Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Physische Landkarte von Kanada, S. 12
Abbildung 2: Überblick der Gesundheitsausgaben des kanadischen Gesundheitssys-tems
Abbildung 3: Organisation des kanadischen Gesundheitssystems, S. 27
Quelle: Marchildon, G.P. 2005, S. 26
Abbildung 4: Funding structure of Canada´s health systems, S. 31
Abbildung 5: Finanzierungsströme des kanadischen Gesundheitssystems, S. 32
Quelle: Marchildon, G.P. 2005, S. 40
Abbildung 6: Age dependency ratio for Canada and selected countries 2001, S. 41
Quelle: OECD 2004, zit nach Marchildon, G.P. 2005, S. 6
Abbildung 7: Health care expenditures as a share of GDP in Canada and selected
Abbildung 8: Gesundheitsausgaben als Anteil am BIP in Kanada und ausgewählten
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Allgemeine Informationen von Kanada, S. 13 Quelle: Microsoft Encarta Enzyklopädie Professional 2005: Kanada
Tabelle 2: Bevölkerung von Kanada, S. 14 Quelle: Microsoft Encarta Enzyklopädie Professional 2005: Kanada
Tabelle 3: Phase one of health reforms, 1989-1996, S. 38 Quelle: Marchildon, G.P. 2005, S. 108
Tabelle 4: Most recent phase of health reforms, S. 49 Quelle: Marchildon, G.P. 2005, S. 112
Tabelle 5: Population and demographic Indicators, S. 40 Quelle: Marchildon, G.P. 2005, S. 5
Tabelle 6: Life expectancy and mortality indicators (per 100.000 population), 1970-
Tabelle7: Factors influencing health status, 1981-2002, S. 46
1 Einleitung
„Kanada zählt zu den Ländern, die sich Fragestellungen der medizinischen Qualität und der gesundheitlichen Versorgung schon früh geöffnet haben. Teil der gewachsenen Qualitätsstruktur ist das Bestreben von Politik und Selbstverwaltung, die Qualität der ärztlichen Berufausübung darstellbar und transparent zu machen.“ 1 Das Gesundheitswesen ist volkswirtschaftlich von großer Bedeutung. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt weist in reichen Ländern eine steigende Tendenz auf. Die Gesundheitsausgaben werden beinahe in allen reichen Ländern überwiegend öffentlich d.h. aus Steuermitteln oder aus Sozialversicherungsbeiträgen finanziert. 2 Auch Kanada verfügt über ein soziales, steuerfinanziertes Gesundheitswesen. Im Jahr 2002 betrug das BIP von Kanada 714.327 Millionen US-Dollar. Das BIP pro Einwohner betrug im Jahr 2001: 22.130 US-Dollar. 3 Die Gesundheitsausgaben im Jahr 2004 beliefen sich auf insgesamt 130 Mrd. C$, davon flossen ca. 30% in den privaten Sektor und ca. 70% in den öffentlichen Sektor des Gesundheitswesens. 4
Zu Beginn dieser Arbeit erfolgt die Klärung von relevanten Begrifflichkeiten. Anschließend werden grundlegende Informationen zu Kanada näher dargelegt, bevor im nächsten Teil der Arbeit das Gesundheitssystem in Kanada 5 beleuchtet wird. Zum Ausklang dieser Arbeit wird die Gesundheit der Kanadier thematisiert, indem demographische Basisdaten und der gesundheitliche Status aufgezeigt werden. Resümierend werden meine Ausführungen in einem Schlusswort reflektiert. Zur Bearbeitung dieses Referates wählte ich das Land Kanada aus. Deutschsprachige (oder auch Englischsprachige) Literatur zum Gesundheitssystem von Kanada zu finden erwies sich als relativ schwierig, daher beschränken sich die Informationen zu Kanada auch fast ausschließlich auf Rechercheergebnisse mit Hilfe des Internets. Das Internet bot zahlreiche Informationen zum Gesundheitssystem von Kanada insbesondere die Website´s der WHO, der OECD, der kanadischen Botschaft und die Website der kanadischen
1 Klemperer, D. 2002, S. 10
2 vgl. Rosenbrock, R., Gerlinger, Th. 2004, S. 53ff.
3 vgl. Microsoft Encarta Enzyklopädie Professional 2005: Kanada; vgl. Marchildon, G.P. 2005, S. 7
4 vgl. Marchildon, G.P. 2005, S. 2
5 Der vierte Teil dieser Arbeit orientiert sich vorwiegend an dem Buch von Schneider, M. et al. 1995:
Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich.
5
Regierung. Spezifische Informationen können kostenlos als PDF - Dateien herunter geladen werden. Der Korrektheit, der Eigennamen und des Kontextes wegen, zitiere ich teilweise in Englisch (einschließlich Abbildungen und Tabellen) und nicht in Deutsch, da es häufig für die Übersetzung englischer Begriffe bzw. Fachtermini mehrere Übersetzungsmöglichkeiten gibt.
