 Lernziele 26
7.2 Sequenzplanung 27
7.3 Methodische Vorschläge und Erläuterungen 29
8. Fazit 31
Literaturverzeichnis: 33
Anhang Die Gedichte 35
2
1. Einleitung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer besonderen Form des integrativen Deutschunterrichts – dem integrativen Grammatikunterricht. Diese Begrifflichkeiten werden zunächst kurz erläutert.
Die Verknüpfung der verschiedenen Lernbereiche des Deutschunterrichts im Sinne eines integrativen Deutschunterrichts verlangt, dass auch der Bereich ‚Reflexion über Sprache’ und damit der Grammatikunterricht mit den Feldern ‚Sprechen und Zuhören’, ‚Schreiben’ und ‚Lesen – Umgang mit Texten und Medien’ in gegenseitig erhellender Weise unterrichtet wird. In dieser Arbeit soll die Integration der Lernbereiche ‚Reflexion über Sprache’ und ‚Umgang mit Texten’ im Vordergrund stehen. Die Fragen, inwiefern grammatikalische Kompetenz das Textverständnis unterstützen kann und wie dieser Verstehensprozess im Unterricht angeleitet werden kann, sind dabei von besonderem Interesse. Hierzu sollen vornehmlich die Theorien von Einecke und Abraham genauer beleuchtet werden.
Grammatik und Textverstehen – dieser Zusammenhang soll in dieser Arbeit an der lyrischen Textgattung nachvollzogen werden. Warum eignen sich lyrische Texte besonders gut für die wechselseitige Erarbeitung von Textinterpretation und grammatikalischen Phänomenen? Dieser Frage soll in Kapitel vier nachgegangen werden.
Als grammatikalisches Phänomen, um die Integration von Grammatik und Textverständnis an einem Beispiel deutlich zu machen, fiel die Wahl auf das Feld der Wortbildung. Die Wortbildungslehre des Deutschen ist ein sehr komplexes Thema und kann nur in ihren Grundzügen und unterrichtsrelevanten Merkmalen dargestellt werden, das heißt, es werden unter anderem die zentralen Wortbildungseinheiten sowie Wortbildungsverfahren berücksichtigt.
Im Anschluss an die Ausführungen zur Wortbildung des Deutschen folgt eine Reihe von Gedichtbeispielen der modernen Poesie, die im Hinblick auf ihren speziellen Umgang mit der Wortbildung hin ausgewählt wurden. Hinsichtlich einer exemplarischen Unterrichtsplanung wurden vier Gedichte ausgesucht, die einer gemeinsamen ‚Epoche’ zugeordnet werden können, um eine deutliche Kohärenz in der Unterrichtssequenz herzustellen. Die Gedichte Tischrede von Martin Auer, Der Rand der Wörter von Peter Handke, Fall ins Wort von Erich Fried und Geschnürter Wind von Franz Mon werden vorgestellt und auf ihren spezifischen Wortbildungscharakter hin analysiert.
3
Anschließend wird versucht, einen integrativen Unterrichtsentwurf mit dem Titel „Wortbildung und moderne Poesie“ für eine fiktive 10. Klasse zu umreißen, wobei besonders die Lernziele und die methodische Ausgestaltung von Interesse sind.
Insgesamt gilt es dabei aufzuzeigen, dass die Rezeption der Gedichttexte zur grammatikalischen Reflexion über Wortbildungsphänomene anregen kann, ebenso wie die gewonnenen Kenntnisse über die Wortbildung zur Interpretation der Gedichte dienen können.
2. Die Idee des integrativen Deutschunterrichts
„Unterrichtende im Fach Deutsch sind dazu angehalten, integrativ zu denken, wenn sie Unterricht planen“. 1 Abraham und Kepser zählen diese Prämisse des lernbereichsintegrativen Deutschunterrichts berechtigter Weise zu den derzeit aktuellen Konzepten der Deutschdidaktik, neben beispielsweise dem fächerübergreifenden Unterricht.
