Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Übersetzung des Begriffs βασιλεία 2
3. Begriffsgeschichte βασιλεία 3
4. Statistische Beurteilung des βασιλεία-Begriffs im NT 7
5. Der Befund der Spruchquelle Q 13
6. Die mt Wendung βασιλεία τῶν οὐρανῶν 15
7. Mit Bildern der Welt über Gott reden 17
8. Exegetische Untersuchungen 18
8.1 Johannes der Täufer und das Gericht über Israel 18
8.2 Die Botschaft Jesu bringt Licht für das Galiläa der Heiden (4 13-17 ) 21
8.3 Das Geheimnis der βασιλεία 24
8.4 Die Söhne der βασιλεία 25
8.5 Die βασιλεία als verborgene Offenbarung nach 13 44-46 29
8.5.1 Der Logos der βασιλεία 29
8.5.2 Vom Schatz im Acker und der Perle 31
8.6 Das βασιλεία-Verständnis im Hinblick auf das Gericht nach Mt 13 47-50 36
8.7 Das βασιλεία-Verständnis im Hinblick auf Parusie nach Mt 25 1-13 40
8.8 Die βασιλεία als irdisches Reich 46
8.9 Die Ethisierung der βασιλεία Gottes 47
8.9.1 Die Selipreisungen 49
8.9.2 Der Zeitaspekt der βασιλεία τῶν οὐρανῶν in den SP 54
8.9.3 Kurzer Abriss der Auslegungsgeschichte 57
8.10 Die δικαιοσύνη 62
8.11 Die Ersten und die Letzten in der Ordnung der βασιλεία (Mt 20 1-16 ) 63
9. Zusammenfassung 76
10. Literaturliste S 79
2
3 THIEDE, Art. Reich Gottes, In: TRT (3), 996.
4 Vgl. BAUER, βασιλεία, 267-269. KVALBEIN argumentiert besonders contra BAUER und spricht davon, dass das
Wörterbuch bei der Begriffserklärung mehr Verwirrung als Klarheit geschaffen habe, wenn es die βασιλεία Gottes durchgehend mit (Königs-) Herrschaft Gottes übersetzt haben will. Vgl. KVALBEIN, Wem, 98. Siehe besonders die zweite Anmerkung.
5 MERKLEIN, Jesu Botschaft, 37.
6 Vgl. Ebd, 38.
3
7 SCHNACKENBURG, Gottes Herrschaft, 247.
8 MERKLEIN, Jesu Botschaft, 39.
9 Diesen Kompromiss scheint auch SCHREIBER einzugehen, wenn er bei seinen Ausführungen über Gott als König
im Frühjudentum meistens von der βασιλεία Gottes spricht. Vgl. SCHREIBER, Gesalbter und König, 129f.
10 Vgl. ZENGER, Art. Herrschaft Gottes, In: TRE (15) , 176-178.
4
11 Vgl. ZENGER, Art. Herrschaft Gottes, In: TRE (15) , 177.
12 Vgl. VOTUM, Die Bedeutung, 66.
13 Vgl. Ebd.
14 Vgl. Ebd.
15 Vgl. SCHWEMER, Gott als König, 58f. Z.T. werden diese Psalmen jetzt auch Jahwe-König-Hymnen
genannt. Vgl. SCHREIBER, Gesalbter und König, 60f.
16 Vgl. KOCH, Art. Reich Gottes, In: RGG 4 (7), 202, re. Spalte.
17 Vgl. STUHLMACHER, Biblische Theologie, 67.
18 Vgl. KOCH, Art. Reich Gottes, In: RGG 4 (7), 202, re. Spalte.
19 SCHMIDT, Art. Königtum Jahwes, In: TRE (19), 330. Insgesamt erhält Jahwe den Königstitel 30 Mal im AT. Vgl. ZENGER, Art. Reich Gottes. II Altes Testament, RGG 4 (7), 176.
20 Vgl. HEMPEL. Art. Königtum Gottes im AT. In: RGG 3 (3), 1706.
21 Vgl. Ebd.
5
22 Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Königsherrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.
