II
I. Inhaltsverzeichnis
I. Inhaltsverzeichnis II
II. Abbildungsverzeichnis IV
III. Abkürzungsverzeichnis V
IV. Glossar VI
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit 1
1.2 Gang der Untersuchung. 2
2 Was bedeutet Mobbing 3
2.1 Ursprung und Geschichte von Mobbing. 3
2.2 Definition von Mobbing 4
2.3 Abgrenzungen. 5
3 Mobbing am Arbeitsplatz 5
3.1 Mobbingbehandlung. 5
3.1.1 Die 45 Mobbing-Handlungen in fünf folgenden Gruppen 5
3.1.2 Katalog der 100 Mobbingbehandlungen 8
3.2 Verlaufsformen und Verbreitung 13
3.3 Ursachen 17
3.4 Folgen von Mobbing 18
3.4.1 Folgen für Mobbing-Betroffene 19
3.4.2 Folgen für die Unternehmen. 20
3.4.3 Folgen für die Arbeitsgruppe. 21
3.4.4 Wie Mobbing endet 22
3.5 Fallbeispiele. 22
3.5.1 Ove aus Norwegen 22
3.5.2 Ingrid aus den Niederlanden. 23
3.6 Prävention und Intervention 25
4 Arbeitszufriedenheit. 26
4.1 Definition von Arbeitszufriedenheit. 28
4.2 Einflussfaktoren auf die Arbeitszufriedenheit. 28
4.2.1 Arbeitszufriedenheit nach Bruggeman 29
4.2.2 Arbeitszufriedenheit nach Herzberg 30
III
4.3 Der Bezug zur Motivation und Einstellung. 31
4.4 Messung der Arbeitszufriedenheit. 32
4.5 Korrelate und Folgen der Arbeitszufriedenheit 34
4.5.1 Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung. 34
4.5.2 Arbeitszufriedenheit und Fluktuation. 35
4.5.3 Arbeitszufriedenheit und Fehlzeitenrate. 36
4.5.4 Fluktuationsrate und Abwesenheitsrate. 36
4.5.5 Arbeitszufriedenheit und Unfallrate 36
4.5.6 Arbeitszufriedenheit und Lebenszufriedenheit. 36
4.6 Beeinflussung der Arbeits(un)zufriedenheit im Unternehmen. 37
5 Motivation 38
5.1 Motivationsbegriff 38
5.2 Motivationstheorien. 39
5.2.1 Maslow´s Bedürfnishierachie 39
5.2.2 X-Y-Theorie von McGregor. 40
5.2.3 Equity-Theorie von Adams 42
6 Arbeitsproduktivität. 44
6.1 Einordnung und Berechnung 44
6.2 Arbeitsproduktivitätsindex 45
6.3 Gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität. 46
6.4 Durchschnittliche Arbeitsproduktivität 46
6.5 Nationale und internationale Vergleiche 47
6.6 Lohnpolitik 47
6.7 Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität 49
6.7.1 Mitarbeitergespräche 49
6.7.2 Führen durch Zielvereinbarung 50
7 Schlussbetrachtung. 52
V. Literaturverzeichnis Internetquellen VII
IV
II. Abbildungsverzeichnis
Abb. I Verlaufsformen von Mobbing.
Abb. II Phasen von Mobbing.
Abb. III Aktuelle, jährliche und gesamte Mobbingquote von Erwerbstätigen in
Deutschland
Abb. IV Gesundheitliche Folgen im Verlauf eines Mobbingprozesses
Abb. V Mobbing als individuelles und als betriebliches Problem
Abb. VI Wie Mobbing endet.
Abb. VII Arbeitszufriedenheit in Deutschland.
Abb. VIII Arbeitszufriedenheit nach Berufsklassen
Abb. IX Darstellung über die Gründe der Arbeits(un)zufriedenheit.
