Geschichte und Wahrheit.
Die Grundlegung der Kulturwissenschaften bei
Giambattista Vico und Hans-Georg Gadamer
Einleitung: Wahrheit jenseits der Methode? -Zum Projekt von Humanismus und Hermeneutik .......................................................................... 2
1. Zwischen Rhetorik und Neuer Wissenschaft:
Die Kulturphilosophie Giambattista Vicos (1668 - 1744) ........................................................ 4
1. 1. Die Rehabilitation der Topik gegenüber der Kritik:
De nostri temporis studiorum ratione ......................................................................................... 4
1. 2. Gemeinsinn als Konvergenzprinzip: Die ‚prästabilierte Harmonie‘
von Metaphysik und Kultur in der Scienza Nuova ............................................................ 9
2. Die Rekonstruktion Vicos im Zeichen der Hermeneutik
von Hans-Georg Gadamer (1900 - 2002) ................................................................................. 13
2. 1. Fundierung der Humaniora im Rekurs auf den Humanismus ...................................... 13
2. 2. Urteil, Reflexion, Universalität .......................................................................................... 15
3. Die Endlichkeit des Verstehens im Lichte ihrer Überwindung:
Zur Ambivalenz von Geschichte und Wahrheit bei Vico und Gadamer ............................. 19
Siglen / Bibliographie
Einleitung: Wahrheit jenseits der Methode? -Zum Projekt von Humanismus und Hermeneutik
Vico und Gadamer - der im Titel dieser Untersuchung avisierte Zusammenschluß zwischen dem humanistischen Kulturphilosophen avant la lettre und dem zeitgenössischen Begründer der philosophischen Hermeneutik ergibt sich aus einem simplen Umstand: Ihrer vergleichbaren epistemologischen Frontstellung gegen die Dominanz eines einseitig rationalistisch geprägten, methodisch ‚gegängelten‘ Wahrheits- und Erkenntnisideals. Beide kritisieren eine Auffassung von Wahrheit, welche dieselbe allein im Sinne logisch transparenter, propositional faßbarer Aussagestrukturen begreifen will. Im Gegensatz hierzu verstehen sie ihre eigene Philosophie als Programm zur Rehabilitierung eines alternativen, komplementären Erkenntnisanspruchs, welcher sich jenseits der methodischen Leitvorstellungen von Reflexion und Abstraktion, deduktivem Urteil und prinzipieller Notwendigkeit konstituiert. Dieser Erkenntnisanspruch, der vom analytisch-wissenschaftlichen Denken in der Regel als ‚obskur‘ ignoriert oder verworfen wird, umfaßt - emphatisch gesprochen - die Welt der Praxis, d.h. die Sphären von Gesellschaft, Politik und Kultur; und die verschiedenen historischen Versuche, auf diesem Gebiet irgendeine Form theoretischen Wissens zu etablieren, lassen sich in die Tradition der Humaniora einordnen. Insofern jene Disziplinen sich sowohl im Hinblick auf ihre epistemologische Verfahrensweise als auch bezüglich ihres Gegenstandsbereichs vom ratio studiorum der Naturwissenschaft abheben, ist es nur folgerichtig, daß sowohl Vico als auch Gadamer für ihr Projekt einer Grundlegung der Kulturwissenschaften die - konstruktive, bisweilen polemische - Auseinandersetzung mit ihnen suchen.
Für Vico zunächst steht das Aufbegehren gegen die uniforme Wahrheit der Logik ganz im Zeichen eines Protests gegen das in der Frühen Neuzeit von René Descartes (im Sinne einer ‚Generalüberholung‘ wissenschaftlicher Studienmethoden) entworfene Verständnis der Philosophie als einer ‚geometrisch‘ operierenden ars critica. Um die Vorstellung zu entkräften, Wahrheit verdanke sich allein der streng methodisch vorgehenden Wissenskritik eines meditativen, singulären Bewußtseinssubjekts, greift Vico auf die aus der römischen Antike (insbesondere von Cicero) herstammende Tradition der Rhetorik zurück. Hierdurch gelingt es ihm, die soziale, politische und kulturelle Bedingtheit aller methodischen Reflexion aufzuzeigen und
2
zugleich die Dürftigkeit einer Philosophie, welche letztere bereits als zureichende Basis aller Erkenntnisbemühungen ansieht. Vom bloßen Widerspruch gegen die unzulässige Verabsolutierung des logischen Wahrheitsideals gelangt Vico dann in seinem reifen Werk zum Pionierversuch einer positiven epistemologischen Fundierung der praktischen Realität in Gestalt einer ‚Neuen Wissenschaft‘.
