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Inhaltsverzeichnis:
Abbildungsverzeichnis : II
Abk ürzungsverzeichnis: III
1. Problemstellung 1
2. Supply Chain Management und Radio Frequency Identification 2
a) Theoretische und konzeptionelle Darstellung von SCM und RFID 2
1) Supply Chain 3
2) Supply Chain Management 4
3) Supply Chain Management in der Automobilindustrie 5
4) Radio Frequency Identification als Schlüsseltechnologie der Zukunft 6
5) RFID Einsatzgebiete in der Wertschöpfungskette der Automobilindustrie. 8
b) Funktionale und dysfunktionale Auswirkungen des RFID Einsatzes im SCM 11
1) Nachteile von SCM und RFID 11
2) Vorteile von SCM und RFID 12
3. Management Summary 13
Abbildungsverzeichnis :
Abb. 1 Schema eines Supply Netzwerk 3
Abb. 2 Komponenten eines RFID-Systems 7
Abb. 3 Wertschöpfungskette mit allen RFID-Einsatzgebieten 10
II
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Abkürzungsverzeichnis:
1. fachlich:
CRM Customer Relationship Management ERP Enterprise Resource Planning Processes JIT Just in Time Management MES Manufacturing Execution System OEM Original Equipment Manufacturer RFID Radio Frequency Identification SC Supply Chain SCM Supply Chain Management VMI Vendor Managed Inventory WSK Wertschöpfungskette
2. allgemein:
Abb. Abbildung ca. circa d.h. das heißt etc. et cetera usw. und so weiter z.B. zum Beispiel
III
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Erfolgreiches Supply Chain Management in der Automobilindustrie durch den Einsatz der „Futur-Technologie“ RFID
1. Problemstellung
In den ersten drei Quartalen 2008 waren die Werke und Betriebe der deutschen Automobilindustrie mehr als rentabel. Aber trotz dieser Rekordzahlen, gilt es immer neue Wege zu entwickeln, um diese Spitzenposition zu halten oder weiter auszubauen. Gerade die Sättigung der Märkte Nordamerika, Westeuropa und Japan und die neue Konkurrenz aus dem asiatischen Raum, stellen hier eine große Herausforderung dar. (Günthner, 2007: S.3f). Seit ca. 20 Jahren geht in der Automobilindustrie ein elementarer Wandel vonstatten, der Wettbewerb findet nicht mehr nur auf den Absatzmärkten statt, sondern auch entlang der Wettschöpfungskette. Durch den Wandel zu einem Käufermarkt und die deutlich gesteigerten Erwartungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Technik und Komfort, mussten alle Hersteller ihre Modellpolitik erweitern, mehr Varianten anbieten und vor allem neue Segmente erobern. Aber trotz dieser Anforderungen, bemerkt man immer mehr eine Preissensibilität der Kunden. In erster Linie wurde dies durch die neuen Hersteller aus Japan und Korea ausgelöst. Vorwiegend im Massensegment wächst der Wettbewerb, die Neuen gewinnen nicht nur Marktanteile in den Traditionsmärkten, sondern auch in den wachsenden Märkten. Ferner stellen die Verknappung der Rohstoffe und sinkende Lohnkosten, international ausgerichtete Unternehmen vor große Herausforderungen. Um aus einer Krise wie dieser als Sieger hervorzugehen, muss ein grundlegender Wandel in der Arbeitsteilung und den Formen der Zusammenarbeit zwischen den OEM’s (Original Equipment Manufacturer) und den Zulieferern stattfinden. Die Wertschöpfungsanteile werden immer mehr auf die Zulieferer verlagert und um Kostenvorteile auszunutzen, wird ein immer größerer Anteil in Niedriglohnländern erbracht. Aufgrund dieser Entwicklungen müssen die Strukturen flexibler, anpassungs- und wandlungsfähiger werden. (Garcia Sanz 2007: S.3f). Unternehmen müssen sich wieder auf die Kernkompetenzen konzentrieren, insbesondere Kooperationen und unternehmensübergreifende Netzwerkbildung sind im Hinblick darauf geeignete Geschäftspraktiken. Damit diese neuen Supply Chains erfolgreich sind und Schnittstellenprobleme vermieden werden, ist eine ganzheitliche Betrachtung, sowie Planung und Koordination wesentlich.
1
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Supply Chain Management (SCM) ist ein Ansatz zur Gestaltung und Optimierung der unternehmensübergreifenden Logistikkette. Es sind sehr viele verschiedene Tools für das Supply Chain Management vorhanden, dennoch gilt es immer neue und effektivere zu ermitteln. Mit der Informationstechnologie kann großes Optimierungspotenzial realisiert werden. Gerade bei unternehmensübergreifender Zusammenarbeit wird eine Vielzahl von Informationen benötigt. Die Informationstechnologie befindet sich in einem ständigen Wandel, die Anforderungen hingegen bleiben die gleichen, durchgängige Informationssysteme, Transparenz der Material-und Informationsströme,
Standardisierung der Abläufe und Systeme, sowie die fortwährende Verantwortlichkeit in der Logistikkette. Der anhaltende Informationsfluss entlang der gesamten WSK, kann durch die Integrierung von Identifikationstechnologien erhebliche verbessert werden. Radio frequency identification (RFID) ist die Technik, auf die die höchsten Erwartungen gesetzt werden, weil die Produkte automatisch identifiziert werden. (VDI 2000: S. 51.f; Arndt 2004: S.181ff.). Prozesse können wesentlich effizienter und automatisierter gestaltet und manuelle Identifikations- und Messvorgänge eliminiert werden, hierdurch werden Transport- und Lagerzeiten verkürzt und die Lieferbereitschaft erhöht (Weigert 2006: S.5). Aber was ist nun Supply Chain Management genau, wo liegen seine Ursprünge, die Potenziale, die Trends und welche Vorteile kann ein Unternehmen durch die Integration und die Anwendung von RFID erhalten.
2. Supply Chain Management und Radio Frequency Identification
a) Theoretische und konzeptionelle Darstellung von SCM und RFID
Was ist eigentlich SCM? Supply Chain Management ist ein Instrument aus der Logistik. Es ist eine strategische, kooperationsorientierte und unternehmensübergreifende Managementkonzeption. Dabei werden Material-, Informations-, und Werteflüsse über den gesamten Wertschöpfungsprozess, nachfrageorientiert koordiniert und optimiert. Primäres Ziel ist die Kundenorientierung wie auch die zeit- und kostenoptimale Gestaltung des gesamten Prozesses. (Kummer 2006: S. 205; Arndt 2004: S.46)
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1) Supply Chain
Die wörtliche Übersetzung aus dem Englischen ist „Lieferkette“, im Deutschen ist dies nicht ganz exakt. Einerseits fällt die Betonung bei Supply sehr auf den Lieferanten, die Impulse dieses Prozesses, gehen dennoch immer vom Endkunden aus. Andererseits handelt es sich nicht nur um die Lieferprozesse, sondern vielmehr im Sinne der „Value Chain“ um die komplette Wertschöpfungskette. Ein weiteres Defizit ist die Assoziation mit dem Wort Kette, welches auf einen Lieferanten und einen Kunden schließen lässt. Die Supply Chain integriert dagegen vom Rohstofflieferanten bis hin zum Endkunden alle Stufen der Produktion und stellt eher ein Netzwerk von Unternehmen dar. (Kummer 2006: S. 204f; Arndt 2004: S.46)
Arbeit zitieren:
Sabine Blindzellner, 2009, Erfolgreiches Supply Chain Management in der Automobilindustrie mit der Futur Technologie RFID, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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