Abb. X Darstellung der 2-Faktoren-Theorie
Abb. XI Bedürfnispyramide nach Maslow
Abb. XII Darstellung der Theorie X von McGregor
Abb. XIII Darstellung der Theorie Y von McGregor
Abb. XIV Gleichgewichtsdarstellung nach Equity-Theorie von Adams
Abb. XV Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen (2006) zu laufenden
Wechselkursen und zu Kaufkraftparitäten
Abb XVI Jährliche Wachstumsrate der Arbeitsproduktivität ( )
II. Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung ABB Arbeitsbeschreibungsbogen Bsp. Beispiel bzw. beziehungsweise d.h. das heißt engl. englisch etc. et cetera f. oder ff. folgende oder fortfolgende o.ä. oder ähnliches S. Seite SAZ Skala zur Messung von Arbeitszufriedenheit u.a. unter anderem vgl. vergleich www world wide web z.B. zum Beispiel z.T. zum Teil
III. Glossar
Appetenz
Als Appetenz bezeichnet man in der Verhaltensforschung das Vorhandensein primärer, angeborener und nicht von außen veranlasster Triebe, die dem Erreichen eines bestimmten Ziels dienen. Im übertragenen Sinn steht Appetenz für jede Form des Verlangens.
Aversion
Unter Aversion versteht man „Abneigung, Vermeidung [oder] Widerwille“ und stellt das Gegenteil zu Appetenz dar.
Bossing
Mobbing kann von Mitarbeitern als auch von Vorgesetzen ausgehen. In dem Fall geht Mobbing vom Vorgesetzten aus
Bullying (horizental)
Aggressionen unter Kollegen, ereignen sich über einen längeren Zeitraum, als systematische und wiederholte Aggressionen gegenüber Schwächeren. Man kann körperliches (z.B. schlagen, stoßen, treten), verbales (z.B. indirektes Bullying (Gerüchte verbreiten oder jemanden ausschließen) unterscheiden.
Empirisch
Empirie ist Erfahrung im Sinne von sinnlicher Wahrnehmung, Erhebung von Daten, gezielten Beobachtungen und Wissenschaftlichen Experimenten.
Extrinsische Motivation
bezieht sich auf einen Zustand, bei dem wegen äußerer Gründe, d.h. wegen der Konsequenzen der Handlungsergebnisse.
Intrinsische Motivation
bezieht sich auf einen Zustand, bei dem wegen eines inneren Anreizes, der in der Tätigkeit selbst liegt.
Korrelation
in der Statistik Bezeichnung für einen mehr oder minder intensiven Zusammenhang zweier quantitativer Merkmale bzw. Zufallsvariablen
Pluralistisch
Pluralistisch oder auch Pluralität beschreibt die Koexistenz verschiedener Interessen, Ansichten und Lebensstile.
Staffing
Von Staffing wird davon gesprochen wenn Mitarbeiter/-innen den die Vorgesetzte/-n mobben.
Stalking
Stalking bezeichnet ein obsessives Verfolgen. Die Täter sind meistens männlich und die Opfer sind hauptsächlich weiblich. Es kann sich bis zur körperlichen Gewalt hin entwickeln.
Stressoren
Als Stressoren, zu Deutsch Stressfaktoren, werden alle inneren und äußeren Reizereignisse bezeichnet, die eine adaptive Reaktion erfordern.
Der Organismus teilt die auf ihn einwirkenden Reize in positive und negative ein. Alles, was nützlich, angenehm, befriedigend ist, wird positiv gewertet.
1 Einleitung
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität. Mobbing hat sich über die Jahre sehr schnell in den Unternehmen verbreitet und hat sehr große Auswirkungen auf den Arbeitsplatz und dessen Arbeitsproduktivität. Es existieren verschiedene Mobbingarten mit unterschiedlichen Mobbingbehandlungen. In folgendem sollen die Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität untersucht werden.
