Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung 3
2. Fallstudie: Elektronics AG 5
2.1 Aufgabenstellung 5
2.2 Aufgaben 7
2.3 Lösungsvorschlag 7
2.3.1 Lösung zur Teilaufgabe 1 Definition des Planungsproblems 7
2.3.2 Lösung zur Teilaufgabe 2 Optimales Produktions- und 8
Absatzprogramm
2.3.2.1 Eigenfertigung 9
2.3.2.2 Fremdfertigung 14
2.3.2.3 Simultanplanung der optimalen Alternative 18
2.3.3 Lösung zu Teilaufgabe 3 Standortplanung 23
2.4 Fazit 27
3. Fallstudie: C Watch GmbH 28
3.1 Aufgabenstellung 28
3.2 Aufgaben 29
3.3 Lösungsvorschlag 30
3.3.1 Lösung zur Teilaufgabe 1 Absatzprognose 30
3.3.2 Lösung zur Teilaufgabe 2 Optimale Produktions- und
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Beschäftigungspolitik
3.3.3 Lösung zur Teilaufgabe 3 Interpretation und Ermittlung des
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maximalen Gewinns
3.4 Fazit 37
4. Fallstudie: Dresdner Automobil Werke AG 38
4.1 Aufgabenstellung 38
4.2 Aufgaben 41
4.3 Lösungsvorschlag 41
4.3.1. Lösungsvorschlag zur Teilaufgabe 1 ABC Analyse 41
Lösungsvorschlag zur Teilaufgabe 2 Lagerhaltung in Supply
4.3.2 45 45
Chains Ermittlung der relevanten Daten
Lösungsvorschlag zur Teilaufgabe 3 Lagerhaltung in Supply
49
4 3 3
Chains Ermittlung der Verbesserungspotentiale
4.4 Fazit 54
5. Schlusswort 56
Literaturverzeichnis 57
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1. Einleitung
Die vorliegende Arbeit soll dem Leser mittels diverser Aufgabenstellungen, auch Fallstudien genannt, einen Einblick in die komplexe Welt der Logistik ermöglichen, wobei es dem Verfasser wichtig ist, dass umfangreiche Sachverhalte möglichst einfach und verständlich dargestellt werden.
Die erste von drei Fallstudien befasst sich mit der Gründung einer neuen Produktionsstätte und der hierfür vereinfacht notwendigen Entscheidungen, die zu Beginn zu treffen sind. Die Elektronics AG, ein Unternehmen, das HiFi – Komponenten herstellt, möchte im sächsischen Raum ein neues Werk eröffnen und steht prinzipiell erst einmal vor der Entscheidung, ob eine Komponente entweder eigengefertigt wird oder fremdbezogen wird. Um dies beurteilen zu können, ist es notwendig, anhand einer Kostenfunktion, den Bestell – und Lagerkosten, die zur Bestimmung der optimalen Bestellmenge notwendig sind, und Deckungsbeiträgen, den optimalen Output und den hieraus resultierenden maximalen Deckungsbeitrag zu ermitteln.
Dies soll anhand einer simultanen und isolierten Planung des Produktions- und Absatzprogramms durchgeführt werden, um den einfachen und schwierigen, aber korrekten Weg aufzuzeigen.
Abschließend soll noch der optimale Standort der Produktionsstätte bestimmt werden, wobei mehrere Nachfragezentren gegeben sind, die unterschiedliche Mengen fordern. Der optimale Standort soll der transportkostenminimierende sein.
Bei dieser Fallstudie könnte die Bearbeitungszeit etwa 5 Stunden betragen. Dies ist jedoch davon abhängig, ob man einige Teilergebnisse aufgrund von routinemäßigen Rechenarbeiten vorgibt, denn in jenem Fall wird sich die Arbeitszeit erheblich verkürzen lassen. Hierbei ist zum Beispiel an die recht umfangreiche Berechnung der Produktionsintervalle bei der Simultanplanung in Abschnitt 2.3.2.3, die mit dem Newton – Verfahren ermittelt wurden, zu denken.