Der Begriff integrativer Deutschunterricht kann auf den ersten Blick verschiedenste Integrationskonzepte meinen – die Verbindung von induktiven und deduktiven Verfahren oder das Anknüpfen an andere Unterrichtsfächer zum Beispiel. In diesem Kontext ist jedoch die oben bereits als lernbereichsintegrativ gekennzeichnete Form des integrativen Deutschunterrichts gemeint, von der auch im aktuellen Kernlehrplan für die Sekundarstufe I geschrieben wird, „er [der Deutschunterricht] soll in komplexen Kontexten [...] die Bereiche des Faches integrieren“. 2 Die Aufgabe dieses Unterrichts ist es, die Lernbereiche ‚Reflexion über Sprache’, ‚Sprechen und Zuhören’, ‚Schreiben’ und ‚Lesen – Umgang mit Texten und Medien’ in einander gegenseitig erhellender Weise miteinander zu verknüpfen. Das kann bedeuten, dass ein literarischer Text als Schreibanlass genommen wird, etwa indem man die Schülerinnen und Schüler einen Brief an den Autor verfassen lässt, oder dass beispielsweise ein Sachtext als Grundlage einer Diskussion im Unterricht genutzt wird. In beiden exemplarischen Fällen wird der Gegenstand, hier der Text, nicht singulär behandelt. „Der Gegenstand fordert zwar einen spezifischen Lernbereich für sich“ 3 , geht darin aber lange nicht auf. Im Übrigen impliziert bereits die Benennung des Lernbereichs ‚Umgang mit Texten und Medien’, dass eine Integration nahezu unumgänglich ist – zum ‚Umgang’ mit einem Text gehört es eben auch, mit, von und über den Text zu sprechen und zu schreiben. Nicht weniger wichtig ist allerdings im integrativen Konzept auch die Verknüpfung der Sprachreflexion mit
1 Abraham, Ulf; Kepser, Matthis: Literaturdidaktik Deutsch. Eine Einführung. 2. Auflage. Berlin 2006. S. 112. 2 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Kernlehrplan für den verkürzten Bildungsgang des Gymnasiums – Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Deutsch. Frechen 2007. S. 12.
3 Abraham; Kepser: Literaturdidaktik Deutsch. 2006. S. 112.
4
den übrigen Lernbereichen. Dieses oftmals als integrativer Grammatikunterricht bezeichnete Vorhaben wird – als Grundlage dieser Arbeit – im folgenden Kapitel näher erläutert.
3. Integrativer Grammatikunterricht /Grammatik und Textverstehen
„Der Deutschunterricht stellt das methodische Instrumentarium, die erforderlichen Kenntnisse, Strategien und Arbeitstechniken zur Verfügung, um Texte zu analysieren und Literatur zu verstehen.“ 4 Mit diesen Worten liefert der Kernlehrplan Deutsch für die Sekundarstufe I zum einen die Legitimation für den Grammatikunterricht an sich, da grammatikalische Kenntnisse eindeutig als nötige Kenntnisse für eine Textinterpretation verstanden werden sollten. Zum anderen steckt in dieser Aussage des Ministeriums auch der Aufruf dazu, eine Integration von Grammatikunterricht und Literaturunterricht vorzunehmen. Der bewusste Umgang mit Sprache, das heißt ihre Regeln, Strukturen und Besonderheiten – sprich ihre Grammatik – zu kennen und verstehen, bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Texte genauer wahrnehmen und interpretieren zu können. 5 Aus den Aufgaben und Zielen des Deutschunterrichts laut Kernlehrplan ergibt sich eine Intention, die mehr schlecht als recht mit der Realität des ‚traditionellen’ deutschen Grammatikunterrichts zusammenpasst(e). Bredel bemerkt treffend, dass mit der Bezeichnung ‚traditioneller Grammatikunterricht’ ein Programm beschrieben wird, dessen Name überhaupt erst aus der Kritik an ihm hervorgegangen ist. Der ‚traditionelle Grammatikunterricht’ meint weitläufig „die deduktive Vermittlung eines terminologischen Apparats zur Beschreibung formaler sprachlicher Eigenschaften“ 6 im Deutschunterricht. Das funktionale Erleben von Grammatik bleibt dabei eher außen vor. Sprache und Äußerungen dienen als reines Beispielmaterial, dessen Inhalt zweitrangig ist. Diese normative Orientierung des ‚traditionellen Grammatikunterrichts’ hat, wie bereits erwähnt, vermehrt Kritik auf sich gezogen. Bereits seit den 1970er Jahren wurden daher von verschiedenen Seiten neue Konzepte eines sinnvollen und funktional orientierten Grammatikunterrichts entwickelt. 7 Als eines der bedeutendsten Konzepte sei auf das Programm des ‚situationsorientierten Grammatikunterrichts’ nach Boettcher und Sitta verwiesen. In diesem Konzept wird davon ausgegangen, dass Sprache immer in einem konkreten kommunikativen Kontext steht. Daher solle auch das grammatikalische Phänomen nicht isoliert, sondern in Hinblick auf seine situative Funktion betrachtet und verstanden werden. Boettcher und Sitta sprechen des
4 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Kernlehrplan Deutsch. 2007. S. 11.
