Gliederung
1 Einleitende Gedanken 3
2 Zur Forschungsgeschichte. 4
3 Der Aufbau des Heroons. 5
3.1 Das Eingangstor 6
3.2 Das Grabhaus 6
4 Die Friesplatten 7
4.1 Die Kalydonische Eberjagd. 9
4.2 Die Stadtbelagerungsszene 10
5 Datierung des Heroons 12
6 Abschließende Gedanken 16
7 Bildanlagen. 17
8 Abbildungsverzeichnis. 29
9 Quellen- und Literaturverzeichis. 30
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1 EinleitendeGedanken
Die Lykier, ein kleinasiatisches Volk, gerieten Mitte des 6. Jahrhunderts in den Sog der Expansionsbestrebungen der Perser. Trotz der stets ernsthaften Bemühungen gegen die persischeInvasion,konntensienurteilweisemilitärischeErfolgezusammenmitdenKarern verbuchen.Nurgelangesihnennicht,dievollkommeneAutonomiezuwahren.Sowurden sie im 5. und 4. Jahrhundert zu Satrapen der Perser. Das sollte sich bis zu den Feldzügen Alexandersnichtändern. 1
Das Grabmonument von Gölba^iHTrysa, welches auch Heroon von Trysa genannt und in dieserArbeitdasthematisiertwerdensoll,gehörtzurlykischenKulturdieserZeit.Esistmit seinemReliefschmuckeinesderungewöhnlichstenGrabmälerderlykischenGeschichte.Der Begriff Heroon leitet sich von dem griechischen Wort Heros ab und bedeutet in diesem Zusammenhang, die Erhebung eines Verstorbenen zu einem Heros nach dessen Tod. Im Kontext besagt es, dass der Tote eine Mittlerfunktion zwischen Göttern und Sterblichen einnimmtundihmperTotenkultamOrtderBestattunggehuldigtwird.Dasversprichtihm einLebenaufderInselderSeligen. 2
DerinderheutigensüdlichenTürkeibefindlicheGrabbezirkistnurwenigeKilometervonder südlichenKüsteentfernt.LeideristdaseigentlicheGrabmonumentnurnochfragmentarisch erhalten. Aus diesem Grund werden sich die folgenden Aufzeichnungen auf den heiligen Bezirk,indemsichdasGrabhausbefand,stützen.BesonderesAugenmerkwirddabeidem HerrscherkultinTrysazugemessen.
Kapitel 2 wird sich zunächst auf die Forschungsgeschichte des Heroons beziehen, Punkt 3 widmet sich anschließend dem Aufbau des gesamten Grabbezirks. Hier wird auch etwas detaillierter auf den Eingangsbereich und auf das eigentliche Grabhaus eingegangen. Abschnitt4thematisiertsowohldieFriesenaußerhalbdesheiligenBezirksanderSüdwand, als auch jene auf den Innenwänden. Besonderes Augenmerk unterliegt dabei der Kalydonischen Eberjagd und der Stadtbelagerungsszene, die zu den qualitativ besten DarstellungendesHeroonsgehören.DarausresultierendfolgtdieDatierungderGrabanlage miteinemabschließendenFazitunterPunkt6.
1 Vgl.IsabellaBendaHWeber,LykierundKarer.ZweiautochthoneEthnienKleinasienszwischenOrientund Okzident,in:ForschungsstelleAsiaMinorimSeminarfürAlteGeschichtederWestfälischenWilhelmsH UniversitätMünster[Hrsg.],AsiaMinorStudien,Bd.56,Bonn2005,S.34H35.
2 Vgl.WolfgangOberleitner,DasHeroonvonTrysa.EinlykischesFürstengrabdes4.Jahrhundertsv.Chr.,in: ZeitschriftfürArchäologieundKulturgeschichte,Mainz1994,S.19.
