Vorwort
Welch ein Wunder ist es, dass wir noch nicht wissen, wie das Gehirn den Geist erzeugt und wie der Geist wiederum Auswirkungen auf das Gehirn ausüben kann, obwohl wir jeden Tag etwas tun und denken. Kann die Naturwissenschaft diese Rätsel irgendwann lösen? Kann der Naturalismus anhand der Fortschritte der Neurowissenschaften irgendwann nachweisen, dass die mentalen Eigenschaften mit den physikalischen identisch sind? Ist das alles eine Frage der Zeit?
Diese vorliegende Studie geht der Frage nach, wo die Grenze der naturalistischen Theorien hinsichtlich des Menschen liegt. Dabei wird sich herausstellen, dass der Naturalismus das Wesen des Bewusstseins und des Menschen als ein Medium nicht vollständig erklären kann. Wenn das Bewusstsein und der Mensch zwischen der Natur und Kultur liegen, ist die Gehirn-Geist-Relation des Naturalismus falsch.
Eine andere Schwierigkeit, die den Naturalismus betrifft, liegt in der metaphorischen Strukturierung von Konzepten. Die naturalistischen Theorien basieren auf den metaphorischen Konzepten, weil die Metaphorik nicht nur bei den poetischen Ausdrücken, sondern auch bei den alltäglichen und wissenschaftlichen Konzepten eine zentrale Rolle spielt, wie Lakoff und Johnson überzeugend argumentierten. Das Problem dabei ist, dass wir nicht in der Lage sind, die Wirklichkeit jenseits der metaphorischen Strukturen unserer Verstehensweise zu erfassen. Wenn das Körper-Geist-Problem nicht gelöst werden kann, dann muss die immanente Kritik an den naturalistischen Theorien an ihre Grenzen stoßen. Daher wird in dieser Studie vorgeschlagen, dass wir eine pragmatistische Wende - also nach der gegenwärtigen naturalistischen Wende - vorbereiten sollten. Von der Unlösbarkeit des Körper-Geist-Problems her benötigen wir andere Kriterien, damit wir die naturalistischen Theorien besser bewerten können.
Meine zwei Betreuer Prof. Dr. Georg Mohr und Dr. Ralf-Meinard Kuhlmann möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen. Und ich möchte meinen Eltern danken. Ohne ihre Unterstützung hätte ich mein Studium in Deutschland nicht abschließen können.
Nam-Ho Kim
Inhaltverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Der christliche Naturalismus und seine Probleme 6
2.1. Das Selbst als die Voraussetzung der objektiven Kenntnisse 6
2.2. Das Selbst als Kontinuante 9
2.3. Die Schwierigkeiten 12
3. Der aufgeklärte Naturalismus und seine Probleme 14
3.1. Willensfreiheit als Selbstbestimmung 15
3.2. Die neuronale Realisierbarkeit, die Wirksamkeit von Gründen 16
3.3. Die Schwierigkeiten 17
3.3.1. Das Problem der Selbsttäuschungsmöglichkeit 17
3.3.2. Die Unsicherheit des ontologischen Status der Gründe: Ein Paradox 18
4. Zur Unlösbarkeit des Körper-Geist-Problems 20
4.1. Zwei grundlegende Probleme 20
4.2. ´Mysteriums-These´ von Colin McGinn 23
4.3. Das Bewusstsein als ein Medium - Das ´Surrogate-Problem´ 24
4.4. Die metaphorische Strukturiertheit von Konzepten 26
5. Ein neuer Weg statt des Pessimismus von Colin McGinn:
Eine pragmatistische Wende in der Philosophie des Geistes 31
6. Abschluss 32
7. Literaturverzeichnis 33
Können wir die grundlegenden Probleme in der Philosophie des Geistes lösen? 2 Oder sind wir nicht in der Lage, sie lösen zu können, wie die ´New Mysterians´, wie Bieri, Levine, Chalmers, McGinn, Strawson, behaupten? Ich vertrete die Meinung, dass die grundlegenden Probleme in der Philosophie des Geistes (GP) von den erkenntnistheoretischen Lücken zwischen der Wirklichkeit und den Konzepten her nicht gelöst werden können 3 und dass wir es daher ernstnehmen sollten, einen anderen Weg zu finden.