5 vgl. ebd. S. 11.
6 Bredel, Ursula: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. Paderborn 2007. S. 227.
7 vgl. Bredel: Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. Paderborn 2007. S. 228.
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Weiteren davon, dass der Grammatikunterricht dann keinen eigenen autonomen Gegenstandsbereich mehr habe, sondern dass die grammatikalischen Gegenstände erst im Kontext sprachlicher Verwendung relevant seien. 8 Mit diesem Axiom verweist der situative Grammatikunterricht im Prinzip schon auf den heutigen Leitgedanken des integrativen Grammatikunterrichts. Grammatik soll als Sprache in Funktion erlebt werden und diese Funktion und damit die konkreten sprachlichen Anwendungskontexte sollten so authentisch wie möglich sein.
Die Umgestaltung der alten Lehrpläne zu den aktuellen Kernlehrplänen hat mit dem Paradigmenwechsel von der Inputorientierung zur Outputorientierung gänzlich neue Möglichkeiten geschaffen, den Weg vom ‚traditionellen’ Grammatikunterricht hin zum integrativen und funktionalen Grammatikunterricht zu beschreiten. Die Lehrpläne geben den Lehrern nun nicht mehr haarklein vor, welche grammatikalischen Inhalte vermittelt werden müssen, sondern formulieren stattdessen Lernziele und Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht haben sollten. Das bedeutet für die Unterrichtspraxis, dass sowohl die kommunikativen Anwendungskontexte – Literatur, Sachtexte, Unterrichtsgespräche usw. – als auch das methodische Vorgehen von der Lehrperson relativ frei wählbar sind. Natürlich gilt es aber vor jeder Unterrichtseinheit einige Überlegungen dazu anzustellen, welche Ziele tatsächlich mit der Integration von Grammatik und Textarbeit verfolgt werden sollen und welche Texte dafür besonders geeignet sind. Da sich die vorliegende Arbeit insbesondere mit der Integration von Grammatik- und Lyrikunterricht beschäftigt, wird sich im Folgenden auf das Verhältnis und die Integration von literarischen Texten und Grammatik beschränkt und die Möglichkeiten der mündlichen und alltäglichen Kommunikation werden ausgeklammert.
Das Verhältnis von Literatur und Grammatik beschreibt Abraham bildlich als das einer Skulptur und ihres Materials. 9 Das Material – die Formen, Bausteine und Regeln der Grammatik – ermöglicht es, neben der pragmatischen Textproduktion auch ein Kunstprodukt zu erschaffen – den literarischen Text. Die Literatur spielt mit den Möglichkeiten, die ihr die Grammatik bietet. Regeln und Normen werden überformt, verzehrt und teilweise auch gebrochen. Das Verlockende daran, dass die Literatur sich die Sprache und ihre Grammatik als Material zu eigen macht, ist, dass die Sprache dadurch vom Medium zum Gegenstand der Reflexion und Analyse wird. Das bedeutet, dass Sprache im alltäglichen Gebrauch und auch in pragmatischen Texten vorrangig Mittel der Verständigung ist und somit die
8 vgl. ebd. S. 229.
9 Abraham, Ulf: Den Blickwechsel übel. Grammatikunterricht und Literaturunterricht. In: Mitteilungen des
Germanistenverbandes 2001, H.1, S.35.
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Aufmerksamkeit auf der Inhaltsseite der sprachlichen Äußerung liegt. In der Literatur hingegen ist die Sprache so weit vom Alltäglichen entfremdet, dass ein Aufmerksamkeitswechsel stattfinden kann: von der Seite des Bezeichneten auf die Seite des Zeichens. Abraham zitiert hierzu die treffende Metapher Knoblochs, „Die Sprache ist im Sprechen transparent, sie ist ein Fenster zum jeweils gemeinten [...] Nur wenn das Fenster trübe, fleckig oder zerbrochen ist, fassen wir es selbst ins Auge, anstatt hindurchzusehen.“. 10 Dieser Idee folgend könnte man allerdings zu der Vermutung kommen, dass die Literatur im integrativen Konzept einzig ein gelungenes Demonstrationsobjekt grammatikalischer Phänomene und Spielräume sei. Diese einseitige Instrumentalisierung der Literatur entspricht aber in keinem Fall den Anforderungen eines integrativen Deutschunterrichts. Das eigentliche Ziel dieses Unterrichtskonzeptes zeigt die untenstehende Graphik.
