Gliederung
1 Die Insel Neuwerk 4
1.1 Lage und Gegebenheiten der Insel 4
1.2 Entstehung 6
1.3 Geschichte 7
1.4 Besiedelung 8
1.5 Tourismusmöglichkeiten 9
2 Salzwiesen 10
'H¿QLWLRQQ 6
2.2 Entstehung 11
2.3 Typen 13
2.4 Bedeutung und Nutzung 13
2.5 Gefährdung 14
3 Sanddünen 16
3.1 Entstehung der Sanddünen 18
3.2 Bedeutung von Sanddünen 19
3.3 Sanddünen auf Neuwerk 19
4 Flora 20
'LHH3ÀDQ]HQDUWHQQDXII1HXZHUNN 6
4.2 Die Lebensbedingungen 23
HGHXWXQJJGHUUHLQ HOQHQQ3ÀDQ HQQI UUGHQQ/HEHQVUDXPP 6
5 Fauna 23
5.1 Die Tierarten 24
5.2 Seehunde 28
5.2.1 Bedeutung der Seehunde für die Region 28
5.2.2 Die Lebensumstände der Seehunde 29
5.3 Gefährdung der Tiere, Artenschutz 29
Abbildungsverzeichnis / Bilderverzeichnis 3
Literaturverzeichnis S 30
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Einteilung und Benennung der Wattsedimente nach SINDOWSKI S. 5 Abbildung 2: Höhenschichtenkarte (dm über MSpNW) S. 5
Abbildung 3: Salzwiesenzonierung in Abhängigkeit von hEHUÀXWXQJVKlX¿JNHLWWXQGG0LWWOHUHPP7LGHKRFKZDVVHUU 6
Abbildung 4: Eingedeichte Flächen vor 1400 und nach 1400 S. 14 Abbildung 5: Barchan S. 16
Abbildung 6: Transversaldünen in der Sahara S. 17 Abbildung 7: Sterndüne S. 18 Abbildung 8: Stranddüne S. 20
Abbildung 9: Wiesen Flockenblume S. 21 Abbildung 10: Binsenquecke S. 22 $EELOGXQJJ $XVWHUQ¿VFKHUU 6 Abbildung 12: Gelbspötter S. 25 Abbildung 13: Rotdrossel S. 27
Abbildung 14: Seehund in der Nordsee S. 28
Bilderverzeichnis:
Bild 1: Die Insel Neuwerk vor Cuxhaven S. 4 %LOGG $XVWHUQ¿VFKHUU 6 Bild 3: Leuchtturm auf Neuwerk S. 7 Bild 4: Mit dem Pferdewagen im Watt S. 9 Bild 5: Bronzetafel auf dem Friedhof der Namenlosen auf Neuwerk S. 10 Bild 6: Salzwiese S. 11
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1 Die Insel Neuwerk
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich ausführlich mit verschiedenen Aspekten der Insel Neuwerk, da am vierten Tag der sechstägigen Exkursion nach Norddeutschland eine Wattwanderung zu dieser Insel geplant ist. Während dieser Fußexkursion, die nach einem Inselrundgang mit der Rückfahrt per Schiff nach Cuxhaven enden soll, werden Teile des
Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer und die Salzwiesen erkundet.
Bild 1: Die Insel Neuwerk vor Cuxhaven. http://www.epochtimes.de/articles/2008/01/15/224424.html Die Arbeit beschäftigt sich zum Teil ausführlicher mit verschiedenen Aspekten der Insel, die gut in eine Unterrichtssequenz für die Oberstufe des Gymnasiums im Geographieunterricht eingearbeitet werden kann. Hierzu gehören neben den geomorphologischen auch anthropogeographische Aspekte, wie zum Beispiel Tourismus- oder Besiedelungsgeographie.
Nach dieser Einheit soll genauer auf nur im Bereich des Wattenmeers auftretende Besonderheiten eingegangen werden, die Flora und Fauna betreffen. Bei der genaueren Betrachtung des Phänomens der Salzwiesen und Dünen werden auch typische Tiere wie 6HHKXQGHH RGHUU FKDUDNWHULVWLVFKHH 3ÀDQ]HQQ QLFKWW YHUJHVVHQ GHUHQQ %HGHXWXQJJ IUU GHQQ Nordseeraum, speziell um die Insel Neuwerk betrachtet werden soll.
