Inhaltsverzeichnis
Anlagenverzeichnis. 3
Abk ürzungsverzeichnis. 4
Symbolverzeichnis 4
1. Einleitung. 5
2. Klimawandel und CO 2 -Ressourcen 5
3. Wirksamkeit der Nachfragepolitik zur Reduzierung der CO 2 -Emissionen. 7
3.1 Methodischer Ansatz der Nachfragepolitik. 7
3.1.1 Pigou-Steuer 7
3.1.2 Substitute 7
3.1.3 Mengenbeschränkungen und Zertifikatshandel 8
3.2 Wirkung der Nachfragepolitik 9
4. Eine vergessene Dimension in der politischen Debatte: das Angebot. 10
4.1 Angebotselastizität 10
4.1.1 Zusammenhang zwischen Nachfrage und Angebot 10
4.1.2 Angebotselastizität der fossilen Energieträger 11
4.2 Ursachen der fehlenden Angebotselastizität. 13
4.3 Der volkswirtschaftlich optimale Abbaupfad. 14
4.4 Institutionen und Rohstoffförderung. 15
4.4.1 Fehlende Eigentumsrechte 15
4.4.2 Fehlende Glaubhaftigkeit von Eigentumsrechten. 15
4.5 Carbon Leakage als Folge der fehlenden Angebotselastizität. 16
4.5.1 Veränderungen in der nationalen Wirtschaftsstruktur. 16
4.5.2 Die Entscheidung von Industrieansiedlungen 17
4.5.3 Preisreduzierungen und Nachfrageerhöhungen 18
4.5.4 Maßnahmen gegen Carbon Leakage 18
5. Resümee 19
6. Literatur- und Quellenverzeichnis. 20
2
Anlagenverzeichnis
A1: Folgen der Klimaerwärmung 24
A2: Ressourcenabbau und Klimaerwärmung 25
A3: Übersicht über die Wirkungsweisen der Nachfragepolitik 25
A4: CO 2 -Emissionen in Deutschland 26
A5: CO 2 -Emissionen in Deutschland nach Treibhausgas 28
A6: CO 2 -Emissionen in Deutschland nach Quellkategorie 29
A7: Tatsächliche und projizierte Emissionen der EU-25 und der EU-15 30
A8: Weltweiter CO 2 -Ausstoß 31
A9: Angebotspreiselastizitäten 32
A10: Angebotspreiselastizitäten bei Preissenkungen 34
A11: Robuste Regression der Realpreise auf die geförderte Rohölmenge 36
A12: Erweiterung der Hotelling-Regel 37
A13: Institutionen und Ölförderung 2008 38
3
Abkürzungsverzeichnis
EEG EnergieStG Energiesteuergesetz EU Europäische Union FuE Forschung und Entwicklung i. V. m.
MWV ppmv
u. U. vgl.
z. B.
Symbolverzeichnis O partielle Ableitung der Opportunitätskosten nach der Zeit ) (t O(t) Opportunitätskosten in Periode t, die den Werteverlust pro geförderter Einheit der Ressourcenquelle beschreibt 'P Preisänderung in der untersuchten Periode gegenüber der Basisperiode t=0 'Q S Mengenveränderung des Angebots in der untersuchten Periode gegenüber der Vergleichsperiode t=i H S Preiselastizität des Angebots Umsatzerlöse B(…) Marginaler Umsatz B
q Ableitung der Umsatzfunktion unter Berücksichtigung des zurückbleibenden Roh- B
S stoffbestandes (z. B. durch stock effects) Förderkosten C(…) Marginale Kosten C q
Ableitung der Kostenfunktion unter Berücksichtigung des zurückbleibenden Roh- C S
stoffbestandes (z. B. durch stock effects) Hamilton-Operator des aktuellen Wertes H(…)
Preis in der Vergleichsperiode P t=i
Fördermenge eines Anbieters in der Periode t q(t) Angebotene Menge in t=i Q S,t=i
die in der Periode t noch vorhandenen Bestände S(t)
die in der Anfangsperiode bekannten Ressourcenbestände S 0 Diskontierungsrate /
4
1. Einleitung
Schenkt man der herrschenden Meinung unter den Klimaforschern Glauben, so kommen auf die Erde und die Menschheit durch den Verbrauch fossiler Energieträger enorme Katastrophen für Natur, Gesellschaft und Wirtschaft bereits in den nächsten Jahrzehnten zu. Aus diesen Prognosen wird handlungstheoretisch abgeleitet, dass für Erde und Menschheit der optimale Weg darin bestehen muss, den Kohlenstoffverbrauch drastisch zu reduzieren um Schäden zu vermeiden. Die in den letzten 15 Jahren durchgeführten Maßnahmen haben größtenteils für die betroffenen Verbraucher eine enorme Einsparung an CO 2 bewirkt. Gleichzeitig ist aber der Verbrauch weltweit weiter angestiegen. Ziel dieser Arbeit ist es die Effektivität bisheriger Maßnahmen aufzuzeigen und daraus eine in der Debatte vergessene Dimension zu nennen, deren Bedeutung für einen wirksamen Klimaschutz essentiell ist.