Abb. 1: Verhältnis von Literatur und Grammatik im Unterricht. Nach Abraham/Kepser 2006, S. 120. Vielmehr sollte also die Literatur instrumentell werden für die Grammatik – in gleichem Maße wie die Grammatik für die Literatur instrumentell werden sollte. Auf diese Art und Weise können literarischer Text und grammatikalisches Phänomen einander gegenseitig erhellen. Wichtig ist jedoch, dass man sich zu jeder Zeit darüber klar ist, welches Ziel man gerade verfolgt. Lenkt man den Blick gerade auf die grammatische Form in ihrer Funktion oder versucht man den Text zu interpretieren? Es empfiehlt sich ein ausgewogener Blickwechsel, ein Hin- und Herwechseln zwischen formaler und funktionaler Betrachtung. Es gibt zahlreiche literarische Texte, die solch einen Blickwechsel geradezu herausfordern und deren Verständnis durch die grammatikalische Perspektive gefördert wird. Einecke geht sogar davon aus, dass die Integration von Textarbeit und Grammatikarbeit nahezu immer und bei jedem Text geschehen kann. Er betont jedoch zu Recht, dass man einen literarischen Text auch von Zeit zu Zeit – und das nicht nur sporadisch – rein literarisch betrachten sollte, um
10 ebd. S. 31.
7
seinem Wert Genüge zu leisten. 11 Abraham warnt in diesem Sinne davor, „das literarische Material so zu behandeln, als handle es sich um eine Sammlung grammatischer Exempla“. 12 Grammatikunterricht und Literaturunterricht sind zu kombinieren, wenn sich dies als funktional erweist, könnte man Eineckes Maxime zusammenfassen. 13 Es gilt also eine didaktische Auswahl von Texten zu treffen, in denen ein grammatikalisches Phänomen nach Einecke entweder „natürlich, stark repräsentiert und funktional vorkommt [oder] auffällig verwendet wird und somit stark markiert ist“. 14 Mit Abraham lässt sich dieser Bedingungskatalog noch um zwei weitere Punkte ergänzen. Der Text sollte erstens nicht nur Sprachnormen übertreten, sondern auch einen Rahmen ‚normgerechter’ Sprache enthalten, um die Normverletzungen sichtbar zu machen. Zweitens sollte die Arbeit an einem ausgegliederten grammatikalischen Phänomen möglich sein und sich geradezu aufdrängen. 15 Methodisch vollzieht sich nach Einecke die Integration von Literatur und Grammatik in einem repetierenden Dreischritt auf einem induktiven Lernweg. Am Anfang steht meist der Blick auf die Inhaltsebene des literarischen Textes – der Schritt, der den Schülerinnen und Schülern in der Regel am leichtesten fallen wird. Dann soll die sprachliche oder formale Ebene angesteuert werden. Diesen zentralen Prozess bezeichnet Einecke als Fokussierung – den Blickwechsel auf die Ebene der sprachlichen Gestaltung in Funktion für das Textverständnis. Gelingt die Fokussierung, so können dann die grammatikalischen Phänomene, aber natürlich auch die rhetorischen Mittel und andere sprachliche Auffälligkeiten, in den Blick genommen werden. Unabhängig davon, wie oft der Blickwechsel vollzogen wird oder von welcher Perspektive aus begonnen wurde, ist es unabdingbar, dass die Fokussierung – egal auf welchen Fokus – den Schülerinnen und Schülern immer transparent gemacht wird, damit sie wissen, auf welcher Betrachtungsebene sie sich befinden. 16 Durch welche Arbeits- und Sozialformen diese Art des Blickwechsels angeleitet werden kann soll im exemplarischen Unterrichtsentwurf näher betrachtet werden.
11 vgl. Einecke, Günther: Auf die sprachliche Ebene lenken. Gesprächssteuerung, Erkenntniswege und Übungen im integrierten Grammatikunterricht. In: Bremerich-Vos, A. (Hg.): Zur Praxis des Grammatikunterrichts. Freiburg im Breisgau 1999. S. 130.
12 Abraham: Den Blickwechsel üben. 2001. S. 37.
13 vgl. Einecke: Auf die sprachliche Ebene lenken. 1999. S. 131.
14 vgl. ebd. S. 176.
15 vgl. Abraham: Den Blickwechsel üben. 2001. S. 40.
16 vgl. Einecke: Auf die sprachliche Ebene lenken. 1999. S. 149-151.
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Arbeit zitieren:
Master of Education Jenny Camen, 2009, Grammatik und Lyrikverstehen, München, GRIN Verlag GmbH
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