Verzeichnisse II
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. III
Abk ürzungsverzeichnis. IV
Symbolverzeichnis. V
1 Einleitung. 1
2 Begriffliche Eingrenzung. 1
3 Wohlfahrtseffekte strategischer Allianzen in F E. 2
3.1 Grundlagen und Annahmen der Betrachtung. 2
3.2 Modell zur Beschreibung des Marktgleichgewichts. 3
3.3 Märkte mit vollständiger Konkurrenz. 5
3.3.a Industrieweite Allianzen in F E. 5
3.3.b Partielle Allianzen in F E. 7
3.4 Oligopolistische Märkte. 11
3.4.a Industrieweite Allianzen in F E. 11
3.4.b Partielle Allianzen in F E. 12
4 Einfluss technologischer Spillover-Effekte auf die Innovationsanreize. 14
5 Fazit. 15
Literaturverzeichnis. 17
Eidestattliche Erklärung 18
Verzeichnisse III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: p(y)-Diagramm zur Visualisierung von Produzenten-, Konsumentenrente und
Wohlfahrtsverlust................................................................................................3 Abbildung 2: Wohlfahrtsoptimale F&E-Aktivität bei unterkritischen Kosten der F&E............6 Abbildung 3: Verringerung des Wohlfahrtsverlusts durch F&E-Kooperationen bei drastischen
Innovationen........................................................................................................8
Verzeichnisse IV
Abkürzungsverzeichnis
CS Konsumentenrente (consumer surplus) F & E Forschung und Entwicklung PS Produzentenrente (producer surplus) W Wohlfahrt (welfare)
Verzeichnisse V
Symbolverzeichnis
γ
Kostenkonstante der Kostenfunktion von F&E
Π
i
Gewinn des Unternehmens i a y-Achsenabschnitt der inversen Nachfragefunktion b Betrag der Steigung der inversen Nachfragefunktion c Grenzkosten c
i
Grenzkosten des Produzenten i CS Konsumentenrente (consumer surplus) E Erlös (Produkt aus Verkaufsmenge und -preis) E' Grenzerlös (dE
/ dx)
I Innovationsaufwendungen k
n p Marktpreis PS Produzentenrente (producer surplus) r Betrag der Grenzkostensenkung durch die Innovationsaufwendungen I W Wohlfahrt (welfare) X
X x
i
Angebotsmenge des Produzenten i
Einleitung 1
1 Einleitung
Vor dem Hintergrund wachsenden globalen Wettbewerbs, verkürzten Lebenszyklen von Produkten und steigendem Kostenanteil der Forschung und Entwicklung an den Gesamtkosten bilden Unternehmen auch im informationssensitiven Bereich der Forschung und Entwicklung strategische Allianzen, um sich im verschärften Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. 1 Während hier in der Praxis bereits konkrete Realisierungen von strategischen Allianzen in Forschung und Entwicklung zu beobachten sind, betrachtet die wissenschaftliche Diskussion entsprechende Kooperation immer noch vorrangig mit Fokussierung auf den Aspekt des Kartellrechts. 2 Gleichzeitig wird ein empirischer Zugang zu dieser Thematik dadurch erschwert, dass die beteiligten Unternehmen wegen der eventuellen kartellrechtlichen Bedenklichkeit nur begrenzt über derartige Aktivitäten berichten. 3 Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit zunächst betrachtetet werden, inwieweit strategische Allianzen in Forschung und Entwicklung (F&E) die Wohlfahrt beeinflussen und welche privaten und sozialen Anreize dafür vorliegen. Weiterhin soll der Einfluss von technologischen Spillovers auf diese Anreiz einer grundsätzlichen Betrachtung unterzogen werden.
2 Begriffliche Eingrenzung
Der Begriff der strategischen Allianz ist in der Literatur nicht eindeutig beschrieben. 4 Grundsätzlich wird sie als eine Form der zwischenbetrieblichen Kooperation verstanden. Kennzeichnend für den Begriff der Kooperation ist die freiwillige, kündbare Zusammenarbeit mehrerer rechtlich und wirtschaftlich selbständiger Unternehmen zur Erreichung eines gemeinsamen Zieles, dem Kooperationsziel. 5
Die strategische Allianz als Form der Kooperation wird in der wissenschaftlichen Diskussion verschiedentlich definiert; maßgebend für die vorliegende Arbeit soll die Definition nach HAMMES [1994] sein, der „eine strategische Allianz .. [als] eine horizontale Kooperation 1 Vgl. Picot/Reichwald/Wigand [1998], S.2ff.
2 Vgl. Jorde/Teece [1990], S. 75
3 Vgl. Hauschildt [1997], S. 72
4 Vgl. Rotering, J. [1993], S. 8
5 Vgl. Rotering, J. [1993], S. 6 und Rotering, C. [1990], S. 16
Arbeit zitieren:
Christoph Wiard Neemann, 2002, Strategische Allianzen in Forschung und Entwicklung, München, GRIN Verlag GmbH
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