1 EINLEITUNG 4
2 DIE TETON-SIOUX 5
2.1 DIE TETON ALS EINES DER SIEBEN RATSFEUER DER SIOUX 5
2.2 DIE TUGENDEN DER TETON 7
2.3 DER WEG ZUM NOMADE-N UND KRIEGERDASEIN 8
2.4 DAS KRIEGFÜHREN UND SEINE ZEREMONIEN 10
2.4.1 DIE JAGD NACH PFERD UND SKALP 10
2.4.2 SPIRITUELLE ASPEKTE DES KRIEGFÜHRENS 11
2.4.3 DIE EHRUNG DER KRIEGER 12
2.5 DIE SOZIALE ORGANISATION DER TETON 13
2.5.1 DIE STRUKTUR DER TETONBANDEN 13
2.5.2 DIE AKICITA 15
3 DIE ERSTEN KONTAKTE DER SIOUX MIT DEN WEIßEN 16
3.1 DER HANDEL 16
3.2 DIE ZUNEHMENDE MIGRATION WEIßER SIEDLER 17
4 DIE KRIEGE ZWISCHEN DEN TETON-SIOUX UND DER US-ARMEE 19
4.1 DIE ERSTEN KRIEGE 19
4.1.1 DER MORMONEN KUH KRIEG 19
4.1.2 DIE ZEIT ZWISCHEN 1855 UND 1864 20
4.2 DER KAMPF UM DEN BOZEMAN TRAIL 21
4.2.1 DIE ÖFFNUNG DES BOZEMAN TRAILS 21
4.2.2 DIE ERRICHTUNG VON FORT PHIL KEARNEY 22
4.2.3 DER ALLEINGANG VON OBERST FETTERMAN 23
4.2.4 DAS ABKOMMEN VON FORT LARAMIE 24
4.3 DIE ZEIT ZWISCHEN 1870 BIS 1876 25
4.4 DER GROßE SIOUX KRIEG 27
4.4.1 DIE SCHLACHT IN LITTLE BIG HORN 27
4.4.2 DIE VERGELTUNGSSCHLÄGE DER US-ARMEE 28
4.4.3 CRAZY HORSE UND SITTING BULL RESIGNIEREN 29
5 DAS LEBEN IM RESERVAT NACH DEM GROßEN KRIEG 31
5.1 DIE UMSIEDLUNG DER OGLALA UND BRULÉ 31
5.2 DIE ZERTEILUNG DES GROßEN RESERVATES 32
5.3 DAS LEBEN IN DEN AGENCIES 34
5.3.1 DIE SIOUX SOLLEN LANDWIRTE WERDEN 34
5.3.2 DIE KONTROLLE IN DEN AGENCIES 35
5.3.3 DIE SCHULEN 36
6 WOUNDED KNEE 38
6.1 SITTING BULLS TOD 38
6.2 DIE SCHLACHT AM WOUNDED KNEE 39
2
7 DIE TETON-SIOUX HEUTE 40
8 SCHLUSSBETRACHTUNG 41
9 LITERATURVERZEICHNIS 43
3
1 Einleitung
Wer kennt sie nicht, die Sioux Indianer? Ihre Geschichten, in unzähligen Büchern und Filmen beschrieben, haben sie für uns zum Symbol aller Indianer gemacht. Sie sind uns als die Helden der Great Plains 1 bekannt, als die Krieger und Büffeljäger. Lange Zeit handelte es sich hierbei meist um Klischees, die medienwirksam dargestellt wurden. Doch wer waren die Sioux Indianer wirklich?
