Inhaltsverzeichnis
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
TABELLENVERZEICHNIS
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS
FORMELVERZEICHNIS
1 GRUNDLAGEN, AUSGANGSBASIS UND ZIEL DER ARBEIT 1
1.1 Definition des Net Working Capital 1
1.2 Definitionen des Cashflows 2
1.3 Ziel und Zusammensetzung der Arbeit 2
1.4 Bedeutung des Net Working Capital Managements 4
1.4.1 Liquidität 4
1.4.2 Rentabilität 6
1.4.3 Shareholder Value 7
2 PLANUNG AUF BASIS DER GEWI-NN UND
VERLUSTRECHNUNG 8
2.1 Grundlagen der GuV- Planung 8
2.2 Prognose der Deckungsbeiträge für einzelne Profit Center 8
2.3 Überführung der Teilpläne in einen Gesamtplan 10
2.4 Schwachstellen einer reinen GuV- Planung 11
Inhaltsverzeichnis
3 INTEGRIERTE FINANZPLANUNG 13
3.1 Theoretische Grundlagen der integrierten Finanzplanung 13
3.1.1 Zusammenhang zwischen GuV und Bilanz 13
3.1.2 Eröffnungsbilanz und Liquiditätsstatus 14
3.1.3 Zusammenführung von Teilplänen 15
3.1.4 Planbilanz 16
3.1.5 (Plan-) Kapitalflussrechnung 16
3.1.5.1 Beschreibung der (Plan-) Kapitalflussrechnung 16
3.1.5.2 Bestandteile der (Plan-) Kapitalflussrechnung 17
3.1.5.3 Vorgehen bei der Erstellung 17
3.1.5.4 Analyse der (Plan- ) Kapitalflussrechnung 18
3.2 Wichtige Kennzahlen und Steuerungsgrößen 20
3.2.1 Nutzen von Kennzahlen für die integrierte
Finanzplanung 20
3.2.2 Kreditorenlaufzeit 20
3.2.3 Debitorenlaufzeit 20
3.2.4 Lagerumschlagshäufigkeit und Lagerdauer 21
3.2.5 Cash to Cash Cycle 22
3.3 Modell zur integrierten Finanzplanung 22
3.3.1 Prämissen 22
3.3.2 Vorgehensbeschreibung 24
3.3.3 Fazit: Analyse anhand der (Plan-) Kapitalflussrechnung 29
3.4 Kritische Würdigung der integrierten Finanzplanung 32
4 ROLLING FORECAST 33
Inhaltsverzeichnis
4.1 Grundlagen des Rolling Forecast 33
4.2 Adäquate Prognosezeiträume 33
4.3 Varianten von Prognoseverfahren 34
4.4 Notwendige Prognoseparameter 34
4.5 Ergebnis des Rolling Forecast 34
4.6 GAP- Analyse 35
4.7 Kritische Würdigung 36
5 MAßNAHMEN ZUR OPTIMIERUNG DES NET WORKING
CAPITAL 37
5.1 Ziele des Net Working Capital Managements 37
5.2 Optimierung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen 37
5.3 Optimierung von Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen 38
5.4 Optimierung der Lagerbestände 41
6 RESÜMEE, FAZIT UND AUSBLICK 44
LITERATUR - UND QUELLENVERZEICHNIS 45
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1:
Zusammenhang zwischen Finanzplanung und Optimierung des Net Working Capital……………………………………………………….4
Abbildung 2:
Wechselwirkungen zwischen Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz 13
Abbildung 3:
Wechselwirkungen zwischen Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz 15
Abbildung 4:
Schritte bei der GAP- Analyse……………………………………………….36
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1:
Zusammensetzung des Deckungsbeitrages eines Profit Centers……..….9
Tabelle 2:
Saisonale Aufteilung der Deckungsbeiträge eines Profit Centers…………9
Tabelle 3:
Überführung der Teilpläne zu einem Gesamtplan…………………………..10
Tabelle 4:
Saisonale Aufteilung der Überschüsse des Gesamtunternehmens……..11
Tabelle 5:
Beispiel einer Planbilanz……………………………………………………...16
Tabelle 6:
Ableitung der Bestände an Halbfertigerzeugnissen……………………….24
Tabelle 7:
Ableitung der Bestände an Halbfertigerzeugnissen……………………….24
Tabelle 8:
Ableitung der Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen……………..24
Tabelle 9:
Bilanz zur Ermittlung des Liquiditätsbedarfs im Januar…………………...25
Tabelle 10:
Gewinn- und Verlustrechnung im Februar………………………………….25
Tabelle 11:
Bilanz zur Ermittlung des Liquiditätsbedarfs im Februar………………….26
Tabelle 12:
Gewinn- und Verlustrechnung im März……………………………………..26
Tabelle 13:
Bilanz im März zur Ermittlung des Liquiditätsbedarfs……………………..27
Tabelle 14:
Gewinn- und Verlustrechnung im April……………………………………...27
Tabelle 15:
Bilanz zur Ermittlung des Liquiditätsbedarfs im April……………………...27
Tabelle 16:
Bilanz zur Ermittlung des Liquiditätsbedarfs im April……………………...28
Tabelle 17:
Beispiel einer Kapitalflussrechnung…………………………………………29
Abkürzungsverzeichnis
AfA AG Aufw. AV BKK Bsp. bspw. bzgl. bzw. ca. DB d. h. DVFA EBT EK FK FE FLL gg. GuV HFE i. d. R. Jahresüb. KI L.u.L. NWC Ordentl. Erg. Ordentliches Ergebnis Prod. Gruppe Produktgruppe RHB
sog. UV var. Kosten Verb. VLL z. B.