In dieser vorliegenden Studie werde ich Folgendes verdeutlichen: Die den gegenwärtigen naturalistischen Theorien über die mentalen Eigenschaften des Menschen zugrundeliegenden Probleme sind im Grunde unlösbar. Aus diesem Grund stößt die immanente Kritik an dem Naturalismus an ihre Grenzen. Daher benötigen wir neue Kriterien, um solche Theorien besser bewerten zu können. Um diese Thesen zu belegen, stelle ich die folgenden naturalistischen Theorien auf den Prüfstand: Den christlichen Naturalismus von Josef Quitterer, Günter Rager und Edmund Runggaldier 4 und Den aufgeklärten Naturalismus von Michael Pauen. Um diese unterschiedlichen Positionen besser erörtern zu können, stelle ich die folgende
1 . McGinn (2003), S. 77.
2 . Mit ´die grundlegenden Probleme in der Philosophie des Geist(GP)´ meine ich zwei Probleme: 1). Das
phänomenale Bewusstsein (Qualia-Problem). 2). Die mentale Verursachung. Jaegwon Kim bezeichnet
diese zwei Probleme als ´Weltenkonten´ im Sinne von Schopenhauer. Aber es ist mir noch unklar, ob das
Problem der Willensfreiheit auf das zweite zurückgeführt werden kann. Wenn es unmöglich wäre, könnte
man das Problem der Willensfreiheit als das dritte benennen.
3 . Meine ´Unlösbarkeits -These´ stützt sich auf die Ergebnisse der erkenntnistheoretischen,
sprachphilosophischen Untersuchungen von George Lakoff und Mark Johnson, während McGinn der
Evolutionspsychologie viel verdankt.
4 . Die Position dieser drei Autoren möchte ich probeweise Der christliche Naturalismus nennen. Nicht
nur, weil Quitterer und Runggaldier zusammen ein Buch Der neue Naturalismus - eine Herausforderung
an das christliche Menschenbild geschrieben haben, sondern weil die drei Autoren gemeinsam versuchen,
Begriffe, wie die Seele, die Identität der Person, die Unsterblichkeit der Seele, naturalistisch zu erklären
und sie vor der Gefahr des reduktiven Materialismus zu retten.
1
Frage: Kann der Konflikt zwischen Naturalismus 5 und Menschenbild 6 gelöst werden?
Diese Fragestellung ist nützlich, weil die Antwort darauf verdeutlichen kann, worin die theoretischen Unterschiede zwischen ihnen besteht und worin die theoretischen Probleme beruhen. Der Versuch der Antwort auf diese Frage hat selber eine lange Geschichte. Aber seit einigen Jahrzenten wird über die oben genannte Problematik besonders viel diskutiert. Der Hintergrund liegt auf der Hand: Durch die Erfolge der Gehirnforschung und Neurowissenschaften wurde die Frage „Was ist der Mensch?” erneut gestellt. Dabei ist es schwer zu bezweifeln, dass es bei dieser Fragestellung um drei Eigenschaften, die dem menschlichen Wesen zukommen, geht. Das sind das Bewusstsein, das Selbstbewusstsein und die Willensfreiheit. Das Problem ist, dass die naturalistische Erklärungsweise mit dem Menschenbild nicht vereinbar ist. Die naturalistisch gesinnten Philosophen und Wissenschaftler, wie Paul Chuchland, Wolf Singer, Daniel Denett, usw., sind sich trotz der unterschiedlichen Begründungen darin einig, dass das Selbst und die Willensfreiheit eine Illusion sind. Die Grundforschung in den Neurowissenschaften liefert dafür wichtige Erkenntnisse über das Nervensystem und seine Funktion. Und die Gehirnforschung ist seit langem in der Lage, mithilfe der funktionellen Kernspintomographie Aktivitätszustände, emotionale oder exekutive Abläufe zu untersuchen und bildlich darzustellen. Solche technischen Fortschritte ermöglichen das Verstehen dessen, was sich auf der neuronalen Ebene ereignet. Angesichts der Untersuchungsresultate und Befunde ist es schwer zu leugnen, dass das Gehirn den Naturgesetzen unterworfen ist und dass seine neuronalen Zuständen durch deterministische Naturgesetze beschrieben werden können. In diesem Zusammenhang taucht die Kluft zwischen der Lebenswelt und der Wissenschaft und zwischen dem Naturalismus und dem Menschenbild auf. Können die menschlichen Eigenschaften auf die neuronalen Korrelate reduziert werden? Führt der Naturalismus zur Degradierung des Menschen? Ist die Vereinbarkeit zwischen dem Naturalismus und dem Menschenbild nicht möglich?
5 . Unter dem Begriff ´Menschenbild´ verstehe ich die drei wesentlichen Eigenschaften des Menschen,
also das Bewusstsein, das Selbstbewusstsein und die Willensfreiheit.