Die darauffolgende Fallstudie, die der C – Watch GmbH, beschäftigt sich mit der optimalen Produktions- und Beschäftigungspolitik.
Anfangs gilt es per Prognose eine nicht bekannte Absatzmenge zu ermitteln, wobei der Prognosefehler minimiert werden soll.
Ist dies geschehen, so wird der Lösungsansatz zur Ermittlung der optimalen Produktions- und Beschäftigungspolitik, die per linearer Optimierung ermittelt wird, formuliert, jedoch sind hierfür noch einige relevante Daten, die man für die Bestimmung der Restriktionen braucht, zu ermitteln.
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Da die Lösung des linearen Optimierungsproblems per Hand sehr umfangreich wäre, wird das Ergebnis gegeben und jenes ist nur noch zu interpretieren und der hieraus resultierende maximale Gewinn zu berechnen.
Als Bearbeitungszeit kann man für diese Fallstudie zwischen 90 Minuten und 120 Minuten veranschlagen.
Die letzte Fallstudie befasst sich mit den Dresdner Automobil Werken AG (DAW AG), die seit Jahrzehnten erfolgreich als Familienunternehmen geführt sind. Die Produktion der Automobile geschah bisher komplett in Eigenfertigung.
Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs entschließt man sich jedoch Teile der Produktion an Partnerunternehmen auszulagern, wobei mittels einer klassischen ABC – Analyse das Outsourcingpotential bestimmt wird.
Hiernach beschäftigt man sich mit der Lagerhaltung innerhalb der Supply Chain, in welche die DAW AG eingebunden ist. Über geeignete Kennzahlen, wie z.B. dem Variationskoeffizienten, werden Probleme bezüglich der Lagerhaltung aufgezeigt, wobei diese vor allem auf zu hohe Sicherheitsbestände zurückzuführen sind. Im letzten Schritt versucht man diesen Missstand zu beseitigen, was einer Optimierung der Lagerhaltungs- und der Unternehmenspolitik entspricht.
Um diese Fallstudie zu lösen sind, aufgrund der umfangreichen Berechnungen, etwa 4h notwendig.
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2. Fallstudie: Elektronics AG
Lernziele:
• Make – or – Buy Entscheidung
• Simultane und isolierte Planung des Produktions- und Absatzprogramms
• Bestimmung der optimalen Bestelllosgröße
• Standortplanung
2.1 Aufgabenstellung
Die Elektronics AG mit Sitz in München stellt seit Jahren erfolgreich HiFi – Komponenten her. Die Geschäftsleitung kam zu dem Beschluss, dass zum 01.01.2002 eine neues Werk in Sachsen errichtet werden soll, da in dieser Region eine überproportional hohe Nachfrage existiert, und die Transportkosten vom Hauptsitz aus das Betriebsergebnis langfristig belasten würden.
Im sächsischen Werk sollen 3 unterschiedliche Komponenten gefertigt werden. Zum einen die neueste Innovation der Electronics AG, ein CD-RW-Recorder, der zu einem Marktpreis von 325.- € je Stück verkauft wird, die Materialkosten belaufen sich hierbei auf 185.- € pro Stück. Hiervon können 300 Stück je Monat abgesetzt werden. Des weiteren wird das Paket „Verstärker und Receiver“ als ein Produkt zum Preis von 250.- € je Stück abgesetzt. Die Materialkosten für dieses Produkt belaufen sich auf 95.- € pro Stück, wobei die monatliche Absatzmenge auf 500 Stück angesetzt wird. Ferner werden 4 – Wegeboxen gefertigt, die im 2-er Set produziert und verkauft werden, für welche die Elektronics AG eine Monopolstellung innehat, deren Absatzpreis jedoch nicht bekannt ist. Die Marktforschungsabteilung der Elektronics AG ermittelte jedoch den
Prohibitivpreis, der bei 350.- € liegt, und die Sättigungsmenge, die 2.333 3
Monat beträgt. Zudem fallen Materialkosten in Höhe von 135.- € je Stück an. Für die Boxen ist zusätzlich eine Membran erforderlich, welche die Elektronics AG entweder selbst fertigen, oder fremd beziehen kann. Im Falle der Eigenfertigung werden zusätzliche Materialkosten für je 2 Membrane in Höhe von 45 .- € anfallen, bei Fremdbezug beträgt der Kaufpreis 25 .- €, jedoch entstehen in jenem Fall fixe Bestellkosten in Höhe von 6.500.- € und die Lagerkosten beziffern sich auf 4.- € je Monat und Mengeneinheit.