Formelverzeichnis
Barmittel X 100
Liquidität 1. Grades = -----------------------------------
Liquidität 2. Grades = -------------------------------------------------------------------
Liquidität 3. Grades = -------------------------------------
Dynamische Schuldentilgungsfähigkeit = --------------------------------------
Kreditorenlaufzeit = -------------------------------------------------------
Debitorenlaufzeit = ------------------------------------------------------------Konzernumsatz
Cash to Cash Cycle = Debitorenlaufzeit + Lagerdauer - Kreditorenlaufzeit
1
1 Grundlagen, Ausgangsbasis und Ziel der Arbeit
1.1 Definition des Net Working Capital
Das Net Working Capital bzw. Netto Umlaufvermögen ergibt sich aus der Differenz zwischen Umlaufvermögen und kurzfristigem Fremdkapital 1 2 In der Unternehmenspraxis hat sich (Laufzeit bis zu einem Jahr).
durchgesetzt, dass die Net Working Capital Definition ausschließlich die Positionen des Umlaufvermögens umfasst, welche Kapital für die betriebliche Wertschöpfung binden.
Die Literatur definiert deshalb die Net Working Capital Positionen nur unzureichend. Die abweichende Definition der Praxis hängt damit zusammen, dass für die Unternehmenssteuerung lediglich einige, intern steuerbare, Positionen relevant sind. Dies sind Forderungen- bzw. Ver- 3 Das bindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Lagerbestände. Net Working Capital ist somit der Teil des Umlaufvermögens, welcher 4 Bilanzpositionen wie durch verzinsliches Kapital finanziert werden muss. bspw. Steuer- Rückstellungen oder Verbindlichkeiten an Krankenkassen, sind nicht Teil des Wertschöpfungsprozesses und zu niedrig, um den Cashflow nachhaltig zu optimieren. Zudem sind diese Positionen von nicht beeinflussbaren externen Rahmenbedingungen abhängig und deshalb nicht intern steuerbar. Barbestände sowie Bankguthaben stellen bereits Liquide Mittel dar, weshalb sich eine Reduktion dieser Positionen nicht liquiditätssteigernd auswirkt.
1 vgl. Spremann, 1991, S. 234; Klepzig, 2008, S. 16; Meyer, 2007, S. 23 2 daneben gibt es in der Literatur noch weitere Definitionen. Ein positives Net Wor-
king Capital bedeutet dass ein Teil des Umlaufvermögens langfristig finanziert ist. Werden dagegen langfristige Positionen der Aktivseite per Saldo kurzfristig finanziert, ist das Net Working Capital negativ; vgl. Feucht, 2001, S. 280 f.
