Management Summary 2/42
Management Summary
In dieser Bachelorarbeit werden E-Payment Systeme (EPS) anhand von PayClever analysiert. PayClever ist eine aufladbare Guthabenkarte und kommt in der Commerzbank Arena in Frankfurt am Main zum Einsatz. Die Arbeit beschreibt, warum das System zur Anwendung kommt, wie es funktioniert und welchen betriebswirtschaftlichen Nutzen der Betreiber daraus zieht. Es soll die Frage beantwortet werden, warum der Stadionbetreiber ein eigenes E-Payment System einsetzt.
Zur Lösung der oben genannten Fragen wurden Experteninterviews geführt und ausgewertet. Es wurde eine schriftliche Umfrage initiiert, in der 18 Stadionbetreiber nach der Existenz eines Guthabenkartensystems befragt wurden. Des Weiteren wird zu Analysezwecken ein Stadionbetreiber herangezogen, der sich bewusst gegen ein solches System entschieden hat.
Darüber hinaus werden bestehende E-Payment Systeme wie T-Pay, Click & Buy, Paypal und die Geldkarte als Vergleichsobjekte herangezogen um Unterschiede und Gemeinsamkeiten bezüglich Funktionsweise, Technik, Sicherheit, Kosten, Einsatzgebiete und rechtlicher Aspekte aufzuzeigen.
Inhaltsverzeichnis 3/42
Inhaltsverzeichnis
Management Summary 2
Inhaltsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 5
Tabellenverzeichnis 5
Abk ürzungsverzeichnis 6
Vorwort 7
1 Grundlagen von E-payment Systemen 8
1.1 Anforderungen an E-Payment Systeme 8
1.1.1 Allgemeine Anforderungen. 8
1.2 Arten von E-Payment Systemen 10
1.2.1 Systematisierung nach Art des Zahlungszeitpunktes 10
1.2.2 Systematisierung nach Höhe des Zahlungsbetrags 11
1.3 E-Payment Systeme im Vergleich 12
1.3.1 T-Pay von T-Com 12
1.3.2 Click Buy von Firstgate 15
1.3.3 PayPal 17
1.3.4 Geldkarte 20
2 PayClever 23
2.1 Technik 24
2.2 Funktionsweise 25
2.3 Anwendungsgebiete von PayClever 26
2.4 Sicherheit 27
2.5 Betriebswirtschaftlicher Nutzen 28
2.5.1 Effektivitätssteigerung 28
2.5.2 Analyse von Kundenverhalten 29
2.5.3 Zinsloses Darlehen 32
2.5.4 Garantie des Zahlungseingangs 33
2.6 Kundenperspektive 33
2.6.1 Bevorzugte Zahlungsmethode 33
2.6.2 Auswärtige Gäste 34
2.6.3 Kundenzufriedenheit 34
2.6.4 Einheitliches System 35
2.6.5 Kopplung von Dauerkarten und Guthabenkarten 37
3 Zusammenfassung und Ausblick 39
Inhaltsverzeichnis 4/42
Literaturverzeichnis .................................................................................................. 40
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Dimensionen von Sicherheit eines E-Payment Systems
Abbildung 2: Systematisierung von E-Payment Systemen nach Art des
Zahlungszeitpunktes
Abbildung 3: Systematisierung von E-Payment Systemen nach Höhe
des Zahlungsbetrags
Abbildung 4: Einsatzgebiete der Zahlverfahren abhängig von
Betragsh öhe und Warenwert
Abbildung 5: Einsatzgebiete von PayPal
Abbildung 6: Funktionsweise der Geldkarte
Abbildung 7: Grundlegende Funktionsweise von RFID-Systemen
Abbildung 8: Funktionsweise von PayClever
Abbildung 9: Nutzungsgrad von PayClever
Abbildung 10: Arten von CRM Systemen
Abbildung 11: Datenwürfel
Abbildung 12: Überblick über bevorzugte Zahlungsweise im Borussen-
Park in Mönchengladbach
Abbildung 13: Ablauf bei Zahlung mit PayClever
Abbildung 14: Ablauf bei Bargeldzahlung
Abbildung 15: gegenwärtige Systeme in der Commerzbank-Arena
Abbildung 16: integriertes System
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Verbreitung von Guthabenkartensystemen
Abkürzungsverzeichnis 6/42
Abkürzungsverzeichnis
ACID Atomicity, Consistency, Independence, Durability CRM Customer Relationship Management DFB Deutsche Fußballbund DFL Deutsche Fußball-Liga ELMI Electronic Money Institution EPS E-Payment System FIFA Fédération Internationale de Football Association FSA Financial Service Authority OLAP Online Analytical Processing PDA Personal Digital Assistant RberG Rechtsberatungsgesetzes RDG-E Rechtsdienstleistungsgesetz RFID Radio Frequency Identification SFM Stadion Frankfurt Management GmbH SSL Secure Socket Layer
Vorwort 7/42
Vorwort
Die hier vorgestellte Bachelorarbeit ist an der Fachhochschule Frankfurt am Main im Sommersemester 2007 entstanden. Herzlichen Dank an Herrn Prof. Swen Schneider vom Fachbereich 3, der das Thema initiierte und an Herrn Prof. Josef Fink, der sich als Zweitkorrektor zur Verfügung stellte. Ebenfalls danke ich all meinen Kommilitonen, die mir während der Entstehung dieses Werkes beratend zur Seite standen und mich mit Ihren Ideen wesentlich unterstützten.