Bevor eine Politikempfehlung entwickelt werden kann, ist es entscheidend, die Kalküle der Wirtschaftssubjekte zu begreifen. Ein Beitrag zu diesem ersten Schritt soll das hier Geschriebene leisten. Voraussetzung für einen effektiven Politikansatz ist nicht der moralische Anspruch, sondern die Anreizkompatibilität von Moral. 1 Dies impliziert aber, die Absichten der Akteure zu kennen und darauf eine Lösungsvariante zu entwickeln.
Bei den Märkten für Kohlenstoffenergieträger handelt es sich wegen der Substituierbarkeit der einzelnen Rohstoffe eigentlich um einen einzelnen Markt. 2 Daher wird im weiteren Verlauf stellvertretend für den gesamten Markt primär auf den Rohölmarkt zurückgegriffen.
2. Klimawandel und CO 2 -Ressourcen
Zweifelsohne besteht eine Verbindung zwischen den weltweiten Temperaturen und der Existenz von Treibhausgasen. Diese sorgen dafür, dass die Erde um ca. 30°C wärmer ist als ohne das Vor-handensein von Treibhausgasen. 3 Zu den Treibhausgasen zählen neben Kohlenstoffdioxid (CO 2 ), Wasserdampf, Methan (CH 4 ), Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), Ozon (O 3 ) und Lachgas (N 2 O). 4 Der Wasserdampf in der Atmosphäre ist einem natürlichen Kreislauf unterworfen und kann durch menschliches Handeln nicht unmittelbar beeinflusst werden. Wasserdampf zählt daher nicht zu den Treibhausgasen im engeren Sinn. 5
Im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter ist der Bestand an CO 2 -Äquivalenten von ca. 290 ppmv im Jahre 1850 auf fast 450 ppmv Ende der 1990er Jahre gestiegen. 6 Ursächlich hierfür waren primär die Nutzung fossiler Brennstoffe, Abholzung und eine sich ändernde Landnutzung. 7
1 Homann (2008, S. 14)
2 Sinn (2008a, S. 330)
3 Stern (2006, S. 6)
4 Sinn (2008a, S. 24 - 31)
5 Arbeitskreis Wasserstofftechnologie (2002, S. 13)
6 Stern (2006, S. 4, Grafik 1.1)
7 Stern (2006, S. 3)
5
Infolgedessen ist die Durchschnittstemperatur weltweit um 0,7°C angestiegen, wobei eine Beschleunigung in den letzten 30 Jahren zu beobachten war. Dies entspricht einem Maximum über die letzten 12.000 Jahre. 8 Im letzen Jahrzehnt hat die Klimaerwärmung zwar überraschend gestoppt, 9 es ist aber in den kommenden Jahren von einem sprunghaften Anstieg der Temperaturen auszugehen. Abhängig von den CO 2 -Emissionen wird die Temperatur um 2 bis 7°C gegenüber der vorindustriellen Periode bis 2100 ansteigen. 10 Bereits ein Temperaturanstieg von 2 bis 3°C in den kommenden 50 Jahren wird zu Dürren, Hungersnöten, Flutkatastrophen, einem Rückgang der Biodiversität, Schmelzen der Polkappen und sich veränderten Klimakreisläufen führen. 11 Am Treibhauseffekt hat das CO 2 einen Anteil von 61%, das primär bei der Energieerzeugung entsteht. 12 Nach hundert Jahren werden sich noch 45% und nach 300 Jahren noch 25% des ausgestoßenen Kohlenstoffdioxids in der Atmosphäre befinden. Die in Gegenwart und Vergangenheit verfeuerten fossilen Ressourcen werden noch das Klima von unzähligen Generationen beeinflussen. 13 Erst nach mehreren Tausend Jahren wird emittiertes CO 2 vollständig verschwunden sein. 14 Aussagen, dass nur ein verschwindend geringer Anteil der CO 2 -Emissionen auf menschliches Verhalten zurückzuführen ist, sind zu verneinen. Diese Auslegung des Anstiegs stellt primär eine falsche Interpretation des Zusammenspiels zwischen Boden, Vegetation, Meer und Atmosphäre innerhalb des CO 2 -Kreislaufs dar. 15
