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Organisationsstrukturen zwischen Flexibilität und Kontrolle

Title: Organisationsstrukturen zwischen Flexibilität und Kontrolle

Seminar Paper , 2002 , 19 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Julia Greunz (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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In der nachfolgenden Arbeit möchten wir auf die Bedeutung von Flexibilität und Kontrolle in Organisationsstrukturen näher eingehen. Hierbei erfassen wir ebenfalls die Mittel und Wege der Durchführung.

Weiters stellten wir uns die Frage, warum das eine (Flexibilität)das andere( Kontrolle) nicht ausschließt, welches wir ebenfalls versuchen in dieser Arbeit zu beantworten. Mit Beispielen aus der Praxis werden erarbeitete Theorien und Behauptungen belegt. Auch die Auswirkungen
des 11.Septembers 2001in Unternehmen werden in dieser Arbeit erläutert.
[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

ABSTRACT:

1.) WELCHE BEDEUTUNG HAT FLEXIBILITÄT IN ORGANISATIONEN?

1.1) Was bedeutet Flexibilität konkret für eine Organisation?

2.)WELCHE BEDEUTUNG HAT KONTROLLE IN ORGANISATIONEN?

2.1.) Was bedeutet Kontrolle konkret für eine Organisation?

3.) WARUM SCHLIEßT DAS EINE(FLEXIBILITÄT) DAS ANDERE(KONTROLLE) NICHT AUS?

4.) MITTEL UND WEGE DER DURCHFÜHRUNG VON FLEXIBILITÄT UND KONTROLLE!

4.1.) Führungsprinzipien:

4.2.) Strukturprinzipien:

4.3.) Organisationstypus:

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen organisatorischer Flexibilität und Kontrolle. Ziel ist es zu erörtern, wie sich diese scheinbaren Gegensätze in modernen Unternehmensstrukturen vereinen lassen, welche Methoden zur Durchführung existieren und welche Rolle das Management dabei spielt.

  • Bedeutung von Flexibilität und Kontrolle in Organisationen
  • Wechselwirkungen und Komplementarität beider Konzepte
  • Führungsprinzipien als Instrumente der Unternehmenssteuerung
  • Analyse verschiedener Strukturprinzipien und Organisationstypen nach Mintzberg

Auszug aus dem Buch

1.1) Was bedeutet Flexibilität konkret für eine Organisation?

Flexibilität bedeutet die Fähigkeit sich an die sich ständig ändernde Umwelt des Unternehmens, das heißt an den Markt und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, anzupassen.

Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die individuellen Kundenwünsche gerichtet. Darunter versteht man unter anderem: Qualitätssteigerung und zugleich, Kostenminimierung, kürzere Reaktionszeiten und kürzere Lieferzeiten.

Die Flexibilität eines Unternehmens zu messen ist sehr schwierig, da jedes Unternehmen auf eine andere Art und Weise flexibel agiert. Daher ergeben sich Schwierigkeiten bei einem Vergleich von Unternehmen hinsichtlich ihrer Flexibilität. Die OECD schuf jedoch ein Modell, das die Unternehmensflexibilität in vier Bereiche aufteilt: Internal Flexibility: Veränderungen in der internen Unternehmensstruktur; External Flexibility: Kontakte zu anderen Märkten und Firmen; Numerical Flexibility: je nach Arbeitsanfall variierende Mitarbeiterzahl, flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitarbeit, Outsourcing; Functional Flexibility: breitgefächerte Aufgabenübernahme, vielseitige Fähigkeiten, hohes Maß an Aus- und Weiterbildung, Selbstmanagement.

Zusammenfassung der Kapitel

ABSTRACT: Einleitender Überblick über die Fragestellung und den Inhalt der Arbeit zur Bedeutung von Flexibilität und Kontrolle.

1.) WELCHE BEDEUTUNG HAT FLEXIBILITÄT IN ORGANISATIONEN?: Analyse des Marktdrucks und der Notwendigkeit für Unternehmen, sich flexibel an wandelnde gesellschaftliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen anzupassen.

1.1) Was bedeutet Flexibilität konkret für eine Organisation?: Definition von Unternehmensflexibilität und Vorstellung des OECD-Modells, welches Flexibilität in vier Kategorien unterteilt.