Die Geschichte der Indianer in Nordamerika ist eine Geschichte voller Leiden und Diskriminierung. Es dauerte nicht lange und die Ureinwohner wurden zu einer kleinen Minderheit in ihrem eigenen Land. Spätestens seit dem Oscar-preisgekrönten Film „Der mit dem Wolf tanzt“ sowie den Gedenkfeierlichkeiten für das hundert Jahre zurückliegende Massaker am Wounded Knee im Jahre 1990 ist das Interesse von Nicht-Indianern, in den USA und Europa, an den wahren Geschichten der Sioux gestiegen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über die Geschichte der Indianer, speziell der Teton-Sioux, zu geben. Hierbei werde ich mich auf keinen bestimmten Zeitabschnitt konzentrieren, sondern versuchen, die wichtigsten Ereignisse vom 17.Jhrd bis heute darzustellen. Mir ist bewusst, dass ein fundierter Überblick über diese Zeitspanne den Rahmen dieser Arbeit sprängen würde. Ich werde mich daher nur auf die Teton-Sioux beschränken, welche ich ausgewählt habe, weil sie die größte Gruppe der Sioux Indianer darstellen. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt zudem in der Darstellung der Kriege zwischen den Teton-Sioux und der US-Armee. Mir ist auch bewusst, dass die Kämpfe anderer Indianergruppen gegen die US Armee indirekt Auswirkung auf die Teton hatten. Doch die Vergangenheit der Teton-Sioux bzw. aller Indianer ist so vielseitig und komplex, dass für den Rahmen dieser Arbeit Selektionen erforderlich sind. Im Einzelnen werde ich in der vorliegenden Arbeit wie folgt vorgehen:
In Kapitel 2 werde ich die Teton-Sioux als eine Untergruppe der Sioux vorstellen. Hierbei werde ich vor allem auf ihre Lebensweise vor den Eingriffen weißer Siedler eingehen. In Kapitel 3 werde ich die ersten Berührungspunkte der Teton mit den Weißen sowie deren Auswirkungen auf das Leben der Teton-Sioux beschreiben. Kapitel 4 widmet sich schließlich
1 Die Great Plains, oder auch „große Ebene“, sind ein imposantes Graslandplateau in den Vereinigten Staaten von Amerika, welches in einem Gebiet im heutigen Süd Dakota, Montana, Wyoming und Nebraska liegt. Es reicht von 450 m im Osten auf über 1830 m im Westen. Hochwüchsige Gräser charakterisieren den regnerischen Osten, während flachwüchsige Gräser im eher trockenen Westen verbreitet sind. Vgl.: Microsoft Encarta Weltatlas 2001
4
den wichtigsten Kriegen zwischen den Teton-Sioux und der US-Armee. Das Leben der Sioux in den Reservaten ist Gegenstand von Kapitel 5. Kapitel 6 ist der letzten Schlacht der US-Armee gegen die Sioux gewidmet: dem bekannten Massaker am Wounded Knee. In Kapitel 7 werde ich schließlich auf die heutige Situation der Teton eingegangen und in Kapitel 8 werde ich einige Gedanken in einer Schlussbetrachtung zusammenfassen.
2 Die Teton-Sioux
2.1 Die Teton als eines der Sieben Ratsfeuer der Sioux
Die Teton Indianer gehören zu der Gruppe der Sioux Indianern. Mit dem Namen „Sioux“ (gesprochen: „Su“) bezeichnet man seit dem 17.Jhrd eine Gruppe indianischer Stämme im mittleren Nordamerika, welche trotz unterschiedlicher Sprache zusammengeschlossen werden. Die Bezeichnung geht auf ein Wort aus der Sprache der Ojibwa zurück, welche mit den Sioux befeindet waren, und bedeutet „Schlangen“ oder „Feinde“. Die frühen französischen Entdecker und Händler verformten dieses zu „Nadouessioux“ und kürzten es schließlich zu „Sioux“ ab. 2
Neben ihrem Erstnamen erscheint auch häufig der Zweitname „Otschti schakowing“, was auf Deutsch „Die Sieben Ratsfeuer“ bedeutet. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein altes, charakteristisch indianisches Muster: die Gliederung in sieben Gruppen. 3 Der Name „Sieben Ratsfeuer“ entstand, da sich die Sioux-Untergruppen in ihrer Vorgeschichte regelmäßig zu ehrenwürdigen Ratsfeuer trafen. Wann genau diese Ratsfeuer stattfanden ist nicht mehr bekannt. Allerdings ist bekannt, dass seine Mitglieder die sieben Sioux-Untergruppen, bzw. „Die Sieben Ratsfeuer“ Mdewakantons, Wahpetons, Wahpekutes, Sissetons, Yanktons, Yanktonais und Tetons waren. Von diesen Namen existieren heute nur noch die Namen Teton und Santee, wobei letzterer die ersten vier genannten Gruppen zusammenfasst. 4 Alle sieben Gruppen sprechen die so genannte Siouan-Sprache. 5 Über die Jahre hinweg entwickelten sich jedoch drei Dialekte, welche die Sioux in die drei Gruppen Dakota, Nakota und Lakota teilte. Zu Dakotas werden hierbei die Yankton und Yanktonais zusammengefasst, wobei beide Namen, wie bereits erwähnt, heute nicht mehr existieren. Der Name „Dakota“ , zu Deutsch „Verbündete“, wird allerdings häufig in der Literatur verwendet, um die Gesamtheit aller Sioux zu bezeichnen. Durch diese doppelte Anwendung erleidet der
