Gliederung
0 Einleitung 3
0.1 Exposition 3
0.2 Methodische und inhaltliche Vorgehensweise. 5
1 Kommunikation im Unterricht 6
1.1 Axiome der Kommunikation 6
1.1.1 Beziehungs- und Sachebene 6
1.1.2 Unterrichtsgespräch und Fachdidaktik 7
1.2 Kommunikation im Politikunterricht 7
1.2.1 Relevanz des Unterrichtsgesprächs im Sozialkundeunterricht. 8
1.2.2 Politische Urteilsbildung in der Schule 9
1.3 Typisierung von Gesprächsformen in der Politikdidaktik 12
1.3.1 Offenes Unterrichtsgespräch. 13
1.3.2 Gelenkte Schulkommunikation 13
1.3.3 Geregeltes Gespräch im Unterricht. 13
2 Diskursive und dialogische Verständigungsformen im Fach Sozialkunde 14
2.1 Diskussion 14
2.1.1 Begriffsklärung 14
2.1.2 Ziele und Aufgaben 14
2.1.3 Vorbereitung- Verlauf- Nachbereitung. 15
2.1.4 Probleme 15
2.1.5 Praxisbeispiel 16
2.2 Podiumsdiskussion. 16
2.2.1 Begriffsklärung 16
2.2.2 Die Podiumsdiskussion im Unterricht 16
2.2.3 Themenwahl und Durchführung. 17
2.2.4 Beispiel aus dem Schulalltag 18
1
2.3 Debatte 18
2.3.1 Begriffsklärung 18
2.3.1.1 Pro- und Kontra- Debatte. 18
2.3.1.2 Debatte 18
2.3.2 Fachdidaktische Aufgaben und Intentionen 19
2.3.3 Planung und Ablauf 20
2.3.3.1 Pro- und Kontra- Debatte. 20
2.3.3.2 Debatte 22
2.3.4 Schwierigkeiten und Nachteile 23
2.3.5 Beispiele aus dem Politikunterricht 23
2.3.5.1 Pro- und Kontra- Debatte. 23
2.3.5.2 Debatte 23
3 Zusammenfassendes Fazit 24
4 Abkürzungs- und Quellenverzeichnis 26
4.1 Abkürzungsverzeichnis. 26
4.2 Quellenverzeichnis. 27
4.2.1 Bildquellen. 27
4.2.2 Buchquellen 27
4.2.3 Internetquellen 28
2
0 Einleitung
0.1 Exposition
Seit jeher übernimmt die Schule als eine der wichtigsten Sozialisationsinstanzen die Aufgabe, den Heranwachsenden mittels Bildung und Vermittlung von kulturell- spezifischen Fertig-und Fähigkeiten in die Gesellschaft vollends zu integrieren. In einer westlichen demokratisch organisierten Gesellschaft wie der Bundesrepublik Deutschland beinhaltet jene gesellschaftliche Integration die Erziehung zum Kulturbürger, welcher alle Rollen wie Familien-, Konsum- und Politikbürger in sich vereint. Die Grundlage des demokratischen Staates bildet der mündige, partizipationsfähige, politisch aktive Bürger. So kann der Bestand der Gesellschaft nur durch die Teilnahme am öffentlichen Leben gesichert werden. Deshalb fördert und bildet die Schule beim Schüler Kompetenzen der politischen Urteils-, Handlungs-und Methodenfähigkeit 1 aus. Jene Kompetenzen ermöglichen es dem Heranwachsenden, sich in seiner Umwelt zurechtzufinden und sich mit dieser kritisch- produktiv auseinander zu setzen und somit den Bestand der Demokratie zu sichern. Kernauftrag politischer Bildung ist demnach die Förderung und Ausbildung der politischer Partizipationsfähigkeit. Der Politik- oder auch Sozialkundeunterricht macht es sich im Speziellen zur Aufgabe, oben genannte Fähigkeiten als Kennzeichen der politischen Mündigkeit auszubilden. Jenes Lernziel findet sich bspw. im Bayerischen G8- Lehrplan der neunten Klasse unter Punkt 9.2 Kommunikation und Manipulation wieder 2 . Der Lehrer soll den Schüler im Fach Sozialkunde ‚erstmals’ mit Politik bekannt machen, im Lernenden Neugier und Sympathie für politische Prozesse und Geschehnisse wecken. Hierbei stehen drei relevante Lernziele zum Erreichen politischer Mündigkeit im Vordergrund, die als Grundfähigkeiten der politischen Mündigkeit gelten: Im Politikunterricht lernt der Schüler, sich selbstständig über Politik zu informieren und über politische Sachverhalte kritisch zu urteilen sowie eigenständig zu einer begründeten Meinung über diese zu gelangen.