2 Klärung von Begrifflichkeiten
Zum Gesamtverständnis werden zunächst einige Begriffe wiederholt bzw. nochmals ins Gedächtnis gerufen, wie sie laut der spezifischen Fragestellung zur Bearbeitung dieses Referates auftreten. Es werden die Begriffe Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsförderung kurz vorgestellt, wobei die Gesundheitsförderung etwas näher beleuchtet wird.
2.1 Rehabilitation
Rehabilitation (Re-, lat. habilis = passend, tauglich) meint im allgemeinen Wiederherstellung oder auch (Wieder-) Eingliederung körperlich, sensorisch, emotional oder anders behinderter Personen in den Arbeitsprozess und die Gesellschaft. 6 „Mit Rehabilitation werden Maßnahmen bezeichnet, die Menschen, die durch Krankheit, ein angeborenes Leiden oder durch eine Schädigung körperlich, geistig oder seelisch behindert sind, über eine Akutbehandlung hinaus in die Lage versetzen, eine Lebensform zu finden oder wieder zu erlangen, die ihnen entspricht und ihrer würdig ist.“ 7
Es können verschiedene Formen der Rehabilitation unterschieden werden: Medizinische Rehabilitation: Ziel ist die Heilung oder Linderung von Krankheiten sowie die Prophylaxe von Folgeerkrankungen (tertiäre Prävention), Berufliche Rehabilitationsmaßnahmen: werden bei verminderter Berufs- und Erwerbsfähigkeit angewandt mit dem Ziel, durch berufliche Integration finanzielle Unabhängigkeit und einen angemessenen Lebensstandard zu erreichen, Schulische Rehabilitation: wird bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt, deren Lernfähigkeit aufgrund von angeborenen oder erworbenen Behinderungen verbunden ist,
Soziale Rehabilitation: meint die Wiedereingliederung des Behinderten in das familiäre, berufliche, politische und kulturelle Leben,
6 vgl. Pschyrembel 2002, S. 1429
7 Troschke, J.v., Mühlbacher, A. 2005, S. 52
6
Anschlussheilbehandlungen (AHB): sind Rehabilitationsmaßnahmen die direkt an den
Aufenthalt im Akutkrankenhaus anschließen. (vgl. Troschke, J.v., Mühlbacher, A. 2005, S. 52)
Rehabilitationsmaßnahmen zielen also folglich zuerst auf die Fähigkeit zur Bewältigung des Alltags ab. Ziel ist eine möglichst selbständige Lebensführung.
2.2 Prävention
zuvorkommen und verhüten. Anders als die Gesundheitsförderung versucht die Prävention eine gesundheitliche Schädigung durch gezielte Aktivitäten zu verhindern und weniger wahrscheinlicher zu machen. Grundsätzlich werden die primäre, sekundäre und tertiäre Prävention unterschieden. 9
Primäre Prävention: heißt Krankheitsverhütung, wenn noch keine Krankheit aufgetreten ist. Sie umfasst alle spezifischen Aktivitäten vor Eintritt einer fassbaren biologischen Schädigung zur Vermeidung auslösender oder vorhandener Teilursachen. Mit anderen Worten umfasst die Primärprävention die Förderung der Gesundheit und die Verhütung von Krankheit durch Beseitigung ursächlicher Faktoren. 10
Sekundäre Prävention: heißt Krankheitsfrüherkennung, um Krankheiten möglichst früh zu erkennen, bevor erste Symptome bzw. Beschwerden auftreten. Zentral ist die Förderung nach gesichertem Zusatznutzen der Frühbehandlung (durch Gesundheitschecks,
Vorsorgeuntersuchungen, Früherkennungsmaßnahmen) gegenüber einer später einsetzenden Normalbehandlung. Die Früherkennungsuntersuchungen werden als „Screenings“ bezeichnet. 11
8 BZgA 2003, S. 179
9 vgl. BZgA 2003, S. 179; vgl. Schwartz, F.W. et al. 2003, S. 189
10 vgl. BZgA 2003, S. 179; vgl. Schwartz, F.W. et al. 2003, S. 189
11 vgl. BZgA 2003, S. 179;vgl. Schwartz, F.W. et al. 2003, S. 189
7
Tertiäre Prävention: heißt Verhütung bzw. Verhinderung der Krankheitsverschlechterung. Sie richtet vor allem an Patienten bei denen bereits eine Krankheit ausgebrochen ist. Ziel ist hier die Milderung von Beschwerden und die Abmilderung von Folgeschäden. 12 Des Weiteren werden drei Ansätze in der Prävention unterschieden:
„Präventionsmaßnahmen können sich ferner sowohl auf das Verhalten von Individuen und Gruppen (Verhaltensprävention) als auch auf Veränderungen der biologischen, sozialen oder technischen Umwelt (Verhältnisprävention, Gesundheitsschutz) beziehen.“ 13
2.2.1 Verhaltensprävention
„Verhaltensprävention versucht individuelles (Risiko-) Verhalten wie Rauchen oder Bewegungsarmut zu verändern oder Personen zu motivieren, medizinisch-technologische Interventionen wie Impfungen oder Früherkennungsverfahren in Anspruch zu nehmen.“ 14 Ein klassisches Beispiel für verhaltenspräventive Maßnahmen sind z.B. Fernsehspots zur AIDS-Aufklärung. Weiterhin über die Förderung des Nichtrauchens, körperlicher Aktivi-tät, eine cholesterinarme Ernährung etc. etc.