2 vgl.: MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S.2
3 vgl.: MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S.2
4 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.6
5 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.ix
5
Name daher eine gewisse Unschärfe. Während die Santee zu der Sprachgruppe Nakota
zusammengefasst werden, so handelt es sich bei den Teton um die Lakota. 6
Die beherrschende Stellung der Siebenzahl dehnte sich auch auf die nächste
Gliederung aus. So teilten sich die jeweiligen sieben Siouxgruppen ihrerseits in sieben so
genannte Banden. 7 Die Teton umfassen mit ihren sieben Untergruppen hierbei berühmte
Namen wie: Brulé, Sans Arcs, Blackfoot (nicht zu verwechseln mit den algonkinischen
Blackfeet), Minneconjou, Two Kettle, Oglala und Hunkpapa. Die Oglala und Brulè waren die
beiden größten Banden. 8 Die einzelnen Banden wiederum umfassten unterschiedliche Lager
bzw. so genannte tiyospen (vgl. Kapitel 2 5), welche von unterschiedlichen Häuptlingen
geführt wurden. So gab es bei den Brulés z B. das Lager von Spotted Tail, Crow Dog,
Turning Bear und Short Bull. 9
Die Teton, was zu Deutsch „Bewohner der Prärie“ bedeutet, bildeten seit eh und je
mehr als die Hälfte aller Sioux. 1823 wurden 28 000 Siouxmitglieder geschätzt und davon
alleine 14 400 Teton. 10 Innerhalb der Teton waren die Oglala mit 7 200 Indianern die größte
Bande. 11
Da die Struktur der Sioux recht kompliziert ist, möchte ich sie in folgender
Darstellung nochmals verdeutlichen: 12
Schlüssel:
I. Sprachgruppe
A. Ratsfeuer
1. Band
I. Dakota
A. Yankton
B. Yanktonai
II. Nakota
A Mdewankantowan
B. Wahpektue
C. Sisitonwan
D. Wahpetonwan
II. Lakota
A. Teton
1. Hunkpapa
2. Minneconjou
3. Blackfoot
4. Two Kettle
6 vgl : HASSRIC,K R B : Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S 6
7 vgl : MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S 14
8 vgl : HASSRIC,K R B : Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S 3
9 vgl : KOLBENSCHLAG, G R : A Whirlwind Passes. Newspaper Corresponents and the Sioux Inian Disturbances of 1890
1891, Vermillion 1990, S vii
10 vgl : MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S 14
11 vgl : HYDE, G E : A Sioux Chronicle. Oklahoma 1956, S 118
12 vgl : KOLBENSCHLAG, G R : A Whirlwind Passes. Newspaper Corresponents and the Sioux Inian Disturbances of 1890
1891, Vermillion 1990, S vii
6
2.2 Die Tugenden der Teton
Tapferkeit, innere Kraft, Großzügigkeit und Weisheit waren die Tugenden, nach denen jeder Teton-Sioux streben sollte. Tapferkeit galt hierbei als die wichtigste Tugend. So war die Maxime der Sioux, dass es besser sei, auf einem Schlachtfeld zu sterben, als alt zu werden. Das Herausfordern des Todes war ein wichtiger Bestandteil im Leben der Sioux und prägte vor allem das Verhalten im Krieg. Wenn ein Krieger mutig genug war, seinen Tod zu riskieren indem er seinem Gegner näher trat, anstatt ihn aus sicherer Entfernung zu erschießen, verlieh im dies viel Ehre. Um sich selbst zu ermutigen, hatten die Sioux bei Gefahr besondere Techniken, wie z.B. das Imitieren des Knurren eines Grizzly. 13 Die Tugend der inneren Kraft beinhaltete das Aushalten von physischem Schmerz sowie die Fähigkeit, in heiklen Situationen Ruhe zu bewahren. Im Gegensatz zum Stoizismus war es allerdings in manchen Situationen akzeptiert, seinen Emotionen in explosionsähnlicher Form freien Lauf zu lassen. Innere Stärke zeigte sich vor allem in der enormen Fähigkeit der Sioux, Schmerz und Hunger auszuhalten. Während des alljährlichen Sonnentanzes z.B. fasteten die Indianer tagelang und ertrugen den Schmerz eines durch ihre Brustmuskeln gesteckten Spießes, während sie so stundenlang tanzten. 14 (Vgl. hierzu Kapitel 2.4.2). Als weitere Tugend galt die Großzügigkeit. Hab und Gut anzusammeln und es für sich zu behalten wurde als sehr negativ betrachtet. Besitztum hatte nur dann Bedeutung, wenn man es anderen schenkte. Je mehr jemand geben konnte, umso höher war sein Ansehen in der Gemeinschaft. Die Verteilung von Wohlstand innerhalb eines Stammes sorgte zudem dafür, dass alle ökonomisch relativ gleich ausgestattet waren. 15
Über all diesen Tugenden stand die Tugend der Weisheit. Sie war mehr als Intelligenz. Sie wurde als übermächtige Kraft gesehen, die jemandem die Fähigkeit gab, andere zu beraten, Streitereien zu schlichten, Zuversicht bei kriegerischen Auseinandersetzungen zu stiften und als Mentor für jüngere Männer zu dienen. Weisheit bedeutete, mit anderen gut zurecht zukommen und als Führer, andere inspirieren zu können. 16
13 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.32 ff.