Doch welche Methoden oder Arbeitsformen eignen sich, um den Heranwachsenden zu politischer Urteils- und Entscheidungsfähigkeit zu befähigen? Gemeinhin versteht man unter dem Begriff der Methode „interaktionsbezogene Werkzeuge, die Wege des Lernens eröffnen, indem sie Schritte, Abläufe und Regeln für die Begegnung der Lernenden mit dem jeweiligen Gegenstand definieren“ 3 . Didaktiker unterscheiden allgemein zwischen sogenannten Makro-
1 Vgl.Kuhn, H.-W./ Massing, P.: Einleitung. IN: bpb: Methodentraining I für den Politikunterricht. Themen und
Materialien. Bonn 2007 3 , S. 7.
2 Vgl.: ISB Institut für Schulqualität und Bildungsforschung München: G8-Lehrplan Gymnasium, 24.01.2008.
3 Sander, W.: Theorien der politischen Bildung: Geschichte- didaktische Konzeptionen- aktuelle Tendenzen und
Probleme. IN: Sander, W.(Hrsg.): Handbuch politische Bildung. Schwalbach/ Ts. 2005 3 , S. 29.
3
und Mikromethoden 4 . Makromethoden bestimmen die Gesamtheit des Lernprozesses, stehen demnach im Zentrum der Unterrichtseinheit und tragen die zentralen Phasen wie Informations-, Anwendungs- und Problematisierungsphase. Demgegenüber unterstützen die Mikromethoden einzelne Phasen des Lernprozesses, leiten sie ein oder beenden sie 5 . Der Lehrkörper setzt wiederum sowohl Mikro- als auch Makromethoden im Unterrichtsgeschehen ein, um dem Schüler Methodenkompetenzen zu vermitteln. Politische Bildung hat den Auftrag, Sozial-, Sach- und Methodenkompetenz auszubilden. Hierbei meint Sozialkompetenz, die Fähigkeit, rücksichtsvoll und den Gruppenerhalt fördernd mit anderen in Beziehung zu treten. Sachkompetenz äußert sich vor allem in der Verfügung über Wissenkann also auch als Bildungskompetenz bezeichnet werden. Der Begriff der Methodenkompetenz ist weiter zu fassen: Methodenkompetenz meint die Fähigkeit, verfügbares Wissen und Begriffe mit neuen Informationen in neue Zusammenhänge und Kategorien zu überführen und dadurch zu neuwertigen Erkenntnissen zu gelangen. Das heißt, Schüler und Schülerinnen lernen, ihre politische Umwelt selbstständig zu erschließen. Gerade in Zeiten des gegenwärtigen Massenmedialismus brauchen Kinder und Jugendliche die Fertigkeit, aus der Fülle von Informationen Richtig und Falsch zu kategorisieren, diese zu verarbeiten sowie eigene Urteile zu bilden. Weiterhin werden die Schüler im Unterricht befähigt, auf verschiedenen Politikfeldern zu agieren, d.h. am öffentlichen Leben teilzunehmen.
Das Methodenrepertoire politischen Unterrichts scheint vor allem durch Möglichkeiten außerschulischer politischer Bildung vielfältig. Dennoch verfolgen nicht alle Methoden des Sozialkundeunterrichts vordergründig das Ziel, sowohl Sozial-, Sach- als auch Methodenkompetenz gleichrangig in einer Arbeitsweise zu integrieren. Es stellt sich im Folgenden die Frage nach einer Unterrichtsmethode, mit Hilfe derer der Lehrer dem Schüler alle drei Kompetenzen nahe bringt. Welche Mittel ermöglichen es dem Schüler, jene Fertigkeiten derart wechselseitig miteinander verbunden in Einklang zu bringen, sodass er hierdurch zur politischen Mündigkeit erzogen wird? Dabei beinhaltet die Frage nach dem geeigneten Arbeitsverfahren zudem die Fragestellung, wie der Schüler das Lernen nicht als Last, Zwang oder Vorgabe durch den Lehrkörper empfindet- womit jeder didaktischer Erfolg ausgeschlossen wäre. Die Frage nach einer adäquaten Methode impliziert weiterhin die Suche nach einem Verfahren, welches nicht Gefahr läuft, in der veralterten Didaktik stecken zu bleiben, welches sich mit dem Fortschritt der Gesellschaft und somit auch der Sozialkunde
4 Völlige Einigkeit über die Definition von Lehrmethoden konnte bislang nicht erreicht werden. So bezeichnet
Giesecke Varianten der Makrostruktur als Methoden, Varianten der Mikroebene als Arbeitsweisen.
5 Vgl. Kuhn/ Massing 2007 3 , S. 9.
4
weiterentwickeln lässt- kurz: dem Zeitgeist nicht hinterherhinkt und dem Schüler Raum zum persönlichen Fortschritt lässt.