2.2.2 Verhältnisprävention
Bei der Verhältnisprävention hingegen geht es darum, ökologische, soziale, ökonomische oder kulturelle Umweltbedingungen zu ändern und somit Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten zu nehmen. 15 Verhältnisbezogene Maßnahmen setzen somit auf Veränderungen in der Umwelt von Individuen. Beispiele hierfür sind: eine flächendeckende Fluoridierung des Trinkwassers, ergonomische Maßnahmen an Arbeitsplätzen, Einführung von Salatbars in Kantinen von Betrieben etc. Gesundheitsförderung gilt im Kontext des Setting - Ansatzes eher als verhältnisorientiert. 16
Folglich lassen sich die Übergänge zur Gesundheitsförderung bei der Verhältnisprävention finden.
12 BZgA 2003, S. 179
13 Schwartz, F.W. et al. 2003, S. 191
14 Leppin, A. In: Hurrelmann, K. et al. 2004, S. 36
15 vgl. Leppin, A. In: Hurrelmann, K. et al. 2004, S. 36
16 vgl. Leppin, A. In: Hurrelmann, K. et al. 2004, S. 36
8
2.3 Gesundheitsförderung
„Gesundheitsförderung setzt an den Schutzfaktoren (auch: Ressourcen) an und will diese fördern (Beispiele: Lebenskompetenzprogramme, die das Selbstwertgefühl und die Problemlösekompetenzen von Kindern steigern sollen). Sie hat das Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden zu steigern. Das zugrunde liegende Modell ist das Salutogenesemodell.“ 17 Das Konzept der Salutogenese wurde von dem Medizinsoziologen Aaron Antonovsky (1923-1994) entwickelt. Er beschäftigte sich ausgiebig mit der Fragestellung was den Menschen trotz potentiell gesundheitsgefährdender Einflüsse gesund erhält oder Menschen trotz extremer Belastungen nicht krank werden. Antonovsky geht in seiner Beschreibung über die salutogenetische Orientierung davon aus, dass Menschen sich in einem Kontinuum zwischen den Polen Gesundheit und Krankheit bewegen, den Zustand der völligen Gesundheit oder Krankheit aber nie erreichen. 18
Grundsätzlich verfolgt Gesundheitsförderung das Ziel Ressourcen der Bevölkerung zu stärken, um die Gesundheit zu verbessern. Individuen sollen befähigt werden, ihre Gesundheitschancen zu erhöhen, indem sie dazu befähigt werden. Des Weiteren sollen die ökonomischen, sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen verbessert werden. 19
So ist mit dem Terminus „Gesundheitsförderung“ eine Reihe von Maßnahmen verbunden, wie zum Beispiel:
2.3.1 Definierung der Gesundheitsförderung
Die unterschiedlichen Vorstellungen über Gesundheit spiegeln sich auch in den Auffassungen wieder was Gesundheitsförderung eigentlich ist bzw. was darunter verstanden wird. Im Laufe der Zeit vollzog sich ein Wandel von sanitären Maßnahmen der Öffentlichen Gesundheit im
17 Altgeld, Th. & Kolip, P. In: Hurrelmann, K. et al. 2004, S. 41f.
18 vgl. Antonovsky, A. 1997, S. 22ff.; vgl. BzgA 2001, S. 24ff.
19 vgl. Altgeld, Th. & Kolip, P. In: Hurrelmann, K. et al. 2004, S. 42
9
19. Jahrhundert, über individuellem Verhalten ausgerichtete Gesundheitserziehung, bis zu Interventionen im gesamten Bereich der Gesellschaft und Umwelt Ende des 20. Jahrhunderts. Durch die vorherrschende Dominanz des medizinischen Modells von Gesundheit wurde die Gesundheitsförderung oft nur als Krankheitsprävention gesehen. 20
Die Begriffe Gesundheitsförderung und Prävention werden im politischen, praktischen und wissenschaftlichen Sprachgebrauch oft synonym gebraucht. Das Verhältnis zueinander ist oftmals unklar und bis Dato gibt es keine Einigung über die spezifischen Gegenstandsbereiche und Zielsetzungen der Gesundheitsförderung. Es gibt keine scharfe Abgrenzung zwischen Gesundheitsförderung und Krankheitsverhütung.