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2 ZurForschungsgeschichte
Im Spätsommer 1841 brach ein Posener Gymnasiallehrer zu seiner ersten Forschungsreise nachKleinasienaufundstießgegenEndedesJahresnahedesOrtesGölba^iaufÜberreste einer antiken Siedlung. Zwar notierte er in seinem Tagebuch diese außergewöhnliche Entdeckung,jedochgerietderOrtschnellwiederinVergessenheit.ÜberKenntnisseumdas dort gefundene Reliefmonument verfügten nur noch wenige Fachleute. Otto Benndorf, OrdinariusfürKlassischeArchäologieanderUniversitätWien,wareinerdieserMenschen. UnteranderembeierstenwissenschaftlichenGrabungeninSamothrakeundEphesostätig, unternahm er 1881 eine Expedition, um das vergessene Gölba^i zu finden. Nach einigen Schwierigkeiten erreichte er unter Mithilfe eines Einheimischen die Ruinen. Hierzu schrieb er:
„OhnebeimNächstliegenden,dasinseinerEigenartdieErwartungensteigerte,zuverweilen, kletterte ich erregt in den Steinfugen der Mauer zur Thorschwelle hinauf und sah mich im InnernderRuineplötzlicheinerFüllevonBildwerkgegenüber[…]“ 3
NacherstenUntersuchungenfandereineInschrift-nunkanntemandenNamenfürdenzu RuinenzerfallenenOrtHTrysa.NachderDokumentationwurdendieFriesedesMonuments nachWienabtransportiert.DieüberwiegendmythologischeDeutungverbandsichmitdem Versuch der Fachwelt, die Reliefs in Beziehung zu Vorbildern griechischer Malereien zu setzen.FernerwurdendieReliefsmitWerkenführenderMeisterderBildhauerkunstinder Antike verglichen 4 , um so dem Credo der in dieser Zeit praktizierten Meisterforschung zu entsprechen.Erstmals1950beschäftigtesichFritzEichlermitdenstilistischenKriteriendes Nekropolenmonuments und vereinte ebenfalls als Erster alle photographischen Zeugnisse des Heroons zu einer Dokumentation. Nach mehreren Quervergleichen zu ähnlichen Monumenten des griechischen Kulturkreises, datierte er die Grabanlage von Trysa in die ersten Jahrzehnte des 4. Jahrhunderts. 5 Bis heute ist diesbezüglich aber keine einheitliche
3 Benndorf,Bericht158,zitiertnach:HubertSzemethy,ErwerbungsgeschichtedesHeroonsvonTrysa.Ein KapitelösterreichischHtürkischerKulturpolitik,Wien2005,S.63.
4 Vgl.ChristineBrunsHÖzgan,LykischeGrabreliefsdes5.und4.Jh.v.Chr.,in:IstanbulerMitteilungen.Beiheft 33,Tübingen1987,S.57.
5 Vgl.FritzEichler,DieReliefsdesHeroonvonGjölbaschiHTrysa,Wien1950,S.42-43.
4
Datierungerfolgt.Seit2007findenumfangreicheUntersuchungenderFriesplattenstatt,die aufgrundihresUmfangsbishernichtinoriginalerKonzeptiongezeigtwerdenkonnten. 6
3 DerAufbaudesHeroons
DasnurwenigeKilometervondertürkischenSüdküsteentfernteNekropolenmonumentvon Trysa liegt auf einem 866 Meter in die Höhe ragenden Bergkamm. Der heilige Bezirk (Temenos) ist von einer 3 Meter hohen und 1 Meter tiefen Mauer umschlossen. Mit den Maßenvon22x26MeterndehntsichdieFlächefastinderFormeinesQuadratesaus. 7 Die Friese,welcheentlangderWändedesHeroonsangebrachtwaren,erstrecktensichübereine Gesamtlänge von 211 Metern und einer Höhe von bis zu 2, 14 Metern. 8 Insgesamt beeindrucktendieFriesplattenmiteinerAnzahlvonüber600Figurenimmens.Nichtnurdie Innenwände waren mit zahlreichen Reliefplatten geschmückt, auch die sich zum Meer hin öffnendeSüdwandwurdevonaußenbestückt,dasiefaktischdenEingangsbereichbildete. 9 LeidersindgeradediequalitativwertvollenFriesplattenderAußenwandstarkdurchErosion unddiesalzigenMeereswindeinMitleidenschaftgezogenworden,daesdieeinzigeMauer war,diebiszuihrerEntdeckungaufrechtgestandenhatte.SielittbesondersandenFolgen vonWindundWetter.BrunsHÖzganweistdaraufhin,dassdieverwendeteneinheimischen Kalksteinblöcke, die sowohl für die Umfriedungsmauern, als auch für das Bildwerk verwendetwurden,besondersporöswaren. 10
Balkenlöcher in den Wänden zwischen den Platten deuten auf einen Holzeinbau in der Süd-Ost-Ecke des Temenos hin. Dort befand sich wahrscheinlich der Ort für den Totenkult. Später erfolgte ein weiterer Einbau im Nordwesten, der vielleicht als Stellfläche für Votivgaben fungierte. 11 Die unterschiedlichen Höhen der Reliefplatten in dieser Region lassen vermuten, dass der Holzeinbau zum ursprünglichen Plan des heiligen Bezirks gehörte und keine nachträgliche Veränderung war. 12 Überreste eines Altares für den eingangs angesprochenen Heroenkult wurden aber nicht gefunden.