Vereinfachend seien die Produktionskosten unabhängig davon, welche HiFi – Komponente produziert wird. Schließlich ist es möglich, die Intensität der Fertigungsanlage zwischen 0
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und 100 Stück je Monat zu variieren, und die Anlage kann über maximal 20 ZE während eines Monates betrieben werden.
Der Controller Hans Naseweiß hat folgende Zeit – Kosten – Leistungsfunktion ermittelt:
− =
2 3
) ( x K
Des weiteren hat die Marktforschung für den sächsischen – und umliegenden Bereich 8 potenzielle Orte hoher Nachfrage lokalisiert, die zudem unterschiedliche prozentuale
b ) wünschen. Vereinfachend sei angenommen, dass sich die
Produktionsmengen ( ji Transportkosten proportional zur transportierten Menge und zurückgelegter Entfernung verhalten.
Die Nachfragezentren sind in einem x-y-Koordinatensystem gegeben und die zur Berechnung des optimalen Standorts relevanten Daten sind nachfolgender Tabelle zu entnehmen, wobei die jeweiligen Koordinaten der Standorte noch zu bestimmen sind. Diese können in unten stehende Tabelle eingetragen werden.
2.2 Aufgaben
1. Beschreiben Sie das grundlegende Planungsproblem der Electronics AG. Gehen Sie
auf die Entscheidungssituation und deren Variablen ein, sowie auf die Problemlösung. Ist eine simultane oder eine isolierte Lösung notwendig?
2. Ermitteln Sie das optimale Produktions- und Absatzprogramm für den Fall der
Eigenfertigung und den Fall der Fremdfertigung. Welche der beiden Alternativen ist vorteilhaft?
3. Berechnen Sie den optimalen Standort der Produktionsstätte, wobei dieser die
Gesamttransportkosten zwischen allen Nachfragezentren minimiert, mit Hilfe obiger Angaben.
2.3 Lösungsvorschlag
2.3.1 Lösung zur Teilaufgabe 1 – Definition des Planungsproblems
Das grundlegende Planungsproblem der Electronics AG besteht darin, für die Alternativen „Make“ oder „Buy“ den optimalen Gesamtoutput zu ermitteln, wobei für die Produkte „CD-RW-Recorder“ und das Paket „Verstärker inklusive Receiver“ die maximalen Absatzmengen und somit der maximale Output schon ex ante gegeben sind. Ferner ist die optimale Herstellungsmenge des Produktes „Boxen“ zu bestimmen, und für den Fall des Fremdbezuges der Membran ist zusätzlich die optimale Bestellmenge zu ermitteln.
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Da keine weiteren Daten zur Kostensituation des Unternehmens vorliegen, kann man die Entscheidung nicht über den Weg der Gewinnmaximierung treffen, jedoch ist der Ansatz über die Maximierung des Deckungsbeitrages möglich. Denkbar wäre auch der Lösungsansatz über minimale Kosten, aber die optimale Produktionsmenge im Falle der Boxen tangiert explizit die Umsatzerlöse.
Die Variablen der Entscheidungssituation sollen anhand der nachfolgenden Tabelle definiert werden, damit die weitergehenden Berechnungen nachvollziehbar sind. Da die grundlegende Beziehung für die Lösung des Problems, also die Bestimmung der optimalen
∗ =
q der Membran als
t x M
Produktionsmenge, lautet, wobei die optimale Bestellmenge opt Nebenbedingung für den Fall der Fremdfertigung notwendig wird, sind die nachfolgenden 4 Variablen genannt.