Gleichzeitig ist es unrealistisch, darauf zu hoffen, dass der Klimawandel durch die Begrenztheit der fossilen Energieträger gestoppt wird. So wurden bis zum Jahr 2005 23,1% der Kohlenstoffreserven, 5,7% der konventionellen Kohlenstoffressourcen und 5,1% aller Kohlenstoffressourcen verbraucht. 16 Eine Verbrennung aller heutigen Reserven bis 2100 würde zu einem geschätzten Anstieg der Temperatur um 2,3 bis 5,2°C gegenüber 1800 führen. Durchschnittlich wäre dieser Anstieg sogar um 1,7°C niedrigerer als der von Stern im Business-as-Usual-Szenarium prophezeite Wert. Trotzdem ist aber bereits in diesem Bereich mit enormen Schäden für Mensch und Umwelt zu rechnen. Ein Abbau aller Ressourcen bis 2100 - mit dem eher nicht zu rechnen ist - würde die Temperatur zwischen 5,3 und 11,9°C erhöhen. Dies würde einem Bereich entsprechen, der momentan zwar nicht prognostizierbar ist, in dem die Folgen aber verheerend sein dürften. 17
8 Stern (2006, S. 5 - 7)
9 Met Office, http://www.metoffice.gov.uk/climatechange/policymakers/policy/slowdown.html , 25.11.2009
10 Allison et al (2009, S. 51 - 52)
11 Anlage 1
12 betrachtet auf 100 Jahre, Sinn (2008a, S. 30, Tabelle 1.1), Stern (2006, S. iv, Grafik 1)
13 Sinn (2008a, S. 354)
14 Archer, Brovkin (2008, S. 284)
15 Sinn (2008a, S. 354) und zum Kreislauf zwischen Atmosphäre und Meeren vgl. Archer, Brovkin (2008, S. 287 - 288) oder
Hooss et al (2001, S. 195 - 198)
16 Sinn (2008a, s. 351). Dabei bezeichnen Reserven diejenigen Vorkommen, deren Förderung sich zu momentanen Markt-
preisen lohnt. Die konventionellen Ressourcen umfassen die Reserven und Bestände, die noch nicht exakt erforscht wurden
und die Förderung unter heutigen Preisen zu teuer ist. Alle Ressourcen beinhalten auch Bestände, die unter heutigen Bedin-
gungen nur extrem aufwändig gewonnen werden können.
17 Sinn (2008a, S. 349 bis 359) und Anlagen A1 und A2
6
3. Wirksamkeit der Nachfragepolitik zur Reduzierung der CO 2 -Emissionen
3.1 Methodischer Ansatz der Nachfragepolitik
Ziel der Nachfragepolitik ist es auf den Verbrauch von Kohlenstoffen einzuwirken, um den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zu reduzieren. In diesem Rahmen ergeben sich folgende politische Handlungsoptionen: 18
3.1.1 Pigou-Steuer
Der Gesetzgeber hat mittels der Besteuerung die Möglichkeit das Kaufverhalten der Wirtschaftssubjekte zu beeinflussen. 19 In diesem Zusammenhang wird versucht Verhalten, das als gesellschaftlich unerwünscht gilt, zu reduzieren. Die Steuer wirkt als zusätzlicher Preisaufschlag, wodurch nur noch diejenigen Nachfrager am Markt kaufen, denen der persönliche Nutzen aus dem Kauf mindestens dem Bruttokaufpreis entspricht. Der besteuerte Marktpreis hat somit eine Lenkungsfunktion. Der optimale Aufschlag entspricht den (diskontierten) marginalen externen Kosten, die durch den Verbrauch dauerhaft entstehen. 20
Ein Beispiel hierfür stellt das Energiesteuergesetz (EnergieStG) dar, dessen Besteuerung allgemein unter dem Titel „Ökosteuer“ bekannt ist. Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle bleiben, dass das in Deutschland gültige EnergieStG den Ausstoß pro t CO 2 unterschiedlich stark hinsichtlich Verwendungszweck und Energieträger besteuert. Hierdurch entstehen Anreizprobleme für den Verbraucher CO 2 zu vermeiden, da er auch auf andere fossile Brennstoffe umsteigen könnte. 21
3.1.2 Substitute
Staatliche Aktivitäten und Unterstützungen im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) tragen dazu bei, dass Technologien entwickelt werden, die CO 2 einsparen oder sogar neutral sind. Durch Marktversagen im FuE-Wettbewerb kommt es aber ohne staatliche Interventionen unter Umständen nicht zu privaten FuE-Initiativen. 22
Ziel der Subventionen ist es Technologien wettbewerbsfähig zu machen, deren Produktionskosten ohne Subventionen oberhalb den Marktpreisen an den Energiemärkten liegen. Als Beispielhaft
18 zur Übersicht vgl. Anlage A3
19 § 3 Abs. 1 Halbsatz 2 AO
20 Hier wird von einer dynamischen Erweiterung der ursprünglich statischen Pigou-Steuer ausgegangen (Farzin (1996, S. 32
- 33 und 41 - 42)). Eine Internalisierung ist natürlich nur dann möglich, wenn die Kosten ermittelbar sind.