2.)WELCHE BEDEUTUNG HAT KONTROLLE IN ORGANISATIONEN?: Erläuterung, warum Globalisierung und Wettbewerbsdruck ein gewisses Maß an Kontrolle in der Unternehmensstruktur unumgänglich machen.

2.1.) Was bedeutet Kontrolle konkret für eine Organisation?: Definition von Planung und Kontrolle als steuernde Instrumente sowie Darstellung von Sicherheitsreaktionen von Unternehmen nach dem 11. September 2001.

3.) WARUM SCHLIEßT DAS EINE(FLEXIBILITÄT) DAS ANDERE(KONTROLLE) NICHT AUS?: Untersuchung der wechselseitigen Abhängigkeit, bei der Flexibilität ohne die Basis einer fundierten Planung und Kontrolle nicht denkbar ist.

4.) MITTEL UND WEGE DER DURCHFÜHRUNG VON FLEXIBILITÄT UND KONTROLLE!: Vorstellung von Parametern, mit denen Organisationen Flexibilität und Kontrolle aktiv beeinflussen können.

4.1.) Führungsprinzipien:: Detaillierte Betrachtung von Management-Methoden wie Management by Delegation, Objectives, Exception, Skill and Will sowie Task force.

4.2.) Strukturprinzipien:: Diskussion verschiedener organisatorischer Grundmodelle, von Einlinien- über Mehrlinien- bis hin zur Matrix-Organisation.

4.3.) Organisationstypus:: Klassifizierung von Organisationen in fünf Typen nach Mintzberg, wie Einfachstruktur, Maschinenbürokratie, Profibürokratie, Adhokratie und Spartenstruktur.

Schlüsselwörter

Flexibilität, Kontrolle, Organisationsstruktur, Management by Delegation, Unternehmensführung, OECD-Modell, Prozessoptimierung, Planung, Marktanforderungen, Strukturprinzipien, Mintzberg, Effizienz, Wettbewerbsdruck, Arbeitsteilung, Unternehmenssteuerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das komplexe Zusammenspiel von Flexibilität und Kontrolle innerhalb von Organisationsstrukturen und wie Unternehmen diese Konzepte zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit einsetzen.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Flexibilität und Kontrolle, die Rolle von Führungsprinzipien, die verschiedenen Strukturmodelle sowie deren Anwendung in unterschiedlichen Organisationstypen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, warum Flexibilität und Kontrolle keine gegensätzlichen Konzepte sind, sondern sich in einer funktionierenden Organisation gegenseitig bedingen und ergänzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf theoretischen Grundlagen, der Auseinandersetzung mit Managementmodellen (z.B. nach Mintzberg und OECD) sowie der Veranschaulichung durch Beispiele aus der unternehmerischen Praxis.

Was wird im Hauptteil der Arbeit primär behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bedeutung von Flexibilität und Kontrolle, die methodische Umsetzung durch Führungs- und Strukturprinzipien sowie die Einordnung dieser in diverse Organisationstypen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Organisationsstrukturen, Flexibilität, Kontrolle, Führungsprinzipien, Strukturprinzipien, Mintzberg, strategische Führung und unternehmerische Anpassungsfähigkeit.

Warum wird das OECD-Modell für Unternehmensflexibilität erwähnt?

Das OECD-Modell dient als Grundlage, um die schwer messbare Unternehmensflexibilität in vier operationalisierbare Bereiche zu unterteilen und somit verschiedene Organisationen miteinander vergleichbar zu machen.

Welche Rolle spielen die Ereignisse des 11. September 2001 für das Thema Kontrolle?

Die Ereignisse dienen als Fallbeispiel dafür, wie deutsche Unternehmen als Reaktion auf externe Schocks ihre Kontrollmaßnahmen zur Bewahrung von Sicherheit in kritischen Infrastrukturbereichen massiv verstärkt haben.

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Details

Title
Organisationsstrukturen zwischen Flexibilität und Kontrolle
College
University of Linz  (Unternehmensführung)
Grade
1,7
Author
Julia Greunz (Author)
Publication Year
2002
Pages
19
Catalog Number
V1423
ISBN (eBook)
9783638108850
Language
German
Tags
Organisationsstrukturen Flexibilität Kontrolle
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Julia Greunz (Author), 2002, Organisationsstrukturen zwischen Flexibilität und Kontrolle, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1423
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