Das Motiv, welches mich zur Umsetzung des Themas veranlasste war die Affinität zum Fussball, insbesondere zu Eintracht Frankfurt. Als langjähriger Dauerkarteninhaber und Vereinsmitglied habe ich den Wandel des Frankfurter Stadions von der Betonschüssel zur hochmodernen Arena hautnah miterlebt. Grund des Umbaus war die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006.
Die Folgen für den Stadiongänger zeigten sich in vielen Neuerungen. Eine davon ist das neue Bezahlsystem PayClever, welches hier näher vorgestellt wird. Im Zuge der Recherchearbeit wurden einige interessante Ergebnisse zu Tage gefördert. Ich wünsche dem Leser viel Freude beim Gewinnen neuer Einblicke.
1 Grundlagen von E-payment Systemen 8/42
1 Grundlagen von E-payment Systemen
1.1 Anforderungen an E-Payment Systeme
1.1.1 Allgemeine Anforderungen
Die allgemeinen Grundanforderungen an ein E-Payment System (EPS, dt. elektronisches Bezahlsystem) werden unter dem Kürzel ACID (Atomicity, Consistency, Independence, Durability) zusammengefasst. 1 Dieses Prinzip kennt man auch aus der Welt der Datenbanken. Es muss zunächst sichergestellt sein, dass eine Transaktion entweder vollständig oder gar nicht abgewickelt wird. Man spricht hier von Atomarität (engl. Atomicity). Vor allem bei einer technisch bedingten Unterbrechung der Transaktion ist diese Anforderung von Bedeutung, beispielsweise bei Serverausfall. 2
Hinter dem Begriff Konsistenz (engl. Consistency) verbirgt sich die Idee, dass alle an der Transaktion beteiligten Parteien über dieselben Informationen bezüglich der betreffenden Transaktion verfügen sollen (z.B. die Höhe des Betrags). Konsistenz setzt Integrität (s. u.) voraus, d.h. es dürfen keine Manipulationen bei der Übermittlung möglich sein. 3 So darf es nicht möglich sein, das Dritte eine Transaktion zu ihren Gunsten verän- GHUQN|QQHQ,QGLHVHP)DOOVSULFKWPDQLQGHU.U\SWRORJLHYRQVRJÄ0DQ- in-the-PLGGOH³$QJULIIHQ
Darüber hinaus sollen die unterschiedlichen Zahlungen sich nicht gegenseitig beeinflussen ± sie müssen ihre Unabhängigkeit bewahren (engl. Independence). Vor allem darf die Reihenfolge der Transaktionen keine Rolle spielen. 4
Falls ein Hardware-Defekt auftritt, muss es zusätzlich möglich sein den letzten gültigen Systemzustand wieder herzustellen. Gerade bei Syste-
1 Henkel,Joachim: Anforderungen an Zahlungsverfahren im E-Commerce, in: E-
Commerce und E-Payment ± Rahmenbedingungen, Infrastruktur, Perspektiven;
Wiesbaden: Gabler 2001, S. 106
2 Henkel, Joachim: Anforderungen an Zahlungsverfahren im E-Commerce, a.a.O., S. 106
3 Henkel, Joachim: Anforderungen an Zahlungsverfahren im E-Commerce, a.a.O., S. 106
4 Henkel, Joachim: Anforderungen an Zahlungsverfahren im E-Commerce, a.a.O., S. 106
Arbeit zitieren:
Sven Schmitt, 2007, Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever, München, GRIN Verlag GmbH
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Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Sven Schmitt's Text Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Sven Schmitt hat den Text Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever veröffentlicht
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