14 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.33 ff.
15 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.36 f.
16 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.37 ff.
7
Für sämtliche Tugenden waren die Gegenpole Angst (Tapferkeit), Egoismus/Selbstsucht (Großzügigkeit) und Ignoranz (Weißheit), von denen die Sioux ausging, dass sie schädlich für die gesamte Gesellschaft seien. 17
2.3 Der Weg zum Nomaden- und Kriegerdasein
Im 17.Jhrd lebten die Sioux ein relativ sesshaftes Leben als Waldindianer im Gebiet des heutigen Minnesota. Sie ernährten sich von Klein- und Großwild sowie wildem Reis. 18 Manche Gruppen bauten auch Mais und Bohnen an. 19 Sie wohnten verteilt an See- und Flussufern, in kleinen Dörfern aus steilgiebligen Rechteckhäusern. 20 Im Frühjahr und im Herbst widmeten sie sich dem Feldbau. Zwischen den beiden Feldbauperioden gingen sie auf große Kommunaljagd, an der das gesamte Dorf teilnahm. 21 Im Winter trennten sie sich wieder und zogen, in kleine Gemeinschaften aufgesplittert, in ihren Jagdgründen umher. Eine geniale, bis ins letzte Detail durchdachte Erfindung ermöglichte dieses Umherziehen in der ungünstigsten Jahreszeit: das berühmte Tipi. Hierunter versteht man ein kegelförmiges Zelt aus Büffelhautdecke, welches etwas 3 m hoch und ebenso breit war. 22 Da sie jedoch zu dieser Zeit nur Hunde als Transporthilfe hatten, konnten sie mit ihrem Hab und Gut noch keine größeren Distanzen zurücklegen. 23
Entlang des von den Sioux bewohnten Gebietes befand sich eine große Ebene, das so genannte Great Plain, in welcher riesige Büffelherden lebten. Ab und an machten sich die Sioux auf den Weg, um diese zu jagen. Doch zu Fuß und nur mit Pfeil und Bogen ausgerüstet, war dies nicht nur kaum produktiv, sondern auch sehr gefährlich. 24 Die Nützlichkeit des Büffels, nicht nur als Lieferant für Nahrung sondern auch für Kleidung und Behausung, wurde jedoch mehr und mehr erkannt. 25
Die Verlockung der großen Büffelherden und der Konflikt mit den befeindeten Ojjbwa aber auch die Einführung des Pferdes durch die Spanier ließ die Teton schließlich Mitte des 18.Jhrds westlich in die Great Plains ziehen. Sie spezialisierten sich dort auf die Büffeljagd. Die Pferde erleichterten die Jagd und erlaubten den Teton, ein größeres Gebiet zu kontrollieren. Da die Büffel in den Plains umherstreiften und die Teton möglichst dicht an den
17 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.53
18 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.58
19 Vgl.: MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S.3
20 Vgl.: MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S.16
21 Vgl.: MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S.27
22 Vgl.: MÜLLER, Werner: Glauben und Denken der Sioux. Zur Gestalt Archaischer Weltbilder. 2. Auflage, Berlin 1970, S.17
23 vgl.: MARSHALL, S.L.A.: Crimsoned Prairie: Indian Wars. New York 1972, S.3
24 vgl.: MARSHALL, S.L.A.: Crimsoned Prairie: Indian Wars. New York 1972, S.4
25 vgl.: HASSRICK, R.B.: Life and Custom of a Warrior Society. Norman, 1964, S.58
8
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Ulrike Rohn, 2002, Die Kriege zwischen den Teton-Sioux und der US-Armee, Munich, GRIN Publishing GmbH
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