6 . Die Definition für den Begriff ´Naturalismus´ kann im Sinne von Michael Pauen verstanden werden:
„Diese Spielart des Naturalismus ist durch die Annahme zu definieren, dass den zentralen menschlichen Fähigkeiten und Eigenschaften prinzipiell die natürlichen Prozesse und Regularitäten zugrunde liegen, die auch in der nichtorganischen Natur beobachtet werden können.“ Vgl. Pauen (2007), S. 23.
2
Die Position des christlichen Naturalismus behauptet, dass die Lebenswelt und unser Selbst nicht Untersuchungsgegenstände, sondern Voraussetzungen der Wissenschaft und der objektiven Erkenntnisse sind, und dass unser Selbst als ´forma substantialis´ im Rahmen der aristotelischen Seelenlehre verstanden werden kann. Im Gegensatz dazu behauptet Michael Pauen, dass es eine solche Kluft gar nicht gibt. Eine der zentralen Thesen von Pauen ist, dass es keinen prinzipiellen Gegensatz von Naturalismus und Menschenbild gibt. Bei Pauen führt die naturalistische Erklärung über den Menschen nicht zu einer Degradierung des Menschen, sondern zum besseren Verständnis hinsichtlich der zentralen Eigenschaften des Menschen. Mit dieser Problematik entwickelt Pauen seine Gedanken weiter im mit G. Roth gemeinsam geschriebenen Buch Freiheit, Schuld und Verantwortung. Da verwendet er probeweise einen neuen Begriff für seine Position, also Der aufgeklärte Naturalismus. Dieser Naturalismus vermeidet einerseits die naturalistischen Missverständnisse, die zu einer prinzipiellen Revision unseres Menschenbildes zwingen würden, da sich die zentralen Annahmen über uns selbst als illusionär herausstellen würden, 7 und versucht andererseits aufzuklären, dass es sinnvoll ist, von den zentralen Eigenschaften des Menschen, also dem Bewusstsein, dem Selbst und der Willensfreiheit zu sprechen, und dass unser Menschenbild stabil geblieben ist und vermutlich so bleiben wird, unabhängig von den naturwissenschaftlichen Fortschritten.
Aber die oben genannten beiden naturalistischen Positionen beinhalten Schwierigkeiten. Meine Fragen lauten: Welche Schwierigkeiten gibt es? Gibt es etwa gemeinsame Probleme, welche die naturalistische Position betreffen? Sind die Schwierigkeiten im Prinzip lösbar? Die Antwort darauf in dieser Studie lautet: Die Schwierigkeiten in den gegenwärtigen naturalistischen Theorien haben mit zwei grundlegenden Problemen zu tun. Es handelt sich dabei um das Problem des phänomenalen Bewusstseins und das Problem der mentalen Verursachung. Und diese Probleme können wir nicht lösen.
7 . Vgl. Pauen (2007), S. 24.
3
Für die Konkretisierung der These versuche ich eine Mysteriums-These, die von Colin McGinn systematisch aufgestellt wurde, zu entwickeln. 8 Dabei werden zwei Strategien durchgeführt. Die erste Strategie bezieht sich auf ein Argument gegen die Identitätsthese zwischen den physikalischen und den mentalen Eigenschaften. Die Identität der psychophysischen Eigenschaften ist ein Schlüssel für die theoretische Vollkommenheit des Naturalismus. Die meisten Naturalisten glauben, dass wir irgendwann beweisen könnten, dass die physikalischen und mentalen Eigenschaften miteinander identisch sind, wenn sich die Neurowissenschaften weiterentwickeln. 9 Wenn die beiden Eigenschaften identisch sind, können die Sprache der Ebene der Neuronen und die Sprache der Ebene des phänomenalen Bewusstseins miteinander übersetzt werden. Die Naturalisten können also aufzeigen, dass das Prinzip der Übersetzbarkeit möglich ist. Wenn sie es schaffen können, dann kann die langwierige Debatte um die Körper-Geist-Beziehung abgeschlossen werden. Aber ich versuche aufzuzeigen, dass diese Hoffnung der Naturalisten grundlos ist, indem ich ein Gedankenexperiment namens ´Surrogate-Problem´ durchführe. Es wird sich dabei herausstellen, dass die Ganzheit des phänomenalen Bewusstseins auf die reduktive Weise nicht erklärt werden kann. Das phänomenale Bewusstsein bleibt also etwas Rätselhaftes. 10
Die zweite Strategie zielt darauf ab, zu zeigen, dass die Theoriebildung hinsichtlich des Versuchs zur Lösung der GP notwendigerweise an ihre Grenzen stieß und stoßen wird, weil die einer Theorie zugrundeliegende Konzeption eine metaphorische Strukturierkeit hat. Meine metatheoretische Untersuchung wird klarmachen, dass es
8 . Ich möchte meine These gerne die ´Unlösbarkeits-These´ nennen.