Für Gadamer zeigt sich die Konfrontation mit dem rationalistischen Erkenntnisbegriff als Teil einer ‚Selbstbesinnung der Geisteswissenschaften‘. Wesentliches Ziel einer solchen ist es, die spezifische Art und Weise, auf welche ‚Wahrheit‘ in den Humaniora zum Ausdruck kommt, näher zu bestimmen. In diesem Zusammenhang kritisiert Gadamer, daß die bisherige, im 19. Jahrhundert einsetzende Selbstreflexion der (seitdem so geheißenen) Geisteswissenschaften stets in Angleichung an die erkenntnistheoretischen Standards der Naturwissenschaft erfolgt sei. Der Grund hierfür liege in einer sukzessiven historischen Verdrängung humanistischer Leitgedanken durch die - von Descartes über Gottfried Wilhelm Leibniz bis zu Immanuel Kant reichende - rationalistisch-aufklärerische Tradition. Indem die rationalistische Metaphysik (zumal in ihrer letzten, ,transzendentalkritischen‘ Variante) alle Wahrheitsmöglichkeiten jenseits der theoretischen Naturerkenntnis diskreditierte, war den ,Wissenschaften vom Menschen‘ fortan jeglicher philosophischer Legitimationsboden entzogen. Um diesen Mangel zu überwinden und die genuine Eigenart geisteswissenschaftlicher Erkenntnis wieder freizulegen, beruft sich Gadamer auf die ideengeschichtlich marginalisierte Tradition des rhetorischen Humanismus - die ihren letzten, unzeitgemäßen Vertreter in Giambattista Vico fand.
Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung möchte ich mich um einen Vergleich bzw. eine Vermittlung von Humanismus und Hermeneutik bemühen: Anhand einer textnahen Interpretation soll Vicos bzw. Gadamers Versuch einer (Neu-)Begründung der Kulturwissenschaften dargestellt und beide in ihren jeweiligen Affinitäten und Differenzen zueinander beleuchtet werden. In Hinblick auf Vico (Kapitel 1) möchte ich dabei zunächst (1.1.) im Zuge einer Analyse der VII. Inaugural-Rede De nostri temporis studiorum ratione seine Position gegenüber dem Cartesianismus hervorheben und seine Idee eines didaktischen Primats des Gemeinsinns bzw. der Topik vor der Kritik referieren. Anschließend (1.2.) soll Vicos epistemologische Fundierung der Humaniora in seinem späteren Hauptwerk, der Scienza Nuova, durch den nunmehr als metaphysisches Konvergenz- bzw. Korrespondenzprinzip gefaßten sensus communis näher erläutert werden. - In Hinblick auf Gadamer (Kapitel 2) möchte ich nach einem knappen historischen Vorlauf (2.1.) auf dessen hermeneutisch motivierte Rekonstruktion
3
Vichianischer Topoi in Wahrheit und Methode eingehen (2.2.). Wie gezeigt werden soll, orientiert sich Gadamers Interpretation Vicos - obgleich sein Projekt bei oberflächlicher Hinsicht der Scienza Nuova am verwandtesten scheint - ganz an dessen frühen Schriften (insbesondere De ratione) und vermeidet jeden affirmativen Bezug auf die spätere Transformation des Gemeinsinns zum universalen Prinzip. - Zum Abschluß (Kapitel 3) möchte ich die kritisch anknüpfende Frage stellen, inwiefern Vico - ebenso wie Gadamer - in seinem opus magnum eine Selbsttransparenz des historischen Bewußtseins in Zweifel zieht und welche Auswege sich für beide Autoren aus dem hierdurch drohenden Problem einer Selbstrelativierung des eigenen philosophischen Standpunktes ergeben.