23 VOTUM, Die Bedeutung, 69.
24 […] und die Königsherrschaft wird dem HERRN gehören.
25 Vgl. VOTUM, Die Bedeutung, 69.
26 Vgl. THIEDE, Art. Reich Gottes, 997.
27 Vgl. VOTUM, Die Bedeutung, 69.
28 Vgl. AVEMARIE, Art. Reich Gottes. II Antikes Judentum. In: RGG 4 (7), 203-204.
29 HENGEL, Paulus, S. 303f.
6
30 Vgl. HENGEL, Paulus, S. 303f.
31 Vgl. KLAPPERT, Art. βασιλεία. In: ThBLNT 4 , 1024f.
32 Vgl. KREUZER, Art. βασιλεία, In: ThBLNT, 1486.
33 Vgl. Ebd.
34 Vgl. STEMBERGER, Art. Literatur, In: RGG 4 (7), 5.
35 Vgl. Ebd.
7
Die Wortgruppe um βασιλεία ist fast ausschließlich auf den Sprachgebrauch der Synoptiker beschränkt. Daher soll im Folgenden eine rein statistische Verteilung der Wörter βασιλεία und βασιλεία τοῦ θεοῦ innerhalb des ntl. Kanons verdeutlicht werden. 41 Varianten wie βασιλεία τοῦ πατρὸς, βασιλεία τοῦ κόσμου etc. werden bei der Zählung in Abb. 2 nicht berücksichtigt, um die Darstellung so überschaubar wie möglich zu gestalten. Lediglich das mt βασιλεία τῶν οὐρανῶν wird in die Zählung mit aufgenommen, da mit großer Sicherheit geklärt ist, dass Mt „beide Ausdrücke im völlig gleichen Sinn für die gleiche Sache [verwendet].“ 42
36 Dort wiederum im 1. Traktat (Berakot) über die Segenssprüche in Ber II 2 (…das Joch des Himmelreichs…) und Ber II 5 (…Stunde des Himmelreichs…). Vgl. CORRENS, Die Mischna, 5.
37 Vgl. SCHENK, Sprache, 94.
38 Vgl. STRECKER, Bergpredigt, 113. „(…) Er lasse herrschen seine Königsherrschaft (…)“. Vgl. Strecker, Einführung, 113.
39 Vgl. LEHNARDT, Art. Qaddish, In: RGG 4 (6), 1849.
40 Vgl. KRETZER, Herrschaft, 45.
41 Zählung anhand der Computer-Konkordanz zum Novum Testamentum und LUZ, EKK I 5 , 59.
42 KRETZER, Herrschaft, 21.
8
Die griechische Konkordanz führt zum βασιλεία-Begriff 162 Stellen im NT an, die wie folgt aufzuteilen sind:
Das Diagramm zeigt eine deutliche βασιλεία-Verteilung zugunsten der Synoptiker (121x). Weiterhin fällt auch die Abnahme gegenüber dem übrigen ntl. Kanon auf, der offenbar die Verkündigung der βασιλεία Gottes nicht in seinem Fokus hat und diese Botschaft nur am Rande erwähnt (Nur noch 41x) 43 . Ferner enthält der ntl. Kanon zehn Bücher, die den βασιλεία-Begriff nicht führen. 44
Innerhalb der Synoptiker lässt sich eine annähernde Gleichverteilung zwischen Mt und Lk belegen (55>46), Markus hingegen benutzt nur 20x den βασιλεία-Begriff.
Im folgenden Diagramm soll die Verteilung der Wendung βασιλεία τοῦ θεοῦ innerhalb des ntl. Kanons dargestellt werden. Wie oben bereits erwähnt, werden Varianten, außer des mt βασιλεία τῶν οὐρανῶν, dabei nicht berücksichtigt.