1.1 Lage und Gegebenheiten der Insel
Die Insel Neuwerk ist eine natürlich gewachsene Insel im Wattenmeer und umfasst eine Fläche von ca. 3km². Sie wird von Deichen gegen die vor allem im Winter auftretenden 6WXUPÀXWHQQJHVFKW]WWKWWSZZZLQVHOQHXZHUNGHLQVHOBQHXZHUNKWP
5
Obwohl Neuwerk zwischen Scharhörn und Cuxhaven (MAIER 1994, 105) und somit ca. 120km westlich der Hansestadt Hamburg vor der Elbmündung im Wattenmeer liegt, gehört sie seit dem 01. Oktober 1969 nach langwierigen Diskussionen zwischen dem Land Niedersachsen und der Hansestadt wieder zu Hamburg (http://www.husachterndiek.de/ LQGH[BKWPO
„Neuwerk ist die einzige bewohnte und bewirtschaftete Insel“ vor dem Wurster Watt, in GHPPVLFKKNHLQHH,QVHONHWWHQQDXIJUXQGGGHVV(LQÀXVVHVVGHUU6WU|PHH:HVHUUXQGG(OEHHHQWZLckeln konnten. Somit kann bei dem offenen und ungeschützten Watt rund um Neuwerk YRQQHLQHPPbVWXDUHLQÀXVV 1 gesprochen werden. Die Insel Neuwerk besitzt im Wurster Watt zudem die größte Lagestabilität, da eine massive Uferschutzbefestigung seit dem 16. Jahrhundert die starken Kräfte der hydrodynamischen Prozesse abhält (FALKUS-SEELIG 1988, 12f.).
Ein Drittel der Fläche von Neuwerk ist eingedeicht und im Norden und Osten schließt sich jeweils ein Vorland an, welches von den Wasser- und Wattvögeln als Brut- und Rastgebiet genutzt wird. Das Nordvorland wird extensiv beweidet 2 und bietet somit freie %UXWÀlFKHQQ IUU WDXVHQGHH$XVWHUQ¿VFKHUU XQGG /DFKP|ZHQQ KWWSZZZMRUGVDQGGHQHXwerk/index.htm).
1 trichterförmig erweiterte Flussmündung ins Meer; Bildung abhängig von der Stärke des Gezeitenstroms
und der Materialfracht des Flusses (LESER 2005, 56).
2 landwirtschaftliche Betriebsform; beruht auf der Grundlage einer weniger aufwändigen Viehhaltung
(LESER 2005, 210)
6
Priele und Wattströme gliedern nach Nordosten und Südwesten das Neuwerker Watt. Da das Watt in der Mitte relativ hoch ist, führt bei Niedrigwasser ein Weg von Duhnen/Sah-OHQEXUJJQDFKK1HXZHUN1LFKWWDOO]XXZHLWWYRQQ1HXZHUNNHQWIHUQWW¿QGHQQVLFKKGLHHEHLGHQQ,Qseln Scharnhörn und Niegehörn. Die drei Inseln gehören zum Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer, welcher 1990 eingedeicht wurde und Platz für viele bedrohte Tierarten, vor allem für Seevögel, bietet (http://www.schullandheim-meereswoge.de/geschichte-N. html).
%LOGG$XVWHUQ¿VFKHUKWWSZZZVWDIIXQLROGHQEXUJGHXOULFKNDWWPDQQKWPO
1.2 Entstehung
Über die Entstehung Neuwerks ist nichts Genaueres bekannt. Diese Insel gehört nicht zur Inselbarriere des Wattenmeers und es gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, dass sie ein Erosionsrest eines Marschgebietes 3 ist, welches früher bis zum Festland gereicht hat. Durch Bohrungen auf der Insel konnte gezeigt werden, dass in diesem Bereich eine nur wenige Dezimeter dicke Marschdecke auf den Wattsanden vorhanden ist. Nach der Eindeichung zwischen 1556 und 1559 veränderte sich die Größe des Polders 4 nicht. Allerdings lässt sich auf Karten aus dem 18. und 19. Jahrhundert deutlich erkennen, dass die Insel im Nordteil von einem Dünengürtel umgeben wurde, der jetzt unter Bauwerken zum Küstenschutz verschwunden ist (http://www.hamburg.de/geotope/145094/ neuwerk-start.html).
3 geomorphologisch-pedologischer Landschaftstyp; Entstehung im Bereich von Gezeitenküsten und
JH]HLWHQEHHLQÀXVVWHQQ)OXVVPQGXQJHQ7\SSGHUU.XOWXUODQGVFKDIWWDQQGHUU1RUGVHHNVWHH/(6(55
4 eingedeichtes, dem Meer abgerungenes Marschland; Entstehung durch Landgewinnung; bei Hochwasser
ständig unter dem Meeres-, See- oder Flusswasserspiegel liegend (LESER 2005, 691).