1. Zwischen Rhetorik und Neuer Wissenschaft:
Die Kulturphilosophie Giambattista Vicos (1668 - 1744)
1. 1. Die Rehabilitation der Topik gegenüber der Kritik: De nostri temporis studiorum ratione
Als erste Stellungnahme Vicos zur Methodenfrage der Frühen Neuzeit gilt seine 1708 an der Universität von Neapel gehaltene (und im folgenden Jahr publizierte) Inaugural-Rede De nostri temporis studiorum ratione. 1 Darin liefert Vico eine vergleichende Analyse antiker und moderner Studienart - zwischen der (vom Humanismus neu aufgenommenen) Tradition der Rhetorik sowie der „geometrischen Methode“ (DR, 21) seiner eigenen Epoche. Ziel dieser Untersuchung sei es, herauszufinden, „[w]elche Art der Studien richtiger und besser [ist], die unsere oder die der Alten“ (DR, 15; Kursivierungen getilgt). Während Vico die durch logische Analysis vollbrachten Errungenschaften in Wissenschaft und Technik durchaus zu würdigen weiß (vgl. DR, 23 f.), läßt sich sein Vortrag insgesamt als glühendes Plädoyer für eine Rückbesinnung auf das antike Ideal der Topik, der „geschmückten und groß angelegten Rede“ (DR, 73) verstehen. Verbunden damit ist eine Wiederentdeckung des sensus communis, der für Vico eine, wie ich zeigen möchte, zweifache Begründungsfunktion einnimmt und damit zur didaktisch unverzichtbaren Voraussetzung humaner Erkenntnisbemühungen avanciert. Vico eröffnet seine Kritik am cartesischen Methodenideal mit einem Einwand gegen die epistemologische Trennung von Wahrem (verum) und Wahrscheinlichem (verisimilia) (vgl. DR, 27 ff.). Innerhalb der ‚geometrischen Methode‘ bestehe ein prinzipieller Gegensatz zwischen
1 Im Folgenden zitiere ich die lat.-dt. Ausgabe: Vico, Gian Battista: De nostri temporis studiorum ratione / Vom Wesen und Weg der geistigen Bildung (Darmstadt 1963). Die Zitation erfolgt im fortlaufenden Text unter der Sigle DR. Bei De ratione handelt es sich um die letzte von insgesamt sieben zwischen 1699 und 1708 gehaltenen Inaugural-Vorlesungen.
4
dem durch rationale Schlußfolgerung und systematische Zweifelsexperimente gewonnenen „ersten Wahren“ (DR, 21) der Theorie und der bloß gemeinhin angenommenen Pluralität der Wahrscheinlichkeiten, die als traditionell unterstellter Konsens die ‚selbstverständlichen‘ Grundlagen des alltäglichen Lebens bilden (vgl. DR, 27, 35). Diese ausschließliche Fixierung auf logische Evidenzwahrheit führe nämlich dazu, daß jene Gemeinplätze und Überlieferungen, die als Orientierungswissen das ,Rückgrat‘ lebensweltlicher Sinnzusammenhänge darstellen, „genau so wie das Falsche aus dem Denken entfernt“ (DR, 27) werden. Während die am mathematischen Erkenntnisideal orientierte rationalistische Metaphysik somit allein Reflexionswissen als Wahrheit anerkennt, wird umgekehrt jede Art vermeintlicher Gewißheit, welche nicht durch ebenjenes kritische Bewußtsein hindurchgegangen ist, als Unwahrheit verworfen. - Wie Vico anmerkt, führt diese Verabsolutierung der cartesianischen Methode in didaktisch-pädagogischer Hinsicht dazu, den Studenten die unmittelbare Ausübung der ars judicandi - anstelle einer im Rhetorikstudium üblichen vorangehenden Kultivierung der ars inveniendi - zu empfehlen; denn „wenn die jungen Menschen nur einmal geschulte Kritiker sind, dann braucht man sie nur über eine Sache in Kenntnis zu setzen, und sie werden finden, was an ihr Wahres ist“ (DR, 27 f.).
Gegen diese ‚moderne‘ Vorstellung einer singulären Wahrheit, welche als reflexiv erschlossene, ‚klare und deutliche Idee‘ (Descartes) das Fundament bilde, von dem jene weitere Erkenntnis deduktiv zu erschließen sei, stellt Vico seine Rehabilitation des Wahrscheinlichen. Diese speist sich insbesondere aus seinem Interesse an einer Erforschung des menschlichen Lebens in seiner politischen, sozialen und kulturellen Dimension (vgl. DR, 59). Denn anders als die Kausalmechanismen der Natur „lassen sich die Handlungen der Menschen nicht mit dem geradlinigen Lineal des Verstandes, das starr ist, messen, sondern müssen mit der geschmeidigen Norm der Lesbier geprüft werden, die die Körper nicht an sich anpaßt, sondern sich an die Körper anschmiegt“ (DR, 61). Vico akzeptiert somit, daß das Wahrscheinliche dem epistemologischen Kriterium der rationalen Analysis nicht entsprechen kann, weil es den immer schon vorkritisch ,hingenommenen‘ Kontext jener Reflexionsbemühungen darstellt. Diese Begleitumstände aber, welche den Cartesianern als bloße ‚Störfaktoren‘ am Rande logischer Operationen galten, werden nun in ihrem epistemischen Eigenwert erkannt: Sie bilden den „natürlichen Allgemeinsinn“ - den sensus communis (vgl. DR, 27, 63) -, der dank seines inhaltlichen Facettenreichtums und seiner perspektivischen Fülle von Vico nunmehr in den Rang einer - noch genauer zu bestimmenden - Voraussetzung aller kritischen Urteilsmöglichkeit gehoben wird.