43 Die einzelne Aufteilung soll hier unterlassen werden.
44 Diese sind: 2. Korintherbrief; Brief an die Philipper; 2. Brief an die Thessalonicher; 1. Brief an Timotheus; Brief
an Titus; Brief an Philemon; 1. Petrusbrief; 1. - 3. Johannesbrief
9
Die Verteilung sieht für das gesamte NT wie folgt aus:
Für die Verteilung lässt sich festhalten, dass die Wortgruppe um βασιλεία τοῦ θεοῦ bzw. βασιλεία τῶν οὐρανῶν besonders bei den Evangelisten Mt und Lk anzutreffen ist.
10
Das mt βασιλεία steht insgesamt, inklusive der in dem Diagramm nicht berücksichtigten Varianten, in 55 Fällen: 45
- 32x mit
τῶν οὐρανῶν
(58,18%)
- 5x mit τοῦ θεοῦ (6 33
- 2x mit τοῦ πατρὸς (13 43 ; 26 29 )
- 2x mit υἱοὶ τῆς β. (8 12 ; 14 38 )
- 1x mit τον κόσμου (4 8 )
Durch die beinahe 60%ige Wendung mit τῶν οὐρανῶν, sind die Bevorzugung und der Schwerpunkt mehr als deutlich erkennbar.
Die folgende schematische Darstellung soll zunächst eine Einteilung des Evangeliums darbieten, um eine spätere Aufteilung der βασιλεία-Wortgruppe innerhalb des MtEv aufzuzeigen und schließlich daraus mögliche Tendenzen des Evangelisten heraus zu arbeiten, zu interpretieren und abzuleiten. Hierbei sei angemerkt, dass ich für die folgende Darbietung BACONS zugrunde lege. BACONS Modell ist nur eines von drei anerkannten Grundtypen bei dem Bestreben, das MtEv zu gliedern. Neben BACONS Modell der fünf Bücher 48 existieren u.a. noch das Zentrum-Modell von FENTON und das markinische Gliederungsmodell von LOHMEYER, das sich eng an das MkEv angliedert. Insoweit sei darauf hingewiesen, dass für die mt
45 Eine Auswahl
46 א [u.a.] liest hier: ζητεῖτε δὲ πρῶτον τὴν δικαιοσύνην καὶ τὴν βασιλείαν αὐτοῦ; B liest hier: ζητεῖτε
δὲ πρῶτον τὴν βασιλείαν καὶ τὴν δικαιοσύνην αὐτοῦ. Diese Handschriften lesen somit nicht τοῦ θεοῦ, so dass die Bezeugung für die Auslassung aus NA-Sicht durchaus naheliegend ist. METZGER schreibt dazu in seinem Kommentar: „On the other hand, a majority of the Committee was impressed by the prevailing usage of Matthew, who almost never employs BASILEIA without a modifier (the instances in 8.12; 13.38; 24.7, 14 were regarded as special exceptions), and explained the absence of a modifier in several witnesses as due to accidental scribal omission. In view of these conflicting interpretations, it was thought best to include the words in the text but to enclose them within square brackets.”Vgl. METZGER, Commentary, 15. 47 Die wichtigsten Zeugen lesen τοῦ θεοῦ, wenngleich unterschiedliche Reihenfolgen bezeugt sind. Lediglich die Handschriften Z, f 1 , 33, pc, ff 1 , sy s.c. und bo ms lesen hier βασιλεία τῶν οὐρανῶν.
48 Vgl. SCHNELLE, Einleitung, 269. SCHNELLE erwähnt drei Grundtypen, geht aber nur auf das Modell von BACON ein.
11
Gliederung kein endgültiger Konsens unter den Exegeten vorliegt, da das MtEv doch
erhebliche Schwierigkeiten beinhaltet, die eine eindeutige Gliederung nur erschwert
zul ässt. 49
In Anlehnung an BACON lässt sich das MtEv schematisch wie folgt einteilen:
An diesen Stellen fügt der Evangelist ein:
„ a l s J E S U S v o l l e n d e t h a t t e “
(7 28 11 1 13 53 19 1 26 1 )
Abb.3
Der Evangelist ordnet durch diesen Schlüsselvers seine Einheiten in 5 große
Redeeinheiten (rot markiert) Dadurch kommt es zu einer Unterteilung, die an die
F ünfteilung der Bücher Mose sowie an die Fünfteilung der Psalmen erinnert.