3 vgl. Eilenberger, 2003, S. 347 4 vgl. Schneider, 2004, S. 147
1.2 Definitionen des Cashflows
Für das Net Working Capital Management (und im weiteren Verlauf dieser Arbeit) ist der Cashflow eine sehr wichtige Größe, da dieser den in einer Periode erwirtschafteten Zahlungsmittelüberschuss widerspiegelt und 5 Die somit zur Beurteilung der Liquiditätslage herangezogen werden kann. Literatur definiert den Cashflow in vielfacher Weise. Eine Variante ist der Free- Cashflow. Der Free- Cashflow ist der Betrag an Barmittel, der zur Ausschüttung an die Eigentümer verwendet werden kann, also Einzahlungen abzüglich Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen, Steuern und 6 Eine weitere Variante des Cashflows ist der Cash-Fremdkapitalzinsen.
flow DVFA . Der Jahresüberschuss wird dabei mitunter um Zu- bzw. Abschreibungen auf das Anlagevermögen und Veränderungen der Pensi- 7 onsrückstellungen bereinigt.
Im Bereich des Net Working Capital wird mit dem operativen Cashflow gerechnet, da der Liquiditätsbedarf für das operative Geschäft ermittelt werden muss. Zur Berechnung des operativen Cashflows wird der Jahresüberschuss um nicht zahlungswirksame Erfolgsgrößen (z. B. Verkauf auf Ziel) eliminiert sowie um nicht erfolgswirksame Zahlungsgrößen (z. B. Begleichung der Verbindlichkeiten) der Innenfinanzierung mit laufendem 8 Als Innenfinanzierung mit laufendem Charakter wer-Charakter ergänzt.
den zahlungswirksame Geschäftsvorfälle bezeichnet, welche regelmäßig erfolgen. Bsp: Begleichung von Ausgangsrechnungen durch Kunden.
1.3 Ziel und Zusammensetzung der Arbeit
Das Ziel dieser Arbeit besteht in der Erklärung der Notwendigkeit einer Finanzplanung für die Planung und Optimierung des Net Working Capital bzw. zur Liquiditätssicherung sowie in der Darstellung von Optimierungsoptionen auf Basis der Ergebnisse der Finanzplanung. Eine Planung ist grundsätzlich notwendig, um Handlungsschritte festzule- 9 gen, die zur Erreichung eines Ziels notwendig sind.
5 vgl. Behringer, 2003, S. 47
6 vgl. Behringer, 2003, S. 138 f. 7 vgl. Wobbermin, 1999, S. 246 f.
8 vgl. Hager, 2004, S. 218 ff.; Behringer, 2003, S. 47; Grünberger/Grünberger, 2005,
S. 148 f.
9 vgl. Schuler/Pfeifer, 2002, S. 21
Arbeit zitieren:
Matthias Brosche, 2009, Optimierung des Net Working Capital, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Analyse der Optimierungsmöglichkeiten des Working Capital als Finanzie...
Eine empirische Untersuchung m...
BWL - Investition und Finanzierung
Diplomarbeit, 93 Seiten
Wertorientierte Unternehmensführung - Zielplanung und dessen Umsetzung
Theoretisches Optimum und prak...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 101 Seiten
Eine kritische Analyse von Value-Driver-Konzepten im Rahmen von Untern...
Diplomarbeit, 98 Seiten
Working Capital Management for multinational corporations
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Möglichkeiten und Grenzen wertorientierter Unternehmensführung in ausg...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 134 Seiten
Finanzwirtschaftliche Analyse der Lufthansa AG und der Swiss Internati...
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Seminararbeit, 27 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Explain the purpose and importance of the Recruitment process for busi...
BWL - Personal und Organisation
Essay, 12 Seiten
Unternehmensbewertung nach dem EVA-Verfahren am Beispiel der Automotiv...
BWL - Investition und Finanzierung
Seminararbeit, 29 Seiten
Strategic analysis: 'Deutsche Bank'
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Essay, 16 Seiten
Wertorientierte Unternehmensführung
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 33 Seiten
Review of reverse logistic by applying C.P.F.R.
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Forschungsarbeit, 8 Seiten
E-business no longer exists - all business is e-business
Essay, 10 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Matthias Brosche's Text Optimierung des Net Working Capital ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Matthias Brosche hat den Text Optimierung des Net Working Capital veröffentlicht
Matthias Brosche hat einen neuen Text hochgeladen
Working Capital und Unternehmenswert
Eine Analyse zum Management de...
Christian Albert Meyer
Wege aus der Working Capital-Falle
Steigerung der Innenfinanzieru...
Erik Hofmann, Daniel Maucher, Sabrina Piesker, Philipp Richter
Challenges in Defense Working Capital Fund Pricing: Analysis of the De...
Dennis E. Hensley, Edward G. Keating, Susan M. Gates
0 Kommentare