Grundlage jener Arbeit soll deshalb die Erörterung der Mikromethode des Unterrichtsgesprächs hinsichtlich oben genannter Lernziele sein. Insbesondere sind die Diskussion, die Podiumsdiskussion sowie die Debatte Gegenstand der Betrachtung.
0.2 Methodische und inhaltliche Vorgehensweise
Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile: in die Betrachtung der Mikro- und der Makrostruktur politischer Lehrmethoden. Zunächst werde ich in Punkt 1 Kommunikation im Unterricht aus didaktischer Sicht erörtern. Hierbei gehe ich auf den Zusammenhang von Unterrichtsgespräch und Fachdidaktik ein. Dabei spielen die Axiome der Kommunikation als auch Beziehungs-und Sachebene des Unterrichtsgesprächs eine Rolle. Folglich gehe ich auf Kommunikation im Speziellen im Unterrichtsfach Sozialkunde ein. Hierbei erörtere ich den Stellenwert des Unterrichtsgespräch für die Politikdidaktik. Relevanz für die politische Bildung gewinnt das Unterrichtsgespräch aufgrund seiner didaktischen Bedeutung für die Ausbildung politischer Entscheidungskompetenz und Urteilsbildung, worauf ich in Punkt 1.3.2 eingehen werde. Natürlich ist nicht jedes Gespräch in der Schule gleich. Zu unterscheiden sind das offene Unterrichtsgespräch, das gelenkte sowie das geregelte Unterrichtsgespräch. Zielpunkt der Erörterung im zweiten Teil der Arbeit sind dialogische und diskursive Verständigungsformen. Ich betrachte drei der Makromethoden politischen Unterrichts: Diskussion, Podiumsdiskussion und Debatte. Zunächst stelle ich nach einer Begriffsklärung Ziele und Aufgaben der Diskussion vor. Anschließend werden Vorbereitung, Ablauf sowie eine didaktisch wirksame und notwendige Nachbereitung der Diskussion im Politikunterricht betrachtet. Mögliche Probleme werden in Punkt 2.1.4 erörtert. Im Anschluss nenne ich Beispiele aus der Schulpraxis und weitere mögliche Themen für Diskussionen im Sozialkundeunterricht.
Die Betrachtung der Podiumsdiskussion folgt dem selben Muster: Nach der Begriffsdefinition folgt eine Erörterung des Stellenwerts der Podiumsdiskussion im Fach Sozialkunde, Themenwahl und Durchführung sowie ein Praxisexempel. Eine dritte Form des Unterrichtsgesprächs ist die Debatte. Hier muss zwischen herkömmlicher und Pro- und Kontra- Debatte differenziert werden. Schließlich werden Planung und Ablauf, Schwierigkeiten und Beispiele aus dem Politikunterricht vorgestellt. Abschließend komme ich im Fazit zu einer kritischen Zusammenfassung der dargelegten Aussagen.
5
1 Kommunikation im Unterricht
1.1 Axiome der Kommunikation
Die wohl unerlässlichste Methode der Schuldidaktik ist zweifelsohne das Unterrichtsgespräch. Die Kommunikation im Unterricht kann mit einer Art Handlung gleichgesetzt werden, in der es zur Verständigung zwischen Lehrenden und Lernenden kommt. Das Unterrichtsgespräch ist demzufolge immer auch eine soziale Handlung, deren Ziel die erfolgreiche und gewinnbringende Verständigung ist. Demgegenüber ist nicht jede Kommunikation ein Gespräch. Es muss zwischen bewusster und unbewusster bzw. zwischen beabsichtigter und unbeabsichtigter Kommunikation differenziert werden. Das Unterrichtsgespräch ist klar eine bewusst, beabsichtigte Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler. Hierbei spielt das Medium, in dem das Unterrichtsgespräch abläuft, die Sprache eine wichtige Rolle: Sie kann sowohl verbal als auch nonverbal zur Verständigung eingesetzt werden. So kommt es auch, wenn man bspw. bewusst schweigt, um einem Gespräch zu entgehen, dennoch gerade durch das Schweigen oder durch Mimik und Gestik, als nonverbale Formen, zur Kommunikation. Man kann also „nicht ‚nicht’ kommunizieren“ 6 .