9 . Z.B. Roth sagt: „Was genau passiert beim Zusammenspiel von Millionen und Milliarden von Nervenzellen, so dass bewusstes Erleben entsteht? Hier fehlen nicht nur die experimentellen
Möglichkeiten, diese Vorgänge zu erfassen, sondern es sind keine theoretischen Modelle vorhanden, die
dieses Geschehen begreiflich machen können. Solche Modelle sind aber nötig, denn anschaulich
vorstellen kann man sich das Entstehen von Bewusstsein aus dem neuronalen Geschehen überhaupt nicht.
Andererseits hat niemand im Gehirn Dinge und Prinzipien widersprechen, und das heisst, dass es
zumindest im Grundsatz möglich sein muss, die Beziehung von Gehirn und Geist naturwissenschaftlich zu verstehen, auch wenn dies vielleicht faktisch nicht gelingt.“ Vgl. Roth(2003), S. 135. Eine der
zentralen Thesen in meiner Studie ist: Der Versuch der von Roth dargestellten neuen Modelle wird
scheitern, weil die Identität der psychophysischen Eigenschaften nicht nur wissenschaftlich, sondern auch
theoretisch nicht bewiesen werden kann.
10 . Meine Position ist ontologisch neutral im Vergleich zu Chalmers, der eine dualistische Position
vertritt. Ich habe also keine Interesse daran, zu fragen, welche ontologische Position die Debatte um das
Körper-Geist-Problem krönen kann. Die von mir vertretene ´Unlösbarkeits-These´ zielt nur darauf ab, zu
argumentieren, dass die GP unlösbar ist.
4
eine unüberbrückbare erkenntnistheoretische Lücke zwischen den metaphorischen Konzepten und der Wirklichkeit gibt und dass wir nicht in der Lage sind, die Wirklichkeit, die jenseits der metaphorischen Konzepte liegt, zu erfassen. Daher kann die GP nicht gelöst werden. Aus diesem Grund wird die immanente Kritik an den naturalistischen Theorien über den Menschen an ihre Grenzen stoßen. Im Gegensatz zur pessimistischen Position von Colin McGinn werde ich einen Vorschlag Eine pragmatistische Wende kurz skizzieren. Die Kernthese dabei ist: Es ist unsinnig zu fragen, ob der Naturalismus richtig ist oder ob der Dualismus richtig ist, denn die GP ist im Grunde unlösbar. Daher sollten wir die neue Wende ernstnehmen, in der die naturalistischen Theorien von ihrer Nützlichkeit her bewertet werden können. Der Vorschlag ist aber nicht eine logische Schlussfolgerung der ´Unlösbarkeits-These´, sondern eine Möglichkeit, durch die der langwierige Konflikt zwischen dem Naturalismus und dem Menschenbild gelöst werden kann.
5
Arbeit zitieren:
Nam-Ho Kim, 2010, Zur Grenze der gegenwärtigen naturalistischen Theorien über den Menschen , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Nam-Ho Kim's Text Zur Grenze der gegenwärtigen naturalistischen Theorien über den Menschen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Nam-Ho Kim hat den Text Zur Grenze der gegenwärtigen naturalistischen Theorien über den Menschen veröffentlicht
Nam-Ho Kim hat einen neuen Text hochgeladen
Traktat über die menschliche Natur Buch II/III. Über die Affekte / Übe...
David Hume, Theodor Lipps, Reinhard Brandt
Denn das Thema der Dichtung ist immer der Mensch
Entindividualisierung und Typo...
Carolin Mülverstedt
Mythos Marktwirtschaft Die irrationale Herrschaft des Geldes über Mens...
Eine ganzheitliche Analyse der...
Heiko Kastner
Der Leib und die Grenzen der Gesellschaft
Eine neophänomenologische Sozi...
Michael Uzarewicz
Sinnsprüche über Mensch, Bewusstsein, Weltanschauung
Mit kunstvollen Fotos aus dem ...
Ino Weber
Menschen sind: klug, primitiv, egoistisch, gierig, intelligent, unbewu...
Die Natur des Menschen? Ein un...
Dieter Brandt
0 Kommentare