5
Die nähere Erläuterung dieser erkenntnistheoretischen Begründungsfunktion liefert Vico im Rahmen seiner anschließenden Kritik am rationalistischen Erkenntnisbegriff. Hier werden die verschiedenen Funktionen des soeben eingeführten sensus communis differenziert und dessen zentrale Rolle für Bildungsgewinn und Erkenntniskonstitution verdeutlicht. Wie Vico bemerkt, hätte das Absehen von jeglichem Gemeinsinn zunächst (1) Auswirkungen auf die Beredsamkeit, insofern der Erfolg jeder rhetorischen Vermittlung von Wahrheit davon abhängt, inwiefern der Redner durch Rückgriff auf allgemein akzeptierte Wahrscheinlichkeiten den in Frage stehenden Sachverhalt plausibel illustrieren kann (vgl. DR, 27). Damit einher ginge (2), daß der ‚natürliche Allgemeinsinn‘ als „Norm aller praktischen Klugheit“ (ibd.) zur Orientierung in der Sphäre von Politik und Gesellschaft schlechthin unabdinglich sei. Ferner wäre (3) von einer Mißachtung der „anschaulichen Bilder“ (ibd.) des Gemeinsinns auch die Ausbildung von Gedächtnis und Phantasie betroffen - zweier Geistesvermögen, die als „glücklichste Zeichen künftiger Begabung“ (DR, 29) grundlegend für so verschiedene öffentliche Tätigkeitsfelder wie Kunst, Rhetorik und Jurisprudenz sind. Schließlich nennt Vico (4) die Unabdinglichkeit einer philosophischen Topik als wesentlichen Grund dafür, am Gemeinsinn festzuhalten (vgl. DR, 29 ff.). Denn obschon die analytische Methode als ars judicandi unentbehrlich ist, um wahrheitsfähige Urteile zu erzielen, operiert diese selbst, wie bereits erwähnt, keinesfalls voraussetzungslos. Vielmehr bedarf es zu ihrem erfolgreichen Einsatz einer sie ergänzenden Topik, welche als ars inveniendi zunächst das gesamte Spektrum der für ein Urteil relevanten inhaltlichen Aspekte sowie der formal-argumentativen Zugriffsmöglichkeiten auf einen bestimmten Gegenstand entfaltet. Diese Topik aber entwickelt sich aus dem Gemeinsinn, insofern sie die spezifischen Gehalte, welche sie rhetorisch aufbereitet, erst den ‚lebensklugen‘ Wahrscheinlichkeiten desselben verdankt.
Im Folgenden etabliert Vico die Topik als erkenntnislogisch notwendiges Komplement zur analytischen Kritik: „Die Kritik ist die Kunst der Wahren, die Topik aber die der reichhaltigen Rede“ (DR, 31). Isoliert voneinander müßten beide unweigerlich fehlgehen, weil letztere zu „oft nach dem Falschen greif[t]“, erstere dagegen „auch das Wahrscheinliche nicht auf[nimmt]“ (DR, 35). Indes betont Vico, daß - über eine bloße Komplementaritätsbeziehung hinaus - „die Auffindung der allgemeinen Beweisgründe naturgemäß früher ist als das Urteil über ihre Wahrheit“ (DR, 29). Der hier offenkundig postulierte Vorrang der Topik vor der Kritik bleibt im Rahmen von Vicos früher Inaugural-Rede freilich vage und schwer zu interpretieren: Deutlich wird, daß jene nicht bloß ein hilfreiches Supplement, sondern in unbestimmter Weise überhaupt erst die Grundlage jeglichen Reflexionswissens darstellt. Bedeutet dies aber eine
6
Arbeit zitieren:
M.A. Björn David Herzig, 2005, Geschichte und Wahrheit, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Björn David Herzig's Text Geschichte und Wahrheit ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Björn David Herzig hat den Text Geschichte und Wahrheit veröffentlicht
Björn David Herzig hat einen neuen Text hochgeladen
Hermeneutik II. Wahrheit und Methode. Studienausgabe
Ergänzungen. Register
Hans-Georg Gadamer
0 Kommentare