1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit
Um Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität in Unternehmen zu definieren, sind viele Faktoren ausschlaggebend. Die Arbeitszufriedenheit am Arbeitsplatz und die Motivation der Mitarbeiter sind nur zwei Aspekte, die Unternehmen vor besondere Herausforderungen stellen. Um in einem ständig wachsenden und sich wandelnden Markt dem immerwährenden Erfolgsdruck gewachsen zu sein, benötigen Unternehmen qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren. Die Kundenzufriedenheit muss zugleich als eines der wichtigsten Unternehmensziele berücksichtigt werden. Mobbing stellt eine immense Gefahr sowohl für das Erreichen optimaler Unternehmensproduktivität und Gewinnoptimierung als auch für die Gesundheit des Individuums und somit der Solidargemeinschaft dar. Es ist also von existentieller Wichtigkeit von Seiten der Unternehmer, gegen Mobbing Strategien zu entwickeln, was sich aber aus unterschiedlichen zu berücksichtigenden Faktoren, die noch näher erläutert werden, als ausgesprochen kompliziert darstellt.
Dabei sollten meiner Ansicht nach zwei Hauptfaktoren besonders ins Auge gefasst werden: Die Arbeitszufriedenheit und die Motivation!
Die Arbeitszufriedenheit und die Motivation sind das Glied zwischen Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität und Unternehmen. Gut durchdachte Strategien gegen Mobbing helfen sie im Keim zu ersticken oder entsprechende Gegenmaßnahmen zu treffen, falls eine gewisse Mobbingkultur bereits vorhanden ist. Aber bevor man das erreichen kann, muss das Problem identifiziert werden. Das heißt,
Mobbing greift zerstörend in die Motivation und Arbeitszufriedenheit ein und bestimmt somit die Arbeits(un)produktivität der Unternehmung.
Also wird das Bestreben des Unternehmens oder der verschiedenen Abteilungen die Mitarbeiter zu motivieren und ein angenehmes betriebliches Umfeld zu schaffen, sabotiert. Die Unternehmensführung oder Vorgesetzten der Abteilungen sind hier gefordert schädliche Einflüsse im Ansatz zu erkennen und dem entgegenzuwirken im Hinblick auf wirtschaftlichen Erfolg und Sicherung der Arbeitsplätze, die das Ziel einer jeden gesunden Unternehmung ist.
1.2 Gang der Untersuchung
Die Diplomarbeit soll die Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität durchleuchten und eine Verknüpfung herstellen. Als erstes werden die Faktoren und die prägenden Elemente näher beschrieben. Dabei werden wesentliche Punkte der Faktoren Mobbing am Arbeitsplatz, Arbeitszufriedenheit, Motivation und Arbeitsproduktivität näher beschrieben und untersucht.
2 Was bedeutet Mobbing
Es bezeichnet einen Prozess der systematischen Ausgrenzung und Erniedrigung eines anderen Menschen, die von einer oder mehreren Personen betrieben werden. Diese feindseligen Handlungen geschehen mit einer gewissen Regelmäßigkeit, also mindestens einmal pro Woche und über eine bestimmte Dauer, d.h. mindestens ein halbes Jahr. 1
2.1 Ursprung und Geschichte von Mobbing
Der Begriff Mobbing wurde von dem Verhaltensforscher Konrad Lorenz (1903-1989) 1963 geprägt. „Er bezeichnete mit ihm Gruppenangriffe von unterlegenen Tieren, um einen an sich überlegenen Gegner zu verscheuchen“ 2 . Mobbing bekam erst seine besondere Bedeutung durch den aus Deutschland ausgewanderten schwedischen Arzt und Psychologen Heinz Leymann (1932-1999). Laut seiner Erkenntnis sind die Ursachen der psychischen Belastungen in den Arbeitsbedingungen des betrieblichen Umfeldes zu suchen, anstelle in der Persönlichkeit des Arbeitnehmers. 3 „Seine Ergebnisse haben Diskussionen über dieses Erscheinungsbild psychosozialer Belastungen Arbeitsplatz geprägt.“ 4