In der Praxis wird die Gesundheitsförderung verhaltensorientiert oder verhältnisorientiert charakterisiert. Die Weltgesundheitsorganisation hat 1986 in der Ottawa Charta Gesundheitsförderung wie folgt definiert: „Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen, sowie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können.“ 23
20 Naidoo, J. & Wills, J. 2003, S. 77
21 BZgA 2003, S. 105
22 Tones, K. 1990, zit. nach Naidoo, J. & Wills, J. 2003, S. 81
23 WHO 1986
10
So wurden 1986 in der Ottawa Charta 5 Handlungsfelder der Gesundheitsförderung formuliert:
1. Die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik. 2. Die Schaffung unterstützender Umwelten für Gesundheit. 3. Die Entwicklung der Kompetenzen des Einzelnen im Umgang mit Gesundheit und Krankheit, wozu auch die Informations- und Bewältigungsstrategien gehören. 4. Die Stärkung gesundheitsbezogener Gemeinschaftsaktionen, wozu auch die soziale Unterstützung und Netzwerkbildung gehören.
5. Neuorientierung der Gesundheitsdienste über die medizinisch-kurativen Betreuungsleistungen hinaus und Verbesserung des Zugangs zu den Gesundheitsdiensten. (vgl. Naidoo, J. & Wills, J. 2003, S. 76f.)
Die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung gilt als Kristallisationspunkt für ein neues Gesundheitsverständnis und als Startsignal für Gesundheitsförderungsstrategien auf internationaler und nationaler Ebene. 24 Grundsätzlich ist Gesundheitsförderung als ein integrativer Ansatz zur Feststellung und Durchsetzung gesundheitlicher Aufgaben zu verstehen, demzufolge gibt es auch keine Grenzen für die Gesundheitsförderung.
3 Grundinformationen zu Kanada
Kanada ist nach Russland das größte Land der Welt. Es besticht vor allem durch seine vielseitige Landschaft und naturgeographischen Räume, sowie durch seine zahlreichen Seen und Flüsse. Auch ist Kanada ein klassisches Einwanderungsland und weist eine große ethnische und kulturelle Vielfalt auf. Nachdem zuvor kurz einige Begriffe geklärt wurden, folgen in diesem Teil der Arbeit ein paar grundlegende Informationen über Kanada.
3.1 Geographie und Soziodemographie von Kanada
„Canada is the second largest country of the world, with a land area of 9.093.507 km² (or 9.984.670 km² including inland water). The mainland spans a distance of 5.514 km from east to west, and 4.634 km from north to south.” 25
24 vgl. Altgeld, Th. & Kolip, P. In: Hurrelmann, K. et al. 2004, S. 43
25 Marchildon, G.P. 2005, S. 2
11
Abbildung 1: Physische Landkarte von Kanada 26
Quelle: Microsoft Encarta Enzyklopädie Professional 2005: Weltatlas „Kanada“
Im Norden grenzt Kanada an das Nordpolarmeer, im Osten an den Atlantischen Ozean, im Süden an die Vereinigten Staaten von Amerika und im Westen an den Pazifischen Ozean, sowie an den US-Bundesstaat Alaska. Kanada ist in zehn Provinzen und drei direkt der kanadischen Bundesregierung unterstellte Territorien gegliedert (vgl. Tabelle 1). Deutschland, mit einer Größe von 356.970 km², passt fast 28mal in die Fläche von Kanada, hat aber mit 82,5 Mio. Einwohnern (2004) rund 2,5mal so viele Einwohner als Kanada (32,5 Mio. Einwohner im Jahr 2004). 27
26 Legende zur physischen Landkarte von Kanada vgl. Anhang 1
27 vgl. Busse, R., Riesberg, A. 2005, S. 1; vgl. Marchildon, G.P. 2005, S. 1ff.
12
Tabelle 1: Allgemeine Informationen von Kanada
Die größten Städte von Kanada sind Montreal, Calgary, Toronto, Winnipeg, Edmonton, Mississauga, Vancouver, Laval, London, Ottawa, Hamilton, Surrey, Kitchener, Québec, St. Catharines, Halifax und Victoria. Folgende Tabelle (vgl. Tabelle 2) legt einige grundlegen-de Angaben über die Bevölkerung von Kanada dar.
13
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Mandy Rudolphi, 2007, Das Gesundheitssystem in Kanada, München, GRIN Verlag GmbH
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