6 Vgl.http://www.khm.at/de/kunsthistorischesHmuseum/forschung/forschungsprojekte/dasHheroonvonHtrysa/ (besuchtam05.03.2009um13:52Uhr)
7 Vgl.Abb.1.
8 Vgl.Abb.2.
9 Vgl.Oberleitner,Heroon,S.19-23.
10 Vgl.BrunsHÖzgan,Grabreliefs,S.58.
11 Vgl.Oberleitner,HeroonS.19.
12 Vgl.BrunsHÖzgan,Grabreliefs,S.57.
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3.1 DasEingangstor
Wie bereits erwähnt war das Temenos zur Meerseite, also gen Süden, geöffnet. Auch das Eingangstor 13 wurdevonreichenDarstellungengeziert.Aufdem3,16MeterhohenTorsind am Türsturz 14 vier Vorderteile geflügelter Stiere zu erkennen (Protome). Zwischen den Figurenfüllenflache,insReliefgemeißelteRosettenundeinGorgonenhauptdenPlatzaus. UnterdeninFrontalansichtgemeißeltenStierenthronenzweiEhepaare 15 Himsogenannten lykischenMotiv 16 verharrend,stellensiewohlmöglichdieBestattetendar. 17 DieTatsache,dassdiePaarevonDienerinnenundHaustieren-eineGansundzweiHunden -begleitetwerden,deutetaufihrwohlhabendesLebenhin,aufwelchessieimJenseitsnicht verzichtenwollten.
Weitere Verzierungen auf dem inneren Türsturz 18 zeigen acht bärtige, nackte und musizierende Männer. Tanzend abgebildet waren auf jedem der beiden Türgewände eine lebensgroße weibliche Figur 19 in wirbelndem Gewand und einer korbähnlichen Kopfbedeckung.DasKonglomeratdieserDarstellungenverbandzugleicheinladendealsauch abwehrendeElemente.Oberleitnerhebtbesondershervor,dassdieProtomeunddasHaupt desGorgomitseineminSteinverwandelndenBlickfürdenSchutzdesTemenoszuständig sein sollten, die tanzenden weiblichen Figuren, die den Totenkult huldigten, aber den Betrachterermutigensollten,denheiligenBezirkzubetretenunddieTotenzuehren. 20
3.2 DasGrabhaus
DerinzentralerPosition,diagonalinRichtungNordwestengeneigteSarkophag 21 ,wurdein Form eines Hauses aufgestellt. Die Ausrichtung des Grabhauses „dürfte jedoch nicht ausschließlich auf bauökonomische Erwägungen zurückzuführen sein, […]so daß vielleicht die Ausrichtung des Grabbaus mit kultischen Voraussetzungen im Zusammenhang stehen mag.“ 22 Trotz nicht genauer astronomischer Ausrichtungscheint es die einzig brauchbare Annahmezusein,dadieBaumeisterdesHeroonshiergänzlichaufeineaxialeAusrichtung
13 Vgl.Abb.3.
14 Vgl.Abb.4.
15 Ebenda.
16 Vgl.BrunsHÖzgan,Grabreliefs,S.69.
17 Vgl.Oberleitner,Heroon,S.20.
18 Vgl.Abb.5.
19 Ebenda.
20 Vgl.Oberleitner,Heroon,S.20H22.
21 Vgl.Abb.1.
22 ThomasMarksteiner,TrysaHEinezentrallykischeNiederlassungimWandelderZeit.SiedlungsH,architekturH undkunstgeschichtlicheStudienzurKulturlandschaftLykien,in:JürgenBorchhardt,FritzKrinzinger[Hrsg.], WienerForschungenzurArchäologieBd.5,Wien2002,S.139.
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verzichtet haben. Mit 7 Metern und damit 2 Stockwerken muss das Bauwerk in der Höhe, „indemzuoberstderHerrscherundvielleichtdieengstenFamilienangehörigen,imunteren Teil (Hyposorion) Sklaven und sonstige Untergebene bestattet waren“, 23 selbst die die MauerndesTemenosüberragthaben.