Gegen Ende der siebziger Jahre begannen seine Forschungen über indirekte und direkte Angriffe in der Arbeitswelt. Seine erste Arbeit mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen veröffentlichte er Anfang der neunziger Jahre. Zunächst weckten die Berichte nur Interesse in den nordeuropäischen Staaten. Die Berichte fanden erst später im mitteleuropäischen Raum Beachtung. Öffentliche Diskussionen,
Unternehmensberater, Veröffentlichungen, eindringliche Fallbesprechungen, die Aufnahme der Thematik durch Gewerkschaften, Arbeitgeber und andere Verbände, sowie in der Medizin, machten da Thema Mobbing in der breiten Öffentlichkeit zunehmend bekannt. 5
1 Vgl. Leymann H., Rohwolt (2001) S.22
2 Esser / Wolmerath (2008), S.20
3 Vgl. Esser / Wolmerath (2008), S.20
4 Esser / Wolmerath (2008), S.20
5 www.wikipedia.org/wiki/Mobbing#Definition
In englischsprachigen Ländern wird der Begriff „bullying“ verwendet. Anstelle „Mobbing“ in den skandinavischen Ländern und im deutschsprachigen Raum. 6
2.2 Definition von Mobbing
In der Arbeitswelt ist Mobbing ein Geschehensprozess in dem eine Reihe von negativen kommunikativen Handlungen vorkommen, die während einer längeren Zeit (mindestens jedoch während eines halben Jahres mindestens einmal in der Woche) von mehreren oder einer Einzelperson gegen eine bestimmte Person gerichtet sind. So dass die psychische Befindlichkeit und Gesundheit der Betroffenen zunehmend beeinträchtigt wird. 7
„Bei dem Wort Mobbing handelt es sich um ein Kunstwort, das dem englischen Verb >to mob< entlehnt ist und mit den Worten >über jemanden herfallen, anpöbeln, angreifen, attackieren< letztendlich auf die lateinische Sprache - >mobile vulgus< bedeutet >wankelmütige Masse, aufgewiegelte Volksmenge<.“ 8
Es gibt verschiedene Begriffe für die Form der Attacken:
Bossing, Staffing, Stalking, Bullying 9
Verlaufsformen von Mobbing 10 Abb. I
6 www.wikipedia.org/wiki/Mobbing#Definition
7 Vgl. Esser / Wolmerath (2008), S.22
8 Esser / Wolmerath (2008), S.20
9 Vgl. Agevall O. (2004)
10 Grafik aus www.wikipedia.org/wiki/Mobbing
2.3 Abgrenzungen
Eine klare Abgrenzung ist unverzichtbar, gerade um einfühlsam und qualifiziert beraten zu können. Oft verbergen sich persönliche und private Probleme hinter beruflichen Konflikten der einzelner Mitarbeiter, die es zu „analysieren“ gilt. Eine noch so gute Hilfestellung und Beratung gemobbter Mitarbeiter bringt es nichts, wenn der Hintergrund des Konfliktes gar nichts mit dem betrieblichen Alltag und seinen Bedingungen zu tun hat.
3 Mobbing am Arbeitsplatz
3.1 Mobbingbehandlung
Heinz Leymann stellte 45 Mobbingbehandlungen in einer qualitativen Interviewuntersuchungen fest, die er als relevant ansah. 11
3.1.1 Die 45 Mobbing-Handlungen in fünf folgenden Gruppen
1. Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen:
• Der Vorgesetzte schränkt die Möglichkeiten ein, sich zu äußern.
• Man wird ständig unterbrochen.
• Kollegen schränken die Möglichkeiten ein, sich zu äußern.
• Anschreien oder lautes Schimpfen.
• Ständige Kritik an der Arbeit.
• Ständige Kritik am Privatleben.
• Telefonterror.
• Mündliche Drohungen.
• Schriftliche Drohungen.
• Kontaktverweigerung durch abwertende Blicke oder Gesten.
• Kontaktverweigerung durch Andeutungen, ohne dass man etwas direkt ausspricht. 12
11 Vgl. Leymann H. (1996)
12 Leymann H. (1993)
2. Angriffe auf die sozialen Beziehungen:
• Man spricht nicht mehr mit dem Betroffenen.
• Man lässt sich nicht ansprechen.
• Versetzung in einen Raum weitab von den Kollegen.