3
Erst wenn der gesamte Output bekannt ist, also ∑
M , kann die optimale Anpassung der
=
1 i
Maschine erfolgen. Um den gesamten Output zu bestimmen, sind die Produktionskosten entscheidungsrelevant. Somit ergibt sich eine direkte Abhängigkeit zwischen den beiden Bereichen, die nur simultan gelöst werden kann. Außerdem bestehen Interdependenzen für den Fall des Fremdbezuges der Membran für die Boxen, denn für die Bestimmung der
q , ist die optimale Produktionsmenge der Boxen entscheidend.
optimalen Bestellmenge opt Deshalb kann die Produktionsmenge der Boxen nur dann bestimmt werden, wenn alle Kosten, also auch die Bestellkosten, bekannt sind.
Aufgrund dessen sind alle Bereiche der Produktion und Beschaffung simultan zu planen.
2.3.2 Lösung zur Teilaufgabe 2 – Optimales Produktions- und Absatzprogramm
Im ersten Lösungsschritt gilt es zu bestimmen, welche der beiden Alternativen, also Eigenfertigung oder Fremdbezug, optimal ist. Vereinfachend wird zur Bestimmung der optimalen Alternative die Interdependenz zur Bestellpolitik vernachlässigt, und deshalb wird
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das optimale Produktionsprogramm durch das optimale Anpassungsverhalten der
Fertigungsanlage in Abhängigkeit von unterschiedlichen Outputniveaus ermittelt. Die
Bestellkosten – für den Fall des Fremdbezugs – werden erst in einem zweiten Schritt
ermittelt.
Ist die optimale Alternative bekannt, so wird durch eine weitere Berechnung diese Alternative
simultan geplant.
2.3.2.1 Eigenfertigung
Als erstes ist die Intensität x gesucht, aus der minimale Stückkosten resultieren. Hierfür ist
die Zeit – Kosten – Leistungsfunktion durch x zu dividieren, um die Stückkostenfunktion
zu erhalten. Hiernach ist diese Funktion zu differenzieren.
+ −
2 3
200 4 04 , 0 ) ( x x x x K
=
) (x k
´( =
) x k
Die Stückkosten bei optimaler Intensität betragen demnach:
= + ∗ − ∗ =
2
k
200 50 4 50 04 , 0 ) 50 (
100 [€/Stück]
Dadurch kann die Produktionsmenge bis zur maximalen Betriebszeit bei optimaler
Intensität zeitlich angepasst werden.
= ∗ = ∗ =
t x M
20 50
1.000 Stück
max
opt
Als Grenzkosten ergeben sich 100.- € / Stück beim Ausbringen von bis zu 1.000 Stück,
die den Stückkosten bei optimaler Intensität, welche in diesem Intervall konstant sind,
entsprechen.
Darüber hinaus gehende Produktionsmengen sind nur durch Erhöhung der Intensität
realisierbar.
= ∗ = ∗ =
t x M
200 100
2.000 Stück
max max max
In diesem Intervall, in dem die Intensität variiert wird, ergeben sich die Grenzkosten durch:
9
M
Somit ergeben sich zwei Intervalle für die Anpassung der Produktionsanlage, die folgendermaßen definiert sind:
Im nächsten Rechenschritt ist zu bestimmen, welche Produkte bei unterschiedlicher Ausbringungsmenge produziert werden. Notwendig hierfür ist die Bestimmung der Deckungsspannen der einzelnen Produkte. Da diese jedoch von den Produktionskosten abhängig sind, werden zunächst einmal nur die Bruttodeckungsspannen (BDS) herangezogen.