Was auch darauf hindeutet ist der Aspekt, dass die Dienerinnen die Bestatteten mit ins Jenseits begleitet hatten. Neben dem Grabhaus gab es auch kleinere Fragmente anderer Sarkophage,dieabernichtweiterbesprochenwerdensollen.VomSarkophagselbstsindnur 25FragmenteinjeglichenGrößenvariationen,sowiederUnterbau,erhalten.Deneklatanten GegensatzvomZustandderFrieseunddemnahezuvollständigzerstörtenGrabhauserklärt sichMarksteinermiteinervielleichtspäteren„sekundäre[n]NutzungdesHeroonsgeviertes[, die] eine Freifläche benötigte“ 24 . Aufgrund der wenigen Funde bezüglich des Grabhauses, kannnureinereinspekulativeRekonstruktiongeschaffenwerden,weshalbichmichaufdie beidenaktuellstenDarstellungenbeziehe. 25
Eine Inschrift am Grabhaus gibt es leider nicht, sie ist wahrscheinlich mit dem Verlust des Grabeingangs auch unwiederbringlich zerstört. Das lässt in Bezug auf den Grabeigentümer vielRaumfürSpekulationen,aberbietetwenigBrauchbares.EinmöglicherAnsatzpunktzur genauerenBestimmungdesgesamtenMonumentsbietendennochdieFriese.
4 DieFriesplatten
Die zahlreichen mythologischen Darstellungen spiegeln keineswegs nur „einfache“ Mythen wider.IndenMythenwerdendieTatendesHerrschersHwarensienunrealodernicht-zur Schaugestellt. 26 DieFriesefolgeneinemstriktenProgramm,sieerzählendieGeschichtevon Trysa und seinem Herrscher. Ich werde mich zunächst den verschieden Bildthemen der Friesewidmen,umeinenGesamtüberblickzuschaffen.Jedochistesmirnichtmöglich,mich jedem Fries einzeln zuzuwenden, daher kann ich nur wenige ausgewählte kurz aufgreifen. Etwas intensiver werde ich mich mit der mythologischen Kalydonischen Eberjagd und der vielleichtlokalhistorischenStadtbelagerungauseinandersetzen.
23 Oberleitner,Heroon,S.19.
24 Marksteiner,Trysa,S.167H168.
25 Vgl.Abb.6und7.
26 Vgl.Oberleitner,Heroon,S.55.
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AufderinnerenSüdseitesiehtmandenKönigineinemViergespanndargestellt. 27 DerFries darunter zeigt ihn wahrscheinlich nochmals als Bellerophon, auf dessen Geschlecht er sich bezog.BellerophontötethierChimaira,einUngetüm,welchesdasLandmitFeuerundTod überzieht.DiesenMythoskannmanwahrscheinlichmitdenheutenochtätigenErdfeuernin Verbindungbringen,dieindersüdlichenTürkeiwüten. 28
Ein weiteres Bespiel ist an der Südwand außen verewigt. Stellvertretend für die Siege der Griechen über die persischen Invasoren, zeigt die Kentauromachie den Kampf des Guten gegen das Böse und die Amazonomachie den Sieg über den äußeren Feind. Diese Art der Verarbeitung des Kriegs findet man vielerorts im griechischen Raum. Eine weitere, nicht mythische Darstellung, erhält ebenfalls Eingang in den Kanon der historischen HinterlassenschaftdesTemenos.DieSchlachtanderMeeresküste 29 zeigtwahrscheinlichein lokalhistorisches Ereignis - die Landung eines feindlichenHeeres perSchiff, die aber unter dem Kommando des Oberbefehlshabers 30 auf einer Anhöhe zurückgeschlagen wird.Auch hierwurdederHerrscheraufheroisierendeArtundWeiseinSteinhinterlassen. 31 Oberleitner gibt zu bedenken, dass all diese Bildthemen auf den Reliefplatten jeweils zweimal wiederzufinden sind. Oft variieren die Darstellungen in mythologischer und scheinbar lokalhistorischer Wiedergabe. Zum einen wird die Erstürmung einer Stadt in mythologischenSzeneninFormdesBildthemasderSiebengegenThebendemonstriert,zum anderen hat der Herrscher in der Stadtbelagerungsszene „die drohende Gefahr[…]erfolgreichabgewehrt“ 32 .
FernerlassensichdiezweiSchlachtenanderKüsteunterschiedlichinterpretieren.Aufder äußerenSüdseite,alsoaufdemdirektenEingangsbereichunterderDarstellungderSieben gegen Theben, zeigt der Fries den König als Eroberer 33 , während das Relief auf der Westmauereinen,wieobenbereitsnähererläutert,verteidigendenKönigzumSchutzseines Volkesdarstellt.DieseParallelenlassensichaufalleDarbietungenanwenden.EinenGrund dafür sieht Oberleitner in der wahrscheinlichen Exklusivität des Temenos für die
27 Vgl.Abb.8.
28 Vgl.Oberleitner,Heroon,S.55.
29 Vgl.Abb.9
30 Vgl.Abb.10.
31 Vgl.Oberleitner,Heroon,S.55.
32 Ebenda,S.55.
33 Vgl.Abb.11.
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Stefan Behm, 2009, Das Heroon von Gölbaşi-Trysa, München, GRIN Verlag GmbH
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