• Den Arbeitskollegen/innen wird verboten, den/die Betroffenen anzusprechen.
• Man wird "wie Luft" behandelt. 13
3. Auswirkungen auf das soziale Ansehen:
• Hinter dem Rücken des Betroffenen wird schlecht über ihn gesprochen.
• Man verbreitet Gerüchte.
• Man macht jemanden lächerlich.
• Man verdächtigt jemanden, psychisch krank zu sein.
• Man will jemanden zu einer psychiatrischen Untersuchung zwingen.
• Man macht sich über eine Behinderung lustig.
• Man imitiert den Gang, die Stimme, oder Gesten, um jemanden lächerlich zu machen.
• Man greift die politische oder religiöse Einstellung an.
• Man macht sich über das Privatleben lustig.
• Man macht sich über die Nationalität lustig.
• Man zwingt jemanden, Arbeiten auszuführen, die das Selbstbewusstsein verletzen.
• Man beurteilt den Arbeitseinsatz in falscher od. kränkender Weise.
• Man stellt die Entscheidungen des Betroffenen in Frage.
• Man ruft ihm/ihr obszöne Schimpfworte o.ä. entwürdigende Ausdrücke nach.
• Sexuelle Annäherungen oder verbale sexuelle Angebote. 14
13 Leymann H. (1993)
14 Leymann H. (1993)
Arbeit zitieren:
Nico Schumann, 2009, Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Mobbing am Arbeitsplatz - Ansätze zur Prävention und Intervention
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 130 Seiten
Coaching als Instrument des Konfliktmanagements in Unternehmen
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Hausarbeit, 34 Seiten
Bildungscontrolling als Teilbereich des Personalcontrollings
Seminararbeit, 20 Seiten
Die Nutzung von Kennzahlen für die Personalentwicklung großer deutsche...
Diplomarbeit, 81 Seiten
Methodenmix der Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal"
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Essay, 12 Seiten
Erlebnispädagogische Maßnahmen in der Erwachsenenbildung am Beispiel d...
Pädagogik - Erwachsenenbildung
Masterarbeit, 45 Seiten
Berufsvorbereitung ohne Nutzen? Das neue Fachkonzept der Bundesagentur...
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Bachelorarbeit, 34 Seiten
Historische Studien zur Arbeitslosigkeit: Arbeitslosenforschung währen...
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Konzeption eines Bildungscontrolling-Modells für Produktionsunternehme...
Diplomarbeit, 107 Seiten
Mobbing - Ausgrenzungsphänomene in der Arbeitswelt
Psychologie - Sozialpsychologie
Magisterarbeit, 132 Seiten
Zur Aussagekraft von Kennzahlen im Bildungscontrolling - Dargestellt a...
Diplomarbeit, 72 Seiten
Nutzenanalyse und Evaluation betrieblicher Gesundheitsförderung
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 145 Seiten
Qualitätsmanagement im Dienstleistungsunternehmen - Umsetzung der Norm...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 59 Seiten
Nico Schumann's Text Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Nico Schumann hat den Text Auswirkungen von Mobbing auf die Arbeitsproduktivität veröffentlicht
Nico Schumann hat einen neuen Text hochgeladen
Anfänge und Auswirkungen der Montanunion auf Europa
Die Stahlindustrie in Politik ...
Manfred Rasch, Kurt Düwell
Auswirkungen von Internettechnologie auf Wertschöpfungsstrukturen
Konfigurationen aus Distributi...
Martin Gehring
Auswirkungen von Pensionszusagen auf die wirtschaftliche Lage
Ein Vergleich alternativer Per...
Christian Sasse
Auswirkungen der Zinsschranke auf Leveraged Buy-outs
Akquisitionsfinanzierung und D...
Florian Martin Maucher
Die Auswirkungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den Kapitalm...
Eine empirische Analyse
Julia Lackmann
Pauschalpatienten, Kurzlieger und Draufzahler - Auswirkungen der DRGs ...
Bernard Braun, Petra Buhr, Sebastian Klinke, Rolf Müller, Rolf Rosenbrock
0 Kommentare