Die Bruttodeckungsspanne wird folgendermaßen ermittelt:
− =
ialkosten Grenzmater Grenzerlös BDS
Die Grenzerlöse für die Produkte „CD-RW-Recorder“ und „Verstärker und Receiver“ sind identisch mit den Verkaufspreisen je Stück. Bei den Boxen ist zuerst die Preis – Absatz – Funktion zu ermitteln, um hiernach die Grenzerlösfunktion zu bestimmen. Aus der Aufgabenstellung ist bekannt, dass der Prohibitivpreis, also der Preis, bei dem kein Produkt mehr nachgefragt wird, 350.- € beträgt. Die Sättigungsmenge, also die Angebotsmenge, bei der die Nachfrage selbst bei einem Preis von Null € komplett
1 . Somit lässt sich die Preis – Absatz – Funktion herleiten,
befriedigt ist, liegt bei 2.333 3
die im Allgemeinen definiert ist, als:
∗ − = max
max = =
Nach Einsetzen des Prohibitivpreises
=
max
333 . 2
M
3
Boxen
Absatz – Funktion (PAF) zu bestimmen.
350 =
=
15 , 0 a
.
3
Somit resultiert als gesuchte PAF:
∗ =
E
Allgemein ist die Erlösfunktion durch
dem Faktor M zu multiplizieren und hiernach zu differenzieren, um die Grenzerlösfunktion
zu erhalten, die dann wie folgt lautet:
− = ; ⇒
2
15 , 0 350 ) ( M M M E
Boxen Boxen
Die Grenzmaterialkosten für alle drei Produkte sind identisch mit den Materialkosten je
Stück. Nun kann man die Bruttodeckungsspannen berechnen, die in nachfolgender
Tabelle aufgeführt sind.
Nun wird für infinitesimal zunehmende Produktionsmengen bestimmt, welches Produkt
innerhalb eines bestimmten Outputintervalls produziert wird, wobei immer das Produkt
hergestellt wird, welches für das jeweilige Outputniveau die höchste Grenz - BDS
aufweist.
Hieraus folgt, dass im ersten Intervall nur die Boxen hergestellt werden, da deren Grenz –
BDS für geringe Herstellmengen am größten ist. Die Boxen werden solange produziert,
wie:
11
− ≥ −
BDS Grenz BDS Grenz
.
ker Verstär Boxen
Durch Einsetzen der jeweiligen Werte aus obiger Übersicht folgt:
≥ − ; ⇒ ≤
155 3 , 0 170 M 50 M
.
Boxen Boxen
>
50 M
Folglich wird ab einer Herstellmenge von der Verstärker produziert. Dieser wird in
Höhe der kompletten Absatzmenge produziert, da dessen Grenz – BDS über die gesamte
Produktionsmenge konstant bleibt.
Für die Produktion des CD-RW-Recorders gilt obige Rechnung analog, d.h. es ist erst
einmal festzustellen, in welchem Bereich die Grenz – BDS der Boxen größer als die
Grenz – BDS des CD-RW-Recorders ist. Es ergibt sich demnach:
≥ − ; ⇒ ≤
140 3 , 0 170 M 100 M
.
Boxen Boxen
Da schon 50 Boxen produziert wurden, können noch weitere 50 Boxen hergestellt
werden, bis obige Bedingung erfüllt ist. Hiernach werden die CD-RW-Recorder in Höhe
der vollen Absatzmenge produziert und im letzten Intervall werden die Boxen solange
hergestellt, wie deren Grenz – BDS positiv ist.
Das komplette Produktionsprogramm wird durch nachfolgende Übersicht in Abhängigkeit
zum Output M dargestellt:
Arbeit zitieren:
Steffen Nordmann, 2001, Fallstudien zur Logistik, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Zur Rolle und Nutzen von Key Performance Indicators (KPI)
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 18 Seiten
Key Performance Indicators aus Controlling-Sicht
Wissenschaftlicher Aufsatz, 16 Seiten
Reorganisation im Unternehmen an einem Fallbeispiel
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 18 Seiten
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Übungsaufgaben zur linearen Algebra und linearen Optimierung Ü3
Ernst-Adam Pforr, Lothar Oehlschlaegel, Georg Seltmann
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