21 Sinn (2008a, S. 131 und 134). Im Zusammenhang mit der „Ökosteuer“ wird oft darauf hingewiesen, dass die Einnahmen
nicht für ökologische Projekte verwendet werden, sondern primär zur Unterstützung der Rentenversicherung. 21 Dies ist aber
ein durchaus rechtmäßiges Vorgehen, denn jede Steuer unterliegt im Grundsatz dem Nonaffektationsprinzip, nach dem Steu-
ern der allgemeinen Haushaltsdeckung des Staates dienen (§ 3 Abs. 1 Halbsatz 1 AO und § 8 Bundeshaushaltsordnung).
22 Blum et al (2006, S. 197 - 206), vgl. hierzu z. B. Aufruf des Max-Plank-Instituts für Physik vom 28.04.1998 oder das
Projekt zur Absenkung des CO2-Ausstoßes von Verbrennungsmotoren unter Einhaltung der jetzigen und zukünftigen Abgas-
emissionsgrenzwerte der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
7
dafür ist das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) zu nennen, das neben Anschluss von Anlagen auch die vorrangige Abnahme, Übertragung, Verteilung und Vergütung und den bundesweiten Ausgleich des abgenommenen und vergüteten Stroms regelt. 23 Mittels des EEG wird versucht über den Marktprozess die Erzeuger und Verbraucher von klima-freundlicher Energie mit Klugheitsargumenten zu überzeugen. Der deutsche Gesetzgeber geht sogar noch einen Schritt weiter, indem er Kommunen die Ermächtigung gibt, nach der sie Bauherrn verpflichten können, bei der Errichtung von Gebäuden bauliche Maßnahmen für den Einsatz erneuerbarer Energien zu treffen. 24 Nationale Substitute im Rahmen des europäischen Zerti-fikathandels sind aber wirkungslos, da die CO 2 -Einsparung in einem anderen Land kompensiert wird. 25
3.1.3 Mengenbeschränkungen und Zertifikatshandel
Der Ausstoß an CO 2 kann auch reduziert werden, in dem die Menge durch eine staatliche Regulierung gedrosselt wird. Die Drosselung kann traditionell über klassische Ordnungspolitik erfolgen, die jedem Wirtschaftssubjekt vorschreibt, wie viel es ausstoßen darf. Ein neuerer Ansatz ist der Emissionshandel, der über käuflich zu erwerbende Zertifikate die Summe der Emissionen regelt.
Die Menge der Zertifikate ist - ähnlich auch wie bei der klassischen Ordnungspolitik - eine politische Entscheidung. Ob die Gesamtmenge zu strikt oder zu locker ist, ist neben der Bedeutung des Ausstoßes für den Klimawandel immer eine subjektive Bewertungsfrage, die a priori einen Trade-Off beinhaltet. Daher ist im europäischen Verfahren vorgesehen, dass die Nationalstaaten unter Berücksichtigung der Öffentlichkeit und einem Genehmigungsvorbehalt der Europäischen Kommission die Gesamtzahl der nationalen Emissionen bestimmt. 26 Darüber hinaus ist beabsichtigt, mit der neuen Richtlinie eine lineare Herabsetzung der Obergrenze im Zeitverlauf vorzunehmen um das Ziel einer Reduktion von 20% bis 2020 gegenüber 2005 zu erreichen. 27 Für Emittenten würde somit Planungssicherheit für einen langfristigen Zeitraum entstehen. Die Vergabe der Zertifikate kann entweder über Zuteilung oder Versteigerung erfolgen. So erfolgte in den Jahren 2005 und 2008 in Europa die Vergabe mittels Zuteilung und ab 2013 soll die Vergabe in immer mehr Bereichen durch Versteigerung erfolgen. 28 Unter der Bedingung vollkommener Märkte hat das Verfahren der Zertifikatsvergabe keinen Einfluss auf die Effizienz. 29 Da die Zertifikate handelbar sind, 30 würden diese auch bei ineffizienter Zuteilung an denjenigen
23 § 2 EEG
24 so z. B. in § 9 Abs. 1 Nr. 23 Buchstabe b) BauGB
25 Traber, Kemfert (2007, S. 14 - 15)
26 Art. 11 Abs. 1 und 2 i. V. m. Art. 9 Abs. 1 und 3 der Richtlinie 2003/87/EG
27 Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 2003/87/EG (S. 8)
28 Art. 10 der Richtlinie 2003/87/EG, Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung
der Richtlinie 2003/87/EG (S. 8)
29 Coase (1960, S. 5)
30 Art. 12 der Richtlinie 2003/87/EG
8
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Diplom-Verwaltungswirt (FH) Matthias Will, 2009, Das vergessene Angebot, München, GRIN Verlag GmbH
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