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1.3 Geschichte
Um 900 erscheint Neuwerk als „Nige Ooge“ das erste Mal in alten Akten. Allerdings wird sie später nur mit dem Buchstaben „O“ bezeichnet, der im friesischen als Bezeichnung IUUHLQHH,QVHOOGLHQWWKWWSZZZKXVDFKWHUQGLHNGHLQGH[BKWPOZXUGHHGLHH,QVHOO das erste Mal wirklich urkundlich erwähnt (http://www.hamburg.de/geotope/145094/ neuwerk-start.html), wobei sie zu dieser Zeit noch unbewohnt war (MAIER 1994, 105). Entdeckt haben die Insel, die damals noch eine Hallig 5 war, wahrscheinlich Fischer, die in der Fischfangzeit von Frühjahr bis Herbst überall im Wattenmeer unterwegs waren KWWSZZZLQVHOQHXZHUNGHJHVFKLFKWHBQHXZHUNKWP 'LHH (OEPQGXQJ LQQ GHUU DXFKK die Insel Neuwerk liegt, war während des Mittelalters nicht nur wegen der Untiefen sondern auch wegen der unzähligen Seeräuber sehr gefährlich. Deswegen brachten die Hamburger Neuwerk 1276 in ihren Besitz. Ab 1301 errichteten sie dort einen imposanten Beobachtungsturm aus Feld- und Backsteinen zur Abschreckung und Überwachung (FREY 2002, 92). Dieser Turm wurde nach einer relativ kurzen Bauzeit von zehn Jahren fertig gestellt und ist heute das älteste Bauwerk von Hamburg. Schon vor dieser Zeit ent-ZLFNHOWHHVLFKKGLHH,QVHOO]XXHLQHPPJQVWLJHQQ8PVFKODJSODW]]IUUGLHH+HULQJV¿VFKHUHL'HUU Fischverkauf fand damals auf dem höchsten Punkt der Insel statt, auf dem später der 7XUPPHUULFKWHWWZXUGHHKWWSZZZKXVDFKWHUQGLHNGHLQGH[BKWPO
Bild 3: Leuchtturm auf Neuwerk. http://www.leuchttuerme.net/index.php?nav=1000167&lang=1&id=54&action=port
rait
Die Insel erhielt ihren jetzigen Namen durch den Bau des Turms, welcher „Nyge Werk“ genannt wurde, was soviel wie „neues Bauwerk“ bedeutete. Im Laufe der Zeit entwickel- 5 uneingedeichte Insel aus Marsch im Wattenmeer vor Schleswig-Holstein (LESER 2005, 331).
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te sich diese Bezeichnung zu dem Namen „Neuwerk“ und somit zum Namen der Insel. Seit 1310 weist der Turm den Schiffen den richtigen Weg in die Elbe und noch zu Zeiten der Piraten konnten Angriffe in Richtung der Elbmündung erfolgreich abgewehrt werden. Ab 1555 wurde aus der Hallig eine Insel, da mit einer Eindeichung begonnen wurde. In dem nun vor den Gezeiten geschützten Gebiet konnten sich Bauern und Fischer ansiedeln, welche durch ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse aufgrund von Schafhaltung und Bodennutzung die Turmbesatzung versorgten (http://www.schullandheim-meereswoge. de/geschichte-N.html). Nachdem zwischen 1817 bis 1866 eine weitere Erhöhung des 'HLFKHVVVWDWWIDQGNRQQWHHDXFKKGLHHhEHUÀXWXQJJGXUFKKZLQWHUOLFKHH6WXUPÀXWHQQYHUKLQGHUWW werden (FALKUS-SEELIG 1988, 12).
Im 17. Jahrhundert wurde auf dem Vorland eine Blüse errichtet. Dies bezeichnet ein Holzgerüst, auf dem bei Bedarf in einem Kupferkessel ein offenes Feuer entzündet werden konnte. Einer der ersten Leuchttürme war somit entstanden. Ab 1815 wurde auf diesem Turm ein Lampenfeuer angelegt, welches einfacher zu betreuen war (http://www.schul-landheim-meereswoge.de/geschichte-N.html). Der Turm funktionierte allerdings nicht nur mit diesem Lampenfeuer. Das Feuer wurde nämlich durch ca. 21 Parabolspiegel 6 so stark gebündelt, dass bei klarem Wetter der Strahl auch von Helgoland aus gesehen werden konnte. In der heutigen Zeit ist der Turm knapp 35m hoch und bietet eine Aussichtskanzel, auf der man nach Scharnhörn, zum Festland und über die Weiten des Wattenmeeres blicken kann (MAIER 1994, 105).