Weiterhin besteht jeder dieser fünf Abschnitte aus einem Bericht über die Handlung
Jesu , dem dann eine Predigt folgt. Auf diese Weise entsteht eine Gegenüberstellung
der neuen fünf Bücher des MtEv als neue Thora gegenüber dem alten fünfgeteilten
Pentateuch , wonach „Jesus der neue Mose wäre“ 50
Die nachfolgende Darstellung soll, wie oben bereits erwähnt, das Vorkommen der
βασιλεία-Wortgruppe innerhalb der mt Komposition aufzeigen, um mögliche
49 Zu den weiteren Grundtypen und den Schwierigkeiten der Gliederung: Vgl. LUZ, EKK I 5 , 23ff.
50 LUZ, EKK I 5 , 24
13
Weiterhin dokumentieren diverse hier angeführte Schemata nicht nur eine hohe Frequenz der βασιλεία innerhalb der Synoptiker, geschlossen in Bezug zum ntl. Kanon, sondern auch eine häufige mt Verwendung bezüglich der Seitenreferenten Mk und Lk. Deutlich wird dies auch daran, dass der βασιλεία-Begriff im MtEv das „8.häufigste Substantiv" 52 ist. Besonders fällt die häufige Nutzung gegenüber dem MkEv auf, geht doch die Zwei-Quellen-Theorie von einer Markuspriorität aus. Hierbei wird vor allem nach dem Redaktor Mt zu fragen sein und nach der Vorlage Q.
52 SCHENK, Die Sprache, 92.
53 Vgl. SCHNELLE, Einleitung, 192.
54 Vgl. Ebd, 219-220.
55 LUZ, Mt und Q, 209.
14
56 Für den synoptischen Vergleich diente die angehängte Q-Konkordanz der Q-Synopse von: ROBINSON [u.a.], The
Critical Edition Of Q. 567. Das Schaubild geht systematisch ausgehend vom Aufkommen der βασιλεία in Q aus. Mt-Zusätze werden in dieser Tabelle nicht deutlich, nur die Abänderung.
15
Die obige Tabelle zeigt die Kongruenz der synoptischen Redaktoren in Bezug zu Q wieder. Die eingerahmten Zeilen heben die Übereinstimmung zwischen Mt und Q, bzw. auch zu Lk hervor. Man kann deutlich ablesen, dass Mt redaktionell aktiver war, als sein Seitenreferent Lk und dass insgesamt die mt Abänderungen und Zusätze (zu Mk und Q) ein Indiz für Neubildung ist. 60
Die Betrachtung von Q im Einzelnen soll bei der exegetischen synoptischen Erarbeitung, wenn erforderlich, erfolgen und bearbeitet werden.
6. Die mt Wendung βασιλεία τῶν οὐρανῶν
Mt, der vermutlich an Judenchristen schreibt 61 , hält sich offenbar (weitestgehend) an die Konvention, den Namen Gottes zu umschreiben. Die Wendung βασιλεία τῶν οὐρανῶν (malkūt šamajim) wird daher aus einer Angleichung an den synagogalen Sprachgebrauch erklärt. 62 GNIELKA verweist darauf, dass das Wort Himmelsherrschaft jüdischer klingt 63 , BILLERBECK auf den rabbinischen Gebrauch 64 . Auch wenn die rabbinischen Belege teilweise spät sein mögen, sieht GNIELKA hier ein mt Anknüpfen an den jüdischen Usus. 65 Eine besondere Färbung könnte auch darin liegen, dass in dem Fall von βασιλεία τῶν οὐρανῶν der Schwerpunkt darauf liegt, dass „von einer Herrschaft die Rede ist, die vom Himmel her kommt und in diese Welt eintritt (...) [und] nicht durch eine natürliche Entwicklung irdischer Verhältnisse oder durch
57 Die wenigen mk Belege stimmen mit Q überein (außer MK 3 24 ), daher wird auf eine gesonderte Spalte verzichtet. Es gibt insgesamt 7 abgeänderte Mk-Vorgaben durch Mt (4 17 ; 13 11.24 .3 1 ; 18 3 ; 19 14.23 ) und 3 Mk-Zusätze durch Mt (3, 2 ; 18 1.4 ) Vgl. SCHENK, Sprache, 94. 58 Mk liest hier: καὶ ἐὰν βασιλεία
59 Über die Zugehörigkeit zu Q besteht Zweifel (auch Q 17 21 ). Vgl, HOFFMANN [u.a.], Spruchquelle, 30. Q 17 20 enthält die Wendung zweimal. Für die Synoptiker ändert sich nichts.