1.1.1 Beziehungs- und Sachebene
Jede Kommunikation beinhaltet sowohl einen Beziehungs- als auch einen Inhaltsaspekt, wobei der Inhalt stets den Beziehungsaspekt reguliert. So spricht Bollnow vom „echten Gespräch“ 7 , wenn es auf eine Sache gerichtet ist. Das Unterrichtsgespräch erfolgt stets unter den Bedingungen der Beziehung, die zwischen den Kommunikationspartnern besteht. Das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler ist zumeist von einem Ungleichgewicht in vielerlei Hinsicht geprägt. So stellt der Lehrer den Überlegenen bzgl. Sprachniveau, Sozial- und Sachkompetenz sowie Lebenserfahrung und Machtbefugnis dar. So sollte der Lehrer keinesfalls das bereits bestehende Mächteungleichgewicht zwischen ihm und den Schülern für den Vorrang seiner persönlichen Meinung ausnutzen. Verlauf und Erfolg eines Unterrichtsgesprächs hängt zudem von der Person des Lehrers selbst ab, die die Beziehung zwischen ihm und dem Schüler determiniert. Positiv auf die Beziehung wirken sich daher Kongruenz mit sich selbst, Empathievermögen und Wertschätzung und Kompromissfähigkeit dem Anderen gegenüber aus 8 . Denn Urteilsbildung und fördernde Kommunikation entstehen lediglich, wenn die Gesprächshandlung ungezwungen bleibt und die Gesprächspartner eigene Meinungen frei und ohne Einschränkung äußern können.
6 Weißeno, G.: Gespräche führen im Politikunterricht. IN: bpb: Methodentraining I für den Politikunterricht.
Themen und Materialien. Bonn 2007 3 , S. 49.
7 Bollnow, O. F.: Das Gespräch als Ort der Wahrheit. IN: Universitas. (o. A.) 2/1980, S. 113ff..
8 Vgl. Weißeno 2007 3 , S. 51.
6
1.1.2 Unterrichtsgespräch und Fachdidaktik
Das Unterrichtsgespräch ist eine der meist genutzten Mikromethoden im Unterricht. Zielstellung und Nutzen fallen in der traditionellen und der aktuellen Didaktik auseinander. Giesecke sieht die Intention des Unterrichtsgesprächs in der traditionellen Fachdidaktik in der Vertiefung des Lehrstoffs 9 . Durch gezielte, vom Lehrer gerichtete Kommunikation über die Sache kann ein Thema, das zuvor durch einen Lehrervortrag der Klasse vorgestellt wurde, dem Schüler zugänglich und verstehbar gemacht werden. Zudem hat das Gespräch eine problemlösende Intention. Gagel führt Kommunikation im Unterricht als
Verständigungshilfe zwischen Lehrer und Schüler und den Schülern selbst an 10 . Weiterhin dient das Unterrichtsgespräch vordergründig zur Anhebung des Sprachniveaus der Schülerschaft. Durch Reden lernt man das Sprechen. Im regelmäßigen Gespräch mit anderen nehmen Kinder und Jugendliche automatisch Begriffe und Syntax in ihren Wortschatz auf. Somit stellt das Gespräch nach Fickel ein für die kindliche Sprachentwicklung relevantes Element der Schuldidaktik dar 11 . Gegenwärtig kommt dem Miteinandersprechen in der aktuellen Didaktik im Gegensatz zur traditionellen Fachdidaktik nicht mehr nur der Verständigung zugute, sondern gewinnt aufgrund des Erlernens diskursiver Fähigkeiten an Bedeutung. In einer demokratischen Gesellschaft wird es immer wichtiger, Dinge zu hinterfragen und die eigene Meinung gegenüber anderen durchsetzen zu können.
1.2 Kommunikation im Politikunterricht
Kommunikation hat im Politikunterricht- gleichwie in anderen Schulfächern mit philosophischer Grundlage wie Deutsch, Religion oder Ethik- einen hohen, unersetzbaren Stellenwert. Obschon im Fach Sozialkunde auch Frontalunterricht mit Heftdiktatenn aufgrund der Sicherung von Grund- und Fachwissen unerlässlich bleibt, machen kommunikative Arbeitsmethoden einen Großteil des Unterrichts aus. Sprache und Gespräch sind ohnehin das Medium der Politik und somit als Gegenstand politischer Erziehung unerlässlich. Da Politik ohne Verständigung auch außerhalb der Schule nicht ablaufen kann, findet das Unterrichtsgespräch gerade in der Politikdidaktik in der Erziehung zur politischen Mündigkeit zwingende Notwendigkeit. Weiterhin erfordert die demokratische Gesellschaft Deutschland,
9 Vgl. Giesecke, H.: Methodik des politischen Unterrichts. München 1973, S. 128ff..
10 Vgl. Gagel, W.: Politikunterricht. Zur Gestaltung der Unterrichtskommunikation. IN: Gagel, W.
u.a.(Hrsg.):Handbuch zu den Richtlinien NRW. Opladen 1988, S..147ff..
11 Vgl. Fickel, J.: Ausgewählte Lernformen im politischen Unterricht. IN: Nitzschke, V./ Sandmann, F.(Hrsg.):
Neue Ansätze zur Methodik des politischen Unterrichts. Stuttgart 1982, S.249.
7
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Katharina Marr, 2008, Diskussion, Podiumsdiskussion und Debatte im Politikunterricht, München, GRIN Verlag GmbH
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