Nachdem die Insel 1873 zu einer Landgemeinde mit Ortsvorstand wurde, gewährte man 1905 den ersten Badegästen eine Aufenthaltsmöglichkeit. Dies hatte zur Folge, dass Neuwerk ein Seebad wird (http://www.jordsand.de/neuwerk/index.htm). 1937 fallen Neuwerk und Cuxhaven infolge des Groß-Hamburg-Gesetzes an Preußen und nach dem zweiten Weltkrieg an Niedersachsen. 1969 werden Neuwerk und Scharnhörn aufgrund eines Staatsvertrages zwischen Niedersachsen und Hamburg wieder Hamburger Staatsgebiet. Somit gehört Neuwerk seit ca. 700 Jahren mit kleineren Unterbrechungen zu dem Land Hamburg (http://www.cuxpedia.de/index.php/Neuwerk).
1.4 Besiedelung
Vor der Eindeichung, mit der 1555 begonnen worden ist, diente die damalige Hallig Neuwerk nur Schafen, die dort zum Weiden gehalten wurden, als „Wohnort“. Nachdem die Eindeichung begann und Neuwerk zu einer vor den Gezeiten geschützten Insel wurde, siedelten sich Bauern und Fischer an, die auf der Insel oder von der Insel aus ihrer Arbeit QDFKJLQJHQQXQGGLKUHH:RKQKlXVHUUGRUWWEHVDHQQKWWSZZZKXVDFKWHUQGLHNGHLQGH[B html). Nachdem 1813 die Zahl der Einwohner auf 33 gestiegen war, wurden diese im Zuge der napoleonischen Besatzung vertrieben. Alle Gebäude und Wohnhäuser wurden
6 Spiegel, dessen Fläche durch Umdrehung einer Parabel um ihre Achse entstanden ist (KLIEN 1962, 511).
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abgebrochen, jedoch konnte die Sprengung des Turms verhindert werden (http://www. cuxpedia.de/index.php/Neuwerk). 1873 wurde Neuwerk, wie bereits weiter oben beschrieben, zu einer Landgemeinde und ab 1905 startete der erste „Tourismus“, der sich bis in die heutige Zeit stark weiterentwickelt und fortgesetzt hat. 'LHHUXQGG(LQZRKQHUGLHHGHU]HLWWDXII1HXZHUNN]XX¿QGHQQVLQGOHEHQQYRQQGHUU/DQGZLUW-VFKDIWWXQGGGHQQ7RXULVWHQQKWWSZZZKXVDFKWHUQGLHNGHLQGH[BKWPO
1.5 Tourismusmöglichkeiten
Jährlich zieht es ca. 120.000 Touristen nach Neuwerk. Diese nutzen die Insel als Erho-lungsort, zum Wattwandern oder für die Bernsteinsuche. Auf Neuwerk gibt es ein Hotel, Pensionen, Ferienwohnung, einen Reiterhof, ein Heuhotel und zwei Schullandheime (http://www.nordsee-netz.de/165/elbe-weser/elbe-weser-insel-neuwerk.html). Ebenso gibt es unzählige Angebote der Nationalparkverwaltung und des Vereins Jordsand. Hierbei erfährt man bei einer kundig geführten Wattwanderung die Vielfalt dieses Lebensraumes oder beobachtet seltene Vögel. Auch das Vorland kann durch eine Exkursion erkundet werden. Hierbei lernt man die Vielfalt der Salzwiesen kennen, die speziell in der Nord- und Ostsee auftreten. Des weiteren können Insel und Watt per Pferd erkundet wer-GHQQRGHUUPDQQEHVWHLJWWGHQQlOWHVWHQQVLFKKQRFKKLQQ%HWULHEEEH¿QGHQGHQQ/HXFKWWXUPPKWWS ZZZKXVDFKWHUQGLHNGHLQGH[BKWPO
%LOGG 0LWW GHPP 3IHUGHZDJHQQ LPP :DWW KWWSZZZQRUGVWUDQGGHQHZVGHWDLODQVLFKWKWPO""W[BWWQHZVV%WWB
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Besichtigt werden kann auch das Nationalpark-Haus der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), in welchem sich eine Ausstellung über den Nationalpark Hamburgi-VFKHVV:DWWHQPHHUUEH¿QGHW1HEHQQGHQQ3IHUGHQQXQGG2FKVHQGLHHLPP6RPPHUKDOEMDKUUDXII GHPP9RUODQGGGHUUHLQJHGHLFKWHQQ,QVHOOIUHLLJHKDOWHQQZHUGHQEH¿QGHWWVLFKKDXII1HXZHUNNLPP Sommer auch eine Zuchtstation zur Begattung für Bienenköniginnen (http://www.cuxpedia.de/index.php/Neuwerk).
Als weiteres Highlight gibt es auf der Insel den „Friedhof der Namenlosen“. Dieser von
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Elisabeth Junge, Simon Trapp, 2009, Die Insel Neuwerk, München, GRIN Verlag GmbH
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