60 Vgl. SCHENK, Sprache, 94.
61 Vgl. SCHNELLE, Theologie, 263
62 Vgl. LUZ, EKK 1 5 , 203.
63 Vgl. GNIELKA, Jesus, 87.
64 Vgl. BILLERBECK, Kommentar, 172-184. Allerdings finden sich auch in den rabbinischen Texten Belege für den Begriff Gottesherrschaft.
65 Vgl. GNIELKA, Jesus, 88.
16
menschliche Anstrengungen zustande kommt, sondern durch ein Eingreifen Gottes vom Himmel her“ 66 .
VANONI u.a. sieht in der Wendung βασιλεία τῶν οὐρανῶν eine von der mt Gemeinde vorgegebene Formulierung, die sich zwar an jüdische Sprachgewohnheiten anlehnt, aber nicht mit dem Zweck der Umschreibung des Gottesnamens. 67 Da Mt „nichts dabei [findet], verschiedentlich vom Reich Gottes zu sprechen“ 68 , stellt auch KRETZER der semitischen Bedeutungsgrundlage des mt βασιλεία-Begriffs ein hellenistisches Vorverständnis durch den griechischen Begriff οὐρανός voraus, das, so KRETZER: „ [dies] für einen hellenistisch eingestellte[n] Denker (…) eine nicht geringe Rolle (…) spielt.“ 69 So kennt das pagane Griechisch den Terminus Himmel fast nur im Singular, wobei dieser Himmel Wohnsitz der Götter und der Herr des Himmels auch gleichzeitig Herr des Weltalls, also ein universaler Gott ist. 70 Für das antike Verständnis ist weiterhin wichtig, dass dieser Himmel nicht statisch, sondern dynamisch aufzufassen ist. 71 Dieser Himmel ist Ursache des Entstehens und Vorbild alles Bestehenden und umfasst alles nur denkbare Leben. 72 Für Mt enthält Himmel also etwas Allumfassendes, die Einheit von Himmel und Erde, das dynamische Element und die Einbeziehung des Menschen. 73 Der Plural könnte im hebräischen Denken der „Plural der räumlichen Ausdehnung sein.“ 74
66 KRETZER, Herrschaft, 21.
67 Vgl. VANONI, Reich Gottes, 103. Ähnlich sieht es auch GNIELKA, der bei der Umschreibung des Gottesnamens keine Scheu des Evangelisten sieht, den Namen Gottes zu umschreiben, sondern eine Umschreibung, die die Universalität und weltumspannende Macht der erwartenden Offenbarung Gottesherrschaft beschreibt. Vgl. GNIELKA, Jesus, S. 88.
68 Vgl. VANONI, Reich Gottes, 103.
69 KRETZER, Herrschaft, 21. Ähnlich sieht es auch GNIELKA, der bei der Umschreibung des Gottesnamens keine Scheu des Evangelisten sieht, den Namen Gottes zu umschreiben, sondern eine Umschreibung, die die Universalität und weltumspannende Macht der erwartenden Offenbarung Gottesherrschaft beschreibt. Vgl. GNIELKA, Jesus, S. 88.
70 Vgl. Kretzer, Herrschaft, 21.
71 Vgl. Ebd. 22
72 Vgl. Ebd.
73 Vgl. Ebd.
74 Ebd.,
Arbeit zitieren:
Davide Sole, 2009, Das Reich Gottes nach dem Verständnis des Evangelisten Matthäus, München, GRIN Verlag GmbH
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